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Das Christentum: Die religiöse Situation der Zeit Taschenbuch – 1. November 1999

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch –, »Erlebte Menschlichkeit«, der dritte Band seiner Memoiren, sowie »Sieben Päpste«. Weiteres zum Autor: www.weltethos.org


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sechs Phasen der Geschichte und Entwicklung des Christentums lassen sich nach Küng unterscheiden. Er wählt zur Abgrenzung den Begriff „Paradigma", d.h. Gesamtkonstellation von Überzeugungen, Werten und Verfahrensweisen in einer Gemeinschaft. Die erste Phase umfaßt die etwa sieben Jahrzehnte nach Christi Tod. Es ist die Zeit des urchristlich-apokalyptischen Paradigmas mit Petrus, Jacobus und Paulus. Es folgt das altkirchlich-hellenistische Paradigma der Patristiker, u.a. Origines. Nachdem im 4. Jhdt. das Christentums durch Kaiser Konstantin zur Reichsreligion erklärt wurde, konnte sich in mehr als acht Jahrhunderten das mittelalterliche römisch-katholische Paradigma entwickeln. Eine der Folgen war die Spaltung zwischen westlichem und östlichem Christentum, zwischen Rom und Byzanz, mit endgültiger Trennung im Jahr 1053.
Luther leitete das reformatorisch-protestantische Paradigma ein, Schleiermacher und weitere liberale Theologen des 19. Jhdts. Entwickelten es weiter zum aufgeklärt-modernen P. Das 2. Vatikanische Konzil, 1965 endend, erweckte Hoffnungen auf den Beginn des „Zeitgenössischen ökumenischen, nach-modernen" Paradigmas. Bis dahin verblieb die römisch-katholische Kirche, so Küng, weitgehend im mittelalterlichen römisch-katholischen Paradigma. Er sieht für die heutige Zeit noch vier aus alten Paradigmata verbliebene Denkrichtungen, den orthodoxen Traditionalismus, den römisch-katholischen Autoritatismus, den protestantischen Fundamentalismus, den liberalen Modernismus.
Die Geschichte des Christentums, eingeteilt in diese sechs Phasen, wird mit einer bis heute wohl noch nie erreichten Fülle wesentlicher Einzelheiten beschrieben und in überschaubare Zusammenhänge gebracht.
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Von Ein Kunde am 3. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Küng analysiert - ausgehend vom Urchristentum - in diesem Buch die Entwicklung des Christentums. Unter Christentum versteht er nicht nur die erfahrenen, gelebten oder gelehrten Glaubensinhalte, sondern auch das Selbstverständnis und die Struktur der Kirchen, Gemeinde, religiösen Bräuche und die Wechselwirkungen mit politischen, sozialen, wirtschaftlichen Strömungen und Kräften. Seine Arbeit gestaltet er in Form einer „Paradigmenanalyse", der Bestimmung der für das Christentum typischen Wesensmale, Strukturen innerhalb eines historischen Kontexts, und unterscheidet dabei das jüdisch-apokalyptische Paradigma, das ökumenisch-hellenistische Paradigma, das römisch-katholische Paradigma, das protestantisch-evangelische Paradigma und das vernunft- und fortschrittsorientierte Paradigma der Moderne, wobei die Analyse des römisch-katholischen Paradigmas den größten Raum einnimmt.
Es gelingt Küng in atemberaubend klarer Weise, Denkzusammenhänge, geschichtliche Entwicklungen innerhalb des Christentums und deren Folgen für Kirche und Gesellschaft aufzuzeigen. Die zum größten Teil chronologische Vorgehensweise hilft dem Leser beim Verständnis vieler grober Zusammenhänge, aber auch vieler Details. Die Entwicklung, Dogmatisierung und Formalisierung von Glaubensinhalten (zum Beispiel der Dreifaltigkeit oder auch der Sakramente) bilden neben der allmählich wachsenden Stellung des Papsttums den Schwerpunkt des Buchs. Bei der Diskussion der Position des Papstes sind auch die einzigen suggestiven und vielleicht auch etwas einseitigen Darstellungen in über 900 Seiten Test zu finden, was sich vielleicht aus der Biographie des Autors verstehen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hans Küng beschreibt in diesem monumentalen Werk die Entwicklung der theologischen Lehre von den Tagen Jesu bis heute in einer Gesamtschau. Dabei werden auch ausführlich die orthodoxen und reformierten Lehren in ihrer geschichtlichen Entwickloung dargelegt. Überzeugend werden die Ursachen und Wirkungen der zahlreichen Stränge der theologischen, ideologischen und historischen Entwicklungen dargestellt. Das Werk ist zwar flüsig geschrieben und übersichtlich, aber keineswegs oberflächlich. Für alle zu empfehlen, die mehr über 2000 Jahre Kirchengeschichte erfahren wollen, ohne Scheuklappen und ohne Polemik.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich beziehe mich auf die Taschenbuchausgabe "Das Christentum", 2. Auflage Februar 2003.

Ich habe das Buch mit Gewinn gelesen. Dieses Buch zu lesen bedeutet aber Arbeit. Es ist keine einfache Kost.

Die verschiedenen Paradigmen des Christentums in einem Band zu beschreiben ist ein ehrgeiziges Unterfangen, das wegen des Umfangs zur Konzentration auf das Wesentliche zwingt (trotz eines Umfangs von über 1000 Seiten). Historische Bezüge werden in dem Buch nur soweit aufgegriffen, wie es zur Darstellung der Entwicklung der Paradigmen notwendig ist. Es ist sicher nicht unbedingt vorausgesetzt, aber doch sehr hilfreich, wenn man beim Lesen über ein (religions-)geschichtliches Basiswissen verfügt.

Hans Küng formuliert präzise, hat aber nicht gerade eine 'leichte Feder'. Mitunter nehmen einzelne Sätze knapp ein Viertel einer Seite ein. Man muss dann sehr genau lesen, um alle Bezüge richtig zu verstehen. Nicht immer werden lateinische Ausdrücke übersetzt. Auch sonst wird auch vorausgesetzt, dass dem/der LeserIn Fachbegriffe wie z.B. 'Ontologie' geläufig sind.

Bei der Beschreibung der Entwicklung der verschiedenen Paradigmen hätte ich mir gerne noch einige geographische Karten über die hinaus gewünscht, die sich auf die Einflussgebiete des römisch-katholischen und des byzantinischen Paradigmas zwischen 565 und dem 14./15. Jahrhundert beziehen (Seiten 250/251) und das Ausbreitungsgebiet des Islams (Seite 401) beziehen. Der sparsamme Umgang mit Karten erklärt sich wohl daraus, dass dieses Buch nicht eigentlich ein Geschichtsbuch sein will.

Sehr hilfreich beim Textverständnis sind verschiedene Diagramme, die bestimmte Strukturen verdeutlichen (zB.
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