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Das Boot Taschenbuch – Mai 2005

4.5 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der herausragende deutsche Roman über den Zweiten Weltkrieg.«, Der Spiegel

Lothar-Günther Buchheim hat den bislang besten deutschen Roman von der Front des Zweiten Weltkriegs geschrieben, den ersten, der gültig ist, und Einwände, dass der Krieg so oder so kein Thema mehr sei, sind vom Schreibtisch gewischt, vom Biertisch ebenfalls., Die Zeit

Der herausragende deutsche Roman über den Zweiten Weltkrieg., Der Spiegel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lothar-Günther Buchheim, 1918 in Weimar geboren und 2007 in Starnberg gestorben, lebte als Autor, Maler und Kunstsammler in Feldafing am Starnberger See. Im Sommer 2001 wurde in Bernried sein »Museum der Phantasie« eröffnet. 1973 erschien sein Weltbestseller »Das Boot«, danach die Bildband-Trilogie »U-Boot-Krieg«, »Die U-Boot-Fahrer« und »Zu Tode gesiegt«, sowie »Jäger im Weltmeer« und die Romane »Die Festung« und »Der Abschied«.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mindestens für interessierte Leser, die Wolfgang Petersens gleichnamigen Film kennen und schätzen, ist die literarische Vorlage Pflichtlektüre. Der Schrecken, den selbst die mehrstündige TV-Version nur andeuten kann, ist im Buch allgegenwärtig; und das Ende wartet mit einer grausigen Pointe auf, welche der Film komplett unter den Tisch fallen lässt. Deutlich wird allerdings auch, wie eng sich die Dialoge im Film an der Romanvorlage orientieren - wer die Verfilmung kennt, wird vieles wiedererkennen.

Die E-Book-Version des Buchs allerdings ist eine ziemliche Katastrophe, weswegen ich zum Kauf dieser Fassung leider nicht raten kann. Die Dichte der Buchstabendreher und anderer Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsfehler ist so erheblich, dass der Lesefluss auf Dauer arg ins Stocken gerät - streckenweise folgen kaum einmal zwei Seiten aufeinander, ohne dass das Auge an mindestens einem offensichtlichen Fehler hängenbleibt. Zudem habe ich es als unpraktisch und wenig leserfreundlich empfunden, dass sich das Glossar, welches das Buch bietet und das ich mir beim Lesen mehr als einmal gewünscht habe, ganz am Ende des E-Books versteckt - sinnvoller wäre es in meinen Augen gewesen, die oft und gern verwendeten Begriffe aus der Seemannssprache in Form von Fußnoten zu erläutern; in anderen E-Books, die ich kenne, ist das sehr viel besser gelöst.

Fazit: lesenswertes, lebendig und unmittelbar wirkendes Kriegstagebuch, bei dessen Aufbereitung als E-Book leider stark geschlampt wurde. Die hohe Fehlerdichte trübt das Lesevergnügen deutlich, weswegen ich in diesem Fall dazu rate, der gedruckten Ausgabe den Vorzug zu geben (deren Preis übrigens identisch mit dem der elektronischen Ausgabe ist).
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Format: Taschenbuch
1941 steht der Krieg im Nordatlantik vor einem Wendepunkt. Die Alliierten haben sich auf die Bedrohung durch die deutschen U-Boote eingestellt. Schwer gesicherte Konvois und neue Ortungstechniken lassen die Jäger immer mehr zu Gejagten werden. Der Autor beschreibt das Schicksal eines dieser Boote und seiner Besatzung.
Was das Buch für mich auszeichnet, ist dass Buchheim einerseits als ehemaliger Kriegsberichterstatter und U-Boot-Fahrer die notwendige Authentizität mitbringt, um die Ereignisse glaubhaft darzustellen, und andererseits ein unglaubliches Schreibtalent besitzt. 'Das Boot' ist also sowohl ein aufschlussreiches und informatives Buch über den U-Boot-Krieg, als auch ein packender Roman mit grandiosen Beschreibungen.
Vor allem ist es jedoch ein beeindruckendes und zeitloses Mahnmal gegen den Wahnwitz des Krieges.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lothar-Günther Buchheim schildert die Erlebnisse eines deutschen U-Boots, dass 1941 im Atlantik auf Feindfahrt geht. Der Autor war im zweiten Weltkrieg als Kriegsberichterstatter selbst an Bord verschiedener U-Boote, der Roman ist daher stark autobiographisch und an echte Kriegsgeschehnisse angelehnt.

Buchheim gelingt es sehr gut, die Stimmungslage an Bord eines U-Boots einzufangen. Sehr gut vermittelt er die beklemmende Enge und die Angst der Männer. Doch auch das komplizierte Beziehungsgeflecht der Besatzung und die quälende Untätigkeit abseits der U-Boot-Jagden, von Buchheim als "Gammelei" bezeichnet, wird realistisch geschildert. Alles in allem liefert Buchheim ein authentisches, fast schon dokumentarisches Werk.

Der Roman ist nüchtern verfasst und ist phasenweise, trotz sehr dramatischen Inhalts etwas langatmig. Negativ hinzu kommt, dass Buchheim eine Vielzahl von Seemannsausdrücken, regionaler Idiome, Slangausdrücken und militärischen und technischen Abkürzungen verwendet, sodass der Roman streckenweise sehr schwer lesbar ist. Vollkommen unzureichend ist in diesem Zusammenhang das im Buch enthaltene Glossar.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe den Roman bereits als Buch gelesen und bin davon begeistert. Die Geschichte bleibt bis zur letzten lese Minute spannend. Aus diesem Grund habe ich mich dann für das E Book entschieden und bin Total enttäuscht. Falsch gesetzte, bzw. fehlende Satzzeichen und Rechtschreibefehler. Hier sollte dringend eine überarbeitete Auflage - Kostenlos als Update - her.
Der von mir vergebene Stern bezieht sich nicht auf die Story, sondern auf die Umsetzung des Buches zum E Book.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich vor Jahren schon ‚Der längste Tag’ von Cornelius Ryan und die ‚Navarone’-Trilogie von Alistair MacLean gelesen hatte, wollte ich auch endlich mal Lothar-Günther Buchheims ‚Das Boot’ lesen, auch weil ich den Film einfach klasse finde.

Gleich zu Beginn fällt auf, dass der Roman aus der Sicht des Kriegsberichterstatters, ein Alter Ego des Autors, in der ersten Person geschrieben ist. Diese Erzählform wirkt für diese Art von Handlung etwas seltsam, ebenso wie die Schreibweise im Präsens (Schilderung) anstatt in der Vergangenheit (Erzählung).
Der Roman überzeugt durch eine derart detaillierte Beschreibung des Bordlebens, dass sogar der daraus entstandene Film nach ca. 100 Seiten nicht mehr relevant schien:Was im Film in wenigen Minuten abgehandelt ist, nimmt im Roman viele Seiten in Anspruch. Dabei gelingt es Lothar-Günther Buchheim auch, seinen Lesern verständlich zu vermitteln, wie die damaligen U-Boote überhaupt funktionierten (Druckkörper, Tauchzellen, Trimmzellen, Regelzellen), beschreibt detailliert viele Wochen auf See, in denen keinerlei Feindkontakt erfolgt, dass Boot und seine Besatzung jedoch mit den Naturgewalten konfrontiert wird, die zusammen mit zunehmenden Langeweile und Monotonie entsprechende Auswirkungen auf die Besatzung hat - da wird der Gestank von Diesel, Schweiß, Schimmel, Schmieröl spürbar, fast greifbar, und dies besser vermittelt, als es in Wolfgang Petersens Film geschieht, obwohl der Film eine jener Filmadaptionen ist, die sich sehr eng an die literarische Vorlage halten - daran sollten sich Produzenten im neuen Jahrtausend mal ein Beispiel nehmen!
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