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Das Druidentor Taschenbuch – 2003

3.4 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Tessin-Urlauber kennen die Verkehrsmisere an den Uferstrecken des Lago Maggiore aus eigenem Erleben: Stau und zähfließender Verkehr auf den Routen nach Italien. Um diesem Umstand abzuhelfen, baut die Schweiz einen Bahntunnel durch das Gebirgsmassiv oberhalb des Touristenortes Ascona.

Merkwürdige Dinge ereignen sich bereits beim Bau der Tunnelstrecke -- der Berg scheint ein eigenes, unbegreifliches Leben zu besitzen. Eindringlich mahnt ein altersloser Eremit, der die Baubrigaden bei ihrem Treiben beobachtet, vor der Gefahr ihrer Arbeit.

Das Unerwartete geschieht dann drei Jahre nach der Eröffnung der Bahnstrecke: Ein hunderte von Millionen Mark teurer High-Tech-ICE der deutschen Bundesbahn bleibt im Tunnel stecken. Offenbar scheint seine Reisezeit sich innerhalb des Tunnels um 200 Jahre gedehnt zu haben -- ein Klumpen Schrott steht auf den Gleisen, mumifizierte Fahrgäste werden geborgen. Die offiziellen Stellen vertuschen dies zunächst und sprechen von einem Terroranschlag. Internationale Militärs riegeln das Gebiet ab.

Bis dahin ist an Hohlbeins bis zum Schluß spannend erzählter Handlung als gut gemachte Fantasy-Unterhaltung überhaupt nichts auszusetzen. Doch dann bringt er im weiteren Verlauf zunehmend zusammenhanglos und oberflächlich alle Schamanen und Aborigines der Welt zu geheimnisvollen Tänzen und Riten an den Strand von Ascona, wo sie endlich auf dem Grunde des Sees in einer Art Zeit-Atomblitz verglühen, weil sie angeblich ihre (dem Leser unbekannte) Aufgabe erfüllt haben.

Zu allem Überfluß entpuppen sich dann ein Ingenieur, ein Polizist und eine Hausfrau am Ende des Romans als die wahren Bewahrer des (unbekannt gebliebenen) Geheimnisses: Die Welt wechselt in einem Moment durch das unbegreifliche schwarze Loch im Innern des Berges und -- das war´s dann.

Fazit: Ein hohles Bein, das zu lesen nicht unbedingt lohnt, es sei denn man sitzt in Hohlbeins schwarzem Loch in Ascona und hat alle Zeit der Welt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch fängt äußerst interessant an, baut Spannung auf und führt verschiedene Handlungsstränge und Zeitebenen ein, von denen man sich denken kann, dass sie letzten Endes alle zusammengeführt werden. Da ich diese Art der Schreibweise sehr mag, kann ich daran - im Gegensatz zu anderen Rezensoren - nichts aussetzen.

Hohlbein schreibt spannend, ergießt sich leider ab und zu in überlangen Beschreibungen einer Sache, während er Erklärungen für eine andere komplett unter den Tisch fallen lässt. Alles in allem war das Buch jedoch fesselnd genug (und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht!), dass ich es an einem Tag (sagen wir besser: einem Tag und einer Nacht bis zum frühen Morgen) durchgelesen habe. Das ist schon einmal ein sehr gutes Zeichen.

Kritikpunkte sind, wie auch schon von anderen erwähnt, die leider etwas flach bleibenden Charaktere, die keine Veränderung durchlaufen. Es wäre schön gewesen, wäre der Journalist am Ende noch zur Raison gekommen und für irgendetwas nützlich gewesen, statt ein wimmerndes, schreiendes und um sich schlagendes Häufchen Hysterie zu sein. Auch wäre es schön gewesen, der Polizist hätte etwas mehr Form erhalten. Dass er am Ende so vehement zur Lösung beiträgt, scheint unglaubwürdig.

Und nun zum Ende: Ich hatte die ganze Zeit auf etwas Anderes gehofft. Auf was, das kann ich nicht beschreiben. Jedenfalls hat das Ende mich tief enttäuscht. Es geht schnell, einfach, unemotional und ohne jegliche Erklärung vor sich.
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Von sf-jens am 3. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Als ein ICE-Zug in einem Tunnel in dern Schweizer Alpen verunglückt, wird Kommissar Rogler hinzugezogen. Doch als er die Überreste des Zuges sieht, bezweifelt er, dass er der richtige Mann für diese Fall ist. Zwar wird offiziell behauptet, dass es sich um einen Terroranschlag handelte, doch nicht nur Rogler erkennt, dass das nur ein Vorwand ist. Die Wahrheit kennt er selbst allerdings auch nicht. Fest steht nur, dass der Zug innerhalb von Minuten um Jahrhunderte gealtert ist - genauso wie alle Passagiere an Bord. Das ist nicht nur ein Rätsel, es ist auch beängstigend. Außerdem kommen noch weitere, ebenfalls rätselhafte Fälle dazu, die anscheinend alle miteinander zu tun haben. Und die Gegend in der Schweiz wird plötzlich zu einen Wallfahrtsort für alle möglichen Leute aus der ganzen Welt. Die Sache scheint immer mehr aus dem Ruder zu laufen, und noch immer hat Rugler keinen Schimmer, um was es sich handelt.
Der Spannungsaufbau ist zunächst gut und mitreißend. Doch dann lässt alles mehr und mehr nach. Der Autor verliert sich zunehmend in Einzelheiten und Details, die mit steigender Zahl einfach nur ermüden. Da es dabei kaum wirklich mit der Geschichte vorwärts geht, ist das für den Leser ziemlich quälend, da man mehr erwartet. Der Schreibstil ist dabei recht angenehm, allerdings nicht herausragend. Die zeitlichen Sprünge sind ein wenig verwirrend und klären nicht immer auf. Die Grundidee zum Buch ist nicht schlecht, verliert dann leider an Glanz.
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Von CryFly TOP 1000 REZENSENT am 6. Juli 2015
Format: Taschenbuch
Er soll der sicherste Eisenbahntunnel werden, der jemals gebaut wurde. Doch irgendwer hat etwas gegen diese Baupläne. Die Geräte spielen plötzlich verrückt, im Inneren ist eine unheimliche und alles durchdringende Stille, Loren machen sich selbstständig und die Zeit spinnt ebenfalls herum. Ein merkwürdiger Druide kündigt unheilvolles an und redet von der Welt und ihrer Rettung. Obwohl alle Angst haben, insbesondere Frank Warstein, wird der Tunnel weiter gebaut. Es passiert etwas, das Warstein zu einem seelischen Wrack und Alkoholiker werden lässt.

Es gehen Jahre ins Land als ein ICE durch den Tunnel fährt und nicht mehr herauskommt. Am Anfang geht jeder noch von einem Unfall aus, doch der ICE wird gefunden, und obwohl er erst wenige Wochen alt ist, sieht er aus, wie ein Zug aus der Steinzeit. Niemand würde behaupten, dass der Unfall gerade erst passiert ist, sondern er könnte vor 200 Jahren passiert sein. Die Regierung vertuscht es und spricht von einem unfassbaren Terroranschlag. Aber Warstein ahnt, was wirklich mit dem Zug passiert ist. Zusammen mit Angelika und Lohmann macht sich auf die Suche nach den Leuten, die der Druide damals genannt hat, damit sie die Welt retten, denn wie es scheint, hat der Berg sein eigenes Leben und ist zerstörerisch. Können die drei die Welt noch retten?

== MEINE MEINUNG ZUM BUCH ==
Wolfgang Hohlbein ist für mich ein Autor, der es schafft zu beeindrucken. Leider sind viele Werke sehr ähnlich, langatmig oder ähnliches, weswegen die anfängliche Euphorie leider stark nachgelassen hat. Mit „Das Druidentor“ dachte ich anfänglich, dass der Autor mich mit diesem Buch wieder in seinem Bann hätte, und das Werk mich überzeugen würde.
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