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Darum spinnen Japaner: Neues vom Wahnsinn des japanischen Alltags von [Neumann, Christoph]

Darum spinnen Japaner: Neues vom Wahnsinn des japanischen Alltags Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein höchst unterhaltsamer Blick auf die erstaunlichsten Sitten und Gebräuche im Land der aufgehenden Sonne.«, Schweizer Zeitschrift für Onkologie, 09.12.2013

»Neue irre und witzige Anekdoten.«, Annabelle, 07.08.2013

»Kein bisschen politisch korrekt und daher erfrischend witzig.«, Asia Bridge

»Schonungslos und vor allem humorvoll. (...) Dieses Buch ist kein bisschen politisch korrekt und deshalb erfrischend witzig.«, inAsien

Kurzbeschreibung

Wussten Sie, dass in Japan sogar Polizisten niedlich sind? Dass Zischen und Pusten als ernstzunehmende Gesprächsbeiträge gelten und Seehunde und Krokodile hier eher Einwohnerrecht bekommen als Ausländer? All dies und noch viel mehr erfahren Sie im ungeschminkten Erlebnisbericht eines in Japan lebenden Deutschen. Ein höchst unterhaltsamer Blick auf die erstaunlichsten Sitten und Gebräuche im Land der aufgehenden Sonne.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2736 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AXZ8A22
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #89.695 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer ein paar harmlose, amüsante kulturelle Missverständnisse sucht, ist hier an der falschen Adresse: Anders, als der Titel verspricht, ist dieses Buch als vollständige Dekonstruktion der japanischen Gesellschaft angelegt. Der Autor schildert dieselbe als durch und durch verrottet; in jedem Kapitel werden neue Gruselgeschichten erzählt, neue Abgründe unter der oberflächlichen Niedlichkeit freigelegt. Das liest man anfangs noch mit wohligem Schauer; von Kapitel zu Kapitel jedoch wird die Kritik fundamentaler, ohne dass die Argumente Schritt halten könnten. Diese bleiben stattdessen im Anekdotischen. Unversehens wird einem klar, dass man die ganze Zeit an einem Stammtisch saß -- und glaubt nun gar nichts mehr. Als einzige Gewissheit bleibt: Das kulturelle Missverständnis ist dieses Buch selbst.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach 'Darum nerven Japaner' also ein zweites Japan-Buch von diesem Autor. Selbes Thema, ähnlicher Titel. Bringt so ein Buch überhaupt was Neues, oder wird altbewehrtes einfach recycelt?

Die letzte Frage kann man, wie ich meine, verneinen, auch wenn das Vorwort als Anspielung auf den Vorgänger erklärt, 'die Japaner nerven noch immer'. Die Kritik wird fundamentaler, hier hört man jemanden, der im Land angekommen ist und gerade als Exilant einen schärferen Blick für die Schattenseiten der einheimischen Gesellschaft hat - übrigens ein häufig zu beobachtendes Phänomen! Während in 'Darum nerven Japaner' mehr oder weniger harmlose Lästereien vorherrschten, liegt bei diesem Buch der Schwerpunkt auf ernsthafter Kritik. Beklemmend sind die Schilderungen des offenbar ungerechten Justizsystems, der mal mehr, mal weniger offenen, aber konsequenten Diskriminierung von Ausländern, der allgemeinen Unfreiheit der Japaner, die sich dem Druck ihrer Firma und ihres Chefs beugen, freiwillig unbezahlte Überstunden machen und dann noch den Chef zum Trinkgelage begleiten. Der Supergau von Fukushima wird in einem sehr bewegenden Kapitel behandelt, bei dem einem das Lachen über vorher ausgebreitete Schrulligkeiten im Halse stecken bleibt. Das alles wird, wie ich finde, ohne westliche Arroganz erzählt, der Ton des ganzen ist besorgt und nur teilweise spürt man noch die Distanz des Exilanten - vor allem da, wo es um die von Christoph Neumann diagnostizierte Unfreiheit der Japaner geht. Aber hin und wieder wirkt die Kritik (oder, in diesem Fall, Mäkelei) des Autors überzogen, z. B., als er sich über die ach so unhygienische Angewohnheit der Japaner auslässt, Abends zu duschen bzw.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der erste Teil war schon sehr amüsant, also musste ich mir den zweiten auch zu Gemüte führen. Während im ersten Teil noch hauptsächlich eigene Erfahrungen geschildert wurden, werden hier hauptsächlich Geschichten von anderen Personen mit der Meinung und der Erfahrung des Autors gemischt. Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch und liest sich dennoch gut. Ich kann es wärmstens empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... unsere Japaner ;-)

Wie sein erstes Buch zeigt dieses wieder einige neue Kuriositäten des japanischen Wesens und Alltags auf, welche sich dem durchschnitstouristen nicht erschließen. Wer das erste Buch gelesen hat, wird jedoch einiges wiedererkennen, aber die neuen Geschichten sind es trotzdem Wert dieses Buch zu holen. Im Vergleich zum alten Buch finde ich, dass sich Herr Neumann nicht mehr so stark "aufregt" sondern mehr mit Witz und Ironie an die Sache herangeht, was einen objektiveren Eindruck vermittelt. Trotz viel Kritik an den Japanern gibt es aber auch immer wieder Lob und Anerkennung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zugegeben: Als ich Christoph Neumanns erstes Buch "Darum nerven Japaner" damals rezensierte, hab ich es nicht unbedingt in den höchsten Tönen gelobt. Und trotzdem: Ich blätterte immer wieder gerne rein und freute mich, als ich vom bevorstehenden Nachfolger "Darum spinnen Japaner" erfuhr.
Nun hab ich es gelesen, der Autor hat bis dahin noch etliche weitere Jahre in Japan verbringen können. Irgendwelche neuen Erkenntnisse des deutschen Tokioters?

Insgesamt ist es ein weiteres unterhaltsames Buch der Skurrilitäten und Besonderheiten des Landes Japan (insbesondere der Stadt Tokio), nur dass die Themen (zumindest teilweise) etwas spezifischer erscheinen. Ging es im ersten Buch etwa ums Feiern, um die Ernährung oder um Sex, erzählt Autor Christoph Neumann davon, warum japanische Erwachsenenfilme der Erotikbranche ihre eigene Kunstform geworden sind, wie Japaner wann gern über Grunz- und Schlürflaute kommunizieren, wie unterwürfig man sich oft im Berufsleben geben muss (und warum ein "Guten Tag" eine Beleidigung darstellt) oder auch wie es sein kann, dass so manche supergünstige Wohnung in den besten Stadtgebieten nicht gerne von Japanern bewohnt wird (Stichwort: Geister).
Sicher, über diese Themen und andere kann man groß und breit schmunzeln, sogar lachen, selbst wenn man weiss, dass nunmal jedes Land seine Macken und Markenzeichen hat.
Stellenweise wird es dann - absichtlich - schon weniger lustig im Buch: So berichtet Neumann von seinen Erfahrungen mit der Katastrophe von Fukushima im März 2011 und erzählt von Zuständen in japanischen Gefängnissen (Ade, Menschenrechte). Stimmungsmäßig also durchaus ein Mix, aber meist geht es doch amüsant zu.
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