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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 19. September 2013
Jeden von uns begegnen tagtäglich Widrigkeiten und Dinge, über die wir uns ärgern - sie gehören nun mal zum Leben. Rüdiger Dahlkes Ansatz im Buch ist nun folgender: Wenn wir solche Widrigkeiten schon nicht vermeiden können, dann müssen wir anders damit umgehen: nämlicher kreativer, aktiver und konstruktiver. So dass wir die großen und kleinen Probleme des täglichen Lebens nicht mehr als Belastung wahrnehmen, sondern als verborgene Lernaufgaben. Und dann können sie uns sogar nutzen, uns wachsen lassen und zur Selbsterkenntnis führen.

Der Autor räumt durchaus ein, dass dieser Weg natürlich nicht so einfach ist, wie er sich zunächst anhört. Bedeutet er doch, liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben, etwa das Projizieren von Schuld auf andere und die Umstände. Und gerade wir Deutschen neigen ja oft zum Jammern und zum Dauerkritisieren, zum Überbewerten von allem Schlechten und Fehlenden. Aber dabei schaden wir uns nur selbst, meint der Autor, weil wir das Gefühl der Dankbarkeit verlieren für alles Wundervolle und im Überfluss Vorhandene. Dahlke nennt als Beispiel einen Kreuzfahrtgast, der sich vom ersten Tag der Reise nur mit deren Schattenseiten beschäftigte, um anschließend über Regress und die Kulanzabteilung große Teile der Reisekosten erstattet zu bekommen. Er hielt es für ein tolles Geschäft, 50 % der Reisekosten zurückzubekommen und begriff nicht, dass er sich die Reise zu 100 % verdarb.

Fazit: Nicht alle Aussagen im Buch wurden mir so plausibel wie die oben genannten. Der Autor spielt auch oft auf fernöstliche Weisheitslehren an, für die man wohl entsprechende Vorbildung und Interesse mitbringen muss. Gleichwohl kann aber doch wohl jeder Leser einiges aus dem Buch mitnehmen, um sein Leben wieder in Fluss zu bringen, wie es im Titel so schön heißt.
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am 13. Juli 2016
Mein Tipp für alle, die bisher immer dachten, ihr Leben sei ein Chaosfeld, bestehend aus Schwierigkeiten, Hindernissen und Problemen, mit denen man Tag für Tag zu kämpfen hat. Dass dem nicht so ist, erklärt der Autor in seinem neuen Buch, in welchem er das Leben - analog zum Ansatz seines Bestsellers "Krankheit als Symbol" - als eine wunderbare Schule sieht, in der man jeden Tag immer wieder etwas Neues lernen darf. Deshalb ist das Leben nach Dahlkes Meinung bei weitem nicht so schwer wie es uns oft vorkommen mag. Stattdessen stecken hinter all den Widrigkeiten des Lebens einfach nur bestimmte Aufgaben, die es zu erkennen und bewältigen gilt. Wie man diese nun ganz konkret angehen könnte, wird anhand von zig Beipielen und Musterlösungen für viele Probleme des Alltags erklärt. Mein Fazit deshalb: Wenn Sie sich fragen: Wie schaffe ich es, mich meinen momentanen Aufgaben so zu stellen, damit das, was mir bisher Schwierigkeiten bereitet hat, nun keine Problem mehr macht? - dann werden Sie in diesem Buch mit einer Fülle von Anregungen überschüttet, mit denen es Ihnen gelingen wird, belastende Situationen neu und kreativ anzugehen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
Dahlke hat sich sicher mit seinen Büchern die über Krankheiten und deren (psychischen) Hintergründe und deren Zusammenhänge in die Herzen der Leser geschrieben. Auch ich gehöre zu jenen Leuten, die gerne mal dort nachschlagen, wenn es um gesundheitliche Themen geht. Jener Kategorie spreche ich dem Autor eine hohe Kompetenz zu, auch wenn man vielleicht eine gewisse Offenheit der "spirituellen Ecke" oder "Esoterik" haben muss, wobei das immer noch zwei völlig unterschiedliche Lebensbereiche sind und z.T. auch sehr unter ihrem Ruf in den letzten Jahren gelitten haben. Was bei diesem Buch zumindest mir erst im Nachhinein kam, dass es sich im Grunde auch hier um ein Nachschlagewerk handelt, weil hier Lebensthemen von Pontius bis Pilatus behandelt werden. Ich musste immer wieder unterbrechen und vielleicht eignet sich dieses Buch gar nicht am Stück zu lesen. Unterm Strich betrachtet, trieft dieses Buch geradezu vor Eigenwerbung, das alleine schon kann einem dem Ablöscher versetzen. Ich mag es nicht, wenn Leute ständig für ihre Produkte werben!

Hier werden irgendwie tausend Themen angerissen und berührt, aber nichts grundlegend in der Tiefe angegangen. Diesem Buch fehlt es an gehöriger Tiefe und Substanz und dürfte Dahlke-Fans, dann doch gehörig enttäuschen. Ehrlich gesagt hätte ich von diesem Autor mehr erwartet. Ursprünglich hatte ich mich für dieses Buch entschieden, weil ich meinte darin über Lebenswiderstände, die wir Menschen z.B. gegenüber von Veränderungen in uns tragen, zu finden. Das ist das, was ich mir von Dahlie gewünscht hätte. Doch hier werden Alltagsprobleme lang und breitgetreten. "Auf unzulässige, unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sein, ist frustrierend. (..) In unserem Haus sind wiederholt Mäuse. (..) Viel zu viele Hundebesitzer lassen ihr Tier auf den Gehweg k***en, ohne das zu beseitigen." Sonst noch irgendwelche Probleme? Das sind Themen die hier hier offensichtlich besprochen werden! Wie kann man nur solchen Mist hier mit 5* beurteilen??

Das ganze Buch klingt wie eine Abhandlung, die abgearbeitet wurde. Keine wirkliche Substanz, keine Tiefe, nichts was dem Ganzen den nötigen Drive geben würde. Dahlke's Schema: Man schildere das Problem, geben dem Leser ein paar Fragen zum Reflektieren, (die übrigens oft noch das Beste darstellen), und fragen zum Schluss, könnte es nicht sein lieber Leser, dass das was Du nach aussen projizierst im Grunde in Dir trägst? So sehr ich diesen Ansatz zwar schätze, doch nach geschlagenen 364 Seiten bekomme ich langsam davon Brechreiz! Es tut mir leid, aber dieses Buch ist eine schwache Darbietung, die grösstenteils enttäuschen dürfte. Und um dem Leser ein paar sinnvolle Fragen in die Hand zu geben um ihn damit zu konfrontieren, ob er sich denn nicht vorstellen könnte, das Störende in sich selbst zu orten, bei aller Liebe: Braucht es dazu einen solchen Schinken mit geschlagenen 364 Seiten??! Dieses Buch ist eine einzige oberflächliche Enttäuschung, die dazu noch zusätzlich nervt, weil sie ständig für das eigene Buchbuchprogramm wirbt- widerlich! Herr Dahlke, das was Sie hier abliefern, ist einfach nur billig. Leider. Die Botschaft dieses Buches, hätte man eine einfache Broschüre mit ein paar wenigen Seiten packen können, das wäre völlig ausreichend gewesen. Ansprechender Buchtitel, ansprechendes Buchcover, aber enttäuschender Inhalt. Von einem Kauf rate ich eher ab. So leid es mir tut.
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Ruediger Dahlke ist bekannt und hat bereits hier in Deutschland seit Jahren einen großen Leserkreis. Obwohl ich nicht der große Esoterikfan bin und mir auch nicht klar ist, warum da immer so konsequent Abgrenzungslinien gezogen werden müssen, haben Dahlkes Bücher etwas, was dem Leser doch aus dem Herzen spricht und zur Lebenshilfe werden kann.

Der Autor animiert seine Leser aus dem eigenen Leben/Erleben heraus selber für Gegenwart und Zukunft zu lernen. "Die Schule des Lebens - das Leben als Schule" bezeichnet Dahlke es selbst. Seine Sprache ist gut lesbar und einfühlsam, ich vertraue mich dem Autor gern an. Er versteht es aus Situationen die für mich nicht so gut gelaufen sind, Lerneinheiten zu schaffen, die mich herausfordern.

Wie gehe ich um mit aktuellen Problemen? Mit dem Zeitgeist, auf dessen Höhe ich mich oft eben nicht fühle? Das Gute an Dahlke ist; er präsentiert keine fertigen Antworten, genau dann nämlich wäre er unseriös. Sein Verdienst ist es, dem Leser eigene, sehr individuelle Wege aufzuzeigen, die gegangen werden müssen, damit man die Gegenwart und Zukunft besser in den Griff bekommt.

Wer sich ansprechen lässt, wird es nicht bereuen!
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am 11. Februar 2014
In diesem Buch beschäftigt sich Rüdiger Dahlke mit einer grossen Zahl typischer Widrigkeiten und Widerstände, mit denen die meisten Menschen in ihrem Leben konfrontiert werden.
Die Themen reichen hierbei von Schuldgefühlen, Zeitnot, Neid, Gier, Freundschaft, Beziehung, Beruf bis hin zu Glaube, moderne Welt und dem Gemeinschaftsleben insgesamt.

Wie auch schon in seinen Büchern, die sich mit der symbolischen Bedeutung von Krankheiten beschäftigen, betrachtet er auch die Widrigkeiten und Hindernisse als Ausdrucksformen ungelöster seelischer Themen - und das gilt eben auch für alles, was (scheinbar) von aussen auf den Einzelnen zukommt.

Das Buch erscheint mir etwas weniger tiefgründig als viele andere, die ich von ihm schon gelesen habe, allerdings empfinde ich das nicht als negativ oder oberflächlich.
Ich sehe das Buch eher als Handbuch und Nachschlagewerk, in dem man zu sehr vielen Alltagsthemen Impulse zum Nachdenken und zur Selbsterforschung bekommen kann.
Will man doch noch weiteren Input, gibt es am Ende der meisten Abschnitte Verweise auf andere Literatur bzw CD's von ihm die zum Thema passen.

Einen Stern Abzug gibt es aber trotzdem von mir, da ich beim Lesen auch die ganze Zeit das unangenehme Gefühl hatte, dass ich einen sehr dicken Werbekatalog für sein Gesamtwerk in den Händen halte, der nicht gerade preisgünstig war.

Andererseits: das Buch hat jede Menge Inhalt, auch die 'werbenden' Querverweise sind sehr hilfreich und ich schätze das Gesamtwerk von Herrn Dahlke sehr, deshalb finde ich es legitim, ein Buch so aufzubauen.
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Eine der großen Werke, die Dahlke in weiten Kreisen bekannt gemacht haben, waren seine Bücher "Krankheit als Weg" (1983 zusammen mit Detlefsen) und "Krankheit als Symbol" (1996), also Krankheitsbilder und Symptome in ihrer (archetypischen) Symbolbedeutung zu verstehen.

Das vorliegende Buch "Das Buch der Widerstände" setzt diese Nachschlagewerke fort, nun auf dem Gebiet von Widerständen und Hindernissen im Leben. Es ist in seiner Art einzigartig und ein großer Wurf.

Was hat es zu bedeuten, wenn ich immer wieder den gleichen Widerständen und Hindernissen im Leben begegne? Wie kann ich mich von diesen Selbstblockaden lösen? Wie kann ich mein Leben wieder in Fluss bringen (Untertitel) statt in solchen Blockaden zu hängen?

Was könnten solche Blockaden sein?
Hier ein paar wenige exemplarisch vorgestellt, die das Buch behandelt:

"Ich habe einfach keinen Erfolg" (S. 59)
"Streit macht mich krank. Lieber sage ich nichts mehr und gebe nach." (S.119)
"Warum finde ich einfach nicht den richtigen Mann?" (S. 171)
"Mein Mann verwöhnt die Kinder, aber sie werden immer frecher." (S. 217)
"Alles, was ich anfasse, geht kaputt." (S. 266)
"Ich habe Panik, wenn ich an das Nichts, an die Unendlichkeit denke." (S. 299)
"Alles entscheidet er. Er teilt mir sogar das Geld zu." (S. 327)
"Dieses Gift im Essen, diese Lebensmittelskandale. Ich könnte kotzen!" (S. 348)
Kurz: eine sehr umfassende Sammlung innerer Blockaden, die den freien Fluss des Lebens hemmen. Es spielt keine Rolle, ob diese Widerstände "moralisch berechtigt" sind. Es ist einfach typisch für mich, macht meine "energetische Struktur" aus.

"Bei sich selbst anfangen, hat sich im Hinblick auf die Krankheitsbilder-Deutung seit gut drei Jahrzehnten bewährt. So folgt das vorliegende Buch den gleichen Ansatz und der Idee von Krankheit als Symbol, nur statt sich auf Krankheitsbilder und ihrer Deutung zu spezialisieren, nimmt es sich die großen und kleinen Probleme des täglichen Lebens vor, deutet sie und lässt so die darin verborgenen Lernaufgaben deutlich werden." (S. 15)

Ein Buch, das in der Dahlke-Reihe der "Schicksalsgesetze", Schatten- und Lebensprinzipien noch gefehlt hat, um die alltäglichen Lebensaufgaben zu meistern und an ihnen zu lernen und bewusster zu werden.

"Der Gedanke, ein Leben lang zur Schule, nämlich in die Lebensschule zu gehen und lernen zu müssen, mag für viele modere Menschen eine Zumutung sein. Doch Widerstand ist nutzlos; die wirkende Wirklichkeit hat ihre Regeln, und so lange diese nicht verinnerlicht sind, werden wir immer wieder darauf gestoßen." (S. 16 f.)

Die Einführung des Buches ist eigentlich sehr kurz (bis S. 40). Der Rest (über 320 Seiten) ein Handbuch von Widerständen und ihre exemplarische Deutung.

"Doch das Ziel dieses Nachschlagewerks ist es natürlich nicht, immer mehr Ärgernisse zu finden, sondern sie im Gegenteil abzubauen. Ihre Widerstände, die zu Beschwerden an das Universum führen, können sich als Ergebnis der Beschäftigung mit diesem Buch tendenziell auflösen, weil Sie erkennen, wie sich Ihre eigene Verantwortung für Ihr persönliches Leben darin widerspiegelt." (S. 363)

Mein Fazit: Ein praktisches Handbuch und Nachschlagewerk, um mit den Widerständen des Lebens, Klagen an das Universum aufzuräumen, Glück, Erfolg und Zufriedenheit im Leben einziehen zu lassen.
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am 1. Oktober 2013
Ruediger Dahlke findet in gewohnt brillanter Form klare Worte für die Botschaften hinter den vielen Herausforderungen vor die uns das Leben stellt. Man spürt sehr leicht, das seine Interpretationen aus einem tiefen persönlichen Wissens-und Selbsterfahrungsfundus stammen. So kann er seine Deutungen hinter den "Geschenken des Alltags" mundgerecht so vermitteln, das der Leser es gut nachvollziehen und für sich leichter annehmen kann ohne es als Belehrung zu empfinden. Viele wertvolle Inspirationen laden dazu ein die Gesetzmäßigkeiten hinter den "Störungen" im Energiefluss zu verstehen. Gleichzeitig zeigt er klare Wege auf, wie wir uns aus den Verstrickungen lösen und wieder in Einklang mit uns finden können. So werden die vielen Lernaufgaben wenn wir sie richtig deuten zu einer Quelle von Selbsterkenntnis und innerer Weiterentwicklung.
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am 1. Dezember 2014
Habe dieses Buch für einen Bekannten gekauft und verschenkt.
Ist davon total begeistert. Vieles wird beim Lesen klarer und verständlicher.
Jeder Mensch trägt seinen Teil dazu bei, wenn nicht alles rund läuft in seinem Leben.
Oft ist einem dies nicht bewußt und es hilft, in diesem Buch festzustellen , was
meine eigenen Anteile dabei sind, ohne mit erhobenem Zeigefinger oder Schuldzuweisungen
zu arbeiten. Empfehlenswert für jeden, der an sich selbst etwas verändern möchte und bewußter
leben zu können
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am 8. Oktober 2013
Vorliegendes Buch wirkt wie ein "Best of Dahlke" und ist meiner meinung nach - wie viele andere Dahlke-Bücher auch - viel zu wenig konkret und daher keine echte Hilfe; eher ein intellektuelles Fachsimpeln über das senkrechte Weltbild; allerdings ein interessantes. Das muss ich schon zugeben. Und irgendwie mag ich ihn schon. Aber nach "Krankheit als Weg" hätte es in Wirklichkeit keine nachfolgenden Bücher gebraucht. Irgendwie wiederholt sich alles in Dahlke's Büchern. Wer eines kennt, erspart sich die anderen. Deshalb von mir 3 Sterne zu diesem Buch.
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am 26. Juni 2015
Die Gesetze von Umwelt als Spiegel sind ja nicht neu. Neu ist in diesem ausgezeichneten Buch, dass hierin an konkreten Beispielen dargestellt wird, warum uns welche Ereignisse im Leben passieren - oft wiederholt passieren - und dass wir dabei nicht das arme Opfer sind sondern selbst die Möglichkeit haben daraus zu lernen und auszusteigen. Warum ist hier nicht im kausalen Sinn gemeint - sondern basiert auf der ganzheitlichen Betrachtung die Rüdiger Dahlke nicht nur in diesem tollen Buch, sondern auch in vielen seiner anderen Werke so eindrucksvoll darstellt. Dass wir in einer polaren Welt leben und uns die reine kausale (logisch einpolige) Betrachtung der Wirklichkeit allein uns aus dem Kreislauf von Schuldzuweisung, Opferspielen und Projektionen nicht rausbringen kann. Es daher nötig ist im Leben die Selbstverantwortung zu übernehmen - für allen was mit zustößt - auch wenn ich den Zusammenhang am ersten Blick nicht erkenne. Und um diese Zusammenhänge zu erkennen - genau dazu ist Das Buch der Widerstände der hilfreichste Wegweiser.
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