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Darwins Alptraum (OmU)

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3,5 von 5 Sternen 47 Sternebewertungen

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7. Dezember 2005
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Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 12 Jahren
  • Verpackungsabmessungen ‏ : ‎ 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
  • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 22140
  • Regisseur ‏ : ‎ Hubert Sauper
  • Medienformat ‏ : ‎ Dolby, PAL, Surround-Sound
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 42 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 7. Dezember 2005
  • Darsteller ‏ : ‎ Diverse
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch
  • Studio ‏ : ‎ Tiberius Film
  • ASIN ‏ : ‎ B000AJ9V9W
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    3,5 von 5 Sternen 47 Sternebewertungen

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''DER Dokumentarfilm unserer Zeit'' (movieman.de)
''Spannender, verstörender und brutaler als so mancher Horror-Thriller'' (Video.de)
''Ungeheuer beeindruckend'' (Amazon-Kundenrezension)
''Aufrüttelnde Dokumentation über den Sieg des Kapitalismus über den Verstand'' (Amazon-Kundenrezension)
''Gelungen und sehenswert'' (Amazon-Kundenrezension)
''Meisterwerk'' (Amazon-Kundenrezension)
''Einer der beklemmendsten und schockierensten Dokumentarfilme'' (Amazon-Kundenrezension)
''Unglaublich interessant und aufrüttelnd'' (Amazon-Kundenrezension)

In seinem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm schildert der österreichische Regisseur Hubert Sauper die ernüchternden Konsequenzen von Globalisierung am Beispiel des Viktoriasees und der Vermarktung des Viktoriabarsches. Er lässt die Schwachen zu Wort kommen, die nicht zu den wenigen starken Profiteuren des Fischbooms gehören, die verarmten Fischer, die Prostituierten, die Straßenkinder. Sauper zeigt die Schattenseiten jener neuen Weltordnung, welche die Kluft zwischen Arm und Reich immer extremer vergrößert und in der das darwinistische Prinzip des Gesetzes des Stärkeren geradezu alptraumhafte Züge annimmt. Ein Film, der tief unter die Haut geht.

Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis (2004)
Oscar-Nominierung ''Bester Dokumentarfilm'' (2006)

Movieman.de

"Darwins Alptraum" ist der DER Dokumentarfilm unserer Zeit! Hier wird schonungslos gezeigt, was sonst der erhobene Zeigefinger vieler ähnlich gearteter Produktionen verschweigt. Kommentarlos berichtet der Film von Menschen wie Du und ich, die voller Herzlichkeit von einem Leben berichten, dass in unseren Augen allerhöchstens noch in Spendenplakaten der Vorweihnachtszeit sein Dasein fristet. Aber der Dokumentarfilm ist viel mehr als das: Es geht ihm nicht darum, Elend auszustellen oder Mitleid zu erregen. Der Film deckt Hintergründe auf, so simpel und zugleich hintergründig, wie sie nicht einmal Michael Moore verhandelt. In Alltagsbildern kommen die zu Wort, die keine Spendengelder erhalten. Und selbst wenn, dann wäre keinem der Spender klar, was wirklich geschieht, dort im tiefsten Afrika. Und vor allem ... wer hier von wem profitiert ...! Die wahren Kriegstreiber oder wie auch immer man sie nennen mag, sollte man eigentlich schon ganz gut kennen. Fazit: Für jeden, der einen Fernseher besitzt, sollte dieser Film Pflicht sein!!!

Moviemans Kommentar zur DVD: Im Vergleich von Bild und Ton muss hier zwar für den Ton entscheiden werden, der für einen Dokumentarfilm dieser Gattung wirklich gut ausfällt. Insgesamt aber ist der Inhalt dieses Werkes aber sowieso über jede technische Einordnung erhaben, die sich immerhin im Mittelfeld bewegt.

Bild: Das immer wieder von starkem Rauschen (Meer, 00:01:12) geprägte Material versucht seinen dokumentarischen Charakter auch technisch nicht zu verleugnen. Dem entsprechen die Schärfewerte und die leicht graustichigen Farben (Hafen, 00:04:43). Auch die Kontraste haben immer wieder unter Überbelichtungen (Boot, 00:05:14) und verschwimmenden Kontrasten zu leiden. Schmutzflecken auf der Kameralinse sind keine Seltenheit und wissen Zeugnis davon zu tragen, wie wichtig den Dokumentarfilmern optimale Bildqualität war. Und genau so ist es auch: Wer bei diesem großartigen Dokument technisch nicht ein Auge zudrücken kann, der hat von Film wirklich nichts verstanden.

Ton: Schon zu Beginn des Filmes dröhnen die Motoren eines Flugzeuges (00:02:33) genauso eindrucksvoll in allen Kanälen wie es das Summen einer Biene am Fenster vermag. Der Stereoton klingt dabei ein wenig hohler als die volle 5.1-Fassung, ist aber durchaus passabel. In der Fischfabrik klingen die Messerschneiden (00:11:54) präzise und scharf aus der Front, während sich der Aufprall der riesigen Fischkörper tief und voluminös aus dem Hintergrund in den Raum drängt. Der entstehende Raumeindruck ist äußerst dicht gewoben und füllt sich breit aus. Sprache ist stellenweise von Nebengeräuschen durchzogen, welche Präzision verhindern (Wummern der Maschinen, 00:13:22).

Extras: Zum Bonusmaterial gehören der Originaltrailer, ein Werbefilm für die Hilfsaktion "Gemeinsam für Afrika", ein Afrika Spenden-Musikvideo von Wolfgang Niedecken und die Anzeige weiterer DVDs aus dem Programm. Wirklich informativ ist das zwar nicht aber immerhin spornt es zu Motivation an. --movieman.de

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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
3,5 von 5
47 globale Bewertungen
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Spitzenbewertungen aus Deutschland

VINE-PRODUKTTESTER
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