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Kommentar: Gatefold ,,Zustand Vinyl:NM,Cover:EX (Goldmine Standards) OIS. decent ringwear , minor bends - Gatefold - .L
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In the Dark [Vinyl LP] Import

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (17. Oktober 1990)
  • Erscheinungsdatum: 17. Oktober 1990
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Arista
  • ASIN: B00008EOU0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Gatefold ,,Zustand Vinyl:NM,Cover:EX (Goldmine Standards) OIS. decent ringwear , minor bends - Gatefold - .L

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem Grateful dead in den 60 Jahren in der Psychodelic Szene erfolgreich waren, anschließend in den frühen 70er Jahren mit den Meisterwerken "American beauty" und "Workingmans dead" mit eher folkmäßigem Sound eine bewegte Karriere vorzuweisen hatten, schien trotz erfolgreicher Konzerte in den 80er Jahren die Kreativität nachzulassen, und die Luft immer mehr draussen zu sein.

Die Band war eher durch Drogenskandale oder der Verhaftung von Garcia in den Schlagzeilen. Auch sein zeitweiser Fall ins Koma schienen eher auf eine Ende der Hippie-Legende hinzudeuten. Ebenso hatte sich der generelle Musikgeschmack gewandelt. Viele Helden der 60er und 70er Jahren konnten sich in dieser Zeit nur noch durch fleißiges Touren über Wasser halten. Eine Rückkehr in die Verkaufscharts schien durch die Übermacht der neuen Gruppen und Interpreten schier unmöglich.

Doch wie aus dem Nichts zauberte Greatful Dead in dieser Phase ein Hitalbum sondergleichen und mit "Touch of Grey" ihren größten Hit überhaupt.

Zum ersten Mal schien es gelungen zu sein den Live-Sound der Band auch im Studio solide aufzunehmen. Fett und kompakt kommt die Produktion daher. Die Platte hatte in ihrer ursprünglichen Form nur 7 Titel. Doch die sind alle auf ihre Weise gut. Neben "Touch of Gray" möchte ich als weite Anspieltipps noch das mächtige "Tons of Steel" und die zwar etwas traurige, aber wunderschöne Schlussnummer "Black muddy river" anführen. Alleine diese drei Songs lohnen den Kauf der CD.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD kommt nicht so langatmig daher wie manch andere Dead CD (wenn man kein Dead fan im engeren Sinne ist). Sie bietet Abwechslung und guten Rock. Melancholische Stücke wie Muddy river stehen neben dynamischeren wie z.b. I will survive. Diese CD läd ein sie ganz zu hören.
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Format: Audio CD
"In the Dark" erschien 1987 und war somit das erste Studioalbum der Grateful Dead seit "Go to Heaven", das die Gunst der Kritiker verfehlt hatte. In der Zwischenzeit hatte sich die Band selbst doch sehr verändert. Die Dead waren älter geworden, Jerry Garcia war gesundheitlich schwer angeschlagen. Wie aus dem Booklet hervorgeht, war auch Otis, Bob Weirs Hund, der u.a. auf „Reckoning" zu hören sein soll, gestorben, und ein gewisser „Touch of Grey" zierte nicht nur Jerry Garcias Bart.
Schon oft hatte der Rolling Stone die Dead als Relikt der 60`er bezeichnet und die späten Alben verrissen, so ist es besonders verwunderlich, das der Rolling Stone -für seine Verhältnisse- dem neuen Album doch eher positiv gegenüberstand. Das renommierte Musikmagazin lobte an „In the Dark" besonders, das es wieder wie ein Grateful Dead Album klinge, mehr als vieles, was sie Jahre zuvor produziert hatten. Viele der Songs weisen in ihrer Lockerheit zurück auf die „American Beauty"-Ära zu Anfang der Siebziger, obwohl der Technik allerdings Zugeständnisse in Form von Synthesizern und Effekten gemacht wurden. Die Länge der Titel liegt zwischen 4 und 7 Minuten, und es wird auf den übertriebenen Einsatz von Improvisationen verzichtet, der das Markenzeichen der ersten GD-Alben war. Die meisten Titel sind recht gut, mit „Touch of Grey" konnten die Dead sogar einen Top-Ten Hit landen. Der Titel zeichnet sich durch einen eher flippig-lockeren Sound, sowie ein unerschütterliches Vertrauen in die Zukunft aus
("I will get by/I will survive"). Bob Weirs "Hell in a Bucket" bietet dagegen einen deutlich aggressiveren Sound, als man es von den Dead gewohnt ist. Jerry Garcias „West L.A.
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Von Ein Kunde am 12. Februar 2002
Format: Audio CD
Die CD ist eine der neuerren Alben. Der Zeiten unterschied ist gut zu hören im gegensatz zu älterren aufnahmen. Es lassen sich neue Stil Richtungen festellen wie zum beispiel bei "Touch of grey" wo man deutlich einen flippigerren Sound hören kann. Man kann sagen das die Texte sehr ausgeholt sind und die Musik das ganze sanft unterstreicht. Ich würde sagen das das mehr eine CD ist für Fans wo schon etwas älterre Musik von Grateful Dead gehört haben. Alles im ganzem ein super Album.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.4 von 5 Sternen 66 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Some say anticlimactic some say boring some say too commercial 30. Juli 2014
Von Jacob Finkbiner - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I have seen mixed reviews on this album. Some say anticlimactic some say boring some say too
commercial. What I see is a great band still putting out great records after 20 years together. Maybe it's not as great as Aoxomoxoa, Workingman's Dead, or American Beauty, but it still has its bright moments. Of course Garcia and Hunter's hit "Touch of Grey" is one of the brightest moments but Bob Weir's "Throwing Stones" is equally as good. But don't forget my man Brent Mydland on "Tons of Steel." I feel , however, that the pinnacle of this album has to be Garcia's "Black Muddy River" which was, fittingly, the last song he sang live with the Dead. Yes this is a band that has been worn down by tragedy, health problems, drug problems, excessive touring, and of course the number of years they had been doing it, but they showed that they still had some greatness left in them.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HEY NOW! R. REAGANS eyes on the cover!!!!!! 8. Februar 2015
Von jorma - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Only kidding! This is one of my favorite Dead albums.(GASP!) I know, I know. but the sound is iconic live. the source is a live performance, and this edition has "My Brother Esau" as well as additional cuts.This era was getting towards the end of my touring, but I kinda liked the larger crowds,(for a while at least) All in all the music here really brings me back, to a place that sadly will probably,(never can give up hope!) never be again. St. Opus with a rose, in and out of the garden he goes...............!!! Great disc, Great times!!
5.0 von 5 Sternen Their Magnificent Comeback Hit! 7. Dezember 2012
Von RH - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
After spending a five-year absence from the recording studio, The Grateful Dead made a
triumphant comeback in 1987 with this highly praised CD In The Dark, as it brought The
Dead back on the rock charts. Backed by the recording technology that was relevant in
the 1980's and their guitar-bass solos, Jerry Garcia again helms his guitar while his vocal
styling shows some of it's original smooth light baritone greatness and also his longtime
collaborator Robert Hunter (lyrics) is far and away the best it has been since 1968. By
starting off with the fascinating opening track Touch Of Grey, a Top Ten hit on the rock
charts and a Top 40 hit on the pop charts, the entire solid track set proceeds on other
classic hits like When Push Comes To Shove, Black Muddy River, West L.A. Freeway and
two songs composed by Bob Weir: the eclectic Hell In A Bucket and the cautionary tale
Throwing Stones, as well as other memorable songs, which give this comeback classic
plenty of exhilarating energy and contagious chemistry. Filled with timeless merriment,
In The Dark gave both give Deadheads and admirers of the band the classic masterpiece
they waited for since 1982, and the expanded edition even has a few bonus tracks as it
contain the b-side single My Brother Esau and studio rehearsals on tracks such as Black
Muddy River and Touch Of Grey which give this time-honoured masterpiece the finishing
touch it truly deserves.
5.0 von 5 Sternen MoFi does it again 23. Juni 2014
Von Soundman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
I have many Mobile Fidelity LPs, a few have been disappointing (Led Zeppelin II, and Supertramp's Breakfast In America). Grateful Dead have always had some of the finest dynamics of any recordings and on this half-speed mastered vinyl it really makes an incredible listening experience even better. Outstanding.

BTW.....
in my humble opinion the best Led Zeppelin 100% analog recording is on Classic Record's 180 gram vinyl first edition (the 200 gram second pressing doesn't sound as good for some strange reason), and the best 100% analog Breakfast In America is on A&M Records (Canadian branch) "Audiophile Series", half-speed mastered. Just in case you're looking for outstanding quality of either. Both use very fine quality vinyl too.
4.0 von 5 Sternen A Gateway Album 3. Oktober 2010
Von Timothy P. Young - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fact 1: The Grateful Dead were legendary by the time this record came out in 1987.
Fact 2: American Beauty and Workingman's Dead aside, their studio output paled against their live act.
Fact 3: In the Dark (Dig) was recorded live in an empty theatre, giving it the immediacy of their live work, while preserving the clarity of sound that a recording studio provides.

Oh, and the songs are (mostly) very, very good.

From the optimistic opener, "Touch of Grey" (which, in different hands, could come across as cynical), all the way through to "Black Muddy River" and "My Brother Esau," this album is chock-full of tried and true, well-played songs. Co-lead vocalists/guitarists Jerry Garcia and Bob Weir each get several spotlight moments. Garcia's best moment as an individual on the record is probably the gospel/spiritual-tinged "Black Muddy River," while Weir's is the tough, uncompromising "Hell in a Bucket" ('There may come a day I will dance on your grave/If unable to dance I will crawl across it'). Garcia works out of a folk-rock-jazz base that often presents itself with a lot of warmth and good humor, and Weir comes more from a garage-tough bluesy sound, lending his cuts a sincere urgency. Both support each other admirably, as well.

As good as both of those guys are, The Dead were first and foremost, a tight band, and it's fitting that the band gets two amazing workouts. The first is "West LA Fadeaway," a slinky bit of bluesy jazz fronted by Garcia. It's got wonderful bass work from Phil Lesh, great percussion from Mickey Hart and Bill Kreutzman, who combine to guide the song into a slinky groove that carries the listener away. The other great band workout here also serves as a spotlight for Weir, "Throwing Stones." It's a great song, made for jamming, insistent yet open at the same time. No aimless noodling here, just a sharp chorus with some call and response vocals, stellar guitar work from both Weir and Garcia, and just all-around amazing awesomeness.

If the album has a weak spot, it's keyboardist Brent Mydland's "Tons of Steel." It's not a bad song by any means, but he seems to be channeling Springsteen or possibly Bob Seger on that track. It's a good, chunky bit of rock, but alongside the stellar writing and playing of the two main songwriting teams of the band (Jerry Garcia/Robert Hunter and Bob Weir/John Barlow), it just doesn't fit in.

I titled this review a 'gateway album,' meaning that a new listener can navigate their way around these songs easily, while getting the feeling of what The Dead are all about. It's not their best, nor their most challenging to listen to, but for the novice, it's the perfect starting point.

Incredibly enjoyable.
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