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Das Dritte Ohr: Vom Hören der Welt Gebundene Ausgabe – 1. April 2008

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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch hat der begeisterte und begeisternde Hör-Mensch Joachim-Ernst Berendt sein Wissen, seine Erfahrung, seine Sicht auf das ihn selbst faszinierende Thema Hören zusammengetragen. Mit diesem Buch teilt er freigiebig seinen Schatz mit dem Leser auf inspirierende und unterhaltsame Weise.

Ich merke beim Lesen, dass es Berendt darauf ankommt, die Menschen unserer westlichen Gesellschaft wieder für das Hören zu sensibilisieren. Man hat ja auch wirklich nichts zu verlieren, wenn man wieder lernt, bewusst(er) hinzuhören. Der Hörsinn ist so ein feiner, vielschichtiger Sinn, der sich beim Hören von selbst weiter verfeinert. Lässt man sich auf dieses Abenteuer ein, gibt es so viel zu entdecken. Dazu ermuntert und ermutigt mich das Buch.

Und Hören kann für jeden auf seine Weise interessant sein - nicht nur für Musiker, sondern auch Physiker, Mediziner, spirituell interessierte Menschen, Ärzte... - können, inspiriert durch dieses Buch, über das Hören einen neuen interessanten Zugang zu ihrem eigenen Interessengebiet wie auch zu völlig anderen Fachrichtungen entdecken. Das Hören verbindet ja die Menschen miteinander, es ist uns allen gemeinsam. Klang ist ein Phänomen, das uns immer umgibt.

Für mich drückt dieses Buch einfach die ansteckende Freude am Hören aus, so wie sie der Autor empfand. Manche Menschen hören gerne und sie wollen auch wissen, sie fragen nach, sie nehmen Ideen auf und experimentieren damit, werden kreativ. Solche Leute werden sich ganz gut angesprochen fühlen von dem Buch und Freude daran haben.

Ich mag das Buch, lese es gerne, lasse mich inspirieren und empfehle es Leuten, die Freude am Hören haben und neugierig sind auf neue Denkanstöße.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Mensch, der Musik und Sprachen liebt und aufmerksam unterscheidet, bin ich immer schon eine Hörende. Berendt habe ich es zu verdanken, dass ich noch aufmerksamer höre und spreche, bewusster singe und schweige. Das Dritte Ohr ist ein unerschöpflicher Schatz an Erfahrungen, Wissen und Einsichten in unsere klingende Welt. Eine Reise, die jedem Leser viel Freude bringen und innere Räume erschliessen kann. Dem Verlag gebührt grosser Dank dafür, dass sie dieses Buch aufgelegt haben. Es ist auch als Geschenk sehr geeignet für Menschen, die Musik lieben und gern mehr darüber erfahren wollen, warum sie die Welt so interpretieren, wie sie sie vernehmen. Erzählend mit profundem Wissen und heiterer Leichtigkeit ist Berendt ein Autor ( gewesen, aber immer präsent ), dem man sehr gern zuhört und nachsinnt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Problem bei Behrend ist: Einerseits hat sich dieser Mann unbestritten sehr große Verdienste erworben, zuerst im Jazz und auch beim Thema Hören. Vergleichbare Bücher sind nicht zu finden, und der grundsätzliche Ansatz, dem Hören mehr Bedeutung zukommen zu lassen ist großartig Aber leider gibt Behrend so gut wie nie an, wo er seine Erkenntnisse her hat, und bei der Recherche ist er ziemlich schlampig. Behrend verfährt oft nach der Methode, was gut klingt muß auch richtig sein. (Die Worte Leere und Lehre klingen zwar ähnlich, haben aber entgegen Behrends Behauptung ethymologisch nichts mit einander zu tun.) So kommt es dann, dass der Leser neben vielen richtigen, interessanten und erhellenden Dingen auf hanebüchenen Unsinn stößt, und leider nie weiß: Was stimmt denn jetzt? Und so wurde ein großes Thema genial verschenkt. Sehr schade.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares Buch, das immer aktueller zu werden scheint.
In einer Zeit, in der das Ohr fast nur mehr als unbewusstes Organ gebraucht wird, um Hintergrundklänge bzw. 'lärm so nebenbei aufzunehmen ' und wenn schon bewusst, dann Musik in komprimierter, eingesparter "Mb 3-Variation", braucht es die alte Stimme Berendts als Spiegel, der uns unsere Einseitigkeit bewusstmachen kann.
Heute hören wir mehr Musik als Wolfgang Amadeus Mozart jemals in seinem Leben hören konnte, dafür aber kaum selbst gespielt bzw. live. Heute sind die künstlichen Räume überall beschallt, Hintergrundlärm hier und dort.
Das Ohr verkommt immer mehr zu einer Lärmmüllhalde.
Dagegen ist das Auge wach, leuchtet blitzschnell Oberflächen ab, ohne gemeinsam mit dem Ohr oft tiefer zu schauen.
Lehrer unterrichten immer mehr für das Auge, selbsterfahrender Unterricht besteht oftmals aus schmucken Arbeitsblättern, die selbstständig gelesen und bearbeitet werden müssen.
Es ist kein Platz mehr für Geschichten, dieser soll auch nicht mehr sein, denn die heutigen Kinder könnten ja nicht mehr hören, heißt es, deswegen müssten sie Informationen fast ausschließlich erlesen.
Doch war es nicht zuerst das Hören, dann das Sprechen, das Lesen, das Schreiben'?
Oftmals hat man das Gefühl, wer heute noch lauschen und zuhören und so quasi zwischen den Zeilen auch lesen kann, der findet eine große Schar an Mitteilungsbedürftigen, die am Hören nicht wirklich interessiert sind.
Introvertiertheit wird vom Zeitgeist "wegge-castet", Extrovertiertheit gewinnt die Show.
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