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Darwins Alptraum (OmU)

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Produktinformation

  • Darsteller: Diverse
  • Regisseur(e): Hubert Sauper
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000AJ9V9W
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

''DER Dokumentarfilm unserer Zeit'' (movieman.de)
''Spannender, verstörender und brutaler als so mancher Horror-Thriller'' (Video.de)
''Ungeheuer beeindruckend'' (Amazon-Kundenrezension)
''Aufrüttelnde Dokumentation über den Sieg des Kapitalismus über den Verstand'' (Amazon-Kundenrezension)
''Gelungen und sehenswert'' (Amazon-Kundenrezension)
''Meisterwerk'' (Amazon-Kundenrezension)
''Einer der beklemmendsten und schockierensten Dokumentarfilme'' (Amazon-Kundenrezension)
''Unglaublich interessant und aufrüttelnd'' (Amazon-Kundenrezension)

In seinem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm schildert der österreichische Regisseur Hubert Sauper die ernüchternden Konsequenzen von Globalisierung am Beispiel des Viktoriasees und der Vermarktung des Viktoriabarsches. Er lässt die Schwachen zu Wort kommen, die nicht zu den wenigen starken Profiteuren des Fischbooms gehören, die verarmten Fischer, die Prostituierten, die Straßenkinder. Sauper zeigt die Schattenseiten jener neuen Weltordnung, welche die Kluft zwischen Arm und Reich immer extremer vergrößert und in der das darwinistische Prinzip des Gesetzes des Stärkeren geradezu alptraumhafte Züge annimmt. Ein Film, der tief unter die Haut geht.

Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis (2004)
Oscar-Nominierung ''Bester Dokumentarfilm'' (2006)

Movieman.de

"Darwins Alptraum" ist der DER Dokumentarfilm unserer Zeit! Hier wird schonungslos gezeigt, was sonst der erhobene Zeigefinger vieler ähnlich gearteter Produktionen verschweigt. Kommentarlos berichtet der Film von Menschen wie Du und ich, die voller Herzlichkeit von einem Leben berichten, dass in unseren Augen allerhöchstens noch in Spendenplakaten der Vorweihnachtszeit sein Dasein fristet. Aber der Dokumentarfilm ist viel mehr als das: Es geht ihm nicht darum, Elend auszustellen oder Mitleid zu erregen. Der Film deckt Hintergründe auf, so simpel und zugleich hintergründig, wie sie nicht einmal Michael Moore verhandelt. In Alltagsbildern kommen die zu Wort, die keine Spendengelder erhalten. Und selbst wenn, dann wäre keinem der Spender klar, was wirklich geschieht, dort im tiefsten Afrika. Und vor allem ... wer hier von wem profitiert ...! Die wahren Kriegstreiber oder wie auch immer man sie nennen mag, sollte man eigentlich schon ganz gut kennen. Fazit: Für jeden, der einen Fernseher besitzt, sollte dieser Film Pflicht sein!!!

Moviemans Kommentar zur DVD: Im Vergleich von Bild und Ton muss hier zwar für den Ton entscheiden werden, der für einen Dokumentarfilm dieser Gattung wirklich gut ausfällt. Insgesamt aber ist der Inhalt dieses Werkes aber sowieso über jede technische Einordnung erhaben, die sich immerhin im Mittelfeld bewegt.

Bild: Das immer wieder von starkem Rauschen (Meer, 00:01:12) geprägte Material versucht seinen dokumentarischen Charakter auch technisch nicht zu verleugnen. Dem entsprechen die Schärfewerte und die leicht graustichigen Farben (Hafen, 00:04:43). Auch die Kontraste haben immer wieder unter Überbelichtungen (Boot, 00:05:14) und verschwimmenden Kontrasten zu leiden. Schmutzflecken auf der Kameralinse sind keine Seltenheit und wissen Zeugnis davon zu tragen, wie wichtig den Dokumentarfilmern optimale Bildqualität war. Und genau so ist es auch: Wer bei diesem großartigen Dokument technisch nicht ein Auge zudrücken kann, der hat von Film wirklich nichts verstanden.

Ton: Schon zu Beginn des Filmes dröhnen die Motoren eines Flugzeuges (00:02:33) genauso eindrucksvoll in allen Kanälen wie es das Summen einer Biene am Fenster vermag. Der Stereoton klingt dabei ein wenig hohler als die volle 5.1-Fassung, ist aber durchaus passabel. In der Fischfabrik klingen die Messerschneiden (00:11:54) präzise und scharf aus der Front, während sich der Aufprall der riesigen Fischkörper tief und voluminös aus dem Hintergrund in den Raum drängt. Der entstehende Raumeindruck ist äußerst dicht gewoben und füllt sich breit aus. Sprache ist stellenweise von Nebengeräuschen durchzogen, welche Präzision verhindern (Wummern der Maschinen, 00:13:22).

Extras: Zum Bonusmaterial gehören der Originaltrailer, ein Werbefilm für die Hilfsaktion "Gemeinsam für Afrika", ein Afrika Spenden-Musikvideo von Wolfgang Niedecken und die Anzeige weiterer DVDs aus dem Programm. Wirklich informativ ist das zwar nicht aber immerhin spornt es zu Motivation an. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Dokumentarfilm, in dessen Booklet ziemlich unverfroren dazu aufgerufen wird, Geld zu spenden (und gleich gesagt wird, wer sich dafür eignet). Aber nachdem ich den Film gesehen habe, ist klar, daß das gute Gründe hat.
Ebenfalls im Booklet sind die Umstände beschrieben, unter denen der Film zustande gekommen ist (sind übrigens auch auf der Internetseite zu finden).
Aber nun zum Film:
Die Bild- und Tonqualität lassen einem die Fußnägel aufrollen, aber so ist das wohl, wenn man Dokumentationen dreht, ohne das man dabei viel Aufmerksamkeit erregen darf. Außerdem würde eine andere Aufmachung dem Inhalt nicht gerecht.
Worum geht es nun? Um den Viktoriasee und den, in den 1950er darin ausgesetzten, Nilbarsch. Wie er das Leben der Menschen in Tansania verändert hat (und am Rande auch das Leben im See, schließlich ist der Nilbarsch viel größer als die anderen Fische und nach dem Menschen und dem Krokodil die Spitze der Nahrungskette geworden). Darum, wie sich die einheimischen Frauen an die Piloten verkaufen, die den Fisch nach Europa fliegen, oder, falls sie vom HI-Virus schon zu stark gekennzeichnet sind, an die Fischer, die hoffen, am See Geld verdienen zu können. Es wird von der Fabrik berichtet, die jeden Tag 500 Tonnen Fischfilet produziert, die nach Europa verkauft werden, während im Land eine Hungersnot herrscht. Und von den Einheimischen, die die Reste essen dürfen, da sie sich die guten Teile nicht leisten können (um sich das anzuschauen sollte man übrigens einen starken Magen haben).
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Format: DVD
Ich war drei Jahre in Ostafrika und hab' unter anderem mit Straßenkindern gearbeitet, war in Flüchtlingscamps und 13 Jährige sind mit Maschinenpistole an meinem Auto vorbeigelaufen - ich dachte also ich wäre recht abgebrüht, was den Wahnsinn auf dieser Welt angeht.
In Darwins Alptraum werden unterschiedliche Lebensschicksale gezeigt, rund um die Fischerei am Viktoriasee in Ostafrika. Aus unterschiedlichsten Perspektiven, ohne jeglichen Kommentar eines Moderators (Gott sei Dank kein Michael Moore!), entwickelt sich immer mehr ein Gesamtbild der Situation dort und dieses ist schonungslos.
Der Film lässt die Menschen vor Ort reden, trifft den Nerv, zeigt, - ohne dass er übertrieben effektheischend ist - wohin sich unsere Welt entwickelt. Die Aussage "That´s business.", bringt den Film am Schluss auf den Punkt. Und es ist ein mörderisches Business, was da ansonsten mit Globalisierung umschrieben wird. Und Darwin hatte wohl doch recht...
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Format: DVD
Wissen Sie, welche Auswirkungen die Globalisierung hat? Verstehen Sie die globalen Zusammenhänge von Wirtschaft, Armut und Krieg? Im Grunde schon, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Das dachte ich auch - bis ich diese eindrucksvolle Dokumentation sah. Anhand eines Beispiels, des Fischfangs und -handels am tansanianischen Viktoriasee, zeigt Regisseur Hubert Sauper uns die Abgründe des modernen Handels und seine Konsequenzen auf. Die Bilder sind schlicht und nicht kommentiert, doch der Inhalt ist brisant. Meiner Meinung nach sollte jede(r) Bewohner der westlichen Welt diesen Film sehen. Weil er abstrakte Zusammenhänge veranschaulicht. Weil er die Augen öffnet. Und weil wir, wenn wir in den Zeitungen lesen, wir seien "Profiteure der Globalisierung" dies nun unter einem anderen Licht sehen. Die beste Doku, die ich bisher gesehen habe.
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Format: DVD
Vor über 40 Jahren wurde ein kleines Experiment am Viktoriasee gestartet. Ein kleines Experiment mit verheerendem Resultat. Dort wurde der Nilbarsch ausgesetzt. Innerhalb kürzester Zeit hat dieser Barsch alle anderen Fischarten aus dem See verdrängt, ausgerottet.
Nun ist diese Störung des empfindlichen Gleichgewichts der Natur nur der Beginn einer katastrophalen Kette.
Der Viktoriabarsch wird zum einzigen Verkaufsschlager an den Westen für eine ganze Region, bringt den anliegenden Ländern allerdings nicht die nötigen Erlöse, sondern Waffen. Waffen für den Bürgerkrieg.

Dieser Dokumentationsfilm, der sich komplett nur mit deutschen Untertiteln präsentiert, ist erschreckend. Erschreckend brutal in seiner schonungslosen Art. Kein Kommentator, nur die (oftmals unglaublich nüchternen) Aussagen der Beteiligten des globalen Fiaskos, das mit dem Edelfisch und seinen entsetzlich verarmten Fischern beginnt und schliesßlich einen ganzen Rattenschwanz aus Waffenhändlern, Politikern, Piloten, Prostituierten und: Konsumenten der westlichen Welt endet. Gerade (aber nicht nur) die rohen Bilder des elendigen Daseins der Fischer waren für mich besonders erschütternd. Wie sie sich scheinbar völlig normal von den stinkenden Abfällen ernähren und verzweifelt Plastik schnüffeln. Das geht an die Nieren.
Natürlich bin ich nicht so naiv, Afrika nur als Wiege der Menscheit zu sehen. Mir ist klar, dass es dort haufenweise Konflikte und Probleme gibt, an der auch ich als Westeuropäer, aktiv oder passiv, eine Teilschuld trage. Aber es rüttelt doch verdammt wach, wenn man die Zusammenhänge eines dieser Probleme auf eindringliche Weise vor Augen geführt bekommt.
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