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Kommentar: Gebundene Ausgabe - Amra Verlag 2016 - 285 Seiten - Super Zustand - Abmessung: 21,5 cm x 14 cm
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Das Blut von Aliens: Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt Gebundenes Buch – 21. Oktober 2016

3.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

NICK REDFERN ist ein hauptberuflicher Schriftsteller und Journalist, der mehr als dreißig Bücher über ungelöste Rätsel unserer Zeit geschrieben hat – wie UFOs, Entführungen durch Aliens, paranormale Phänomene, Regierungsverschwörungen, die geheimen Akten des FBI, aber auch über Hollywood-Skandale. Er forschte in Schottland und den USA über Seeungeheuer, in Puerto Rico über Vampire, in England über Werwölfe, in Mexiko über Aliens, seine Recherchen führen ihn über die ganze Welt. Regelmäßig veröffentlicht er im »London Daily Express«, der »Fortean Times«, der »Fate« und dem »UFO Magazine«. In deutscher Übersetzung erschienen seine Bücher »Zutritt streng verboten!«, »Geheimsache Monster«, »Die Pyramiden und das Pentagon« sowie »Die echten Men in Black«. Er war in über siebzig Fernsehsendungen zu Gast, unter anderem bei Fox News, der BBC, dem SyFy Channel, dem National Geographic Channel und dem History Channel, der ihn häufig für die Doku-TV-Reihe »Ancient Aliens« interviewt. Als gebürtiger Engländer lebt er heute in Texas, am Stadtrand von Dallas. »Das Blut von Aliens« ist seine erste Veröffentlichung im Amra Verlag.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

DIE MENAGERIE DER MONSTER
(...) Wenn ein solches Szenario für Sie klingt, als sei es einem fantastischen Roman wie H. G. Wells’ »Die Insel des Dr. Moreau« entsprungen oder einem Horrorfilm wie »Die Fliege«, sollten Sie noch einmal in Ruhe darüber nachdenken: Die Verschmelzung von Mensch und Tier gehört nicht länger in den Bereich der Science-fiction. Sie ist längst Teil der wissenschaftlichen Realität.
Im Jahr 2011 wurde bekannt, dass in futuristischen, Frankenstein-artigen Laboratorien der Londoner Warwick-Universität und der Universität von Newcastle Wissenschaftler sich etwas angemaßt hatten, was ihnen eigentlich nicht zusteht: Sie hatten aus Genmaterial von Tier und Mensch erfolgreich eine grässliche Brut erschaffen – »Admix« genannte Chimären-Embryonen. Und das geschah nicht etwa nur bei wenigen Gelegenheiten, sondern in über 150 Fällen!
Diese höchst bedenklichen Forschungen begannen im Jahr 2008, als das britische Parlament den Human Fertilization Embryology Act verabschiedete, ein weitreichendes Embryonengesetz, das es erlaubt, mit den Genen, der DNA, den Zellen und Embryonen von Mensch und Tier zu experimentieren und, wenn gewünscht, auf diesem Weg schreckliche Mischwesen zu erschaffen. Eine Arbeitsgruppe veröffentlichte folgende Empfehlung: »Die meisten Tierversuche beschränken sich auf den bisher üblichen Einsatz von Tieren in der Forschung. Hierfür genügt die bereits bestehende Gesetzgebung. Eine begrenzte Anzahl von Experimenten sollte durch den von uns empfohlenen Expertenbeirat geprüft und überwacht werden. Und eine sehr begrenzte Anzahl von Experimenten sollte überhaupt nicht durchgeführt werden, wenigstens nicht, solange wir zu wenig über die möglichen Konsequenzen wissen.« (Collins, 2011)
Als die britischen Medien Wind von der Sache bekamen und in großem Stil darüber berichteten, sagte Peter Saunders von der Christian Medical Fellowship, einer Vereinigung christlicher Mediziner: »Es ist beunruhigend, wenn Wissenschaftler von Wissenschaftlern kontrolliert werden, weil sie in der Regel keine Experten für Theologie, Philosophie und Ethik sind und häufig ideologische oder finanzielle Eigeninteressen verfolgen. Außerdem mögen sie es nicht, wenn ihre Arbeit Einschränkungen unterworfen wird.« (»British Lab Admits of Morphing Humans and Animals Into Hybrids«, 2011)
Die deutlichste Gegenrede kam von Lord David Alton während einer sehr kontroversen Parlamentsdebatte: »Ich wende mich aus Prinzip gegen die Erzeugung von Mensch-Tier-Hybriden. Keiner der Wissenschaftler, die von uns während der Parlamentsanhörungen befragt wurden, konnte uns konkrete medizinische Anwendungsmöglichkeiten nennen, die diese Forschungen rechtfertigen würden. Die Wissenschaftler haben ihre Pläne immer damit gerechtfertigt, dass sie sagten: Wenn ihr uns das erlaubt, werden wir Heilmittel gegen sämtliche Krankheiten finden. Das ist emotionale Bestechung. Ethisch ist es nicht zu rechtfertigen – es bringt unser Land international in Misskredit. Das Ganze ist wirklich grotesk. Für alle achtzig Behandlungsmöglichkeiten, die mit Hilfe der Stammzellenforschung entdeckt wurden, genügen adulte Stammzellen, man benötigt dafür keine embryonalen Stammzellen. Es gibt also weder moralisch-ethische noch wissenschaftliche oder medizinische Gründe, die Erzeugung von Mensch-Tier-Hybriden zu erlauben.« (Brinkmann, 2011)
So erstaunlich das klingen mag: Vielleicht fand eine vergleichbare Debatte auch unter den größten Denkern der Anunnaki statt, allerdings vor Hunderttausenden von Jahren, als sie in einem Wettlauf gegen die Zeit versuchten, Nibiru vor Niedergang und Vernichtung zu bewahren.

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