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Das Diamantenmädchen Gebundene Ausgabe – 12. September 2011

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ihm gelang ein Roman, der wie ein Diamant daherkommt: erst unscheinbar, dann funkelnd wie ein Diamant!« »Am Diamantenmädche n überzeugt das stimmige Lokalkolorit. Die Beschreibungen wirken wie aus Billy Wilders Aufzeichnungen, wie er als junger Reporter zu dieser Zeit in Berlin tätig war. Der Berliner Dialekt ist sparsam verwendet, Milljöh-Ausdrücke stimmen und sind nicht aufgesetzt. Das Buch ist anregend in seinen geschichtlichen Bezügen, gut ausbalanciert und mit leicht melancholischem Happyend - und bestens zu lesen.« Bayerischer Rundfunk (Bayerisches Fernsehen/Bayerischer Rundfunk)

»Liebe, Verrat, Mord, ein Staatsgeheimnis und eine wie könnte es anders sein überraschende Wende am Schluss.« (Nürnberger Nachrichten)

»Was den Roman zu einem Lesevergnügen macht, ist der kenntnisreiche Blick auf das pulsierende Berlin jener Jahre. Die Zeit zwischen den großen Kriegen war prägend Arenz hat den Esprit ebenso wie die Verzweiflung dieser Zeit mit einer Leidenschaft eingefangen, als wäre er dabei gewesen.« (Fürther Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ewald Arenz, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Geschichte, amerikanische und englische Philologie. Im ars vivendi verlag erschienen seine erfolgreichen Romane Der Teezauberer (2002), Die Erfindung des Gustav Lichtenberg (2004), Der Duft von Schokolade (2007), Ehrlich und Söhne (2009) und Das Diamantenmädchen (2011) sowie mehrere Bände mit humorvollen Kurzgeschichten. Für sein literarisches Werk wurde er u.a. 2004 mit dem Bayerischen Staatsförderpreis ausgezeichnet.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ganz heimlich still und leise schleicht sich der sympathische Autor Ewald Arenz auf meine Lieblingsautorenliste. Nachdem mir sein Roman „Ehrlich & Söhne“ schon so gut gefallen hatte, bin ich auch von dieser kleinen Kriminalgeschichte wieder begeistert.
Es war eine schwere Zeit im Berlin der 20er Jahre. Eben noch kämpften und starben die Männer an der Front und nun schleppten sie sich innerlich oder äußerlich, mehr oder weniger verletzt, zurück ins zivile Leben. Es ist nicht alles Gold was glänzt, und die Menschen haben schwer an der drohenden Wirtschaftskrise zu knabbern. Doch es gibt immer wieder Menschen, die angeblich Gutes tun wollen und genau unter solch einem Menschen gerät Paul von der Lahn auf Vermittlung durch Lilli Kornfeld ins Visier der Polizei. Es geschieht nämlich ein Mord, dessen Spuren zu Paul führen zu scheinen ...
Geschickt fügen Kommissar Schambacher und Kollege Togotzes die Puzzlesteine ineinander mit einem Ergebnis, das nicht nur die Polizei sprachlos zurück lässt!
Ewald Arenz hat mich mit leichter Hand in das Berlin von damals entführt. Er hat mir die Verzweiflung aber auch die Freude der Menschen von damals gezeigt. Mit viel Liebe zum Detail lässt er nicht nur die Diamanten direkt vor meinen Augen funkeln und macht mir Lust auf mehr. Das „Der Duft von Schokolade“ aus seiner Feder hat es sich schon mal auf meinem SUB gemütlich gemacht!
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte spielt in Berlin, während den 20er Jahren der sog. Zwischenkriegszeit - ein farbiger Musiker wird ermordet aufgefunden, Zweck und Umstände der Tat geben den Ermittlern Schambacher und Togotzes Rätsel auf - die Reichsregierung versucht sich über Umwege den Bedingungen des Versailler Vertrages (Reparationszahlungen)zu entziehen, Rohdiamanten sollen der Regierung unbemerkt Devisen einbringen - einzelne Figuren hadern mit unverarbeiteten Kriegserlebnissen - Rückblenden, bis hinein in die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg, gewähren interessante Einblicke in die Lebensläufe der handelnden Figuren.

Der Autor trifft immer den richtigen Ton - sicherlich hat die Recherchearbeit, z.B. bzgl. Informationen zu berühmten Diamanten und den alltäglichen Dingen / Kleinigkeiten jener Tage (Polizeiarbeit der 20Jahre, Kleidung, Möbel, Musik etc. pp.) viel Zeit gekostet, umso wohltuender ist der Roman geraten - die Handlung wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert - der Autor präsentiert keine Fakten, belehrt nicht, Ewald Arenz u n t e r h ä l t ganz einfach mit seinem gesammelten Wissen - so behält die Geschichte jene Glaubwürdigkeit und Leichtigkeit, welche es mir letztlich so schwer gemacht hat, das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen und in mir zugleich die Hoffnung geweckt hat, das interessante Duo der ermittelnden Kriminalisten möge man, neben der ein oder anderen Randfigur, in einem Fortsetzungsroman, erneut durch die Stadt Berlin begleiten dürfen - hin zu Tatorten, über berühmte und weniger bekannte Plätze, in Amtsstuben und Clubs hinein.

Zum Autor: "Ewald Arenz - Schriftsteller, 1965 in Nürnberg geboren..." - nie gehört? Ging mir vor diesem Buch ebenso - nur, nachdem ich diese Woche das Vergnügen hatte, vorliegenden Roman zu lesen, werde ich mir den Namen ganz bestimmt merken und sicherlich bald wieder etwas aus seiner Feder lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es war der erste geschliffene Diamant ihres Lebens, und sie sah ihn im Juninachmittags in der wunderbaren Unendlichkeit eines Kindheitssommers. Sie sah die bunten Schatten, die der Diamant auf ihre Handfläche warf: blau wie der weite Himmel dieses Tages. Leuchtend rot wie vor einer Woche, als sie sich zwei Klatschmohnblätter auf die Augen gelegt und durch sie in die Sonne gesehen hatte."

Staatssekretär von Schubert fängt Lilli Kornfeld bei einem Staatsbesuch von Emir Faisal ab um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie soll einen Kontakt zwischen von Schubert und ihrem Kindheitsfreund Paul an der Laan, einem Diamantschleifer, herstellen. Um Geld an den Alliierten vorbeizuschleusen sollen Rohdiamanten geschliffen und verkauft werden...

Ewald Arenz hat ein literarisches Sahnestück mit seinem Roman "Das Diamantenmädchen" geschaffen - eine Mischung aus historischem und Kriminalroman, sowie Familiendrama und zarte Liebesgeschichte.

Arenz Schreibstil ist einfach nur wunderschön - ich kann es nicht anders beschreiben, als dass man sich Zeit für dieses Buch nehmen muss, jedes einzelne Wort und jede einzelne Zeile gilt es zu entdecken und zu genießen. Wunderschön und detailliert beschreibt Herr Arenz uns, wie sich das Licht in Diamanten bricht, ich hatte dieses wunderbare Farbenspiel teilweise vor Augen.
"Das Diamantenmädchen" erzählt eine blutige Geschichte - blutig wie oftmals die Geschichte der bekanntesten Diamanten der Welt, blutig wie ein Mord und blutig wie der erste Weltkrieg, der noch nicht allzulang vorbei ist, und der zweite, der nicht mehr allzulange auf sich warten lassen wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zitat:
Der Mann ohne Gesicht. Lilli hatte schon Kriegsversehrte auf den Straßen gesehen, aber dieser Mann war grauenhaft entstellt. Sie hatte ihn zuerst nur im Profil gesehen, und es war, als hätte man aus dem Gesicht etwas wegradiert; auf entsetzliche Weise hatte an dem Profil etwas nicht gestimmt. Dort, wo die Nase hätte sein sollen, war gar nichts. Es sah aus, als hätte man ein Gesicht nach innen gestülpt. Und als er sie angesehen hatte, da war sie vor Entsetzen gestolpert. Man hatte dem Mann die Nase weggeschossen und dort, zwischen Mund und Augen war nur ein Loch, umgeben von rotem, halb verheiltem Fleisch [...]
Und dann war der Mann auf sie zugekommen, hatte angefangen zu grinsen, mit diesen Lippen, die so entsetzlich falsch aussahen, weil sie aus irgendeinem anderen Fleisch seines Körpers hinoperiert worden waren [...]

S. 112-113

Inhalt:
Lilli hat im Krieg viel verloren. Ihren Bruder Wilhelm und den besten Freund ihres Bruders: Paul, den sie geliebt hat. Obwohl Paul nicht tot ist, haben sie sich scheinbar nichts mehr zu sagen. Doch dann tritt der Staatssekretär Von Schubert verdeckt an sie heran und bittet Lilli, Paul für einen geheimen Auftrag zu gewinnen. Denn Paul ist Diamantenschleifer und Deutschland ertrinkt in den Schulden der Reparationsleistungen. Als die Leiche eines Schwarzen gefunden wird, ist das erst der Anfang, der mit dem wertvollsten aller Edelsteine zusammenhängt. Der Anfang, der auf ein katastrophales und grausam enthüllendes Ende zusteuert, während sich die Kreise immer enger und enger ziehen. Dabei stellt sich heraus, dass nicht alles schön ist, was glänzt, funkelt und wertvoll erscheint...
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