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Das Christentum: Erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas Gebundene Ausgabe – 15. September 2004

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das Christentum - in einzigartiger Weise vorgestellt von Hubertus Halbfas.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hubertus Halbfas, geboren 1932, war zuletzt Professor für Religionspädagogik in Reutlingen. Er ist ein Theologe von großer Breitenwirkung, der insbesondere dem Religionsunterricht wegweisende Impulse gegeben hat. Zuletzt erschien bei Patmos seine viel beachtete Bibelausgabe.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Kaleidoskop des Christentums
Wissen Sie, was ein Kaleidoskop ist? Ein Fernrohr, in dessen Innerem sich beim Drehen bunte Glassteine zu verschiedenen Mustern und Bildern anordnen.
Das vorliegende Buch über das Christentum ist ein solches Kaleidoskop. Es versucht eine Antwort auf die Frage nach dem Wesen des Christentums zu geben. Diese Frage, die immer häufiger gestellt wird, weil die Signifikanz christlicher Grundvollzüge im europäischen und nordamerikanischen Kontext an Selbstverständlichkeit eingebüßt hat und deshalb um die Identität des Christlichen intensiv gerungen werden muss, kann methodisch ganz unterschiedlich beantwortet werden: einmal klassisch, mithilfe eines Katechismus; oder im systematischen Aufriss, wie ihn Josef Ratzinger, Karl Rahner und Hans Küng vorgelegt haben (was natürlich unverzichtbar ist!); oder aber in einem Versuch, der geschichtliche Stichproben zieht, der wesentliche Zeugnisse des gewachsenen Glaubens indikatorisch zusammenstellt, wie es der deutsche Religionspädagoge Hubertus Halbfas im vorliegenden Band tut.
Die Stärken dieses Buches sind schnell genannt: Originalsstimmen kommen zu Wort. Der Autor hält sich zurück. Die Glaubenszeugnisse sprechen selber - geordnet anhand von 13 Leitthemen - aus dem tiefen Brunnen der Geschichte. Halbfas kommentiert behutsam, lässt sich aber auch auf dicht gehaltene systematische Überlegungen ein, wenn er etwa das Wesen metaphorischer und symbolischer Sprache und damit die Grundlagen der Gottesrede erläutert.
Weiters besticht diese Kompilation durch ihren Bilderreichtum.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hubertus Halbfas, katholischer Theologe, erhebt in seinem (aus katholischer Sicht übrigens durchaus als höchst kritisch zu beurteilendem) Werk den Anspruch, 'authentische Stimmen christlicher Geschichte aus allen Zeiten und unterschiedlichen Richtungen' zu versammeln und somit einen überkonfessionellen, vor allem aber 'authentischen' Blick auf 'Das Christentum' zu bieten.

Ein Anspruch, dies vorweg gesagt, der aufgrund der 2000jährigen Geschichte, der vielfachen Verzweigungen und der mannigfaltigen, auch einander widersprechenden Quellen und Auslegungen letztlich nicht erfüllbar ist. Dennoch, das zeigt das Buch auf, fundiert recherchiert geht Halbfas sein Thema durchaus an, lässt vor allem die 'dunklen Seiten' kirchlicher Geschichte nicht aus, geht Widersprüchen nicht aus dem Weg und arbeitet sich chronologisch und thematisch von Jesus von Nazareth an über die Anfänge des Christentums und dessen Interpretation und 'Verankerung in der Welt' durch Paulus, über die Themen von Kirche und Staat, die Judenfrage in Kirche und Christentum, über Mission, Klöster und Kriege bis, in Teilen, hin zum aktuellen Stand (2004) der interkonfessionellen und katholisch innerkirchlichen Diskussion vor.

In seinem Selbstverständnis als Exeget setzt Habfas dabei (wie in seiner gesamten, wissenschaftlich-religionspädagogischen Arbeit) die wissenschaftliche Betrachtung der Quellen (historisch-kritische Exegese) als primäres Betrachtungsmittel in den Raum. Schon dies bringt und brachte ihn in Konflikt zur katholisch gängigen Lehrmeinung, die eben auch die katholisch kirchlichen Traditionen und Auslegungen als gleichberechtigte, wenn nicht gar einer Exegese übergeordneten, Instanz setzt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kompetent, sehr gut lesbar (auch hier wie in seinen anderen Werken brilliert Halbfas' religionspädagogischer Hintergrund), reich illustriert. Halbfas hat eine ungeheure Fülle von Literatur bearbeitet, deren Grundeinsichten und Ergebnisse er zugänglich macht. Die mir selbstverständlich Erwartung wird voll erfüllt, dass ich mir dann selbst ein Urteil machen "darf" und kann, da Halbfas keine einseitigen Fakten präsentiert oder Dogmen als unhinterfragbar hinstellt. So ist es für mich immer wieder eine Freude, das Buch in die Hand zu nehmen, etwas nachzuschlagen, aus der Fülle zu schöpfen, mich festzulesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Hubertus Halbfas wäre vielleicht in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch originell gewesen, heute liest es sich nur noch wie eine Aneinanderreihung von Trivialitäten. Er findet kirchliche Hierarchie schädlich, Feminismus samt Frauenpriestertum wünschenswert, Zölibat verkehrt und Transsubstantiation "out", o.k., aber das haben wir im Meinungsschwall er Zwischenzeit genug gehört. Jedenfalls bietet das keine Erklärung für den Glauben der Christen aller Zeiten und das Martyrium vieler Apostel und Christen der ersten Stunde (und bis heute). Auch die bei Halbfas zu findende Geringschätzung dogmatischer Wahrheit hat etwa so viel Originalität wie das (heute verpflichtende) Händeschütteln beim sogenannten Friedensgruß in der katholischen Messe. Schrieb doch schon der Autor der Father Brown Bücher, der von Pius XI. zum fidei defensor (Verteidiger des Glaubens) ernannte G.K. Chesterton: "Menschen sind das einzige Tier, das Dogmen herstellt. Bäume haben keine Dogmen, Steckrüben lassen alle Meinungen gelten." Ein Christentum nach Hubertus Halbfas ist so überflüssig wie dessen Buch, aber vielleicht wollte er ja auch ein überflüssiges Christentum zeigen?
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