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Das Curry-Buch - Funktional programmieren lernen mit JavaScript Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2013

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Die O'Reilly-Kochbücher sind in der IT-Gerüchteküche inzwischen ja hinlänglich bekannt - doch kaum jemand hat es bisher so direkt auf den Punkt gebracht wie Jens Ohlig, Stefanie Schirmer und Hannes Mehnert mit ihrem Das Curry-Buch: Gutes Programmieren ist wie gutes Kochen. Okay, aber was das nun mit Funktionalem Programmieren und Javascript zu tun hat?

Erstmal: Kochen und Programmieren haben eines gemeinsam, nämlich den Spaßfaktor und den haben die drei Autoren Das Curry-Buch - Funktional programmieren lernen mit JavaScript an erste Stelle gesetzt, denn ihr Gewürz-Buch ist ein Ausflug in die Welt des Funktionalen Programmierens, dessen praktischer Nutzen erst an zweiter Stelle steht, nach dem Neugier und Spaßbedarf befriedigt wurden. Jedes Kapitel ist dabei eigenständig zu einem bestimmten Thema wie Rekursion, Monade oder Typen abgeschlossen und kann selbstständig gelesen werden. Parallel zu jedem Funktionalen Rezept, gibt es auch ein Rezept aus der Welt der Currys - der Mehrwert des Buchs ist also doppelt sättigend: programmierend und essend :)

Zwar stellen die Autoren JavaScript und auch seine sprachlichen Besonderheiten vor, aber bei dem Thema Funktionale Programmierung sind Programmiervorkenntnisse, wenn auch nicht auf unbedingt mit Javascript, natürlich Grundlage für den folgenden Genuss.

Das Curry-Buch - Funktional programmieren lernen mit JavaScript ist eine clevere und charmante Idee, Theorie mit denn sinnlichen Eindrücken des Kochens zu verbinden. Mehr davon bitte! --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Ohlig arbeitet als Software-Entwickler bei Wikimedia Deutschland und lebt in Berlin und Bonn, aber hauptsächlich im Internet. Er ist sowohl von gutem Essen als auch freier Software begeistert und arbeitet mit wachsender Begeisterung mit JavaScript und Node.JS

Stefanie Schirmer findet sich von Holzskulpturen über twitternde Multiplayer-Skateboards bis hin zu Wearable-Spielen fast alles, was sich selber machen lässt. Am liebsten programmiert sie dabei funktional, so wie in ihrem Werdegang als Informatikerin. Zunächst bei ihrem Studium in Bielefeld, wo sie für ihr Diplom in naturwissenschaftlicher Informatik einen Typchecker in Haskell entwickelte, und erste Begegnungen mit eigenen Kombinatoren und Monaden hatte. Im folgenden Doktorandenstudium in Bioinformatik entwickelte sie Baumvergleichsmetriken zum Strukturvergleich von RNA-Molekülen und setzte den resultierenden Haskell-Code in C++ um. Diese Interessen brachten sie sowohl 2012 zur Hackerschool nach New York, als auch zu ihrer momentanen Forschungsstätte, der Université de Montréal in Kanada, wo sie in der Krebsforschung arbeitet.

Hannes Mehnert arbeitet in verschiedenen Bereichen der Programmiersprachenforschung: von Compileroptimierungen in Dylan und deren Visualisierungen, über einen TCP/IP Stack inklusive einer domain-specific language für Binärprotokolle bis hin zu einer Erweiterung des Editors Emacs zur interaktiven Entwicklung von Idris-Code. Er widmet sich auch funktionalen Korrektheitsbeweisen von Java-Code in dem Theorem-Beweiser Coq und entwickelt dazu ein Eclipse-Plugin, das eine Entwicklungsumgebung für Coq bietet und das Beweisen von Java-Programmen mit der Entwicklung dieser in Eclipse integriert. In seiner Freizeit ist Hannes nicht nur Hacker, sondern auch ein leidenschaftlicher Barista - wenn er eine E61 Brühgruppe vorfindet; benutzt am liebsten das Betriebssystem FreeBSD, fährt und repariert gern sein Liegerad und backt sein Sauerteigbrot selbst.


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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist eine kleine aber feine Parade der wichtigsten Perlen der funktionalen Programmierung. Dabei geht es um klassische Anwendungen der Higher-Order-Programmierung, systematische Abstraktion, Maps und Folds, Rekursion und Monaden. Eine Einführung in den Lambda-Kalkül und eine Betrachtung des “Typsystems” von JavaScript (die allerdings wenig mit funktionaler Programmierung zu tun hat) sind auch dabei. Alles unterhaltsam aufbereitet mit Hintergrund-Erläuterungen und eben den Parallelen zur indischen Küche. Die Beispiele zeigen gut, wie sich idiomatischer JavaScript-Code mit funktionaler Programmierung verträgt - und zwar ohne dass erst irgendwelche dicken Frameworks dazuinstalliert werden müssen. Viele Verweise auf Artikel im Internet, andere funktionale Sprachen und Paraadigmen und hilfreiche JavaScript-Frameworks runden das Gesamtbild ab.

Insofern ist das Buch als schöner Appetizer zu sehen: Kleine Ungenauigkeiten (“zusätzliche Überprüfungen, etwa ob eine Funktion tail-rekursiv ist, erfordern mehr Rechenzeit”) und ein streckenweise etwas schlampiges Lektorat trüben das Gesamtbild nur unwesentlich. JavaScript-Programmierer mit Interesse an der funktionalen Programmierung werden den Kauf des Buchs also nicht bereuen.

(Mehr Details in einer ausführlichen Buchbesprechung im Blog "Funktionale Programmierung".)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr schönes, hilfreiches Buch! Auch als Anfänger steigt man gut durch. Die wichtigsten Dinge der funktionalen Programmierung werden gut dargestellt und erklärt. Zusätzlich gibt es tolle Kochrezepte und gute Unterhaltung. Das erwartet man so erstmal garnicht. Ist wirklich mal was anderes und lässt sich gut lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Trotz sehr eingeschränkten Programmierkenntnissen konnte dieses Buch mir eine praktische Einführung in das funktionale Programmieren mit JavaScript geben und hat mein Verständnis der Strukturen der Sprache deutlich vertieft. Besonders die Beispielcodes sind relevant gewählt und über die Curryanalogien konnte ich einige Male herzlich lachen. Pluspunkte dafür, dass sich der Beispielcode auf das wesentliche konzentriert! Wer längere Codestücke mit mehreren Konzepten sucht wird am Ende jedes Kapitels fündig. Neben praktischen Beispielen und Erklärungen bietet das Buch auch immer wieder theoretische Ausflüge in verschiedenste Themen, die wichtiges Hintergrundwissen bereitstellen.

Fazit: Ein exzellentes Buch für Lernbegierige, die sich und ihren Code auf das nächste Level bringen möchten. Amüsant geschrieben, gut erklärt und definitv sein Geld wert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf den ersten Blick hätte ich gedacht das Buch verdient 5 Sterne, aber das trifft wohl nur zu wenn man schon weiß wie es geht. Als Anfänger vermisst man einfach die Erklärungen für die gezeigten Beispiele. Irgendwo wird z. B. aufgerufen call(xs,xs[i],i,xs) warum i, xs? Die Funktion läuft nämlich auch ohne das 3. und 4. Argument. Dann bei der Rekursion irgendwas mit reduceRec(f, f(start, xs[0]), xs.slice(1)) warum f ??? und warum das erste f ... ???

Das Problem hab ich überall. Die Parameter fliegen mir um die Ohren und keiner sagt mir wo ich a,b,c,d,e,f,g x,y,z nun einsortieren soll. Das soll ein Lehrbuch sein!?? c'mon ... "Dart for Absolute Beginners" ist ein Lehrbuch das ich von vorn bis hinten verstanden habe - und die Quelltexte sind nicht banal - also ich bin weder dumm noch faul aber um etwas zu verstehen reicht es nicht mir Snippets an den Kopf zu werfen. *frust*
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