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Das Ende der Beschwerde

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Das Ende der Beschwerde
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Audio-CD, 28. Oktober 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motor (Edel)
  • ASIN: B005LZLG1Q
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn man schon mit Nachnamen Licht heißt, so wie Peter Licht – dann muss man auch leuchten, wohl oder übel.

Dass der Mann, der sich PeterLicht nennt, sein Gesicht nicht zeigen und uns nichts Näheres über seine Biografie sagen will, hat übrigens nichts damit zu tun, dass er mühselig versuchen würde, seine Privatheit zu schützen. Es geht ihm viel mehr darum, keine Missverständnisse zu provozieren.

Nach der pianogetriebenen, kaum verhallten, trockenen und schwammfreien Platte Melancholie & Gesellschaft (2008) hat der Künstler nun darauf verzichtet, ein Jazzalbum, ein Ambient-Schichtenmodell oder einen anderen extremen Selbstversuch zu starten. „Das Ende der Beschwerde“ ist Popmusik mit großem Schallraum – Pop eins, Pop zwei oder Pop drei, wir haben nicht so gut mitgerechnet –, teilweise mit tatsächlicher, live-im-Studio aufgenommener Band (zum Beispiel in „Sag mir, wie ich beginnen soll“ oder „Fluchtstück“, zwei Stücken, die bei der Arbeit am Leipziger Theaterstück „Das Abhandenkommen der Staaten“ entstanden), teilweise mit imaginierter Gruppe, der man im Kopf selbst die Köpfe aufsetzen kann.

Das Ende der Beschwerde ist eine Ende-Platte wie Lieder vom Ende des Kapitalismus (2006), es ist eine Lieder-Platte, weil zwölf Lieder drauf sind (so wie auf Vierzehn Lieder (2001) vierzehn Lieder drauf waren), aber vor allem ist es eine Problemlöse-Platte. Man kann die Kunst zwar nicht wirklich stoppen, wenn sie ständig um sich selbst kreist, aber exakt das zeigt uns PeterLicht: Du kannst dich in die Mitte stellen. Dann kreist die Kunst plötzlich – um dich.

Pop tut dies, Pop tut das, hat man oft genug gehört – aber was Pop eben wirklich immer tut, wenn er gut ist: eine Utopie aufwerfen. Möglichkeiten formulieren, unsere Geschichte weiterspinnen. Wer und wie die neuen Menschen sein könnten, von denen PeterLicht hier singt und spricht, wissen wir noch nicht.

Das Ende der Beschwerde leimt uns wieder zusammen. Zu neuen Menschen. Vielleicht.

motor.de

Unterhaltung und Ernsthaftigkeit Hand in Hand? Wohl kaum möglich. Vielleicht doch mit dem neuesten Streich von PeterLicht. Nach dem Kapitalismus geht es dem Querulantentum an den Kragen. (Foto: Christian Knieps) Jetzt ist es also eingeläutet, "Das Ende der Beschwerde". Dies mit dem fünften Album der semi-fiktiven Tausendsassa-Persona PeterLicht. Zum ersten Male ins Auge fiel der hinter dem Pseudonym stehende Musiker und Autor im Jahre 2000, als, noch unter dem Namen Meinrad Jungblut, die EP "6 Lieder" erschien. Bereits auf dieser war sein großes Talent das scheinbar Unversöhnliche in Einklang zu bringen, nämlich wonnevoll verträumten Pop mit subtilen – und beizeiten nicht unbedingt handzahmen – Texten. Schon damals ließ er eine eigentümliche Form von Gesellschaftsbeobachtung und -kritik hören, wenn auch mit schelmisch zwinkerndem Auge. Das Eigentümliche: PeterLicht ist stets Bestandteil dieser thematisierten Gesellschaft, nie ertönt ein Wettern oder Protestieren von einem diffusen Außen, er ist nicht auktorialer Erzähler dieser Geschichten, er hält der Gesellschaft keinen Spiegel vor, er ist selber Spiegelbild. Das ist natürlich auch ein möglicher Grund, warum sich der Künstler nicht abgelichtet wissen will, weil mit der klaren Fixierung einer Person, einem faulen Biographismus Tür und Tor geöffnet wären und seine Erzeugnisse in ihrem eigenständigen Wirken einen wesentlich schwierigeren Posten hätten. Peter Licht – "Neue Idee" So zeichnet sich in "Das Ende der Beschwerde" auch ein innerer Zwiespalt zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit zu einem großen Ganzen und dem Streben nach Erhalt der eigenen Individualität ab. So heißt es im Titeltrack: "Gesellschaft ist toll, wenn all die Leute nicht wären." Als Vorab-Impression wurde das – nach Aussage des Songschreibers – Liebeslied "Neue Idee" präsentiert, das zunächst einmal durch seine klare Pop-Struktur, bei der tatsächlichen ersten Bemusterung der ganzen Platte wie ein Köder auf die falsche Fährte wirkt. Der erste Track "Sag Mir, Wo Ich Beginnen Soll" tönt so gar nicht popkonform, mit bedrohlich knurrender Streicher-Untermalung, den hektischen Amoklauf übenden Drums und PeterLichts schrägen Spoken Word-Ausführungen, unter anderem der Erklärung "Wir singen das Lied […] und es singt sich von selbst / Es ist das Lied der Vielen, der Sehr-Vielen / Es ist wirr und entgegengesetzt / Es ist Alles-Jeden-Lied / Es ist das Lied des Schwarms und ich bin ein Teil des Schwarms / Und ich hab' kein Gesicht / Und du bist ein Teil des Schwarms / Und du hast unendlich viele." Der Song ist ein rasanter Ritt auf der Assoziations-Achterbahn und erinnert in seiner Trippigkeit schon beinahe an einen Jam mit Jim Morrison. Doch es bleibt bei diesem einen Ausflug in die Gefilde des akustisch Verqueren, mit "Wir sollten Uns Halten" wird es schon wieder klanglich geschmeidiger und der Herr nutzt auch wieder seine Seidenzunge: "In einem parallelen Universum, wo die Komaleute laufen oder liegen / Diese Nacht sollten wir bleiben, diese Nacht im Komaland." Dies mit einem wohligen Einlullungseffekt, der die Aussage des Liedes noch wunderbar untermauert. Ein gänzlich dem cleanen Pop verschriebenes Album ist ja stets ein etwas heikles Unterfangen, so es denn auch noch etwas damit zu sagen gilt; ist ein beständiger Balance-Akt zwischen Gefälligkeit und Banalität, zwischen empathischem Mitreißen und in tumben Rausch Versetzen. Auf dieser Platte gelingt es PeterLicht – einmal mehr – mit Bravour, besonders wenn man bedenkt, dass auch hinter jeder Ecke musikalische Eintönigkeit lauern könnte. Doch wie sagte er im motor.de-Interview: "Manchmal kann man ja auch zu viel gute Laune nicht vertragen, zu viel Albernheit. Und manchmal kann man ja zu viel Ernsthaftigkeit nicht vertragen oder zuviel Melancholie." PeterLicht – "Wir / Was / Wir / Wolln" Es ließe sich auch derart formulieren, dass es für jede Stimmung einen passenden Sinneseindruck gibt. "Das Ende der Beschwerde" deckt aus diesem Spektrum herrlich abwechslungsreich ebenfalls einiges ab. "Begrabt mein iPhone® an der Biegung des Flusses" – wahrscheinlich eine Anlehnung an den Roman "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" von Dee Brown – ist trotz aller bissigen Kritik ("Ich wüsste niemanden, der sich selbst gehörte") ein kraftvoller Selbstläufer mit tatsächlichem Pop-Hymnen-Potential. "Meine alten Schuhe (Große Sonne verbrennt ganzes Geld)" groovt sich gutgelaunt seines Weges, das "Fluchtstück" klingt genau nach dem, was der Titel impliziert und "Schüttel den Barmann" überzeugt durch laszive Melancholie. Besondere Aufmerksamkeit sollte mit Sicherheit noch dem einfach luftig schönen Song "Wir / Was / Wir / Wollen" gezollt werden, das nicht allein musikalisch in Richtung hippie'esker Ästhetik der Sehnsucht schielt. Kurt Tucholsky hat vor fast einem Jahrhundert in fast zynischer Manier "Das Lied vom Kompromiss" geschrieben: "Schließen wir 'nen kleinen Kompromiss / Davon hat man keine Kümmerniss / Einerseits … und Andrerseits / So ein Ding hat manchen Reiz." PeterLicht geht heute noch immer in seiner Musik keinen ein, er betreibt nach wie vor ein verschmitzt-ironisches Spiel und zeigt, dass es geht: Glatter Pop als Vehikel für wunderbar kantige Texte. Mehr noch, er zeigt mit "Das Ende der Beschwerde" erneut auf, dass eine ganz famose Symbiose der beiden möglich ist. Großartig: Eine Gruppe von debattierenden Kulturkritikern auf beschaulicher Landpartie. Stephan Sauer VÖ: 28.10.2011 Label: Motor Music/ Edel Tracklist: 01. Sag mir, wo ich beginnen soll 02. Wir sollten uns halten 03. Begrabt mein iPhone ® an der Biegung des Flusses 04. Steigen / Fallen 05. Neue Idee 06. Meine alten Schuhe (Große Sonne verbrennt ganzes Geld) 07. Das Ende der Beschwerde / Du musst dein Leben ändern 08. Fluchtstück 09. Schüttel den Barmann! 10. Wir / Was / Wir / Wolln 11. Wort von den Worten an den Wänden 12. Der neue Mensch

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Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 28. Oktober 2011
Format: Audio CD
... soweit gehen muß, Peter Lichts aktuelle Platte gleich neben die quietschbunte neue Coldplay zu rücken, wie es die Schreiber von SPON taten, sei dahin gestellt. Der Mann, der ebenso wie Schmökerliterat Walter Moers dem Blitzlicht seit Jahren sein Gesicht verweigert, der Mann, der einst auf dem Sonnendeck die gelbe Sau verfluchte und später damit drohte, als letzter von der Auslaufrille der Scheibenwelt zu springen, dieser Mann macht nun mehr denn je in: Pop.

Nun ja, nicht gleich - zunächst kommt mit "Sag mir wo ich beginnen soll" ein recht ruppiges, hektisches und verqueres Stück, bei dem es sehr schwer fällt, nicht an die Meister der Metapher, die frühen Blumfeld, zu denken. Danach jedoch: Harmonie! Melodie! Kein zuckriges Pathos, das nicht, dazu ist Peter Licht dankenswerterweise verkopft genug und hat viel zuviel Spaß an irritierenden und gebrochenen Sinnbildern. Aber musikalisch lehnt er sich eng an das an, was man so schon von Klee oder Jens Friebe kennt, um die sympathischsten Vertreter zu nennen: ein paar glitzernde Hooks, die nach New Order schmecken, watteweiche Synthetikklänge, fein gestrickte Indieware. Das ist so neu nicht, das hat er früher auch schon hinbekommen, nur in dieser Massierung wird es mancher nicht erwartet haben.

"Wir sollten uns halten" schwebt verträumt dahin, "Begrabt mein iPhone ..." gleich hinterdrein ("Ich wüßte niemanden, der sich selbst gehörte, hat noch niemand jemals von gehört" - so süß, so wahr) - ach, wie sehr man sich wünscht, Facebook würde das zum neuen Werbejingle küren.
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Format: Audio CD
ab dem drittenmal kriegen die songs einen eigenen drive, mittlerweile kann ich die meisten texte auswendig und fühl mich bereit zur REVOLUTION
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Format: Audio CD
Etwas, was mancheiner bei diesem Album vermissen mag, ist ein Stück, das aus der Reihe tanzt. Als ich die ersten Bewertungen gelesen hatte und die CD nur mäßig abgeschnitten hatte, zögerte ich dennoch nicht auch diese in meine Sammlung aufzunehmen. Von jenen Rezensionen beeinflusst hörte ich es mir mehrmals an und kam nicht umhin ihnen ein Stück Wahrheit zuzusprechen. Denn auch ich erwartete wieder ein Prunkstück, welches sich in die Galerie zu "Sonnendeck", "Fuzzipelz", "Transylvanische Verwandte" und Co. gesellen soll. Und außerdem fiel es auch mir schwer die Melodien und Texte der einzelnen Titel auseinander zu halten, was bei den letzten Alben leichter war. Aber heute habe ich es ebenso liebgewonnen und empfinde es als gleichwertige Fortsetzung seines Stils. Es mag daran liegen, dass ich letztes Wochenende am 19.11.11 in Heidelberg wieder auf seinem Konzert war, denn die Atmosphäre im Publikum, der Ablauf seiner Vorführung, der Charme von ihm und seiner Band und die nicht enden wollenden Rufe nach Zugabe haben den Abend zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht und mir den Blick und das Gehör auf sein neues Album geöffnet. Danke dafür.
Alles in Allem mehr als ein OKer Kauf:)
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich lasse mich immer wieder gerne von der Wortakrobatik des Herrn Licht unterhalten und auf Gedankenwege führen, die ab und an im Alltag zu kurz kommen - und finde es daher auch nicht wirklich schlimm, dass man einzelne musikalische Muster dann auch schon mal ähnlich auf älteren Veröffentlichungen vernehmen konnte. Es ist nun sicher nicht das beste Werk des Künstlers, aber wer schon mit den vorherigen Platten zurecht kam, wird auch hier sicher nicht enttäuscht werden. Man muss eben zuhören können ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mhhh, beim ersten Hören war ich etwas ratlos, ich gebe es zu. Das Album hat mich nicht umgeworfen. Mir hat der Charme von "Vierzehn Lieder" oder der Ende-des-Kapitalismus-Platte gefehlt. Beim ersten Hören fand ich die Sounds ebenfalls etwas zu glatt gebügelt, zu poppig, auch hier fehlt vielleicht manchmal der Charme des "Kinderliedes".

Nach und nach muss ich aber sagen, dass die Scheibe eben etwas anders ist. Anders als erhofft, letztlich aber erfrischend. Eine Weiterentwicklung der "Stratosphärenlieder" und von "Melancholie udn Gesellschaft". Mehr Kunst, weniger Kinderlied. Das mag man bedauern, muss man aber nicht. Die Wortwahl ist anspruchsvoll auf einem Niveau, wie man es es im Theater oder bei Vorlesungen erwarten würde. Dafür fällt (leider) etwas die (aufgesetzte) Naivität weg.

Im Großen und Ganzen ist "Das Ende der Beschwerde" immer noch um Klassen besser als vieles, das sonst in den Himmel gelobt wird. Irgendwie wie ein Theaterstück.

Fazit: Wenngleich anders als erwartet: sehr gelungen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
PeterLichts neue.
Hmmm.
Geht sehr krachend los,'Sag mir,wo ich beginnen soll' erinnert stark an Blumfeld oder Tocotronic,bleibt aber die Ausnahme von der Regel.
Musikalisch ist das ganze Ding sonst sehr ausgewogen und harmonisch.
Es eignet sich tatsächlich wunderbar zum nebenherhören oder einkaufen oder...
Natürlich geht es bei PeterLicht auch um die Texte die es wunderbar Verstehen ein Unbehagen oder Befremden am modernen Leben auszudrücken ohne ins Besserwisserische umzuschlagen.
Dies zeigt sich zum Beispiel in 'Begrabt mein i-phone an der Biegung des Flusses'.
Routiniert,schön,perfekt eingespielt und für meinen Geschmack fast ein bisschen glatt.Vielleicht fehlt mir Hr.Lichts genial-absurder Wortwitz,den er in früheren Werken schon mehrfach überzeugend vertont hat,deswegen nur 4 Sterne.
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