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Kundenrezensionen

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am 15. April 2016
Unglaublich was in letzter Zeit für Bilder im Kopf abgehen.
Zeitreise ohne Ende, 12 Jahre jung.
1984 habe ich mit meinen kleinen Handwaagen Wochenlang Zeitungspapier; Gläser und Flaschen gesammelt. Das Ziel der Sammlung war um 16,10 Mark zu erreichen/bekommen.
Das war genau der Betrag um mir die neue Langspielplatte DAS BUCH von meinen PUHDYS zukaufen.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich gegen 13 Uhr früher von der Schule abgehauen bin und müsste dann noch ca. zwei Stunden von den Plattenladen warten. Der hatte erst um 14 Uhr aufgemacht und um die 30 Personen standen vor mir.

Ich werde nie vergessen als ich über meinen RFT /roten Plattenspieler mit einem Holzlautsprecher
zum ersten Mal überhaupt das Intro 'Titel 1' 1984 gehört habe. Für mich der absolute Hammer.
Das ganze würde noch getoppt mit der Seite B Schlusstitel DAS MÄRCHEN 1984 (Hidden Track) Teil 2 als Abspann der LP. Sozusagen eine rundum perfekte Sache.
Über die jetzt Legendären Hits muss man (n) nicht viel schreiben jeder Fan weiß um die tollen Songs Bescheid.
- Das Buch
- Boote der Jugend "wobei mir diese Originale Version am besten gefällt"
- In will nicht vergessen
- Schlaf mit mir
zu guter Letzt der Titel Rockerrente, der Gott sei DANK auch noch wahr geworden ist.
DANKE Liebe PUHDYS für die schöne und vorallem LAAANGE Zeit.

Unfassbar, 32 Jahre später halte ich soeben die Neuauflage Vinyl in meinen Händen.
Das MEGA Glanzstück, die Vinylscheibe ist in einer blauen leicht transparent Farbe. GEIL GEIL GEIL:)
Ein RIESIGES DANKESCHÖN an AMIGA.

Haltet durch, würde an dieser Stelle Maschine sagen.
Eurer treuer Fan seit 1984 Zille
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am 31. Januar 2009
"Das Buch", auch bekannt als "Puhdys 12" (erschienen 1984, diese Version 1993, obwohl bei Amazon.de 1994 steht), ragt durch bewegende Texte und Melodien besonders hervor. Los gehts mit "1984", welches eine Art Intro darstellt. Man fühlt sich mit diesem über erstklassige Klänge verfügenden Instrumentalstück in die Musik ein, denn danach geht es richtig los. Es gibt auf dieser Scheibe kein einziges Stück, welches nicht den Beitrag zur Vollkommenheit des Ausdrucks unterschiedlichster Gefühle leistet: So geht es sowohl um Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten und Leid durch Leichtsinnigkeiten als auch um die Liebe, Erinnerungen und Ideale. Es handelt sich dabei um genau die richtige Mischung, sodass durch diesen Kontrast das ganze noch deutlicher wird. Man muss einfach über die dramatischen Texte verbunden mit der ausgezeichneten zugrunde liegenden Musik, welche selbst einen mindestens genauso großen Teil der Emotionen wie der Text ausmacht, nachdenken.

Dieses tiefgreifende Wirken der Musik wird durch die perfekte Qualität der Aufnahme nur noch gefördert: Die CD klingt klar, die Bässe sind sehr knackig, man kann jeden Ton eines jeden Instruments selbst in den lautesten Passagen einzeln heraus hören und die natürlichen Lautstärkeunterschiede sind perfekt erhalten geblieben.

Hier macht es wahnsinnigen Spaß, die Musikanlage mal so richtig aufzudrehen und den Staub aus den Boxen zu jagen. Da kommt Stimmung auf! Tanzen kann man dazu übrigens auch bestens.
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am 19. April 2000
Es ist eines der größten Phänomene, die in der deutschen Rockmusik zu finden sind; als Anfang/Mitte der 80er die DDR-Rockmusik sich verjüngen/runderneuern wollte/mußte, und die Etablierten sich in Selbsterhaltungstrieb übten, führte dies teilweise zu bösen Überraschungen. KARAT rannten ja mit dem "Blauen Planet" auch westlich der Elbe offene Türen ein. Friedensbewegung halt. Für ein an sich unglaublich schlecht produziertes Album mit, sagen wir, doch begrenztem textlichem Spielraum ein schöner Erfolg. Also muß angenommen werden, daß der Nachfolger "Die 7 Wunder der Welt" einfach zu gut war, um vergleichbar beachtet zu werden. Denn dieses Album ist einzigartig, absolut kalt und hochgradig ästhetisch, "Kalter Rauch" das eisigste Anti-Liebeslied deutscher Sprache. Aber wir reden hier eigentlich über die Puhdys. Bei großen Dingen hole ich gerne etwas aus. Sie hatten 1981 ein Album im Westen produziert, dessen Sound so unterirdisch war, daß man, vor allem hier im We****, gerne vergaß, daß das Material auf "Schattenreiter" erstklassig war. Ein Jahr später, eigenes Studio, "Computer-Karriere", Spitzen-Produktion, aber eine etwas gemischte Angelegenheit. Zu bemüht erschien bisweilen die Kritik an Technik und Zeitgeist. Trotzdem, aufgrund der teilweise sehr starken Stücke eines der besten Alben der Band. Tja, und dann kam das hier. Wir nehmen den Titelsong mal raus und erhalten unterm Strich absolut großartige Songs, durch die Bank. Ja, auch "Bauernhochzeit". Denn hier geht es auch um die Umsetzung von Ideen. Das hier war eine reine Spielwiese, probiert wurde soviel wie vorher und nachher nicht mehr, weil die Zeit und der Raum da waren. In der Gesamtheit macht das Album (trotz Pathos des Titelstücks) ohnehin einen dermaßen geschlossenen Eindruck, daß man ja nach einem roten Faden suchen möchte. Ich kenne das Album, seit ich 7 Jahre alt bin, und suche immer noch danach. Vielleicht mache ich mir nur zuviel aus diesem Album. Aber jeder Puhdys-Fan wird Dir bestätigen, daß es so klingt wie nichts vorher und hinterher in ihrer Geschichte. Es gehört ja zum guten Ton, die Puhdys nicht zu mögen, weil man ihnen Geschmack und Anspruch gerne abspricht. Dazu sagen wir jetzt mal nichts.
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am 31. Mai 2000
Die "Rockerrente" ist nicht grundlos "Hit des Jahres 1987" geworden: voller Saft und Kraft, bis in den letzten Ton. Um es kurz zu machen: diese Album spiegelt wie kaum ein anderes der Puhdys deren Möglichkeiten (musikalisch und textlich) wider. Fast jeder Titel ist ein Hit oder zumindest ein Ohrwurm; eines der besten deutschen Alben der 80èr.
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am 13. Dezember 2010
Diese Platte der Puhdys ist für mich etwas ganz besonderes. Ich war zwölf Jahre alt (1985), und ging in unsere Dorfbibliothek. Beim Rumstöbern fiel mir sofort diese Platte auf, das Cover war für damalige Verhältnisse etwas außergewöhnlich und hatte mein Interesse geweckt. Für einen im Osten Deutschlands in der Provinz aufgewachsenen, waren die Frauenbrüste unter der Vielzahl der Motive besonders interessant. Als ich die Platte auf dem uralten Plattenspieler meiner Eltern abspielte, war ich voll begeistert. Es ging los mit dem kraftvollen Instrumentalstück "1984". Danach das wunderschöne "Ich will nicht vergessen".
Da wird von Deutschland gesungen, von den Leuten " drüben und hier, die gemeinsam die Ängste besiegen", damals politisch völlig unkorrekt, wenn ich mich daran erinnere, bekomme ich immer noch Gänsehaut.Mit "Die Boote der Jugend" folgte ein weiterer Höhepunkt,das Saxofonsolo einach toll. Als letztes Lied der A- Seite kam
die bombastisch, melancholische Friedenshymne "Das Buch", auch aktuell noch der Abschluß aller Konzerte. Fast genauso beindruckend die B- Seite. Hervorzuheben sind die Lieder "Schlaf mit mir",sehr dynamisch und voller Spielfreude, und das letzte Lied " Das Märchen", welches zu einem respektvollen Miteinander ermahnt.
"Wie viele Narben trägt die Zeit, ins Buch das uns das Leben schreibt".Alles in allem eine tolle Platte ohne echtem Durchhänger. Für mich war "Das Buch" der Beginn einer mittlerweile 26-jährigen Liebe, mit allen Höhen "Neue Helden"(1989)
"Alles hat seine Zeit"(2005),und Tiefen "Ohne Schminke"(1986).
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am 7. Februar 2016
Ich hab die Puhdys 84 in der Rostocker Kongresshalle Life erlebt, als dieses Album rauskam. Jetzt touren sie zum letzten Mal und haben Ihre Rockerrente erreicht.Leider war es mir nicht vergönnt Karten zu bekommen.

Alles was bleibt sind die Erinnerungen an diese Lieder und damit an die Zeit, an meine Jugend und was damals war.
Danke Pudhys.
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am 24. Januar 2011
Wie meine Vorredner, muss man dieses Album einfach besonders hervorheben. Ähnlich wie bei Grönemeyer mit "4630 Bochum" ist dieses Album ein Meilenstein, sowohl für die Band als auch für den Deutschrock. Textlich und melodisch herausragend sind für mich "die Boote der Jugend" und auch "Ich will nicht vergessen". Da fast alle Lieder von Birr & Meyer komponiert wurden, muss man vorallem den beiden die Komplimente widmen.

Als besonderen Anspieltipp kann ich "Niemand wird so wieder werden" empfehlen. Warum bis heute noch kein Song dieses Album gecovert wurde, ist schon erstaunlich. In einer Zeit der Musik, ohne neue Ideen, wäre das eigentlich nur konsequent.
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am 18. November 2014
Wenn im Erscheinungsjahr der LP 1984 jemand prophezeit hätte, die Jungs stehen 30 Jahre später immer noch auf der Bühne und gerade von dieser LP werden dann immer noch Titel zum Standardprogramm gehören, na, ich weiß ja nicht! Aber es ist so: Nachdem "Schlaf mit mir" lange Zeit den erotischen Teil eines jeden Konzerts zu Recht beanspruchte, sind heute "Rockerrente" und das "Das Buch" immer noch dabei, kein Wunder, belegten beide Titel doch in der Jahreshitliste 1984 die Plätze 1 und 2!

Platte erschien 1½ Jahr nach "Computerkarriere", die Band besann sich wieder komplett auf ihr handwerkliches Können, meine Lieblingsplatte bis dahin.

Die hier nun vorliegende CD-Umsetzung ist akustisch vollkommen in Ordnung, ich weiß nicht, ob man da auch was verkehrt machen kann. Was auf der Strecke bleibt, ist die optische und informatorische Seite, schlägt man den Einleger auf strahlt unschuldiges Weiß entgegen. Die noch auf der Innenhülle der LP abgedruckten Texte, hier sind sie verlustig gegangen.
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am 28. Mai 2016
Genial diese Idee,.Bitte mehr LP's von den Puhdys.Eine tolle Band,die ich jetzt schon vermisse.Lang lebe die Vinylschallplatte.
Man sollte das letzte Konzert ebenfalls auf Vinyl herausbringen !
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am 16. April 2016
Das Album könnte ich immer und immer wieder hören. Die Texte sind noch immer aktuell und aussagekräftig. Es ist eines meiner Lieblingsalben.
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