Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 8,03
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Buch der von Neil Young Getöteten: Mit Songtexten von Neil Young Gebundene Ausgabe – 2002

4.5 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 7,66
7 gebraucht ab EUR 7,66 1 Sammlerstück ab EUR 79,95
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eindringlicher, witziger und aufrichtiger hat über die Verwicklungen zwischen Musik und Leben lange keiner mehr geschrieben." SDZ)
"Am Ende ist dieses schöne, kluge Büchlein ein großes Lob des Spielens - auf der Bühne im Leben" (Die ZEIT)
"Man liest das Buch und denkt sich, vielleicht zum ersten Mal in vielen Jahren eigener Neil-Young-Bewunderung: So muss man es machen!" (FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Eindringlicher, witziger und aufrichtiger hat über die Verwicklungen zwischen Musik und Leben lange keiner mehr geschrieben.« Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was bringt einen in Köln lebenden deutsch-iranischen Islam-Wissenschaftler dazu, zwei augenscheinlich weit voneinander abgelegene Forschungsgebiete wie Neil Young und islamische Mystik miteinander zu vergleichen? Die Antwort ist einfach: Die Geburt seiner Tochter bzw. die sich kurz danach einstellenden Blähungen, von Medizinern harmlos als frühkindliche "Drei-Monats-Koliken" bezeichnet, die dem Autor (und seiner Frau!) das Leben zur Hölle machten und ihn auf der verzweifelten Suche nach Erleichterung zum CD-Player greifen und seine Lieblingsscheibe einlegen ließen, eben Neil Youngs 1969 erschienenes "Last Trip to Tulsa". Die trotz des Gitarrenlärms vernehmbare, schlagartige Stille seiner Tochter war für den Autor ebenso überraschend wie das Phänomen, dass sich das Baby eben nur mit Neil Young besänftigen ließ - weder Mahlers Vierte noch Pop aus Afrika vermochten da weiter zu helfen - so wurde zur Not dasselbe Stück eben bis zu 16-mal hintereinander abgespielt.
Auch vom Lärm, der zunächst "viel zu laut für ein Baby" aus den Boxen dröhnt, lässt sich das Neugeborene keinesfalls beeindrucken, im Gegenteil, scheint es doch vollkommen in der Musik aufzugehen, und das, obwohl "Last Trip to Tulsa" nicht etwa eines der "vielen harmonischen, selbst Frauen und Kindern zugänglichen, mitunter zugegeben seichten, vereinzelt ... peinlichen Lieder" ist, sondern vielmehr eines, das die Liedstruktur "von innen zertrümmert".
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Es geht mir gemeinhin mächtig auf den Senkel, wenn ein Schreiber in seiner Rezension lediglich den Klapptext der Rückseite des zu rezensierenden Buches abschreibt und das ganze dann nur noch mehr oder minder talentiert mit ein paar Worthülsen aus dem Phrasen-Baukasten für Hobbykritiker aufhübscht; noch mehr auf den Senkel geht mir, wenn dabei der Eindruck entsteht, mehr hat der Schreiber vom Buch auch gar nicht gelesen; ganz gleich ob Feuilleton-Profi oder Freizeitaktivist.

Nun hat aber ein Feuilleton-Profi der Frankfurter Rundschau vor Jahren einen so trefflichen Kommentar hinterlassen, den der Verlag völlig verständlich werbewirksam auf der Rückseite des Buches platzierte (leider neben ein paar weiteren Satzkreaturen, die man dank lobender Allgemeingültigkeit auch auf jedes andere Buch hätte drucken können), dass ich hier nun selbst einmal etwas vom Klapptext abschreiben muss; einen Satz nämlich, der so zutreffend die aufkommende Stimmung beim lesen beschreibt, dass er einfach zitiert werden muss (ich würde ja an dieser Stelle gern den Namen des Schreibers erwähnen, nur leider wird bei derlei Zitaten immer so getan, als schrieben die Blätter sich selbst - "Wichtiges Buch" (New York Times), "zu viele Buchstaben, zu wenig Fotos" (Bild), sei es drum), also ein Kommentar aus der Frankfurter Rundschau: "Man möchte, noch im Pyjama, den nächsten Plattenladen aufsuchen und sich mit Neil Young eindecken. Mit allem, was es je von ihm gab!"

So ist es!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Well i woke up in the morning
with an arrow throw my nose.
there was an indian in the corner
trying on my clothes."

Es gibt Musiker und Dichter, denen wird eine ganz besondere Verehrung zuteil, die über sie hinaus, auf den Mythos von Kunst und deren Erleben selbst zuweisen scheint. Diese Kübstler sind nicht alle signifikant, erfolgreich oder allgemein bekannt - überhaupt eint ihre Kategorie eigentlich nur die Tatsache, dass sie einzigartig und verehrt sind. Wenn etwas sie verbindet, dann ist es die gewaltige, die imposante, eigentlich nicht zu bewältigende Aufgabe, ihr Werk zu erklären, zu beschreiben, es anderen, außerhalb des Verehrerkreise nahezubringen; oder anders gesagt: Es verbindet sie, dass bei jedem das ganze Werk schon so groß ist, wie eine in einem Leben zusammengetragene einzig zu erfahrende Welt.

"Mir kommt es wie Magie vor, was Neil Young mit seiner Gitarre treibt; als verliefen deren Seiten quer durch meine Seele, bringt mich nach einer kurzen Weile jeder Ton, den er anschlägt, zum Beben."

Neil Young ist so etwas wie der Urkünstler, der Mann, der in seinem Leben alles ausprobiert hat, jede Musikrichtung, jeden Stil, jede metakünstlerische Improvisation der Welt - als solcher zumindest war er mir bekannt, bevor ich dieses Buch las. Im Nachhinein habe ich also nur die "außenweltliche" Vorstellung von ihm gekannt; seine Musik hat mich nie so bewegt wie die von anderen Künstlern wie Springsteen oder Dylan, auch wenn einige wirklich enorme Kompositionen doch den Weg in meine Sampler gefunden haben.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen