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Das Blut der Nibelungen Broschiert – 11. Oktober 2011

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Ereignis - zu schrecklich für seine Zeit, um es in Worte zu fassen.

Ein Mythos - gewaltig genug, um den Niedergang der Burgunder dem einfachen Volke verständlich zu machen.

Ein Roman - der zum ersten Mal das wahre Drama der Nibelungen erzählt.

Burgund in längst vergangenen Zeiten. Als der Drache Fafnir von einem unbekannten Ritter erschlagen wird, wissen die Menschen an den Ufern des Rheins, dass für sie dunkle Zeiten anbrechen. Denn eine alte Legende besagt, das jeder, der im Drachenblut badet, zum unbesiegbaren Gegner wird. Kurze Zeit später verwüsten schreckliche Horden das Land. Sie kämpfen wie Berserker und scheinen unbesiegbar zu sein. Gerüchte machen die Runde, dass es sich um Draugar handelt - Lebende Tote, die es nicht mehr in ihren Gräbern hält. Niemand weiß, wie diese schrecklichen Krieger aufzuhalten sind, bis ein mysteriöser Recke erscheint, der auf den Namen Siegfried hört. Er selbst nennt sich allerdings nur "Draugar-Schlächter" ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Frenz, Jahrgang 1964, lebt und arbeitet in Hannover. Mit seiner Trilogie über die Blutorks hat er sich auf Anhieb einen festen Platz in der deutschen Fantasy-Landschaft erobert. Seit 1998 schreibt er regelmäßig Romane, vor allem in den Bereichen Historie und Phantastik. Einmal die Nibelungen-Sage aus einem völlig neuen Blickwinkel zu erzählen, war schon lange sein Wunsch. Vor allem, seit er weiß, dass die nordische Mythologie mit den Draugar ihre ganz eigene Version der Lebenden Toten kennt. Weitere Infos unter: www.berndfrenz.de

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Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Inhaltsangabe:

Der Drache Fafnir wird erschlagen - doch nicht so, wie wir es aus der Überlieferung zu kennen scheinen, denn Fafnir kann sich noch einmal in die Lüfte erheben, bevor er in den Weinbergen vor Worms tot vom Himmel stürzt. Dies ist der Anfang einer Kette von unheimlichen Ereignissen, welche die Bürger von Burgund in Angst und Schrecken versetzen. Draugar - das sind lebende Tote - versammeln sich vor den Toren der Stadt und gehorchen einem unbekannten Willen. König Gunther und seine Ritter können die Draugar vorerst in Schach halten, doch wie lange noch? Hagen von Tronje, der in einem Kampf von den Draugar schwer verletzt wurde, will zusammen mit dem undurchsichtig erscheinenden Ritter Siegfried den Befehlshaber des gespenstischen Heeres finden und ausschalten. Doch hier wartet eine Überraschung auf sie ...

Der erste Satz:

Es war wohl im Frühsommer letzten Jahres, als bei Bauarbeiten in einem Kloster eine alte Mauer beschädigt wurde."

Meine Meinung zum Buch:

Diese Geschichte ist eine gelungene, neue Adaption des ersten Teils des Nibelungenliedes, mit einem spannenden Anteil von Actionszenen und überraschenden Horror-Elementen.

Die Geschichte nimmt sehr schnell Tempo auf und schon nach wenigen Seiten findet man sich in einem atemberaubenden Abenteuer. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, denn es ist eine der besseren Interpretationen der Nibelungen-Sage, von denen mir schon etliche weniger gute untergekommen sind. Die Idee, die Sage mit Horror-Elementen (damit meine ich die Draugar) anzureichern, ist für mich neu und zeigt die Sage einmal von einer anderen Seite.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wieder so ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Bernd Frenz schafft es wieder einmal, eine Geschichte rasant zu spinnen.

Und dabei hat er sich nichts Geringeres vorgenommen, als die Nibelungen neu zu erzählen. Das tut er so geschickt, dass man viel Altbekanntes wiedererkennt und trotzdem immer wieder überrascht wird. Selbst die Untoten - soviel sei verraten - heißen hier nicht Zombies, sondern Draugar - und sind lange nicht so tumbe wie ihre amerikanischen Brüder und Schwestern. Wer hätte gedacht, dass der alte Mythos von den lebenden Toten schon im alten Germanien sein Unwesen trieb. Und das hat Frenz eben nicht frei erfunden, sondern "nur" geschickt ins Nibelungenlied verwoben. Allein dafür gibt's fünf Originalitätssterne.

Fazit: Nichts für Zartbesaitete, aber sehr viel für Freunde des "Sword & Sorcery"-Genres. Und am Ende hält sich der Autor, obwohl er die Geschichte rund erzählt, noch ein kleines Türchen für eine Fortsetzung offen: Krimhilds Rache. Ich bleibe gespannt!
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Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ein Mönch erzählt die Geschichte der Nibelungen neu. Dabei beginnt er beim Drachen Fafnir, der zuerst befreit und dann grausam hingerichtet wird. Der Ritter bleibt zunächst unbekannt und auch die Zwerge können sich den Vorfall nicht erklären. Aber sie ahnen schlimmes... und ehe sie es sich versehen, bricht ein Kampf gegen Draugars aus und nur Siegfried weiß ihnen Einhalt zu gebieten.

Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben, allerdings nichts für zart besaitete Leser. Die Kampfszenen werden sehr detailiert beschreiben und das Kopfkino erlebt die blutigen Schlachten live mit.

Der Leser trifft auf bei der geschichte auf bekannte Nibelungengestalten wie Hagen von Tronje, Siegfried oder Krimhild. Leider blieben mir die Figuren etwas farblos, dafür ist die Handlung um so genauer und detaillierter beschrieben.

Fazit: Die Nibelungensage in einem neuen - sehr blutigen - Gewnad, das nichts für schwache Nerven ist. Auch wenn das Buch nur rund 300 Seiten hat, bekommt der Leser viel geboten.
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Von Nina VINE-PRODUKTTESTER am 31. Januar 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wer mal eine andere Version der Nibelungengeschichte, mit all dem phantastischen und märchenhaften erleben möchte, der liegt hier genau richtig. Das Buch zu lesen ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven, der Kernpunkt der Geschichte um das grob zu sagen ist der Kampf herorischer Recken, gegen eine Armee von Untoten, den sogenannten "Draugr" die von einem goldenen Ritter angeführt werden. Die Kampf- und Schlachtszenen werden bis ins Detail beschrieben und erinnern oft an einen blutigen Splatterfilm wo nichts ausgelassen wird und wo man das Gemetztel im geistigen Auge vor sich hat.
Altbekannte Gestalten wie Hagen von Tronje, Minne oder Krimhild nehmen in diesem Buch eine gewichtige Rolle ein und die oft sehr theatralisch beschriebene Gefühlswelten wie Liebe, Hass und Ablehnung sind ebenfalls wichtiger Bestandteil dieses Heldenepos, wo furchtlose Ritter nicht nur mit faulenden Untoten kämpfen müssen.

Fazit: Ein überraschend gutes Buch das geschickt Elemente realer Welten mit Phantasie und Horror vermischt. In vielen Sachen absolut vorhersehbar und teilweise auch langatmig, aber dennoch spannend und mit überraschender Wende am Schluss.
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