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Das Ehepaar: Und andere Schriften aus dem Nachlass (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 1994

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, der Stadt, in der er nahezu sein ganzes Leben verbrachte. Nach Schulbesuch und Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, absolvierte er zunächst ein einjähriges Rechtspraktikum, bevor er 1907 in die Prager Filiale der »Assicurazioni Generali« und 1908 schließlich in die »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt« eintrat, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkolose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Das wahre Glück entspringt aus der Einstimmung
des elenden Ichs in die ewigen Oktaven."
(Peter Sloterdijk)

Franz Kafka (1883-1924) wäre am 3. Juli 125 Jahre alt geworden. Sich seiner zu erinnern, ist Grund vieler Feuilletons, über ihn zu berichten. Aber ihm nahe zu kommen gelingt nur über seine Erzählungen, Aphorismen, Gleichnisse und Parabeln. Erzählungen und ausgewählte Prosa liegen nun vor Ihnen, vornehmlich aus der Zeit 1920-1923 und damit sehr autobiographisch. Die Versuche, Kafka näher zu kommen, sind unter der Amazon-Profil-Liste: Franz Kafka - 125 Jahre nachzulesen.

Mit der Maxime von Benjamin werden die Mobilitätsphantasien der Neuen Sachlichkeit von einer Obsession beherrscht; man könnte seine Zeit verfehlen, wie man einen Zug verpasst. In der Nachkriegszeit und dem in Folge entstandenen geistig wie materiell destabilisierten Lebensmilieu wird Geistes-Gegenwart nun das große Ideal (vgl. Safranski, 2007). Kafka kann so seiner Zeit gemäß empfunden werden, denn die verpasste Chance und mangelnde Geistesgegenwart erzwingt beim Landvermesser K. ein nahezu metaphysisches Horrorszenario. Dieser verschläft einen Termin bei der Schlossbehörde. Wäre es seine Rettung gewesen?

Im Schloß-Roman erfährt und erlebt der Leser von Kafkas Versuch, die Welt und sein Ich zu verbinden, seine Lebenswurzeln unten und oben, ihre Anziehungskraft untereinander und ihre wechselseitige Beziehung. Doch von wo ist der richtige Blick, von wo aus erschließt sich die Möglichkeit des wahren Lebens? (vgl. Safranski, 2003) Kafka entdeckt eine ungeheure Welt, ungeheuer ist sie für ihn aus seiner Perspektive, allein aus dem Zögern, in sie hineingeboren zu werden.
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"Das wahre Glück entspringt aus der Einstimmung
des elenden Ichs in die ewigen Oktaven."
(Peter Sloterdijk)

Franz Kafka (1883-1924) wäre am 3. Juli 125 Jahre alt geworden. Sich seiner zu erinnern, ist Grund vieler Feuilletons, über ihn zu berichten. Aber ihm nahe zu kommen gelingt nur über seine Erzählungen, Aphorismen, Gleichnisse und Parabeln. Erzählungen und ausgewählte Prosa liegen nun vor Ihnen, vornehmlich aus der Zeit 1920-1923 und damit sehr autobiographisch. Die Versuche, Kafka näher zu kommen, sind unter der Amazon-Profil-Liste: Franz Kafka - 125 Jahre nachzulesen.

Mit der Maxime von Benjamin werden die Mobilitätsphantasien der Neuen Sachlichkeit von einer Obsession beherrscht; man könnte seine Zeit verfehlen, wie man einen Zug verpasst. In der Nachkriegszeit und dem in Folge entstandenen geistig wie materiell destabilisierten Lebensmilieu wird Geistes-Gegenwart nun das große Ideal (vgl. Safranski, 2007). Kafka kann so seiner Zeit gemäß empfunden werden, denn die verpasste Chance und mangelnde Geistesgegenwart erzwingt beim Landvermesser K. ein nahezu metaphysisches Horrorszenario. Dieser verschläft einen Termin bei der Schlossbehörde. Wäre es seine Rettung gewesen?

Im Schloß-Roman erfährt und erlebt der Leser von Kafkas Versuch, die Welt und sein Ich zu verbinden, seine Lebenswurzeln unten und oben, ihre Anziehungskraft untereinander und ihre wechselseitige Beziehung. Doch von wo ist der richtige Blick, von wo aus erschließt sich die Möglichkeit des wahren Lebens? (vgl. Safranski, 2003) Kafka entdeckt eine ungeheure Welt, ungeheuer ist sie für ihn aus seiner Perspektive, allein aus dem Zögern, in sie hineingeboren zu werden.
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