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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2003
Der vierte Band von James Clemens'außerordentlicher Saga, "Das Buch der Prophezeiung", ist ein neuerlicher Höhepunkt dieser Geschichte.
Nach der Einnahme der Stadt A'loatal werden Sitzungen über das weitere Verfahren abgehalten, aber erst nach einer zweiten Befragung des Buch des Blutes wird Elena und ihrem Paladin Er'ril klar, wie sie den Schwarzen Lord,nur, besiegen können. Mithilfe der elv'ischen Schiffe teilt sich die Gefolgschaft.Eine Kompanie zieht nach Schwarzhall,eine zum Nordwall und eine zum Südwall, dort befinden sich die Wehrtore, der Schlüssel zur Macht des dunklen Lords. Diese müssen unbedingt zerstört werden, damit ein Sieg über die Gul'gotha überhaupt in Frage kommen kann.
James Clemens bringt es fertig, seinen Leser so zu fesseln, dass er es kaum schafft, sich vom Buch loszureißen. Das beweist er auch in diesem Band zum wiederholten Male. Die neuen Charaktere, die ins Spiel kommen und die schon wohlbekannten überraschen auf jeder Seite und man kommt ins Grübeln, wie sich ein Autor nur so fantastische Rollen ausdenken kann. Das alles geht soweit, dass der Leser den ganzen Tag nur an das Buch denken kann, dass er sich mit hineinlebt und sich wünscht, ebenfalls ein Teil dieser wunderbaren Welt zu sein (allerdings nur in einem beschränkten Grade, denn ein bisschen verrückt und realitätsfern sind Fantasyromane ja immer, oder?). Wie auch immer, man ist gebannt bis zur letzten Seite, wie bei den vorigen Büchern. Man liebt schon fast zwangsweislich jede Formulierung des Autors. Ja, einfach hervorragend!!
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am 26. Juli 2005
Erst ist die Schreibweise von James Clemens für mich ein bisschen "komisch" gewesen, denn die erzählende Person wechselt die ganze Zeit, mal sieht man alles aus der Sicht der Bösen, mal aus der des Guten, dann ist man plötzlich eine Person, die noch nie vorgekommen ist.
Aber gerade das ist so neu und macht die Bücher so interessant, finde ich.
In diesem Teil beginnt der große Angriff gegen den Schwarzen Herren aus Gul`gotha erst richtig, drei Gruppen machen sich auf dem Weg, um das Land Alasea aus dem Joch der Unterdrückung und des Schreckens zu befreien. Jede aufgrund seiner eigenen Prophezeihungen. Dabei scheint sich das Rätzel des Schwarzen Herren immer weiter zu entwirren und ans Licht zu kommen, aber natärlich müssen dabei auch Verluste aus den eigenen Reihen in Kauf genommen werden...
Der 4. Band lässt nichts missen, was die anderen 3 zuvor schon hatten, er ist genauso spannend, mitreißend, überraschend und weist das gleiche Suchtpotential wie die anderen Bände auf.
Da kann man nur hoffen, dass der 5. und somit leider letzte Teil dieser Fantasie-Reihe nicht zu lange auf sich warten lässt.
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am 5. Oktober 2003
Wie erwartet ist das Buch der Prophezeiung spannend und fesselnd geschrieben. Noch nie hat mich so eine Buchreihe gefesselt. (Und ich habe schon einige dickere Bücher gelesen.) Man sollte die Warnungen am Anfang des Buches ernst nehmen, denn sie stimmen völlig. Wer die ersten drei Bücher gelesen hat, wird auch in diesem nicht enttäuscht. Elena und ihre Mitstreiter haben hier fast unmögliches zu leisten und sie schaffen es nicht ohne Opfer. Wahrheiten und Lüge sind immer beieinander und manchmal sollten Träume nicht zu ende geträumt werden. Doch Joach muß bis zu ende träumen... doch lest selber... es ist fantastisch und zugeich totaler Horror.
Ich kann es jetzt schon kaum erwarten endlich das letzte Buch zu dieser Serie zu lesen und endlich alles zu verstehen. Wer Fantasie mag, muss diese Bücher gelesen haben.
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am 12. Januar 2007
Ich habe mittlerweile alle fünf Romane rund um Elena und ihre Abenteuer gelesen.

Das Buch der Prophezeihung hat mir mit Abstand am Besten gefallen!

Man darf Elena und ihre gefährten auf eine Reise in ferne Länder begleiten und viele Abenteuer erleben.

James Clemens schreibt lebendig und frisch, sodass einem beim Lesen nie langweilig wird.

Er schafft es, Gerüche und sogar Gefühle außergewöhnlich zu vermitteln - ich habe mich des öfteren dabei erwischt, wir mir ein kalter schauer über den Rücken gelaufen ist als Elena und ihre Gefährten von einer dunklen Macht bedroht wurde und wie ich aufatmete, als sie diese Gefahr besiegt hatten.

Die Handlungen sind nicht vorhersebar - wie das bei guten Fantasy-Büchern auch der Fall sein sollte.

Ich kann dieses - und natürlich auch die anderen Bücher von James Clemens nur EMPFEHLEN!!!
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am 14. Juli 2005
J. Clemens versteht es wie immer meisterlich die Herzen seiner Leser zu heilen und dann aufs neue zu brechen. Er gibt in jedem seiner Bücher Hoffnungen und nimmt sie spätestens am Ende der Lektüre. Trotzdem kann man nicht wiederstehen und lässt sich aufs neu auf diese Geschichte ein. Der Grund dafür ist, dass genau wegen dieses Aspektes, die Erzählung so menschlich und wunderbar ist. Ihr Verlauf ist unberechenbar, denn man kann sich nicht darauf verlassen, dass die Hauptfiguren glücklich und zufrieden weiterleben, nachdem das Abenteuer überstanden ist und die Welt gerettet wurde. Die Helden dieser Geschicht tragen genauso Narben davon wie jeder andere Normalsterbliche.
Genau deswegen kann ich dieses Buch empfehlen. Es hinterlässt einen bleibenden Eindruckt und hält die Augmerksamkeit bis zu der letzten Seite fest. Man kann die einzelnen Schicksale nicht einfach übergehen, denn Stück für Stück wird man selbst ein Teil des Buches. Als Begleiter von Elena weint und freut man sich mit ihr. Man verachter die Verräter und versteht dennoch ihre Gefühle Beweggründe, da sie so phänomenal lebendig und real beschrieben wurden wie ich es kaum einmal in einem Buch erlebt habe.
Herzlichen Glückwunsch Mr. Clemens, Sie haben ein Meisterwerk geschaffen.
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am 27. November 2010
Die Fantasy-Welt wurde nicht neu erfunden, aber ich habe während der Lektüre oft den Eindruck gehabt, daß der Autor möglichst alle nennenswerten Fabelwesen aus dem Genre unterbringen wollte. Deshalb braucht er warscheinlich auch 5 Bücher, um die relativ simple, altbekannte Geschichte unterzubringen. (Kleine/r schwacher Held/in - Frodo = Elena, sammelt tapfere Gefährten um sich und rettet die Welt vor dem Bösen). Beim Vergleich mit einem Werk wie dem von Tolkien, der von einigen Vor-Rezensenten bemüht wurde, stelle ich aber fest, daß Clemens nicht die Sprach-Virtuosität eines J.R.R. besitzt.
Jetzt könnte man meinen, ich würde von der Lektüre dieses Horror-Fantasys abraten. Dies stimmt nicht. Es ist sehr spannend und kurzweilig geschrieben (zugegeben: die Horror-Szenen sind stellenweise heftig). Es ist ein hervorragender Roman für ein verregnetes Wochenende. Handwerklich ist er sehr gut gemacht. Ein echter "Unterhaltungs"-Roman, ohne großen Tiefgang. Man sollte nur nicht mehr erwarten, dann wird man nicht enttäuscht sein.
Wie ich schon bei Lektüre des 3. Bandes vermutet habe, fängt die Geschichte nun langsam aber sicher an, zu ermüden. Es wird Zeit, daß Clemens nun zum Schluß kommt. 1 Band hamm wer noch....

PS. Aus Prinzip verzichte ich auf das Spoilern und bitte andere Rezensenten dies ebenfalls zu unterlassen. Denn auch ich würde gerne ein Buch lesen, ohne die Geschichte bereits im Detail zu lesen. Bitte verderbt mir meine Freude nicht.
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am 23. April 2008
Es ist wirklich unglaublich, was James Clemens erreicht hat. Er hat eine Serie geschrieben, die sich mit jeder weiteren Seite wieder einmal übertrumpft.
Nachdem der Kampf um A'loatal beendet ist, fragt man sich natürlich, wie man den Herr des dunklen Herzens besiegen kann. Das Buch des Blutes, was nur an den Tagen des Vollmondes befragt werden kann, eröffnet ihnen, dass die Wehrtore zerstört werden müssen.
Das ist leichter gesagt als getan, würde eines nicht im Reich der Zwerge, die auch unter Kontrolle des dunklen Herzens stehen, eines in Nordwall, der Hauptsitz des Herzens und eines hinter dem Südwall, eine Wüstenlandschaft, die unglaublich tödlich ist. Aber das letzte befindet sich direkt zwischen des Zahn des Nordens und dem Zahn des Südens, zwei majestätische Berge, die weit in den Himmel reichen. Auf halber Strecke beider Berge liegt Elenas Heimat, ihr Zuhause und dort ist auch das letzte Wehrtor, welches um jeden Preis zerstört werden muss.
Die Gruppe um Elena muss sich aufteilen, damit sie alle Wehrtore gleichzeitig zerstören können, aber natürlich haben sie es nicht leicht und so ist lange unklar, ob sie ihr letztes Ziel überhaupt erreichen.
Ich fand das Buch klasse. Ich bin wirklich froh, dass ich in der Buchhandlung darüber gestolpert bin. Von der ersten bis zur letzten Seite war es super gut beschrieben und man hat sich richtig in die Personen hineinversetzen können. Es war wirklich klasse. Unbedingt kaufen, wer gute Fantasy haben will.
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am 7. Dezember 2009
Dieses 4. Buch ist das erste, das ich von der Reihe gelesen (genauer: überflogen) habe. Trotz der vielen neuen Figuren für mich und der langen Vorgeschichte war es recht gut verständlich - was ich von manchem ersten Teil nicht sagen kann ...

Auch wenn ich die anderen Teile nicht kenne, bin ich mir sicher: Was Spannung, Handlung und vielleicht auch Figuren betrifft, ist der Autor gewiss nicht abgesunken. Wenn, dann muss er sich im Vergleich zu den vorherigen Teilen gesteigert haben. Obwohl das Buch lang ist, ist nichts zu lang gezogen und es gibt auch keine übermäßigen Beschreibungs-Infoblöcke. Das Buch hat einen guten Ausgleich an Handlung, Dialog und Beschreibung. Vom handwerklichen Standpunkt ist es sehr gut gemacht.

Noch dazu kam mir trotz der vielen Handlung und den vielen Dialogen die Sprache um einiges einfallsreicher vor als in mehreren anderen Mainstream-Fantasy-Büchern. Auf Unlogik/Glaubwürdigkeit habe ich nicht so geachtet, mir ist jedenfalls nichts extrem ins Auge gesprungen und wenn es so wäre, würden die guten Aspekte das gut aufwiegen.

Das Buch kam mir schreibhandwerklich jedenfalls deutlich besser vor als andere tolkiennahe Fantasy, da wären: Hennens "Die Elfen", Brooks "Shannara", Feltens "Die Feuerpriesterin", Paolinis "Eragon".

Annette Scholonek
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am 10. August 2015
Im vierten Band des fünfteiligen Zyklus erfahren die Helden, daß sie bisher erst ein
Objekt von vier gefunden haben, mit deren Hilfe das Böse seine Macht über Alasea
ausdehnen will, daher teilen sie sich in drei Gruppen auf, um die sogenannten
Wehrtore zu suchen. Die erste Expedition geht in die Bergregion hinter dem Nordwall
mit fliegenden El'ven-Schiffen, dort müssen sie gegen die vom Bösen korrumpierten
Zwerge bestehen. Expedition zwei geht zum Südwall zur Statue des Basilisken,
eine Wüstengegend voller gefährlicher Kreaturen. Hilfe erhalten sie von dem
Mädchen Kesla, eine Angehörige der Mördergilde, die zufällig die Waffe besitzt,
die gegen den Basilisken hilft.


Elena und Er'ril selbst machen sich auf den Weg nach Gul'gotha zum Mantikor-Tor.
Königin Tratal verrät die Mission, indem sie Elena entführt und sie nach Sturmhaven
bringt, wo sie Elena verheiraten will, um ihr geschwächtes Reich wieder zu stärken.
Die Gefährten können fliehen und machen sich zu Fuß weiter zu dem Tor, durch das
Elena in die Welt der Urmagik eintritt und entdeckt, daß die Energie des Tores
durch den verschwundenen Gott Chi gespeist wird. Auch die anderen Teams finden
durch Betreten der Tore, die im Inneren verbunden sind, wieder zusammen, und
gemeinsam ist man in der Lage, den Strom von Energien zu kappen - wenn es auch
erhebliche Verluste unter den Freunden gibt. Nun fehlt nur der Kampf gegen das
Böse selbst, gegen das Schwarze Herz von Gul'gotha.


Dieser vierte Band ist wieder etwas übersichtlicher als der schwache Mittelteil.
Eine Zusammenfassung zu Beginn des Buches hilft, wieder in die Geschichte
hineinzufinden, dafür fehlt die in oppulenten Fantasyzyklen übliche Personenübersicht.
Ansonsten kann man sich gut in Charaktere, Atmosphäre und Handlung hineinversetzen.
Wem die ersten beiden Bände dieses Zyklus gefallen haben, dem wird auch dieser
gefallen, für Quereinsteiger ist das Buch eher ungeeignet.

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am 4. Juni 2004
Wer einmal angefangen hat, sich in Elenas Welt zu begeben und auf dem langen und sehr harten Weg der "Befreiung" sich verliert, der erlebt ein wahres Spektakel.
Ein unglaubliches Meisterwerk mit einem spannenden und überraschenden Ende.
Ich kann nur sagen, es ist sehr schade, dass mit dem Buch der Entscheidung alles vorbei ist.
Man wünscht sich während des Lesens eigentlich nichts mehr, als Elena und ihren vielen (treuen) Freunden beizustehen gegen die vielen Gefahren...
Ein MUSS, nicht nur für Fantasie-Fans.
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