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Das Drama - Theorie und Analyse Taschenbuch – 1. Januar 2001
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe454 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberUTB
- Erscheinungstermin1. Januar 2001
- Abmessungen14.8 x 2.3 x 21.2 cm
- ISBN-103825205800
- ISBN-13978-3825205805
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Produktinformation
- Herausgeber : UTB; 11. erw. u. aktual. Edition (1. Januar 2001)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 454 Seiten
- ISBN-10 : 3825205800
- ISBN-13 : 978-3825205805
- Abmessungen : 14.8 x 2.3 x 21.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 441,915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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- Nr. 288 in Literaturkritik - Dramatik
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Was man Pfister viel mehr vorwerfen kann, ist, dass er seine Ausflüge in die Dramenhistorie (die durchweg interessant sind) zu unentschlossen unternimmt. So werden bestimmte geschichtliche Phasen der Dramentheorie kurz angeschnitten, der Autor geht jedoch nie genauer darauf ein.
Die Bibliographie am Ende des Buches ist für den Studienanfänger wenig hilfreich, da er aus den Unmengen an Literatur ohne Vorkenntnisse wohl kaum die wichtigsten Werke heraussuchen kann.
Insgesamt ist Pfisters Modell, das ja nicht normativ-präskriptiv sein soll (was so oft betont wird, dass es wirklich jeder bemerkt), sondern dem Studenten "lediglich" ein Instrumentarium zur Analyse von Dramen an die Hand geben will, durchaus gelungen, da es hilft, Aspekte eines Dramas, die der Student zwar erkennt, aber nicht beschreiben kann, mit Hilfe dieser Terminologie wissenschaftlich zu formulieren.
Verspricht Pfister in den Vorbemerkungen noch, dass er helfen möchte, den "Initialschock" des immensen Lektüreaufkommens den angehenden Studenten zu nehmen, so hält er sich in keiner Weise in den folgenden über 400 Seiten an diese Prämisse.
Vielmehr wird kompromisslos an der Zielgruppe vorbeigeschrieben, wird mit aller Wortgewalt eine offensichtliche Selbstbeweihräucherung betrieben, dass es einem übel werden kann. Allen Leidenden sei daher die Rezension "Ein Parodie auf ein Fachbuch?" an dieser Stelle ans Herz gelegt, mich zumindest hat dies aufgemuntert.
Nichts destotrotz bietet "Das Drama" zahlreiche gute Ansätze, die man sich als armer Student besser als Zusammenfassung beschafft...



