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Kommentar: 20,8 x 13,8 x 2,4 cm, Gebundene Ausgabe O. W. Barth, 1996. 224 Seiten kleinere Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten leicht berieben, innen sauber und ordentlich N7 Sicherer und schneller (1-2 Werktage) Versand per DHL-Paket mit Trackingcode ab Euro 6,01 Rechnungsbetrag (nur Inland)
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Das Denken ist ein wilder Affe Gebundene Ausgabe – 1996

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linji Yixuan lebte im 9.Jh. unserer Zeitrechnung und ist einer der größten Zen-Meister der Geschichte. Er war Schüler und Dharma-Nachfolger des legendären Huangbo und Begründer der einflussreichen Schule Linji Zong. Seine historische Leistung besteht darin, dass er den Zen-Buddhismus aus Japan in seinem Heimatland China eingeführt und dort zu großer Blüte gebracht hat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch handelt von den Lehren des chinesischen Zen-Meisters Linji Yixuan (jap. Rinzai Gigen), der 866/867 verstorben ist. Er soll als junger Mönch irgendwann all seine schriftlichen Unterlagen verbrannt haben, um sich der Chan-Schule zuzuwenden, deren Belehrungen AUSSERHALB DER SCHRIFTEN vermittelt wurden. Er begab sich auf eine zweitausend Kilometer lange Wanderschaft (oder Suche), bis er in Huang Po (siehe auch DER GEIST DES ZEN - im O.W. Barth Verlag - ein Buch das ich nachdrücklich empfehle) einen geeigneten Lehrer fand, dessen Schüler er auch sein konnte. Und wenn ich heute lese, was dieser außergewöhnliche Mann so von sich gab, bedurfte es eines Huang Po (NICHTS UNTERSCHEIDET SICH), um diesen freien, ungebundenen Geist zu formen und zum wahrhaftigen Erkennen zu führen. Er selbst unterwies ab 851 in Linji-Tempel (WENN IHR DIE PATRIARCHEN UND BUDDHAS TREFFEN WOLLT - GERADE IHR, DIE IHR JETZT DIESE LEHRE HÖRT, IHR SEID ES!).
In den Dialogen und Lehrreden des Linji Lu, den UNTERWEISUNGEN DES MEISTERS LINJI, ist aufgezeichnet und wird fast in unvergleichlicher Manier klar vermittelt, was im Zen unter Erleuchtung zu verstehen ist, nämlich keine Theorie oder irgendein Prinzip oder Glaube, sondern ausschließlich eigene, direkte Erfahrung durch Erkennen.
Erhellend auch die kurze Einführung des Roshi Soko Morinaga. Die fühlbar sorgfältige Übersetzung direkt aus dem Chinesischen durch Ursula Jarand trägt maßgeblich dazu bei, dass jeder deutschsprachige Interessierte sich bald fasziniert diesen Texten widmet (sie hat eine Vielzahl buddhistischer Werke aus dem Chinesischen und Japanischen übersetzt, und sie ist oder war eine Schülerin des vorgenannten Soko Morinaga Roshi.
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Format: Gebundene Ausgabe
Linji: Das Denken ist ein wilder Affe

Vorwort:
Der Autor Linji Yixuan (gest. 866) ist Begründer der nach ihm benannten Chan-Schule Linji zong, die in Japan als Rinzai-shu bekannt wurde. Als junger Mönch lernte er in der Huayan-Tradition des Buddhismus und wandte sich dann dem Chan (Zen) zu, da dessen Wahrheit außerhalb der Schriften übertragen wird. Er war der Dharma-Erbe des berühmten Huang-po und führte damit die Hongzhou-Schule fort, die auf Mazu Daoyi (709–788) zurückgeht. Linji lebte zur Zeit der großen Buddhistenverfolgung (Hui-chang), die in den Jahren 844–846 unter Kaiser Wuzong geschah. Er wirkte später vor allem in Hebei (Hopei), einer nördlichen Provinz Chinas. Seine Unterweisungen und Dialoge sind im vorliegenden Linji Yulu (jap. Rinzai Roku) überliefert, das erst ca. 250 Jahre nach seinem Tod entstanden sein dürfte und darum bereits Einflüsse des Chan der Song-Dynastie aufweist. Linjis Stil ist durch eine gewisse Rohheit in der Sprache und im Handeln gekennzeichnet. Bekannt wurde seine Methode der „Drei Geheimnisvollen Tore“

Kurzbeschreibung des Inhaltes/ Urteil:
Das unser Denken hin und wieder ein „wilder Affe“ ist, werden wir alle mit etwas Humor bestättigen können. Doch bereits mit diesem sehr passend gewähltem Titel, eröffnet der Autor Linji, sein Buch.
In diesem Buch sind die Basiswerke des großen Zen-Meisters Linji zusammengefasst worden. Dennoch sind dies nicht seine geschriebenen Worte. Denn wie alle Großmeister, ließ er seine Schüler Schreiben. Dieses Buch „Das Denken ist ein wilder Affe“ ist die erste vollständige Übersetzung direkt aus dem chinesischen Originaltext.
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