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Darwin, Charles Taschenbuch – 1. März 1968

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Top-Kundenrezensionen

Darwin hat sein ganzes Leben an Gott geglaubt. Er hielt es für unmöglich, daß die Welt zufällig oder aus bloßer Notwendigkeit entstanden sei. Doch das Christentum lehnte er ab, da es Ungläubige (wie etwa seinen Vater, seinen Bruder und fast alle seine Freunde) verdammte. Er bedauerte es, daß er sich einseitig wissenschaftlich betätigte, weil dadurch sein Kunstsinn und andere höhere Fähigkeiten der Seele verkümmerten. Er meinte, sogar sein Intellekt und sein moralisches Empfinden seien dadurch beeinträchtigt worden. So hätte er in dem Fall der Wiederholung seines Lebens regelmäßig Dichter gelesen und Musik gehört.

Johannes Hemleben schließt das Buch mit Pascals Ansicht, daß es gefährlich sei, "den Menschen zu sehr auf seine Verwandtschaft mit dem Tiere hinzuweisen, ohne ihn gleichzeitig mit seiner Größe bekannt zu machen'" (S. 153). In den Zeugnissen zitiert er Alfred Russel Wallace, der meinte, der Darwinismus stütze den "Glauben an eine spirituelle Seite der Natur des Menschen" (S. 166). Denn die Evolutionstheorie könne weder Intellekt noch Moral des Menschen erklären.
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Die Biographie Darwins von J. Hemleben ist recht nett aufgemacht. Trotz der geringen Seitenzahl, auf welcher der Versuch unternommen wurde, das Leben Charles Darwins darzustellen, ist der grobe Überblick recht gut gelungen. Da allerdings in den vergangenen Jahren sehr viele neue Dokumente aus dem Privatbesitz Darwins durch seine Nachkommen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurden, läßt sich diese Biographie leider nicht mit z.B. der sehr viel detaillierter und lebhafter geschriebenen Darwin-Biographie von A. Desmond und J. Moore vergleichen. Aber dies sollte wohl auch nicht der Sinn sein. Trotz des kurz gehaltenen Textes liegen in diesem handlichen und preisgünstigen RoRoRo-Buch viele sehr schöne Abbildungen vor, die einen Einblick in das Leben des großen Biologen und einfühlsamen Familienvaters geben, so daß sich Text und Bild gut ergänzen. Wer also einen kurzen Einblick in das Leben Darwins bekommen möchte, sollte sich zum Einstieg dieses Buch zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Wer sich über das Leben und die Werke des großen Naturforschers erkundigen möchte, dem sei dieses schmale Bändchen empfohlen, das reich an Bildern und Informationen die wichtigsten Züge des Lebensweges Darwins nachzeichnet. Übrigens hat Hemleben als Genetikforscher und später als Theologe auch über einige andere Naturforscher rororo-Monografien in den 60er Jahren geschrieben, so auch über Haeckel und Teilhard de Chardin, Galilei, Kepler und auch Rudolf Steiner. Leider ist diese Monografie von 1968 und seither nicht weiter gemäß neueren Forschungsergebnissen aktualisiert worden. Lediglich der bibliographische Anhang wurde in weiteren Auflagen aktualisiert. Romanhafter geht es zu bei Irving Stone's Darwin-Buch.
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Zufällig stand das Büchelchen beim CERES im Regal, als ich fünfzehn war, und der Mann blickte so wissend und so würdevoll aus seinem Lehnsessel auf der Titel-Pappe, dass mir das sagte: "Dieses Buch ist für dich! Dieses Buch musst du lesen! Dieses Buch wird dir ungeahnte Welten eröffnen!" Glücklicherweise verfügte ich über das nötige Geld, und so wurde das Buch denn richtiggehend zu einem Gebrauchsgegenstand für mich. Ich fragte dieses Buch beim Lesen recht eigentlich nach genau demjenigen, was darin stand, also nach den thematischen Feldern und den weltanschaulichen Fragen, durch welche Darwins Leben hindurchging, ab, und Johannes Hemleben antwortete mir immer und immer wieder zu meiner Zufriedenheit. Ich kam dadurch damals richtig durcheinander, ich fragte mich, wie es sein könne, dass einem ein Buch so viel schenkt wie dieses mir. Deshalb prüfte ich meine Empfindungen in Bezug auf diese Rowohlt-Monographie auch immer wieder, und trotzdem verlor das Werk nichts von seiner Bedeutung für mich, nein, je länger ich über es meditierte, um so mehr gewann es. Seine schwarz-weißen Seiten, meist aus Text und Bild kombiniert, erschienen mir schließlich recht eigentlich wie ein Evangelium. Sie hatten mir vermittelt, dass man von den großen Fragen des Lebens in einer ganz nüchternen und sachlichen Weise schreiben kann und sich deshalb trotzdem nicht in eine trostlose Weltanschauung verlieren muss. Ich bemerkte damals schon, dass diese Rowohlt-Monographie irgendwie in der Gesellschaft von noch anderen Büchern, die in diesem Geist geschrieben waren, und auch zwischen Menschen, die aus diesem Geiste lebten, entstanden sein musste. Auch das beruhigte mich.Lesen Sie weiter... ›
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