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Das Buch ohne Staben Taschenbuch – 25. September 2010

4.3 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Auch ein Massenmörder muss an seine Rente denken. Und so kommt es, dass der sensible Killer Bourbon-Kid seinen Job an den Nagel hängen will. Doch als ein Mönch namens Peto plötzlich die Jagd auf ihn eröffnet, steckt die ganze Stadt bald in einem Blutbad - zusammen mit diversen Vampir-Gangs, einem seltsamen Werwolf, einem aufdringlichen Barkeeper und dem Dunklen Lord höchstpersönlich. Rente hin oder her. Bourbon-Kid hat die Nase voll und erstellt seine eigene Abschussliste. Und diesmal verschont er niemanden ...


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dass sich um den Autor von "Das Buch ohne Namen" und "Das Buch ohne Staben" Legenden ranken... dass die Leserschaft rätselt, wer wohl sich hinter dem Pseudonym "Anonymus" versteckt... dass hoch emotional gestritten wird, ob es sich um Schund oder um ein Meisterwerk handelt.... all das passt wie die Faust aufs Auge zu diesem vollkommen ungewöhnlichen, keinem wirklichen Genre zuordenbaren Roman, der in meinen Augen mit das Beste ist, was in den letzten Jahren die Bestsellerlisten gestürmt hat.

Wie auch der erste Roman "Das Buch ohne Namen" spielt "Das Buch ohne Staben" in dem fiktiven Küstenort Santa Mondega und schließt fast nahtlos an die Ereignisse seines Vorgängerromans an. Nur wenige Tage sind seit dem Massaker durch Bourbon Kid in der Tapioca Bar vergangen. Santa Mondega ist eigentlich ein ganz normaler Ort, wenn nicht Vampire und Werwölfe in und um den Ort ihr Unwesen treiben und sogar bis in höchste Stellen die örtliche Polizei durchsetzt haben. Dieses Mal geht es um das Auge des Mondes, das seinem Besitzer mit dem Heiligen Kral zusammen quasi Unsterblichkeit und unendliche Macht verleiht und anscheinend von allen und jedem gesucht und begehrt wird. Sogar eine Mumie verschwindet - nicht ohne Blutvergiessen zu veranstalten - aus dem örtlichen Museum. Und der leicht naive und etwas einfältige, beim Massaker an der Seite von Bourbon Kid und dem Mönch Peto kämpfende Dante kehrt mit seiner Freundin Kacy nach einem romantischen Heiratsantrag zum Urlaub (!) in den Ort zurück.
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Format: Taschenbuch
Anonymus? Wer zur Hölle ist das?
Meiner Meinung nach ein Genie. Wer eine Mischung aus Untoten wie Vampire, Werwölfe und Mumien, sowie Kopfgeldjäger und Massenmörder mag, wird diese Bücher lieben!

"Das Buch ohne Namen" fand ich zufälligerweise in einer Buchhandlung, der Name und der unbekannte Autor machten mich neugierig. Der Klappentext sagte nicht allzu viel über dieses Buch, aber ich kaufte es trotzdem.
Von der ersten Seite an zog mich der Bourbon Kid in seinen Bann und brachte mir schlaflose Nächte.

"Das Buch ohne Staben" kam als Fortsetzung, und wieder wurde ich in seinen Bann gezogen, mit Erfolg.

Jeder der das Buch ohne Namen las, ist tot. Für den Rest kommt nun das Buch ohne Staben.
Der Massenmörder Bourbon Kid denkt nach 18 Jahren Gemetzel und Unmengen an Bourbon an seine Rente und taucht unbekannt unter. Auf der Suche nach ihm und seinem Tod sind u.a. ein Mönch, der neue dunkle Lord, eine wieder auferstandene Mumie, und etliche Vampire.
Doch es gibt ein Problem, keiner kennt seine wahre Identität. Nach einigen Hinweisen beginnt die Jagd nach ihm, doch der erste riesen Fehler passiert, in dem die Vampire den falschen Bourbon Kid töten, der in verdammt enger Beziehung zum Wahren steht. Der Bourbon Kid erstellt daraufhin seine eigene Abschussliste und verschont diesesmal niemand.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
Wer Tarantino mag, wird dieses Buch lieben (Ich hoffe, er wird diese Bücher filmreif machen)!
Beide Bücher sollten gelesen werden, um ein allzu großes Durcheinander zu vermeiden!
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Format: Taschenbuch
Ich war vom "Buch ohne Namen" ja schon total begeistert, obwohl ich nicht verstanden habe, warum.
Es ist normalerweise überhaupt nicht mein Geschmack.
Und deshalb bin ich auch echt lange um dieses Buch rumgeschlichen, bis ich mich jetzt endlich getraut habe, die Fortsetzung zu lesen. Diesmal in der festen Erwartung, daß der 1. Teil ein Ausrutscher war.
Aber weit gefehlt! Es hat mir wieder richtig gut gefallen!

Wenn der 1. Teil eine Mischung war aus "Natural Born Killers" und einem Western, so sind diesmal die Western-Anteile gegen Vampir-Clan-Kämpfe ausgetauscht worden.
Und trotzdem hat "Anonymus" es wieder geschafft mich sofort in die Geschichte mit einzubeziehen. So spannend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Immer wieder sind Informationen aus dem 1. Teil eingestreut, so daß man die Zusammenhänge gut begreift.
Wir treffen wieder auf einige Charaktere, die das "Buch ohne Namen" überlebt haben. So viele waren es ja nicht.
Und wir erfahren manche Dinge aus der Vergangenheit. Aber es bleibt auch eine abgedrehte Story und Bourbon Kid ist wieder in Hochform und es wird nicht an Leichen gespart. Also nichts für jeden, aber auf jeden Fall für alle, die vom "Buch ohne Namen" begeistert waren.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte den ersten Teil (Das Buch ohne Namen) vor zwei Jahren gelesen und wusste überhaupt nicht, dass es einen Nachfolger geben wird. Umso überraschter war ich dann, als ich in einem Bücherblog davon erfuhr. Muss ja ne ziemlich abgefahrene Marketing-Aktion zu dem Buch gegeben haben. Ich meine, der Autor ist wirklich unbekannt (er schickt seine Manuskripte an den Verlag in England, keiner hat ihn je zu Geischt bekommen), dann die ganzen wilden Geschichten, dass jeder stirbt, der das Buch liest und dann gabs auch noch diese verrückte Werbeaktion, dass irgendwelche Blogger auf einmal ein Buch ohne Buchstaben in ihrem Briefkasten hatten. Echt cool!

Das Buch selbst: Übelst abgedrehte Story wie auch schon im ersten Teil (sogar noch einen Tick verrückter), skurrile Protagonisten wie den Reverent, den Elvis-Imitator und natürlich unser aller Liebling Bourbon Kid, viel sinnlose Gewalt und markige Sprüche - das Buch ist auf jeden Fall etwas für den gehobenen schwarzen Humor. Sicher nicht jedermanns Sache, meiner kleinen Schwester würde ich das nicht zu lesen geben. Ansonsten bekannte Genre-Zutaten wild durcheinandergewirbelt, um einen ganz besonderen Cocktail zu kreieren. Fans von Quentin Tarantino and the like werden's lieben, bei allen anderen ist Vorsicht geboten. Man muss schon ein bisschen Bereitschaft mitbringen, den kranken Gehirnwindungen des Autors zu folgen, wenn man das Buch ohne Staben genießen möchte. Ich bin inzwischen ein Die-Hard-Fan der Serie geworden, die verrückten Plots sind einfach unbeschreiblich cool.

Ich habs jedenfalls in drei Tagen durchgelesen und lebe immer noch. Na ja, ich hab ja schließlich schon das Buch ohne Namen überlebt, da wird's mich schon so schnell nicht erwischen.
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