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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
34
4,1 von 5 Sternen
[Dark Tower: Gunslinger Born] [by: Robin Furth]
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:28,80 €+ 3,00 € Versandkosten


am 28. August 2017
Shame. I went through previous books very fast hoping for an epic ending. Instead I got an average story composing of a mixture of recycled ideas from his stories. Too chaotic and not suitable at all in my humble opinion. First book was good, second was brilliant, third was good but the series starts its downward slope from there with book 7 being the weakest. SPOILER ALERT (stop reading if you didn't read the book): And what was totally anticlimactic was the end of the man in black. What a poor end to someone who carried the series with main character. All that wisdom and planing and he ends up in such a naive way.
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am 26. März 2008
Bereits seit der ersten Ankündigung von Marvel, dass sie mit Stephen King in Verbindung getreten seien, habe ich sehnsüchtig auf dessen Endprodukt gewartet.

Jedem/r, der/die auch nur im Entferntesten am Kunststil des Comics und/oder an jeder einzelnen Zeile von Kings sieben Dark Tower Romanen gehangen ist: kauft euch diese Ausgaben!!! Die Zeichnungen, die Perspektiven, die visualisierten Emotionen, sogar bis zur Qualität des bedruckten Papiers strotzt jede Szene des nacherzählten vierten Teils der Romanreihe (Wizard and Glass bzw. Glas, genaugenommen noch inkl. Auszügen des ersten Teils) nur so vor ehrlicher Hingabe und fast neurotischer Detailgenauigkeit.

Dafür hätten die Leute von Marvel wenn's nach mir geht weit mehr als fünf Sterne verdient - womit wir zum Grund für die Rückstufung auf vier kommen.

Auf der US-Seite von Amazon hat sich bereits ein Kollege mit einer 1-Stern-Bewertung reichlich darüber ausgelassen, weswegen ich hier nur kurz zusammenfassen werde: in den Einzelausgaben der Comic-Hefte wurden mehrere Hintergrundgeschichten zur Serie abgedruckt (die Vergangenheit diverser Charaktere wie z.B. Arthur Eld, die Erschaffung von Maerlyn's Regenbogen, wie und von wem Rolands Revolver geschmiedet wurden, usw.) und tragen laut genanntem Rezensenten durch neue Zusammenhänge erheblich zur Konsistenz des ganzen Universums bei.
Diese fehlen NATÜRLICH in diesem Hardcover-Sammelband und wurden an dessen Ende durch einige alternative Heft-Cover und Konzeptzeichnungen ersetzt. Diese sind zwar auch interessant, haben aber für mich nicht mal ANSATZWEISE denselben Wert, den alle diese Sidestories gehabt hätten. Warum war das so schwer, diese abzudrucken? Die Seitenzahl wäre meiner Meinung nach dieselbe geblieben und die Covers kann man sich auf der Marvel Internet-Seite genauso ansehen bzw. downloaden...

Wie auch immer, an der unbestreitbar fantastischen Qualität der eigentlichen Geschichte und deren künstlerischer, visueller Ausführung ist unmöglich zu rütteln.
Trotz solcher unnötigen Ärgernisse für Fans der Romanserie oder Comics allgemein eine klare Empfehlung von mir! --> Vor allem im englischen Original, über dessen Angebot in Deutschland und Österreich ich ja sowieso schon hocherfreut bin...

Kleiner Tip: für Interessenten jener Sidestories werden auf der US-Amazon-Seite ein Bundle aller 7 Einzelausgaben der ersten Auflage angeboten (bei uns natürlich nicht) und ein solches Bundle wird sicher auch für die sieben Hefte der zweiten folgen, welches ich mir dann zukünftig inklusive aller Extras zulegen werde. Sollte der Hardcover-Sammelband der zweiten Season alle Extras der Einzel-Comics dabei haben, rate ich eher zur Hardcover-Variante, da diese wesentlich robuster und in einem Stück doch leichter wohin mitzunehmen ist als eben sieben einzelne Comic-Hefte ohne Einband... duh! :-)

Peace out!
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am 11. November 2007
Der Comic zu Stephen Kings Romanzyklus über den Revolvermann Roland und seine Suche nach dem dunklen Turm behandelt die Jugend des Protagonisten. Den Inhalt dieser ersten Jahresstaffel kennen Leser der Romane größtenteils schon, es handelt sich im wesentlichen um die Rückblenden aus "Schwarz" und "Glas", aber durch sehr interessante Szenen erweitert (besonders was die Bösewichte anbelangt, deren Handeln in den Romanen eher im Hintergrund geschieht). Leider sind die naturgemäßen Kürzungen der Handlung teilweise etwas groß, aber noch zu verschmerzen.
Die Qualität von Text und Zeichnung ist sehr hoch, die Handlung verstößt nicht gegen bestehende Tatbestände aus den Romanen. Dazu gibt es noch einige ganz nette Konzeptzeichnungen und Karten im Anhang.
Fazit: Rundum gelungen, nur etwas zu stark abgekürzt, aber 800 Seiten Roman auf 240 Seiten Comic zu kriegen ist eben nicht einfach.
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am 1. November 2016
Im Rahmen eines Produkttests konnte unsere Katze Funsauches Rind probieren .Wenn es nach ihr ginge bräuchte es nichts anderes mehr geben.Das wird wohl unsere Leckerei für besondere Anlässe werden.Leider ist auch hier wieder Zucker enthalten.
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am 28. Oktober 2004
Nun hat die Reise von Roland, dem Revolvermann, also ein Ende, nach drei Jahrzehnten und sieben Büchern.
Ich hatte das Glück, die Reihe erst zu entdecken, als der vierte Band „Wizard & Glas" schon erschienen war, andere mussten länger auf die Fortsetzungen warten...
Ohne Zweifel zählen die ersten vier Bände der Saga zum Besten, was die zeitgenössische Belletristik zu bieten hat. Wusste King beim ersten Band noch nicht so recht, wohin mit der Geschichte, entwickelte er später eine komplexe Story mit tollen Figuren und mitreißender Action. Und über allem ragte stets der praktisch unfehlbare Roland heraus. Was für ein Sympathieträger, nicht zuletzt durch die tragischen Aspekte seines Lebens.
Band 5 „Wolves of the Calla" ließ in meinen Augen schon etwas nach, und „Song of Susannah" war eher eine Durchgangsstation als ein eigenständiges Buch.
Ein großer Minuspunkt war außerdem, dass Stephen King seine alten Werke zusehends mit ins Spiel brachte und sie mit dem „Dunklen Turm" verschmelzen ließ. Und ehrlich gesagt möchte ich NICHT, dass ein Buch von Stephen King sich DERART ausführlich mit Stephen King selbst beschäftigt und dieser dann in der Geschichte auftaucht!
Mag das für ihn selbst therapeutischen Nutzen gehabt haben, viele Leser hat es wohl eher genervt.
Über den letzten Band hatte ich im Vorfeld eher gemischte bis negative Kommentare gelesen, insofern war meine Erwartung nicht zu hoch.
Ich kann aber guten Gewissens sagen, dass ich "Der Dunkle Turm" bzw. „The dark tower" insgesamt wirklich gelungen finde!
Ein anderer Rezensent benutzte das schöne Wort „pageburner" - absolut zutreffend! Die Story ist äußerst fesselnd und bietet viele spannende Szenarien und Kämpfe.
Mias Sohn Mordred kommt endlich auf die Welt, die Freunde kümmern sich um die "Breaker" und kommen ihrem Ziel, dem Turm, Stück für Stück näher. Doch damit die Geschichte weitergehen kann, muss erstmal noch der Schriftsteller von seinen eigenen Figuren gerettet werden...
Natürlich sind auch viele ergreifende Momente dabei. Ich habe tatsächlich mal wieder geweint beim Lesen, das ist mir das letzte Mal am Ende von „Wizard and Glas" passiert, bei der unfassbar tragischen Geschichte von Susan Delgado...
Ein Minuspunkt, der auch in anderen Rezensionen anklingt, ist der, dass die Art und Weise, wie sich manche Figuren aus der Story verabschieden, etwas abrupt und lieblos erscheint. Man hat das Gefühl, King wollte so manchen Handlungsfaden möglichst schnell zu Ende führen und dabei möglichst alle Figuren noch unterbringen.
Für mich unbefriedigend bleibt zudem, dass über den Verbleib der Glaskugeln nichts weiter erzählt wird. Dafür, dass um „Black Thirteen" und auch den „Pink Ball" so ein Wirbel gemacht wurde, verschwinden sie relativ unbemerkt.
Ich hatte eigentlich auch noch mit einem Auftauchen von Rhea, der Hexe, gerechnet. Ihr Verbleib bleibt aber im Dunkeln. (Oder hab ich was überlesen??)
Tja, und dann ist da noch das Ende, zu lesen in der „Coda". Steven King warnt ausdrücklich davor, es zu lesen. Aber natürlich will man wissen, was Roland denn nun im Turm findet...
Ich fand es cool!
Insgesamt also ein zufriedenstellender Abschluss einer legendären Reihe, der sicher nicht alle Fans begeistern wird, aber immerhin ist King jetzt fertig!
Und, wer weiß, vielleicht war es ja wirklich eins seiner letzten Bücher...
Ach, als ob der Mann das Schreiben lassen könnte! ;-)
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am 4. Dezember 2007
Kann mich ebenfalls nur meinen Vorrednern anschließen: Es handelt sich hier um ein sehr schön verarbeitetes und gut adaptiertes Comic.

Meiner Meinung nach schadet die Knappheit an manchen Stellen gar nicht, weil sich das Comic dadurch durchgängig knackig liest und spannend bleibt (im Gegensatz zum Buch).
Besonders schön finde ich auch die Konzeptzeichnungen und die Karten. Manche Stellen im Comic erinnern geradewegs an Storyboard Zeichnungen, da kann man so richtig in Rolands Welt eintauchen....
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Nun, Sai, da ist es nun, was wir gehofft, aber nicht erwartet hätten. Neues Material zum Dunklen Turm, zwar nicht von Stephen King selbst, sondern von Peter David, aber von King autorisiert.
Jae Lee illustriert erneut den gesamten Band, welcher die die Geschichte zwischen den Ereignissen von Mejis und der Ankunft in Gilead erzählt. Rolands Geist ist immer noch in der Pampelmuse Maerlins gefangen, und seine Freunde Cuthbert und Alain versuchen ihn zusammen mit dem Schwachsinnigen Sheemie zu retten. Maerlin hingegen hat andere Pläne, und möchte Rolands Geist direkt zum Roten König bringen.
Es ist schön, weitere Geschichten aus Mittwelt zu erleben, ohne den Pfad des Balkens dazu durch das Flitzer-Dunkel zu verlassen. Peter David hat die Stimmung gut eingefangen. Zusätzlich bietet der Band noch eine Cover-Galerie, ein Making-Of und Skizzen, sowie Ausführungen von Robin Furth zu Mittwelt. Schon dessen Ausführungen zu den Mutanten mit Bildern von Lee rechtfertigen den Kauf. Außerdem ist im Band ein Druck von Roland und seinem Feinsliebchen enthalten, welches ja schon die Lichtung am Ende des Pfades erreicht hat.
Lange Tage, und angenehme Nächte.
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am 28. August 2007
Es ist geschafft! Nach sieben Bänden geht die Dark Tower Serie zu Ende.
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte wesentlich spannender als die zwei vorhergehenden Bände. Ein paar Kritikpunkte gibt es aber trotzdem (deshalb nur 4 Sterne):
1. Ein total überflüssiges Element der Geschichte ist, dass sich Stephen King als Figur einbringen musste. Das hat mich schon in Band 6 genervt.
2. Der Kampf Roland gegen Mordred ist enttäuschend und oberflächlich.
3. Die Figur des Walter wird auch nur sehr beiläufig behandelt. Bei der Rolle, die diese Figur in den ersten Romanen gespielt hat, ist das nicht verständlich.

Trotz allem finde ich das Ende aber wirklich gelungen. Im Gegensatz zu diversen anderen Stephen King Büchern (z.B. It), ist das hier ein zwar frustrierendes aber glaubwürdiges Ende. Meine Reaktion war: Oh nein!! Aber natürlich wird nichts verraten'...
Wer die Dark Tower Bücher gelesen hat, sollte diesen Band auf jeden Fall lesen!
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am 2. Juni 2007
Auch wenn das Ende im ersten Moment vielleicht frustrierend wirken mag (deshalb hat sai King wohl auch davor gewarnt es zu lesen), ist es doch ein gutes Ende - wenn man mal einen Moment drüber nachtdenkt. Da ich nicht zu viel verraten möchte werde ich es hierbei belassen =)

Im Großen und Ganzen war ich total begeisert von dem letzten Teil. An manchen Stellen hat es sich ein wenig in die Länge gezogen... manchmal hatte man ein wenig den Eindruck als ob Stephen King auch nicht wollte, dass die Reise zu Ende geht.

Ich dachte, dass die Auseinandersetzung zwischen Roland und Mordred.. wie soll ich sagen... länger, schwerer, wichtiger sein wird.

Generell würde ich aber sagen, dass ein Buch, dass den Leser zum Weinen bringen kann, ein sehr gutes Buch ist. Und das hat der letzte Teil meiner Lieblingsbuchserie geschafft. Kummer, Schmerz, Triumph, Glück, Freude, Enttäuschung... alles ist enthalten!
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am 30. Juli 2007
Gegen Ende gibt es Anlehnungen an die Matrix-Trilogie, was nicht wirklich überraschend ist. Obwohl der ein oder andere dieses Ende höchstwahrscheinlich nicht schätzen wird, so ist es doch das einzige Ende, das denkbar war.

Das Buch selbst endet mit einigen Gedanken Stephen Kings zu diesem Werk und dem Gedicht von John Browning auf dem die Geschichte von Roland Deschain basiert, gefolgt von einem Nachwort des Autoren, in dem er sich nicht nur mit dem „Schwarzen Turm“ auseinander setzt, sondern auch mit seiner eigenen Realität. Gewissermaßen scheint er hier von seinen Leserinnen und Lesern Abschied nehmen zu wollen.

Die Bilder von Michael Whelan haben eine höchst eigene Kraft und geben dem Buch neben dem zusätzlichen Gewicht für das Hochglanzpapier auch noch eine tiefere optische Dimension im Stil der modernen Westernmalerei.
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