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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
45
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Januar 2000
Ich finde das Buch sehr gut, denn die Autorin hat sich in das jugendliche Denken genau hinneinversetzt! Ich bin selber 13 Jahre alt und ich hätte echt gedacht ist von einer 14jährigen Person geschrieben worden. Das finde ich sehr gut. Ich würde es allen empfehlen die in der 7. Klasse sind!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2015
Christine Nöstlingers Jugendbuch wird für die Altersklasse 12-15 Jahre empfohlen. Ich glaube, es ist durchaus auch schon etwas für 10-Jährige.

Ewald hat Probleme im Englischen, so beschliessen seine Eltern, ihm einen englischen Jungen als Austauschschüler einzuladen. Leider entpuppt sich der guterzogene Junge Tom als dessen Halbbruder Jasper. Er ist aufrührerisch und trotzig und hält sich kaum an fremde Regeln. Die Familie ist echt gefordert, doch allmählich legen sich die Schwierigkeiten und er wird ein Teil der Familie.

Dieses Buch berichtet von Themen, die ganz alltäglich das Leben von Kindern und Jugendlichen begleiten. Es geht um die pubertären Probleme, die ganz große Liebe und die tägliche Auseinandersetzung mit den Erwachsenen. Wie Jasper immer Regeln bricht, sich dessen kaum bewusst wird und am Ende mit seinem Verhalten eine Familie im positiven Sinne wieder zu einem veränderten Leben verhilft, ist wirklich gut beschrieben.

Dabei gelingt der Autorin mit trockenem Humor, die Situation von Ewald zu beschreiben, der fassungslos Jaspers Verhalten und das seiner Eltern mit ansehen muss. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann es nur weiter empfehlen.
Welche Veränderungen sich nun durch Jasper so ergeben ist spannend zu lesen. Auch das er sich verloben will, erstaunt zutiefst. Das Ende möchte man zu gern erfahren.

Christine Nöstlinger hat in diesem Buch toll beschrieben, wie ein Austauschkind die Welt von Ewalds Familie durcheinanderbringt. Es ist sehr lustig zu lesen und macht richtig Spaß, auch aus Elternsicht!
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am 4. Oktober 2015
Das Buch bietet ein sehr interessantes Geschicht an, es enthält nicht viel Englisch, aber es ist gerad nicht verkehrt für die kinder, die in 5. Klasse English unter Druck lernen müssen, viel Angst von Schulaufgaben eventl. später Engschlich Camp haben.
Außerderm kaufen wir sowie so gerne die Bücher von Christine Nöstlinger. vielen Dank noch mal!
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am 30. Mai 2011
Es geht um einen Jungen namens Ewald, der von seiner Mutter einen Austauschschüler aufgezwungen bekommen hat. Doch am Flughafen steht anstelle des wohlerzogenen Toms dessen Halbbruder Jasper. Der rebellische 13Jährige, dem alles gleichgültig zu sein scheint, macht was er will. Nach anfänglichen (großen!) Schwierigkeiten beginnt die Familie den Jungen zu verstehen und schließt ihn ins Herz.

Mich hat das Buch angesprochen, das um ein relativ alltägliche Themen geht - Pubertät, die vermeindlich große Liebe und andere Konfrontationen. Ich finde es ganz gut, aber die Sprache einer Wienerin ist doch gewöhnungsbedürftig. Ich halte das Buch für Kinder zwischen 10-13 Jahren angemessen und kann es nur empfehlen.

L. W.
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am 13. September 2006
Dieses Buch hat alles, was man sich von einem Kinderbuch wünscht. Witz, Charme, ein bißchen Kritik an den Eltern und "Großen" und eine Handlung, bei der man unbedingt bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren, wie es ausgeht.

Ich habe dieses Buch als Kind schon geliebt und nehme es bis heute ab und an zur Hand.

Eine Erzählung, die mal völig ohne magisches Klimbim, atemberaubende Verfolgungsjagden und funkensprühendes Wortgewitter auskommt und mich trotzdem in ihren Bann gezogen hat.

Meine Empfehlung daher: Unbedingt lesen!
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am 5. Juli 2007
Wie auch viele andere habe ich den Roman im Deutschuntericht gelesen. Das Werk handelt von einem Jungen namens Ewald Mittermeier, der einen englischen Knaben an den Hals bekommt. Mir hat das Werk gut gefallen und ich habe oft gelacht als ich es las. Andererseits fand ich den Schluss wo sich Jasper mit Sibille (Ewalds Schwester) verlobt hat etwas übertrieben.

Und dies sollten noch alle Witzfans erfahren: Diesen Roman sollte man mit einem Augenzwinkern lesen, da er auch mit einem Augenzwinkern geschrieben ist.
Allgemein ist das Werk für die 4.-5. Klasse gut geeignet.
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am 6. Januar 2016
Das Erscheinen des °Austauschkinds" ist zwar schon einige Jahre her und seitens der österreichischen Wörter für den Schüler auch reichlich gewöhnungsbedürftig. Ebenso scheint das Verhalten der Erwachsenen der Familie Mittermeier in Teilen etwas angestaubt - die Welt dreht sich eben weiter.
Sobald jedoch Jasper ins Spiel kommt und die Gründe für sein unangepasstes Verhalten offensichtlich werden, gewinnt das Buch angesichts der gesellschaftlichen Realität zahlloser Scheidungen, Beziehungskrisen und Patchworkfamilien an Aktualität. Und plötzlich sitzen da Schüler in einer Klasse, die zu fast 1/3 eigene Erfahrungen mit dem Thema haben. Somit spielt das Gespräch über das Buch bald die größere Rolle, und wenn die Chemie in der Klasse stimmt, wird es ein echter Austausch über eigene Befindlichkeiten.
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am 9. Juni 2002
Wir haben Das Austauschkind im Ramen eines Schulprojektes gelesen, und ich finde es wirklich gelungen. Das Buch ist witzig, hat trockenen Humor, macht Spaß, und ist malm was leichtes für zwischendurch. Christine Nöstlinger hat sich hier selbst übertroffen, und auch, wenn es nicht soooo spannend ist, sollte man es auf alle fälle lesen!
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am 25. März 2009
Ewalds Eltern sind stets anderer Meinung als er selbst, wenn es darum geht, was das Beste für ihn ist. Als sie dann auch noch ein Austauschkind bestellen, um Ewalds Englischkenntnisse aufzubessern, bringt dies das Fass zum Überlaufen: Jasper verursacht Chaos und Stress in der ganzen Familie!
Als sich Jasper jedoch verliebt und Ewalds Familie von seiner Vergangenheit erfährt, ändert sich für alle Beteiligten einiges ...
Christine Nötslinger hat in diesem Buch hervorragend beschrieben, wie ein Austauschkind die Welt von Ewalds übervorsorglichen Eltern durcheinanderbringt. Viele Neuerungen im Leben der beteiligten Personen wirken sich aber positiv aus, so dass das Buch zeigt, dass Veränderungen gut sein können.
Die vielen lustigen Stellen regen zudem zum Weiterlesen an, weshalb das Buch seine 4 Sterne Wert ist.
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am 9. März 2015
Dieses Buch hat alles, was man sich von einem Kinderbuch wünscht. Witz, Charme, ein bißchen Kritik an den Eltern und "Großen" und eine Handlung, bei der man unbedingt bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren, wie es ausgeht
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