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In Darkness Let Me Dwell

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Audio-CD, 19. September 2008
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Produktinformation

  • Komponist: John Dowland
  • Audio CD (19. September 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dhm (Sony Music)
  • ASIN: B001E4TG9M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.258 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Forlorn hope fancy
  2. Lachrimae antiquae - Flow my teares
  3. Earl of Essex his galiard
  4. From silent night
  5. Lachrimae antiquea novae
  6. Time stands still
  7. Lachrimae amantis
  8. Clear or cloudy
  9. Captain Digorie Piper his galiard
  10. Sorrow, sorrow stay, lend true repentant teares
  11. Semper Dowland semper dolens
  12. Come heavy sleepe
  13. Lachrimae verae
  14. In darkness let me dwell
  15. Farewell fancy

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Für (nicht allzu) melancholische Stunden ist die Aufnahme […] wärmstens zu empfehlen.”
Concerto, Dez/Jan 08/09

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Der 1563 vermutlich in London geborene Komponist John Dowland war und ist eine faszinierende Gestalt voller Gegensätze. Einerseits bereits zu Lebzeiten für seinen vielfältigen Ausdruck von Schwermut bei klarer Melodieführung bekannt, blieb er andererseits dennoch stets ein Außenseiter im Schatten des jeweiligen Musikgeschmackes. Heute hingegen stehen seine Werke wieder vermehrt im Zentrum der Bemühungen um die Wiederbelebung alter Musik. Jüngstes Beispiel hierfür liefert die deutsche Gambenvirtuosin Hille Perl mit ihrem Ensemble auf dem höchst gelungenen Album In darkness let me dwell. Darauf befindet sich eine Auswahl von Liedern und Instrumentalstücken aus Dowlands Sammlung “Lachrimae or Seven Tears“ aus dem Jahr 1604. Dowland selbst schickte ihr einst folgende Worte voraus: “Obwohl der Titel Tränen verspricht, die untaugliche Gäste in diesen frohen Zeiten sind, so sind diejenigen Tränen dennoch zweifellos angenehm, die die Musik weint.“ Auf In darkness let me dwell erweist sich Hille Perl mit ihrem Ensemble “The Sirius Viols“, dem Lautenisten Lee Santana und der Sopranistin Dorothee Mields als Meisterin im behutsamen Ausloten sämtlicher Schattierungen Dowland’scher Melancholie, die wie feine Nuancen eines zarten Aquarells wirken. Expressives Aufbegehren war Dowlands Sache nicht, wie etwa im Gegensatz hierzu Martin Moller, der 1587 mit seinem Lied “Ach Gott, wie manches Herzeleid“ die Quelle für Bachs trotziges Glaubensbekenntnis in seiner gleichnamigen Kantate BWV 58 -knapp 180 Jahre später- schuf: “Ich bin vergnügt in meinem Leiden, Denn Gott ist meine Zuversicht. Ich habe sichern Brief und Siegel, Und dieses ist der feste Riegel, Den bricht die Hölle selber nicht.“ Nirgendwo wird der Kontrast augenfälliger, als in Dowlands “Sorrow, sorrow stay“: “But down, down, down I fall, Down and arise- I never shall.“ Bei aller Ergebenheit und Demut wohnt Dorothee Mields Sopran ein liebliches, jedoch niemals süßliches Strahlen inne, das der gläsernen Transparenz des Gamben- und Lautenspiels eine bestechende Klarheit verleiht und kleinste Verzierungen umso wirkungsvoller hervorhebt. In darkness let me dwell tritt den wohltuenden Beweis an, dass Besinnlichkeit und Ruhe nichts aber auch gar nichts mit Sentimentalität zu tun hat. Die historische Aufführungspraxis mit Nachbauten von Originalinstrumenten aus der Werkstatt des Instrumentenbauers Tilman Muthesius aus Potsdam unterstreicht den ernsthaften Anspruch und liefert einen Ohrenschmaus vom Allerfeinsten. - Andreas Schultz


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