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Das Buch Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2003

3.2 von 5 Sternen 125 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Das Buch ist der neueste Fantasyroman von Wolfgang und Heike Hohlbein. Und wer Zweifel hat, dass das Werk seinem Titel Ehre macht, wird beim Anblick dieses Wälzers spontan zugeben: Dieses Buch ist wirklich ein Buch: Auf satten 860 Seiten entwickeln die Autoren die Geschichte von Leonie, einem 15-jährigen Mädchen, das sich tapfer und allen Widrigkeiten zum Trotz durch zahllose lebensbedrohliche Abenteuer kämpft.

Das Buch heißt nicht nur das Buch, ein Buch ist auch der Motor der verwickelten Handlung. Überhaupt dreht sich alles um Bücher. Denn Leonie wächst quasi in der Buchhandlung auf, die seit vielen Generationen von ihrer Familie geführt wird. Der ganze Stress fängt an, als sie mit ihrer Großmutter die Zentralbibliothek des Ortes aufsucht, weil sie dort ein Praktikum machen soll. Wollen will sie eigentlich nicht, weil Bücher ihr zu muffig sind, aber sie möchte ihrer Großmutter den Gefallen tun und wenigstens das Praktikum machen.

Hier in der Bibliothek tut sich ihr die erste Geheimtür auf. Dahinter verbirgt sich die wahre Wirklichkeit, die jedoch nur Frauen ihrer Familie sehen können, die seit Jahrhunderten diese besondere Gabe haben und die große Verantwortung tragen, darauf zu achten, dass diese Wirklichkeit nicht verändert wird. Leonie ist eine Hüterin der Wirklichkeit, die sich aus den Erinnerungen aller Menschen zusammensetzt. Scriptoren zeichnen sie in mühsamer Handarbeit in Büchern auf. Verändert man eine Erinnerung in dem zentralen Buch, so hat das unüberschaubaren Einfluss auf alle anderen Entwicklungen und bedroht die gesamte Menschheit. Leonies Vater gelangt in den Besitz dieses Buches und beginnt, die Wirklichkeit in besten Absichten zu verändern. Aber schon bald gerät alles außer Kontrolle. Leonie bewegt sich in verschiedenen Zeitebenen ihres Lebens und in verschiedenen Wirklichkeitsebenen.

Fantasyfans werden sicher keine Probleme haben, die Orientierung nicht zu verlieren oder sich durch die zahlreichen und bunten Schlachten und Fantasiewesen in Bann ziehen zu lassen. --Ulrike Rudolph

Pressestimmen

"Eine sehr gute Fantasy-Geschichte, die nicht nur echte Fans des Genres begeistern wird." (Westdeutsche Zeitung)

"Hohlbeins große Stärke sind die Bilder, die er heraufbeschwört." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser Hohlbein-Roman handelt von der 15-jährigen Leonie, die eine Gabe über ihre Großmutter erbt, welche sie zu einer Hüterin des Archivs macht. Das Archiv ist der Ort, in dem jeder Mensch ein "Lebensbuch" hat, das so wie das Leben jedes Einzelnen verläuft und immer aktualisiert wird. Doch ein einzelner Federstrich in der Hand einer falschen Person, kann auch unter den besten Absichten verheerende Folgen haben, denn die Wirklichkeit wird damit komplett verändert. Und Leonie muss es mit äußerst hässlichen Bewohnern sowie den bösen Herrscher des Archivs aufnehmen und gleichzeitig gegen immer wieder ändernde Wirklichkeiten kämpfen.
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Dies war das erste Hohlbeinbuch, welches ich seit über 10 Jahren wieder angefasst habe und ich weiß nicht ob es vll damals besser gepasst hätte - aber ich musste mich durch das Buch quälen. Ich fande die zum Teil gekünstelt witzigen Dialoge einfach nur ätzend, das Buch selber viel zu langatmig und einige Stellen des Buches nur flach. Viel zu oft hat man auch das Ende schon vorher gesehen und hätte am liebsten der 15jährigen Protagonistin an die Hand genommen.

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Den Stern gibt es von mir für die großartige Idee, die hinter der - wie ich finde - schlechten Umsetzung steht: Die Idee, dass es ein Archiv gibt in dem jeder Mensch sein eigenes Buch hat und falls man nur einen halben Satz in den Büchern ändert auch die Wirklichkeit und damit die Erinnerungen jedes einzelnen Menschen ändert, wobei sich dann die Frage stellt. Was macht einen Menschen aus? Die Erinnerungen? Aber was ist, wenn die nicht wirklich sind - bzw was ist Realität?
Aus dieser Idee hätte man soviel mehr machen können - wirklich schade.
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Von housecatjuli TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Leonie bekommt von ihrer Großmutter ein Buch - DAS BUCH - vererbt. Doch Leonies Vater bemächtigt sich des Buches und schreibt die Realität nach seinen Ideen um.

Was laut Klappentext spannend beschrieben sein soll verliert sich doch immer mehr in "neuen Realitäten". Zwar ist man von Hohlbein Ähnliches in Sachen Handlungssprünge gewohnt (siehe "Dreizehn") allerdings konnte (wollte...) ich hier ab einem gewissen Teil einfach nicht mehr wirklich durchsteigen.
Wer nicht von Anfang an aufpasst, in welcher der vielen Wirklichkeiten man sich befindet, der wird mit zunehmender Handlung immer mehr ins straucheln kommen.

Zwar geben sich die Autoren große Mühe den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, allerdings zerrt leider das zunehmende Handlungs-Wirr-War die Spannung immer wieder nach unten.

Fazit: trotz der flüssigen Erzählweise war mir die Handlung zu verwirrt - ich empfehle das Buch nicht unbedingt weiter.
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Format: Gebundene Ausgabe
HANDLUNG * * - - -

Das Buch beginnt vielversprechend, aber nach Leonies erstem Besuch im Archiv erlahmt die Handlung. Leonie als Hauptperson bleibt nur eine getriebene, die lediglich immer wieder erneut sich erinnern muss, was eigentlich gespielt wird. Hat sie das gerade geschafft, wird die Geschichte umgeschrieben, und Leonie steht wieder wie am Anfang da. Nie ergreift sie selbst das Heft des Handelns (außer auf 10 Seiten am Schluss), und das ist das größte Manko dieses Romans. Schade! Aus diesem genialen Material hätte man viel mehr machen können!!

Über die Wendung kurz vor Schluss sind meine Frau und ich geteilter Meinung: Ich fühle mich vera***, meine Frau fand die Wendung genial. Vorhersehbar ist sie jedenfalls keineswegs, Mitdenken lohnt nicht.

SPANNUNG * * * - -

Besonders Leonies erster Besuch im Archiv verbreitet eine starke unheimliche Atmosphäre: Es ist absolut spannend, richtig gruselig, und der Leser staunt mit Leonie mit - ein Meisterwerk! Leider ist von dieser Spannung und Atmosphäre bei den weiteren Besuchen im Archiv nicht mehr viel übrig, bei so viel Action ist einfach kein Platz mehr für Atmosphäre.

Die übrige Handlung ist fesselnd, wenn auch nicht immer top-spannend. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Stück gelesen!

ACTION * * * * *

An Action mangelt es nicht, für meinen Geschmack war es zu viel. Die Kämpfe zu lange und zu ausführlich. Dazu teilweise dermaßen blutrünstig, dass ich das Buch meinen Kindern erst ab 18 empfehlen kann. Aber wer das mag... hier findet man es!
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Format: Taschenbuch
... und das ist leider bei dem Buch nicht einmal der Fall.

Ich hab mich durch dieses Buch regelrecht gequält! Alles viel zu lang gezogen und man ließt einfach nur weiter weil man denkt: irgendwann muss es doch einfach weiter gehen, aber es wiederholt sich immer und immer wieder.

Auch vom Schreibstil her ziehmlich nervig. Gefühlte 1000 mal hintereinander kommen die gleichen Sätze oder beschreibungen z.B. wird sie niedergeschlagen und "kann grade so noch bei Bewusstsein bleiben" wenige Seiten später "kann sie sich grade so noch bei Bewusstsein halten".Ich empfand dies für einfach nur einfallslos und nervend!

Nunja, Um nicht zu Hart zu sein, und weil die Idee hinter dem Buch echt spannend gewesen wäre gibt es 2 Sterne.
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