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Das Blitz-Kochbuch: Kreative Blitzfotografie in der Praxis Gebundene Ausgabe – 23. Januar 2012

4.6 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Jorns ist professioneller People- und Werbefotograf aus dem Raum Düsseldorf. Schwerpunkte seiner Arbeiten sind die Bereiche Porträt, Lifestyle und Hochzeiten. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich neben seiner Arbeit im Studio auch mit den Möglichkeiten der mobilen Blitzfotografie und hier insbesondere mit dem Umgang mit Systemblitzen. Das vorliegende Buch ist seine zweite Publikation zum Thema Blitzfotografie weitere sind derzeit in Vorbereitung. Weitergehende Informationen, unter anderem zu seinen Workshops und Events zum Thema People- und Blitzfotografie, findet man auf seinen Webseiten ajorns.com und besser-blitzen.de.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erklärt in - wie ich finde - leicht verständlicher und nachvollziehbarer Weise die Blitz-Fotografie.
Grundkenntnisse in der Kamerbedienung im manuellen Modus (M) in Bezug auf Blende, ISO und Verschlusszeit sind ratsam, denn darauf baut das Buch auf!

An unzähligen Beispielen werden Auswirkungen der ein oder anderen Blitz- bzw. Kameraeinstellung sowie verschiedener Lichtformer erklärt. Der Autor gibt auch (s)eine Enschätzung und Empfehlung ab, was mir bei der Beurteilung meiner eigenen (Blitz-)Bedürfnisse hilfreich war.

Alles wird mit passendem Bildmaterial unterlegt und verdeutlicht. Über die Qualität dieses Bildmaterials, und die durchweg jungen sowie überwiegend weiblichen Modelle, wurde hier teils negativ berichtet. Dies ist meines Erachtens - wie so oft in der Fotografie - Geschmacksache und sollte nicht kritisiert werden, denn es geht doch vorrangig um die (Blitz-)Lichtwirkung im Bild. Zugegeben, mehr Model-Abwechslung hätte nicht geschadet, aber die Beispielfotos erfüllen den erklärenden Zweck.

Für mich als Hobbyfotograf zur Erweiterung des Fachwissens und zur Nachahmung der ein oder anderen Lichtsetzung absolut top!
Daher volle 5 Sterne von mir.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da ich mich eingehender mit dem Blitzen beschäftigen wollte, habe ich mich dazu entschieden, mir eine Lektüre zu kaufen,
in der ich auch immer mal wieder etwas nachschlagen kann.

Anfangs war ich eher skeptisch, weil ich sehr selten einen Blitz benutzt habe. Es gibt aber Situationen in denen gerade die Sonne einem einen Strich durch die Rechnung macht. Wenn ich gegen die Sonne fotografieren möchte, weil mir der Bildaufbau besser gefällt komme ich ohne Blitzt nicht aus.

Das Buch beginnt mit den Grundlagen und arbeitet sich weiter bis hin zu speziellen Blitztechniken, die man so im Alltag selten brauchen wird. Beim Lesen habe ich recht schnell gemerkt, dass für unschöne Blitzbilder, die ich bisher geschossen habe, nicht mein Blitz sondern ich alleine Schuld war. Nach dem ersten Kapitel ist man schon deutlich schlauer und kann grobe Fehler weitestgehend vermeiden.

Was mir an dem Buch sehr gut gefällt, sind die Beispielbilder und die Herangehensweisen an ein Motiv. Schritt für Schritt wird erklärt wie es zu dem Bild kommt. Ganz so, wie eben in einem Kochbuch erklärt wird, wie es zu dem Gericht kommt.
Man lernt in dem Buch einiges über Licht Stimmung eines Bildes. Es wird in dem Buch auch nicht geraten sofort extrem teures Equipment
zu kaufen, sondern es werden die meisten Bilder mit Material für unter zweihundert Euro gemacht.

Ich kann jedem nur den Tipp geben nicht auf Forenbeiträge zu achten, in denen grundsätzlich vom Blitzen abgeraten wird. Nachdem man das Buch gelesen hat, wird man die Sache ganz anders sehen.

Wenn ein Buch für mich eine solche Bereicherung darstellt, kann ich nur fünf Sterne vergeben.;)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich konnte das Buch ausführlich vorab betrachten und habe meinen Kauf in keiner Weise bereut.
Es bietet hervorragende Grundlagenkapitel zur Blitzlichtfotografie mit sehr guten Beispielen. Hier werden auch kurz und verständlich Themen wie Kurzzeitsynchronisation mithilfe einer einfachen Grafik und entsprechenden Fotos auf den Punkt gebracht. Den expliziten Fokus auf manuelle Blitzeinstellungen und die Nichtbehandlung von TTL-Themen finde ich sowohl sinnvoll als auch nachvollziehbar.

Jorns will Handwerk vermitteln und keine Zufallserfolge.
Die Schwerpunkte seiner Arbeit eindeutig beim "Blick ins Buch" zu erkennen und ich bin ihm dankbar, dass Hochzeitsfotografie im Buch nicht betrachtet wird ;-)
Seinen Schreibstil finde ich überwiegend unterhaltsam, das Lesen macht mir Spaß. Störend sind die häufigen in Klammern gesetzten und teilweise länglichen Satzeinschübe. Sie machen den Text holperig.

Das Stichwortverzeichnis ist ziemlich umfassend, hat aber auch einige Lücken.
So bleibt beispielsweise der interessante Beitrag zu Funkauslösung versus Fotozelle auf S. 61 bleibt ohne zusätzliche Hilfsmittel unauffindbar. Schade.
Wahrscheinlich hilft hier nur der Fleiß des Autors, er kennt seine Themen am besten und könnte den Index am effektivsten gestalten - oder zumindest überprüfen.

Dass bestimmtes fotografisches Wissen vorausgesetzt wird, ist aus meiner Sicht in Ordnung.
Es erspart redundante Wiederholungen, die sonst einen guten Teil des Buches sinnlos füllen. Jorns weißt mehrfach und deutlich darauf hin.
Allerdings ist die schon in einer anderen Rezension kritisierte Empfehlung auf S.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch aussprechen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Ich habe mich zum ersten mal mit dem Thema Aufsteckblitz beschäftigt und konnte wertvolle Tipps gewinnen. Gelungen finde ich die Abfragen am Ende der Kapitel um das Verständnis zu überprüfen. Der Autor erklärt die Charakteristiken der einzelnen Lichtformer und gibt wertvolle Tipps für die Anwendung. z.B. das die Nutzung des Aufsteckblitzdiffusor auch bei Gebrauch von anderen Lichtformer (z.B. einer Softbox) von Vorteil sein kann. Nach dem Lesen des Buches weiß man an welcher Stellschraube man drehen muss wenn ein bei einem Bild nur der Vordergrund beleuchtet ist. Interessant ist auch wie ich mit dem Aufsteckblitz und dem variieren der Entfernung den Hintergrund gestalten kann. Dies ist nur ein Beispiel, das erkennen lässt das der Autor auch das Budget von Hobbyfotografen berücksichtigt. So ist es nicht verwunderlich dass er eine Kaufempfehlung für einen multifunktionalen Lichtformer gibt.
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