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Das Antlitz der Ehre: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 13. September 2010

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin und studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen sind faszinierende, lebensnahe Heldinnen, was sie in diesem Buch erneut unter Beweis stellt. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.


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3.3 von 5 Sternen

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Format: Gebundene Ausgabe
In Ihrem Roman "Die Dirne und der Bischof" hat Ulrike Schweikert die meisten der Protagonisten ihres neuen Buches bereits vorgestellt und damit die Vorgeschichte zu "Das Antlitz der Ehre" geliefert.
Wirkte es zum Ende von "Die Dirne und der Bischof" noch, als wäre das Happy Ende nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen und Elisabeth könnte als angetraute Ehefrau im Würzburg des 15. Jh. in die Arme ihres geliebten Albert sinken, macht nun bereits der Beginn der Fortsetzung deutlich, dass noch ein langer Weg vor beiden liegt.
Ein Weg, der durch die neue Konstellation der Macht in Würzburg fast unmöglich erscheint.

Elisabeths Vater Johann von Brunn hat unter dem Druck der Mächtigen seine Abdankung als Bischof unterschrieben und gesiegelt, Alberts Bruder Johann übernimmt kommissarisch die Amtsgeschäfte, nachdem Albert wegen seiner Liebe zu Elisabeth auf seine kirchliche Laufbahn verzichtet hat. Doch noch lange nicht ist das letzte Wort im Machtkampf gesprochen.

Johann von Brunn setzt alle Hebel in Bewegung, um seinen Rücktritt ungeschehen zu machen. Hebel, die auch vor dem Wohl seiner Tochter nicht Halt machen. Der Vater Alberts sieht keinen Vorteil mehr in einer Ehe seines Sohnes mit Elisabeth, nachdem deren Vater nun seiner offenkundigen Macht beraubt ist. Alberts Bruder Johann stirbt unter auffälligen Umständen. Doch rechtfertigt das alles den Bruch des Eheversprechens durch Albert? Wie kann es sein, fragt sich die verzweifelte Elisabeth, dass er sich von Elisabeth zurückzieht, den kirchlichen Dienst wieder aufnimmt und damit seinem getöteten Bruder in die Verwaltung des Bischofssitzes folgt mit der Aussicht, selber Bischof zu werden?

Fragen über Fragen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach die „Dirne und der Bischof“ folgt nun der zweite Teil um die Geschichte der Elisabeth, die Tochter, dem Bankert des Fürstbischofs Johnann II von Brunn zu Würzburg.

Inhalt
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Würzburg 1430: Nach dem Mordanschlag auf Elisabeth, ihrer Amnesie und der Zeit die sie als Dirne in einem „Frauenhaus“ ihren Körper verkaufte, ist die junge Frau eine förmlich andere geworden. Ihr gesamtes Weltbild, gerade die der sozialen Stellung einer Frau ist deutlich ins Wanken gekommen. Elisabeth die nun Entbehrungen, Hunger und das Gefühl des Ausgeliefert sein kennt, zeigt nun viel mehr Verständnis für die Frauen, die sie bisher keines Blickes gewürdigt hat.

Jeglichen Hang zu Luxusgütern, schönen Kleidern und ein sorgenfreies Leben das sie als des Bischofs Tochter kennen- und auch liebengelernt hat, sieht sie nun aus einer ganz anderen Perspektive. Doch die Zeit als „Dirne“ hat auch noch andere Spuren hinterlassen, Spuren die ihr innerstes selbst berühren und sie nicht zur Ruhe kommen lassen.
Ihren Verlobten Albrecht von Wertheim hat sich Elisabeth noch nicht anvertraut. Er würde dies nicht nachvollziehen können und würde sich wahrscheinlich voller Ekel von ihr distanzieren. Es scheint als hätte sich die ganze Welt gegen sie verschworen, denn auch ihr Vater verliert an Macht und Einfluss.
.
Fürstbischoff Johnann II von Brunn wird abgesetzt und muß seinen Sitz die Marienburg und sein Amt aufgeben. Die Stadt Würzburg hatte genug von dem verschwenderischen Lebensstils seines Kirchenfürsten und handelte dementsprechend konsequent. Zu hoch war die Schuldenlast und die Anzahl der Verpfändungen, so das auch das Bistum in der Kritik stand.
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Format: Taschenbuch
Man hat bei diesem Buch den Eindruck dass es nicht mal der Autorin Spaß gemacht hat es zu schreiben. Lieblos, die Figuren farblos und nicht sympathisch. Alles in allem eine oberflächliche Geschichte der man schwer folgen kann bzw. es gar nicht will. Es ist tatsächlich das erste Buch das ich nach dem Lesen weggeworfen habe,
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Format: Taschenbuch
Elisabeth hatte ihr Gedächtnis verloren und ein nicht standesgemäßes Leben führen müssen. Doch das wirft nicht nur einen Schatten auf ihr Leben sondern auch auf ihre Seele. Für sie ist es nicht vorstellbar, dass Frauen gefallen an diesr Sache mit den Männern finden können und glaubt, der ideale Ehemann sei ihr Beschützer Albrecht, dem sie in Freundschaft zugetan ist. Als Tochter des Fürstbischofs Johann II. von Brunn ist sie allerdings ins Machtspiel viel zu sehr eingebunden, als dass sie sich viel Freiheit erlauben dürfte. Aber der ehrenhafte Apotheker und Freund ihres Bruders eröffnet ihr eine neue Möglichkeit. Eine hübsch typische Mittelaltergeschichte rund um Würzburg.
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