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The Dark Side Of The Mittelschicht Gebundene Ausgabe – 16. November 2020

4,6 4,6 von 5 Sternen 24 Sternebewertungen

Wir meinen es gut, wir alten weißen Männer, wir hoffen das Beste und erwarten das Schlechteste. Wir wurden so oft „verarscht“ (Entschuldigung, aber es gibt kein anderes passendes Wort), beschwindelt, getäuscht und enttäuscht, weil wir zu vertrauensselig waren und an das Gute im Menschen geglaubt haben. Und – das ist der eigentliche Knackpunkt – dies noch immer tun. Denn wir haben auch die Netten, die Inspirierenden, die Freunde, die Helfer, die Verzeihenden und Treuen kennengelernt. Denen sind wir auch begegnet. Denen, die selbst gelitten haben und leiden und trotzdem ihr Schicksal mit Mut, Tapferkeit, Courage und sogar Lebens­freude meistern. Dieses Buch handelt von all diesen Menschen und der Kommunikation mit ihnen. Von den skurrilen Situationen und den verblüffenden Begebenheiten. Manche dieser Geschichten habe ich exakt so erlebt, andere habe ich ausgeschmückt, ein paar wenige habe ich frei erfunden. Weil sie auch so sein könnten, wie es da steht. Irgendjemand hat ein­mal gesagt: „Die schlagfertigsten Antworten fallen einem immer erst 24 Stunden später ein“. Das stimmt. Es stimmt auch, dass sie mir manchmal sofort einfallen, ich aber verwundert schweige, weil ich eine Situation nicht eskalieren lassen will oder weil ich höflich oder schlichtweg zu faul bin. So eine halbwahre Geschichte ist zum Beispiel „Erwischt“. Was soll ich als Bürger auf die Frage „Warum parken Sie hier“ denn antworten? Wenn es doch offensichtlich ist, dass ich einfach nur zu faul war, mir einen ordnungsgemäßen Parkplatz zu suchen? Ich habe mich im Text für die Variante ent­schieden, die ich hätte nehmen müssen, wenn ich einen Ver­kehrshüter zur Explosion hätte bringen wollen, der Rest der Geschichte ergab sich dann von selbst.
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thilo Schneider, Jahrgang 1966, ist selbstständig („Start-up seit 30 Jahren“) und nebenberuflich als freier Autor und „Sit-Down-Comedian“ tätig. Die Geschichten, die das Leben – fast so – schreibt, verarbeitet der an seinem Zungenschlag untrüglich als Hesse erkennbare Hobbyliterat zu Alltagssatiren und räumt damit regelmäßig bei Poetry-Slams ab. Er lebt, liebt und leidet in Aschaffenburg.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Achgut Edition; 1. Edition (16. November 2020)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 224 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 398197557X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3981975574
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.4 x 21 x 2.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 24 Sternebewertungen

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Thilo Schneider
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
24 weltweite Bewertungen
Eine gepflegte Arschbombe in das Planschbecken der Dutzidutzi-Selbstvergewisserten
5 von 5 Sternen
Eine gepflegte Arschbombe in das Planschbecken der Dutzidutzi-Selbstvergewisserten
Mit kurzem Anlauf, einer gehörigen Portion Wut im Bauch und einer außer Mode gekommenen Todesverachtung gegenüber gegenderter Schriftsprache stürzt sich Thilo Schneider mit der Körperspannung eines Athleten Pöppes vorweg in das gelangweilte und alles beschönigende Alltagsleben, das so viele zu leben vorgeben.Dass wir uns nicht falsch verstehen, der Mann zerlegt die heilige Kuh im Ganzen, aber mit dem Beil so, wie es andere allenfalls mit dem Skalpell vermögen. Das Leben schenkt dir einen Stau, wo du dir nur ein WC wünschst? Die Stadt widmet mit deinen Gewerbesteuern den Parkplatz, den du händeringend suchst, in eine nichtgenutzte Spielstraße um? Du willst einen Caffè (vulgo: Espresso) auf Knopfdruck für zwei Minuten genießen anstatt anschließend zwei Stunden den Vollautomaten zu schrubben. Die Verwandten, Kollegen und sogenannten Freunde haben mal ein ehrliches Wort verdient? Kein Problem, Thilo macht’s!Der Band ist eine Sammlung an Gedanken, Situationen und Erfahrungen, die wir alle schon in dieser oder ähnlicher Form gemacht haben - und mit der Faust in der Tasche den Rand gehalten haben. Hier reißt Thilo Schneider stellvertretend für alle alten, weißen Männer jeden Alters und Geschlechts 8und selbstverständlich jeder Hautfarbe) die Klappe bis zum Anschlag auf. Mit einer Formulierungsgabe, welche die Seiten zum Seitenblättern animiert, hält er den Leser bei Laune und raubt ihm dem Schlaf. Es ist schwer möglich, das Buch unausgelesen beiseite zu legen, sofern Sie sauber ticken und am nächsten Morgen einer produktiven Tätigkeit nachgehen müssen / sollen / dürfen. Allenfalls müssen Sie Ihrer Partnerin erklären, weshalb Sie schon wieder vor sich hingrummeln, -prusten oder -lächeln.Der Rant „113 Gramm“ lag dem Verfasser dieser Buchbeschreibung als Plot schon mehrfach als juckender Schalk im Nacken, wenn er sich zwischen einer missmutigen Fleischereifachverkäuferin und einem drängelnden Einkaufswagen in den Hacken an der Metzger-Theke befand. Alleine die Lektüre erübrigt es, es selbst live umzusetzen. Danke dafür!Und ja, selbstverständlich haben alle Spielarten der Natur gleichberechtigt Platz in unserer Gesellschaft. Aber interessiert es mich wirklich, ob der Klempner, der den Abfluss richtet, schwul ist oder nicht? Das ist dem Abfluss wurscht und dem Kunden ebenso. Muss man darum so einen Aufriss machen? Obwohl es eben gleich_gültig ist, wie der andere liebt und lebt? Wir haben uns anscheinend daran gewöhnt. Warum eigentlich? Es könnte uns weiterhin egal sein, ohne dass irgendjemand dadurch einen Vor- oder Nachteil hat. Wenn sich einfach jeder um seinen Kram kümmert, anderen hilft, wenn sie um Hilfe bitten, aber nicht reinredet, wenn kein Ratschlag nachgefragt wird, wäre das Leben deutlich entspannter. Und Thilo Schneider müsste sich nicht so furchtbar und grandios aufregen. Aber das wäre anderseits auch sehr schade.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 22. Dezember 2020
Mit kurzem Anlauf, einer gehörigen Portion Wut im Bauch und einer außer Mode gekommenen Todesverachtung gegenüber gegenderter Schriftsprache stürzt sich Thilo Schneider mit der Körperspannung eines Athleten Pöppes vorweg in das gelangweilte und alles beschönigende Alltagsleben, das so viele zu leben vorgeben.
Dass wir uns nicht falsch verstehen, der Mann zerlegt die heilige Kuh im Ganzen, aber mit dem Beil so, wie es andere allenfalls mit dem Skalpell vermögen. Das Leben schenkt dir einen Stau, wo du dir nur ein WC wünschst? Die Stadt widmet mit deinen Gewerbesteuern den Parkplatz, den du händeringend suchst, in eine nichtgenutzte Spielstraße um? Du willst einen Caffè (vulgo: Espresso) auf Knopfdruck für zwei Minuten genießen anstatt anschließend zwei Stunden den Vollautomaten zu schrubben. Die Verwandten, Kollegen und sogenannten Freunde haben mal ein ehrliches Wort verdient? Kein Problem, Thilo macht’s!
Der Band ist eine Sammlung an Gedanken, Situationen und Erfahrungen, die wir alle schon in dieser oder ähnlicher Form gemacht haben - und mit der Faust in der Tasche den Rand gehalten haben. Hier reißt Thilo Schneider stellvertretend für alle alten, weißen Männer jeden Alters und Geschlechts 8und selbstverständlich jeder Hautfarbe) die Klappe bis zum Anschlag auf. Mit einer Formulierungsgabe, welche die Seiten zum Seitenblättern animiert, hält er den Leser bei Laune und raubt ihm dem Schlaf. Es ist schwer möglich, das Buch unausgelesen beiseite zu legen, sofern Sie sauber ticken und am nächsten Morgen einer produktiven Tätigkeit nachgehen müssen / sollen / dürfen. Allenfalls müssen Sie Ihrer Partnerin erklären, weshalb Sie schon wieder vor sich hingrummeln, -prusten oder -lächeln.
Der Rant „113 Gramm“ lag dem Verfasser dieser Buchbeschreibung als Plot schon mehrfach als juckender Schalk im Nacken, wenn er sich zwischen einer missmutigen Fleischereifachverkäuferin und einem drängelnden Einkaufswagen in den Hacken an der Metzger-Theke befand. Alleine die Lektüre erübrigt es, es selbst live umzusetzen. Danke dafür!
Und ja, selbstverständlich haben alle Spielarten der Natur gleichberechtigt Platz in unserer Gesellschaft. Aber interessiert es mich wirklich, ob der Klempner, der den Abfluss richtet, schwul ist oder nicht? Das ist dem Abfluss wurscht und dem Kunden ebenso. Muss man darum so einen Aufriss machen? Obwohl es eben gleich_gültig ist, wie der andere liebt und lebt? Wir haben uns anscheinend daran gewöhnt. Warum eigentlich? Es könnte uns weiterhin egal sein, ohne dass irgendjemand dadurch einen Vor- oder Nachteil hat. Wenn sich einfach jeder um seinen Kram kümmert, anderen hilft, wenn sie um Hilfe bitten, aber nicht reinredet, wenn kein Ratschlag nachgefragt wird, wäre das Leben deutlich entspannter. Und Thilo Schneider müsste sich nicht so furchtbar und grandios aufregen. Aber das wäre anderseits auch sehr schade.
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5,0 von 5 Sternen Eine gepflegte Arschbombe in das Planschbecken der Dutzidutzi-Selbstvergewisserten
Bewertet in Deutschland am 22. Dezember 2020
Mit kurzem Anlauf, einer gehörigen Portion Wut im Bauch und einer außer Mode gekommenen Todesverachtung gegenüber gegenderter Schriftsprache stürzt sich Thilo Schneider mit der Körperspannung eines Athleten Pöppes vorweg in das gelangweilte und alles beschönigende Alltagsleben, das so viele zu leben vorgeben.
Dass wir uns nicht falsch verstehen, der Mann zerlegt die heilige Kuh im Ganzen, aber mit dem Beil so, wie es andere allenfalls mit dem Skalpell vermögen. Das Leben schenkt dir einen Stau, wo du dir nur ein WC wünschst? Die Stadt widmet mit deinen Gewerbesteuern den Parkplatz, den du händeringend suchst, in eine nichtgenutzte Spielstraße um? Du willst einen Caffè (vulgo: Espresso) auf Knopfdruck für zwei Minuten genießen anstatt anschließend zwei Stunden den Vollautomaten zu schrubben. Die Verwandten, Kollegen und sogenannten Freunde haben mal ein ehrliches Wort verdient? Kein Problem, Thilo macht’s!
Der Band ist eine Sammlung an Gedanken, Situationen und Erfahrungen, die wir alle schon in dieser oder ähnlicher Form gemacht haben - und mit der Faust in der Tasche den Rand gehalten haben. Hier reißt Thilo Schneider stellvertretend für alle alten, weißen Männer jeden Alters und Geschlechts 8und selbstverständlich jeder Hautfarbe) die Klappe bis zum Anschlag auf. Mit einer Formulierungsgabe, welche die Seiten zum Seitenblättern animiert, hält er den Leser bei Laune und raubt ihm dem Schlaf. Es ist schwer möglich, das Buch unausgelesen beiseite zu legen, sofern Sie sauber ticken und am nächsten Morgen einer produktiven Tätigkeit nachgehen müssen / sollen / dürfen. Allenfalls müssen Sie Ihrer Partnerin erklären, weshalb Sie schon wieder vor sich hingrummeln, -prusten oder -lächeln.
Der Rant „113 Gramm“ lag dem Verfasser dieser Buchbeschreibung als Plot schon mehrfach als juckender Schalk im Nacken, wenn er sich zwischen einer missmutigen Fleischereifachverkäuferin und einem drängelnden Einkaufswagen in den Hacken an der Metzger-Theke befand. Alleine die Lektüre erübrigt es, es selbst live umzusetzen. Danke dafür!
Und ja, selbstverständlich haben alle Spielarten der Natur gleichberechtigt Platz in unserer Gesellschaft. Aber interessiert es mich wirklich, ob der Klempner, der den Abfluss richtet, schwul ist oder nicht? Das ist dem Abfluss wurscht und dem Kunden ebenso. Muss man darum so einen Aufriss machen? Obwohl es eben gleich_gültig ist, wie der andere liebt und lebt? Wir haben uns anscheinend daran gewöhnt. Warum eigentlich? Es könnte uns weiterhin egal sein, ohne dass irgendjemand dadurch einen Vor- oder Nachteil hat. Wenn sich einfach jeder um seinen Kram kümmert, anderen hilft, wenn sie um Hilfe bitten, aber nicht reinredet, wenn kein Ratschlag nachgefragt wird, wäre das Leben deutlich entspannter. Und Thilo Schneider müsste sich nicht so furchtbar und grandios aufregen. Aber das wäre anderseits auch sehr schade.
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21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 21. Februar 2021
„The Dark Side Of The Mittelschicht“ hat auch hier schon viele gut geschriebene Kritiken, denen ich mich einfach mal anschließe. Bei den Geschichten aus dem Alltag (oder Sonntag) kann man laufend darüber Vermutungen anstellen, was Thilo Schneider wirklich erlebt hat und was er dazu erfunden hat. Der Unterschied ist sowieso meist nicht mehr groß.
Selten gibt es in einem Buch so viele Stellen, die einen zum Lachen bringen. Das ist so hilfreich in dieser immer trostloser werdenden Zeit!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 3. März 2022
Es ist einfach alles lesenswert. Geschichten aus dem Leben, lebensnah geschrieben.
Es bringt zum Lächeln und zur Selbstreflexion.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 19. November 2020
Eine abwechslungsreiche Sammlung von Kurzgeschichten die mit Biss und Humor den Zeitgeist ins Visier nehmen.
Aus alltäglichen Situation ergeben sich zum Teil skurrile Entwicklungen.
Ein Büchlein zum Schmunzeln und lauthals lachen in diesen düsteren Zeiten.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 16. April 2024
Dieses Buch bringt Muskelkater in den Mundwinkeln, weil sie nicht mehr runter gehen, solange man darin liest. Sogar bei fieser Erkältung und daher eigentlich Leseverbot. Absolute Klasse, bitte mehr davon !!!
Bewertet in Deutschland am 11. Mai 2021
...man weiß aber, was man bekommt. Meist kurze, immer amüsante, oft schräge, manchmal sehr lustige Geschichten aus dem Leben eines mittelalten weißen Mittelschichtsmannes. Meine Empfehlung an alle Leser in fester Partnerschaft: Entweder heimlich lesen oder weitsichtig ein zweites Exemplar des Buches erstehen. Da ich bei der Lektüre der Geschichten sehr häufig kichern musste und regelmäßig auch laut gelacht habe, hat mich meine Liebste jedesmal gezwungen, die "lustigen" Stellen noch mal vorzulesen. Das hat den Gesamtleseprozess zeitlich doch erheblich verzögert.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 27. April 2021
Wundervolles kleines Büchlein mit herrlichen Geschichten bei denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll.
Thilo Schneider ist ein hervorragender Autor was er in seinen Blogs schon oft unter Beweis gestellt hat.
Vielen Dank auch für die nette Widmung
10/10 jederzeit wieder
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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