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Das Comeback

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Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Renée Zellweger, Paul Giamatti, Craig Bierko, Bruce McGill
  • Komponist: Thomas Newman
  • Künstler: Salvatore Totino, John J. Thomson, Todd Hallowell, Brian Grazer, Cliff Hollingsworth, Mike Hill, Wynn Thomas, Daniel Orlandi, James Whitaker, Penny Marshall, Akiva Goldsman, Dan Hanley, Charlie Mitchell, Ron Howard
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), Turkish (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BYVMJS
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amerika in den 1930er Jahren: Nach dem Börsencrash erschüttert die große Depression das Land; die Wirtschaft liegt brach, Millionen haben ihre Arbeit verloren. So auch Boxchampion Jim Braddock, der nach einer Serie von Verletzungen und Misserfolgen zum Aufhören gezwungen war. Um sich und seine Familie durchzubringen, schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs durch. Dank einer zufälligen Absage darf Braddock wieder in den Ring steigen. Da passiert etwas, mit dem keiner rechnet - Braddock gewinnt. Die ganze Nation tobt. Und schon bald wird er seinem unerbittlichsten und schärfsten Gegner gegenüberstehen, Schwergewicht Max Baer, ein Boxer, der schon zwei Männer im Ring getötet hat...

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Das Comeback ist eine ordentliche Portion altmodischen amerikanischen Geschichtenerzählens und liefert eine willkommene Abwechslung von der hohlen Einfallslosigkeit mancher Sommer-Blockbuster. Es wird die Geschichte des legendären Comebacks des zur Zeit der Großen Depression lebenden verarmten Boxers Jim Braddock erzählt, wobei Regisseur Ron Howard von einer erneuten Zusammenarbeit mit Russell Crowe, seinem Star aus A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn, profitiert. Crowe spielt Braddock zugleich als warmherzigen, edlen und zähen Mann, ohne sich auch nur dem kleinsten Hauch sentimentalen Melodramas hinzugeben. Der verzweifelte Kampf ums Überleben in der Zeit der Großen Depression wird hier deutlicher präsentiert als in Seabisquit, und Howard zeigt den wirtschaftlichen Einfluss als Faktor, der die Bande zwischen Braddock, seiner zu ihm stehenden Frau (Renée Zellweger), den drei Kindern und seinem loyalen Manager (Paul Giamatti) verstärkt: alle sind dazu gezwungen, Einschränkungen hinzunehmen, bis es zum Titelkampf zwischen Braddock und dem Schwergewichts-Champion Max Baer (Craig Bierko) kommt - einem der großartigsten Boxkämpfe in der Geschichte des Sports. Die beste Ausstattung, Kameraführung und Schnitt, die Hollywood zu bieten hat, zeichnen diesen angenehmen Film aus, der nie anheimelnd wirkt. Es handelt sich hier um gute klassische amerikanische Filmkunst voller Qualitäten wie Anstand und Kraft, was innerhalb des Mainstream der großen Studioproduktionen viel zu selten geworden ist. Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ähnlich, wie auch der erste Teil der "Rocky"-Filmreihe, setzt Ron Howards "Das Comeback" nicht auf Action-Sequenzen, die von einer Handlung umrahmt wurden, sondern auf ein (durch einige imposante Box-Szenen angereichertes) gefühlsbetontes und sensibel ausbalanciertes Drehbuch. Der erfahrene Regisseur ("The Missing", "A beautiful Mind", "The Da Vinci Code - Sakrileg", "Apollo 13" etc.) überzeugt einmal mehr durch seine Vielseitigkeit und stellt bei dem vorliegenden Film, der in der Zeit der 'Grossen Depression' Amerikas in den 30ger Jahren angesiedelt wurde und den legendären Wiederaufstieg des Boxers Jim Braddock dokumentiert, ein beeindruckend unverfälschtes und mitreißendes Portrait einer Kleinfamilie in den Mittelpunkt. Visuell und technisch uneingeschränkt überzeugend, fulminant ausgestattet, hervorragend zurechtgeschnitten und gut Synchronisiert, beeindruckt "Das Comeback" insbesondere durch Feingefühl und partiell zermürbende Realitätsnähe. Die Darsteller (beeindruckend: Russel Crowe und Renée Zellweger) wirken sehr engangiert und präsentieren die gesamte Bandbreite ihres Könnens. Fazit: Ein melodramatisches, intensives und aufwendig inszeniertes Gefühlskino auf höchstem Niveau! Nichts für Action-Puristen, aber darüber hinaus bemerkenswerte und genreübergreifende Filmkunst. Absolut empfehlenswert!
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Format: DVD
Ein erfolgloser Amateurboxer aus New Jersey hat es zu Zeiten der Wirtschaftskriese schwer seine Familie durchzufüttern. Als er einen letzten Versuch bekommt, in den Ring zu steigen, überrascht er jedoch alle. Dabei stößt er aber nicht nur auf Zustimmung. Seine Frau sieht die riskante Art sein Geld zu verdienen äußerst kritisch.

Der Film ist eine typische Verkörperung des amerikanischen Traums. Politisch korrekt und doch interessant wird dieses Thema dargestellt. Zudem beruht alles auf wahren Begebenheiten.
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Format: DVD
Natürlich spielt Russel Crowe überragend und natürlich ist der "Entertainment-Faktor" sehr hoch...aber um welchen Preis? Über kleine Modellierungen zugunsten des Drehbuchs kann ich gerne hinwegsehen, so z.B. dass Braddock bis zum Kampf gegen Griffin keine KO-Nierderlage zu verzeichnen hatte. Skandalös ist allerdings die historische Darstellung zu Person MAX BEAR: Zwar war dieser sicherlich Exzentriker, wird im Film aber zugunsten des Drehbuchs als blutrünstiges, menschenverachtende "Kampfmonster" dargestellt. In Wirklichkeit hatte auch Bear sich durch die schwere Wirtschaftdepression mit zahlreichen Niederlagen durchschlagen müssen. Außerdem wird mit keiner Silbe erwähnt, dass Bear ein äußerst politischer Mensch war und seinen Protest gegen das Naziregime sowohl im Ring durch den Davidstern als auch außerhalb durch Öffentlichkeitsarbeit nach Außen trug. Auch bedeutete der schreckliche Kampf gegen Frankie Campbell, mit dessen unglücklichen Tod, einen großen Bruch in der Karriere des Max Bear über den er langezeit nicht hinwegkam. Er verplichtete sich daraufhin den Kindern von Campell die College-Ausbildung zu finanzieren. Schlussfazit: Großes Unterhaltungskino mit reichlich amerikanischen Epos. Trozdem ist in meinen Augen der "Rufmord" an MAX BEAR derartiges Element, dass der Film eigentlich gar nicht durch die Zensur hätte laufen dürfen. Schließlich werden hier reale Personen dargestellt und nicht wie z.B. in "Spiderman" Science Fiction angeboten, wo Schwarz weiß Darstellungen ein sinnvolles Stilmittel darstellen. Für mich wurde die 1.Regel eines historischen Film aus kommerziellen Motiven sträflich verletzt...GLAUBWÜRDIGKEIT!
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Format: DVD
Als im Juni diesen Jahres "Cinderella Man" (so der Originaltitel) in den USA startete, überschlugen sich die Kritiker nur so vor Lob. Für die Verleihung der Academy Awards im März nächsten Jahres ist die Biografie des Ex-Boxweltmeisters Jim Braddock einer der größten Favoriten auf einen Oscar-Regen. Und das völlig zurecht. Das liegt zu einem großen Teil an der hervorragenden Besetzung: Russell Crowe spielt wieder einmal hervorragend und knüpft an seine tollen Leistungen in Filmen wie "Der Insider", "Gladiator" oder "A Beautiful Mind" an. Für seine Rolle speckte er extra 25 Kilogramm ab. Und das hat sich gelohnt, denn die Boxszenen gehören zum realistischsten, was man je in ähnlichen Filmen zu sehen bekam. Renée Zellweger spielt Crowes Filmfrau Mae Braddock. Sie stellt glaubhaft die Rolle der zwischen Stolz und Angst hin- und hergerissen Boxerfau dar. Am meisten beindruckt hat mich allerdings Paul Giamatti als Braddocks Manager Joe Gould. Die Rolle bekommt durch ihn eine unglaubliche Ausstrahlung, und ich könnte mir niemand besseren vorstellen, um diese Rolle zu spielen. Auf dem Regiestuhl nahm Ron Howard ("Apollo 13") Platz, der das von Cliff Hollingsworth umgesetzte Drehbuch perfekt verfilmte. Spannende Boxkämpfe wechseln sich mit Einblicken in die dramatischen Lebensverhältnisse der armen Arbeiterfamilien zur Zeit der großen Wirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre ab.Lesen Sie weiter... ›
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