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Das Denken ist ein wilder Affe Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1996
von
Linji
(Autor)
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SpracheDeutsch
-
HerausgeberO. W. Barth
-
Erscheinungstermin1. Januar 1996
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ISBN-10350264408X
-
ISBN-13978-3502644088
Erntejahre
Spannend und humorvoll...
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Produktinformation
- Herausgeber : O. W. Barth (1. Januar 1996)
- Sprache : Deutsch
- ISBN-10 : 350264408X
- ISBN-13 : 978-3502644088
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 2,134,734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,122 in Zen
- Nr. 367,729 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezensionen
4,0 von 5 Sternen
4 von 5
17 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 26. März 2018
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Verifizierter Kauf
Linji ist DER Klassiker der Zen-Literatur, provokativ und erleuchtend, ein herausragender Meister seiner Zeit. Ihn zu lesen bedeutet zu begreifen, wie weit das Zen mittlerweile in seinem Weg nach Japan und zu uns degeneriert ist und seine Frische und Lebendigkeit verloren hat. Zurück zu den Wurzeln, dabei hilft das Studium dieses Buches. Genau dem Weg folge ich auch in meinem Zentrum.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 2. August 2018
Kernwerk des ZEN - neben den Klassikern wie ShinJinMei, SandoKai usw. eines der schönsten und spannendsten Bücher. Es ist nach wie vor mein Lieblingsbuch im ZEN, schon allein des scharfen Verstands Meister Lin's wegen. In meinen Seminaren zitiere und empfehle ich das Buch ebenfalls recht häufig. Ich finde es wirklich einzigartig wundervoll.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. Juli 2008
Das Buch handelt von den Lehren des chinesischen Zen-Meisters Linji Yixuan (jap. Rinzai Gigen), der 866/867 verstorben ist. Er soll als junger Mönch irgendwann all seine schriftlichen Unterlagen verbrannt haben, um sich der Chan-Schule zuzuwenden, deren Belehrungen AUSSERHALB DER SCHRIFTEN vermittelt wurden. Er begab sich auf eine zweitausend Kilometer lange Wanderschaft (oder Suche), bis er in Huang Po (siehe auch DER GEIST DES ZEN - im O.W. Barth Verlag - ein Buch das ich nachdrücklich empfehle) einen geeigneten Lehrer fand, dessen Schüler er auch sein konnte. Und wenn ich heute lese, was dieser außergewöhnliche Mann so von sich gab, bedurfte es eines Huang Po (NICHTS UNTERSCHEIDET SICH), um diesen freien, ungebundenen Geist zu formen und zum wahrhaftigen Erkennen zu führen. Er selbst unterwies ab 851 in Linji-Tempel (WENN IHR DIE PATRIARCHEN UND BUDDHAS TREFFEN WOLLT - GERADE IHR, DIE IHR JETZT DIESE LEHRE HÖRT, IHR SEID ES!).
In den Dialogen und Lehrreden des Linji Lu, den UNTERWEISUNGEN DES MEISTERS LINJI, ist aufgezeichnet und wird fast in unvergleichlicher Manier klar vermittelt, was im Zen unter Erleuchtung zu verstehen ist, nämlich keine Theorie oder irgendein Prinzip oder Glaube, sondern ausschließlich eigene, direkte Erfahrung durch Erkennen.
Erhellend auch die kurze Einführung des Roshi Soko Morinaga. Die fühlbar sorgfältige Übersetzung direkt aus dem Chinesischen durch Ursula Jarand trägt maßgeblich dazu bei, dass jeder deutschsprachige Interessierte sich bald fasziniert diesen Texten widmet (sie hat eine Vielzahl buddhistischer Werke aus dem Chinesischen und Japanischen übersetzt, und sie ist oder war eine Schülerin des vorgenannten Soko Morinaga Roshi. Mehr habe ich nicht über diese erstaunliche Frau gefunden) Das Buch ist in vier Teile gegliedert: VOM HOHEN SITZ - UNTERWEISUNGEN - PRÜFUNGEN und AUFZEICHNUNGEN DER WANDERSCHAFT. Zu den zwei ersten Kapiteln gibt es Anmerkungen zur wortgetreuen Übersetzung und es folgt eine freie Übertragung. Im dritten und vierten Kapitel wird die Übersetzung, sofern Bedarf besteht, von ergänzenden Anmerkungen begleitet.
Linji war sicherlich ein sehr direkter Mensch, der anscheinend eine derbe Sprache pflegte - und wohl hin und wieder auch einen Stock nutzte, um seine Schüler wegzubringen von HEILIG genannten Texten oder wirren Begriffen anderer. Oft genug blieb er auch unexakt in seinen Ausführungen, rüttelte lediglich auf, um den Schüler zur Meditation zu bringen und darin ein eigenes Erkennen zu finden.
Die Texte vermitteln genau diese Situation. Keine begrifflich vollkommene Lehre wird hier geboten, kein unsinniger Glaube vermittelt oder die Lösung von Problemen versucht, sondern: einzig und alleine die Hinführung des Interessierten zu eigenem Erkennen.
Ein großartiges Werk, jedem zu empfehlen der ernsthafte Absichten hat. HMcM
In den Dialogen und Lehrreden des Linji Lu, den UNTERWEISUNGEN DES MEISTERS LINJI, ist aufgezeichnet und wird fast in unvergleichlicher Manier klar vermittelt, was im Zen unter Erleuchtung zu verstehen ist, nämlich keine Theorie oder irgendein Prinzip oder Glaube, sondern ausschließlich eigene, direkte Erfahrung durch Erkennen.
Erhellend auch die kurze Einführung des Roshi Soko Morinaga. Die fühlbar sorgfältige Übersetzung direkt aus dem Chinesischen durch Ursula Jarand trägt maßgeblich dazu bei, dass jeder deutschsprachige Interessierte sich bald fasziniert diesen Texten widmet (sie hat eine Vielzahl buddhistischer Werke aus dem Chinesischen und Japanischen übersetzt, und sie ist oder war eine Schülerin des vorgenannten Soko Morinaga Roshi. Mehr habe ich nicht über diese erstaunliche Frau gefunden) Das Buch ist in vier Teile gegliedert: VOM HOHEN SITZ - UNTERWEISUNGEN - PRÜFUNGEN und AUFZEICHNUNGEN DER WANDERSCHAFT. Zu den zwei ersten Kapiteln gibt es Anmerkungen zur wortgetreuen Übersetzung und es folgt eine freie Übertragung. Im dritten und vierten Kapitel wird die Übersetzung, sofern Bedarf besteht, von ergänzenden Anmerkungen begleitet.
Linji war sicherlich ein sehr direkter Mensch, der anscheinend eine derbe Sprache pflegte - und wohl hin und wieder auch einen Stock nutzte, um seine Schüler wegzubringen von HEILIG genannten Texten oder wirren Begriffen anderer. Oft genug blieb er auch unexakt in seinen Ausführungen, rüttelte lediglich auf, um den Schüler zur Meditation zu bringen und darin ein eigenes Erkennen zu finden.
Die Texte vermitteln genau diese Situation. Keine begrifflich vollkommene Lehre wird hier geboten, kein unsinniger Glaube vermittelt oder die Lösung von Problemen versucht, sondern: einzig und alleine die Hinführung des Interessierten zu eigenem Erkennen.
Ein großartiges Werk, jedem zu empfehlen der ernsthafte Absichten hat. HMcM
33 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. März 2015
Linji: Das Denken ist ein wilder Affe
Vorwort:
Der Autor Linji Yixuan (gest. 866) ist Begründer der nach ihm benannten Chan-Schule Linji zong, die in Japan als Rinzai-shu bekannt wurde. Als junger Mönch lernte er in der Huayan-Tradition des Buddhismus und wandte sich dann dem Chan (Zen) zu, da dessen Wahrheit außerhalb der Schriften übertragen wird. Er war der Dharma-Erbe des berühmten Huang-po und führte damit die Hongzhou-Schule fort, die auf Mazu Daoyi (709–788) zurückgeht. Linji lebte zur Zeit der großen Buddhistenverfolgung (Hui-chang), die in den Jahren 844–846 unter Kaiser Wuzong geschah. Er wirkte später vor allem in Hebei (Hopei), einer nördlichen Provinz Chinas. Seine Unterweisungen und Dialoge sind im vorliegenden Linji Yulu (jap. Rinzai Roku) überliefert, das erst ca. 250 Jahre nach seinem Tod entstanden sein dürfte und darum bereits Einflüsse des Chan der Song-Dynastie aufweist. Linjis Stil ist durch eine gewisse Rohheit in der Sprache und im Handeln gekennzeichnet. Bekannt wurde seine Methode der „Drei Geheimnisvollen Tore“
Kurzbeschreibung des Inhaltes/ Urteil:
Das unser Denken hin und wieder ein „wilder Affe“ ist, werden wir alle mit etwas Humor bestättigen können. Doch bereits mit diesem sehr passend gewähltem Titel, eröffnet der Autor Linji, sein Buch.
In diesem Buch sind die Basiswerke des großen Zen-Meisters Linji zusammengefasst worden. Dennoch sind dies nicht seine geschriebenen Worte. Denn wie alle Großmeister, ließ er seine Schüler Schreiben. Dieses Buch „Das Denken ist ein wilder Affe“ ist die erste vollständige Übersetzung direkt aus dem chinesischen Originaltext.
Einem Zen Interessierten sollte dieses Buch keinesfalls fehlen! Doch auch nicht interessierten Zen Lesern, kann dieses Buch einige Denkanstöße vermitteln!
Daten:
Titel: Das Denken ist ein wilder Affe
Autor: Linji
Übersetzerin: Ursula Jarand
VÖ: Februar 2015
Einband: gebunden
Verlag: O.W. Barth Verlag
– Dromer Knaur Verlag
Seitenzahl: 238
Sprache: Deutsch
Genre: Roman
Original Titel: Das denken ist ein wilder Affe
ISBN-10: 978-3-426-29238-9
Rezension/Besprechung: Magie
Vorwort:
Der Autor Linji Yixuan (gest. 866) ist Begründer der nach ihm benannten Chan-Schule Linji zong, die in Japan als Rinzai-shu bekannt wurde. Als junger Mönch lernte er in der Huayan-Tradition des Buddhismus und wandte sich dann dem Chan (Zen) zu, da dessen Wahrheit außerhalb der Schriften übertragen wird. Er war der Dharma-Erbe des berühmten Huang-po und führte damit die Hongzhou-Schule fort, die auf Mazu Daoyi (709–788) zurückgeht. Linji lebte zur Zeit der großen Buddhistenverfolgung (Hui-chang), die in den Jahren 844–846 unter Kaiser Wuzong geschah. Er wirkte später vor allem in Hebei (Hopei), einer nördlichen Provinz Chinas. Seine Unterweisungen und Dialoge sind im vorliegenden Linji Yulu (jap. Rinzai Roku) überliefert, das erst ca. 250 Jahre nach seinem Tod entstanden sein dürfte und darum bereits Einflüsse des Chan der Song-Dynastie aufweist. Linjis Stil ist durch eine gewisse Rohheit in der Sprache und im Handeln gekennzeichnet. Bekannt wurde seine Methode der „Drei Geheimnisvollen Tore“
Kurzbeschreibung des Inhaltes/ Urteil:
Das unser Denken hin und wieder ein „wilder Affe“ ist, werden wir alle mit etwas Humor bestättigen können. Doch bereits mit diesem sehr passend gewähltem Titel, eröffnet der Autor Linji, sein Buch.
In diesem Buch sind die Basiswerke des großen Zen-Meisters Linji zusammengefasst worden. Dennoch sind dies nicht seine geschriebenen Worte. Denn wie alle Großmeister, ließ er seine Schüler Schreiben. Dieses Buch „Das Denken ist ein wilder Affe“ ist die erste vollständige Übersetzung direkt aus dem chinesischen Originaltext.
Einem Zen Interessierten sollte dieses Buch keinesfalls fehlen! Doch auch nicht interessierten Zen Lesern, kann dieses Buch einige Denkanstöße vermitteln!
Daten:
Titel: Das Denken ist ein wilder Affe
Autor: Linji
Übersetzerin: Ursula Jarand
VÖ: Februar 2015
Einband: gebunden
Verlag: O.W. Barth Verlag
– Dromer Knaur Verlag
Seitenzahl: 238
Sprache: Deutsch
Genre: Roman
Original Titel: Das denken ist ein wilder Affe
ISBN-10: 978-3-426-29238-9
Rezension/Besprechung: Magie
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. März 2020
Verifizierter Kauf
Gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsbüchern.
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