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am 7. Juni 2015
Insgesamt gesehen bin ich einigermaßen zufrieden mit seinen Romanen.
Allerdings geht mir sein Smoky / Bonnie Geschleime teils tierisch auf die Nüsse.
Auch sonst sind die Beziehungen immer die größten und die besten.
Der Sex ist nicht zu überbieten.
Irgendwann, innerhalb seiner Romane, fängt es an mich zu nerven.
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am 12. Mai 2017
Das Hörspiel war so spannend, wie ich es laut der Beschreibung erwartet habe. Man kann es auf jeden Fall noch mal später nachhören.
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am 10. April 2017
Das Buch ist etwas schwerer zu lesen als die Vorgänger, aber zum Schluss hin war es spannent, eben was man vom Verfasser erwartet.
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am 16. August 2010
Ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen und habe mir direkt die anderen Teile bestellt.
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Nachdem ich die ersten beiden Teile gelesen und für recht gut befunden habe muss ich leider gestehen das ich den 3 Teil der der Smoky Barrett Reihe nicht bis zum Schluss gelesen habe .Das ist etwas was bei mir sehr selten vorkommt doch bei Seite 148 gab ich völlig gelangweilt auf. Ich hatte keine lust mehr mich weiter durchzuquälen. Langatmige Wiederholungen , wenig Spannung, stetige Beschreibungen der super aussehenden Protagonisten sorgten für Müdigkeit und Leseunlust. Zwei Sterne gebe ich dennoch da ich ja das Buch nicht 100 % bewerten kann weil ich es nicht beendet habe
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am 26. Mai 2015
Nachdem ich die beiden McFayden-Thriller "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" recht spannend (und grausam) fand, wagte ich mich an den dritten Fall rund um die Ermittlerin Smoky Barrett. Die beiden Vorgängerromane haben mir zwar etwas besser gefallen, "Das Böse in uns" ist jedoch wieder ein gelungener Psychothriller mit sehr viel Boshaftigkeiten...

Im Mittelpunkt steht wieder die Agentin und Ermittlerin Smoky Barrett, die zusammen mit ihrem Team einen Serienmörder sucht. Während eines Fluges wird eine junge Frau namens Lisa erstochen. Später findet man in der Wunde des Opfers ein silbernes Kreuz und die Zahl 143. Lisa kam ursprünglich mit männlichem Geschlecht zur Welt und bereitete ihrem Vater, einem hochrangigen Politiker, durch die spätere Geschlechtsumwandlung so manche Sorgen. Es geschieht dann ein weiterer Mord in gleicher Art und Weise. Wieder wird ein kleines Kreuz in der Wunde gefunden und diesmal erscheint die Zahl 142. Zweifelsohne handelt es sich also um einen Serienkiller oder eine Serienkillerin...

Smoky Barrett sucht nach dem Täter / der Täterin und will gleichzeitig weitere Opfer schützen. Schließlich wird klar, dass es sich um einen männlichen Verbrecher handelt, da sich dieser an die Öffentlichkeit wendet und sich als "Vollstrecker Gottes" bezeichnet.

Spannend und böse geht es weiter. Immer wieder wird Smoky Barrett von ihrer grausamen Vergangenheit eingeholt, doch sie muss nach vorne blicken...

Das Ende des Thrillers ist zwar etwas "schwach", das Gesamtwerk dennoch ein mitreissender Psychothriller. Vier Sterne für den Roman (allerdings mit Tendenz zu drei...)

Jetzt aber mal "genug des Bösen", ich sollte wohl auch wieder ein Buch über "das Gute" lesen...?
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am 13. Oktober 2008
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten Schreibstils eher abgestossen haben.

Mit "Das Böse in uns" bleibt McFadyen zwar auf dem Gebiet der psychopatischen Serienkiller, aber er verzichtet weitestgehend auf die Beschreibung brutaler Morde. Wieder steht seine Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team im Mittelpunkt. Dieses mal werden sie von höchster Stelle zu einem mysteriösen Mord hinzugezogen. Eine junge Frau wurde unbeobachtet von allen anderen Passagieren während eines Fluges erstochen. Bei der Obduktion findet sich in der Wunde ein kleines silbernes Kreuz und die Ziffer 143. Zudem müssen die Ermittler feststellen, dass Lisa, die Tote, zum einen das Kind eines hochrangigen Politikers ist und zudem gerade eine Geschlechtumwandlung zur Frau durchmacht.

Als dann ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passiert, wo ebenfalls ein Kreuz in der Wunde mit dem Aufdruck 142 gefunden wird, wird Smoky Barret und ihrem Team klar, dass ein Serientäter dahintersteckt und die Ziffern auf dem Kreuz für die Anzahl seiner Todesopfer steht.

Noch während sich Smoky auf die Suche nach weiteren Opfern macht, wendet sich der Täter überraschend an die Öffentlichkeit, präsentiert alle seinen bisherigen Opfer und erklärt, dass alle diese Opfer ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich rumgetragen haben und er als Vollstrecker Gottes sie für ihre Sünde bezahlen lässt.

Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der "Prediger", wie er sich selbst nennt, kündigt weitere Morde an. Und lange Zeit tappt Smoky im Dunkeln, denn sie rätselt vor allen Dingen, wie der Prediger von den Geheimnissen seiner Opfer erfahren konnte und wie er es schafft, sie zu ermorden. Und Smoky hat ebenfalls ein Geheimnis, von dem niemand etwas weiß....niemand???

Cody McFadyen legt in "Das Böse in uns" deutlich mehr Wert auf die beschreibung seiner Protagonisten, als in den beiden Vorgängerromanen. Die Folge ist mehr Tiefgang, aber auch ein etwas gemächlicheres Tempo in der Handlung. Mir persönlich hat auch dieser Schreibstil gut gefallen und er tat meiner Meinung nach der hohen Spannung keinen großen Abbruch. Vor allem nimmt sich McFadyen noch mehr Zeit für seine Protagonistin Smoky Barret und ihre Beziehung zu ihrer Pflegetochter Bonnie. Aber auch die anderen Mitstreiter ihres Teams werden tiefgründiger beschrieben und enthüllen das eine oder andere überraschende Geheimnis.
MyFadyen zieht den Leser schnell ins Geschehen hinein, hält ihn fest gefangen und schafft es, eine enorme Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. "Das Böse in uns" ist wie seine Vorgänger ein echter Pageturner, der es locker mit den Werken vergleichbaren Autoren (zum Beispiel James Pattersons Alex-Cross-Reihe) aufnehmen kann. Lediglich das Ende ist überraschend unspektakulär und lässt ein wenig Enttäuschung nachhängen - daher auch nur 4 statt 5 Sterne.

Ansonsten kann ich "Das Böse in uns" jedem Thrillerfan nur wärmstens empfehlen.

Übrigens: Etwas ärgerlich finde ich die Umschlagbeschreibung seitens des Verlages in der Lisa's Tod beschrieben wird. Diese Sequenz kommt im Roman überhaupt nicht vor. Sorry, aber bei einem solch guten Autor verstehe ich die Effekthascherei und das Vorgaukeln bestimmter Inhalte seitens des verlages nicht.
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am 21. März 2017
Nachdem mit der 2 Band recht gut gefallen hat, habe ich mir den Doppelband (3. und 4.Fall) als Kindleversion gekauft. Von der Idee und Schreibstil ist dieser Fall wieder sehr gut. Leider hat sich das 2te Drittel des Buches ewig in die Länge gezogen. Die Nebengeschichten und Gespräche mit ihrer Adoptivtochter Bonnie sind eher langweilig und ich habe auch einige dieser Passagen überflogen. Das letzte Drittel hat dann wieder eher etwas mit einem Thriller zu tun gehabt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2011
Oftmals wird Cody McFadyen als der neue 'Kathy Reichs' gehandelt. Genau diese Aussage machte mich neugierig, sodass ich mich für meinen ersten Smoky entschieden habe.

In dem dritten Teil der Reihe wird Smoky zu einem mysteriösen Fall gerufen. Eine Frau wurde in einem Flugzeug ermordet. Der einzige Hinweis ist eine Stichwunde und ein silbernes Kreuz worauf ein Totenkopf und die Zahl 143 eingraviert ist. Lisa, das Opfer, war eine Transsexuelle Frau, die durch ihren politisch engagierten Vater ein sehr heikles Opfer darstellt. Auf der Suche nach dem Täter wird Smoky schnell fündig und stößt auf weitere Opfer und auf Video-Clips, die der Täter im Internet postet. Es handelt sich dabei um die letzte Beichte seiner Opfer. Insgesamt gibt es drei Seiten mit jeweils 50 solcher Posts und ein Ende ist nicht in Sicht, außer Smoky schnappt ihn endlich. Sein nächstes angekündigtes Opfer: ein Kind.

Wer Smoky aus den vorherigen Teilen nicht kennt, wird in wenigen informativen Sätzen mit der Protagonistin und ihrem Team vertraut gemacht. Lebendig und bildhaft lernte ich Smoky und ihre traurige Vergangenheit kennen, ohne jedoch das Gefühl zu bekommen, dass es mich als Kenner dieser Serie gelangweilt hätte. Im Gegenteil, es wäre eine kurze Auffrischung gewesen.

Neben den lebendigen und sympathischen Figuren legt der Autor sein Augenmerk auf brisante Details. In dieser Geschichte wurde ich direkt an die Tatorte geführt, konnte die Ermittlungen hautnah erleben und konnte mir meine eigenen Gedanken machen. Nebenbei erfährt der Leser in einem extra Kapitel jeweils die Beichte eines Opfers. Brutal, obszön und detailliert geht der Autor auf den dunklen Fleck in der inzwischen weißen Weste der Opfer ein. Jugendfrei sind diese Beichten nicht. Da geht es zum Beispiel um ein Mädchen, dessen größte Lust das Töten ist. Noch beschränkt sie sich auf Katzen, aber davon hat sie schon massig umgebracht. Eine andere Beichte befasst sich mit der Tatsache, dass diese Frau ihren Bruder in ihrer Jugendzeit zum Sex genötigt hat und für seinen Selbstmord verantwortlich ist. Es sind allesamt Beichten, die die sonst katholischen Frauen nie gebeichtet haben, obwohl sie sonst alles beichten.

Cody McFadyen greift hier mehrere interessante Themen auf. Dabei geht es zum einen um das Thema Beichte und zum anderen befasst er sich mit dem Internet. Beides finde ich sehr gut gewählt. Viele Menschen gehen beichten und wer rechnet schon mit einem Ausgang.

90% des Buches fesselt und sorgt für einen kontinuierlichen Spannungsanstieg, sodass man einem entsprechenden Showdown entgegen fiebert. Allerdings sind manche Untersuchungen eher langweilig. Mich störte nicht mal die eingebaute Liebesgeschichte oder die Hochzeitsplanung. Vielmehr waren es die Telefonate oder Gespräche die geführt wurden. Oftmals war es eine Wiederholung der Erkenntnisse und langweilten mich. Trotzdem wollte ich schon nach dem ersten bekannten Opfer einfach nur wissen, welcher kranke Täter dahinter steckt. Die anfängliche Auflösung empfand ich daher eher schlecht. Es passierte zu abrupt. Doch der Autor enttäuschte mich nicht und legte trotzdem einen grandiosen, super spannenden und logischen Schluss an den Tag.

Nach dem Lesen kann ich den vorhergegangenen Stimmen nur recht geben. Cody McFadyen weiß wie Kathy Reichs zu fesseln. Der Vorteil bei seinen Werken ist, dass der ellenlange Pathologiekurs und die französischen Wörter entfallen. Es lässt sich leichter lesen und wirkt im Ganzen spannender. Aus diesem Grund kann ich dieses Werk jedem empfehlen, der gerne Thriller liest. Egal, ob es der Reihe nach oder querbeet gelesen wird ' dieser Band hat mich überzeugt. Auf Grund des Inhaltes kann ich das Buch jedoch eher Leseratten ab 16 Jahren empfehlen.
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am 4. Dezember 2011
Der dritte Thriller von Cody Mcfadyen mit meiner geliebten Protagonistin FBI-Agentin Smoky Barrett, welche tausende Meilen von Perfekt entfernt ist.

Zu diesem Teil werde ich nicht sagen: 'Wer schwache Nerven hat, sollte es nicht lesen' sondern 'Wer mit Kirche und den 7 Todsünden nichts anfangen kann'.

Dieses Buch ist anders als seine Vorgänger, denn es enthält nicht wie gewohnt viel Blut, sondern geht eher auf die psychologische Seite des Täters ein.

Das Team von und mit Smoky wird nach dem im Klappentext beschriebenen Mord nach Virgina gerufen. Denn Lisa heißt eigentlich Dexter und ist das transsexuelle Kind eines Kongressabgeordneten. Nach der Obduktion wird in ihrem Körper ein Silberkreuz mit der Zahl 143 gefunden.

Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen geschieht ein weiterer Mord. Ebenfalls brutal ermordet, lässt der Täter auch hier ein kleines Kreuz zurück. Smoky und ihr Team recherchieren weiter und sind schon bald einem skrupellosen Mörder auf der Spur, der nur ein Ziel hat: Die Welt zu reinigen.

Die Morde sind von anderer Art als in den Vorgängern, doch auch diese Weise der Sicht und Beschreibungen lässt keine Details aus. Es ist auf der einen Seite faszinierend, wie der Mörder seine Gedanken ausführt und aus welchen Beweggründen er all dies macht, auf der anderen Seite ist es erschreckend, da es so realistisch konstruiert wurde, dass man sich gut vorstellen kann, dass in der Welt wirklich solche Fanatiker zu finden sind.
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