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Dark Secret: Mörderische Jagd (Ein Fall für Special Agent Pendergast) Gebundene Ausgabe – 21. August 2006

4.2 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Dewayne Michaels kommt zu spät zur Literaturvorlesung. Deshalb muss er in der zweiten Reihe sitzen: nur dort war noch ein Platz zu bekommen. Und ausgerechnet heute geht es um das langweilige Langgedicht Das wüste Land von T.S. Eliot, dessen Sätze wie „Ich zeige dir die Angst in einer Handvoll Staub“ Michaels zunächst überhaupt nicht begreift. Aber dann lehrt ihn das, was er ganz vorne im Hörsaal zu sehen bekommt, das Fürchten. Denn Dozent Dr. Torrance Hamilton bekommt einen Wahnanfall, bei dem er glaubt, Dämonen würden ihn zerfetzen. Stattdessen zerreißt er sich im Irrsinn selbst das Gesicht, sodass ein Augapfel aus der Augenhöhle springt und Blut in alle Richtungen spritzt. In diesem Blut wird später bei der Autopsie ein seltenes Spinnengift gefunden. Ein Fall für Vincent D’Agosta -- und eigentlich auch ein neuer Fall für Special Agent Aloisus Pendergast, dessen Freunde in der Folge der Reihe nach das Zeitliche segnen. Aber D’Agostas Freund und Partner scheint tot zu sein. Oder etwa nicht?

Dark Secret -- Mörderische Jagd des erfahrenen Bestseller-Duos Douglas Preston und Lincoln Child beginnt wie ein literarisches Splatter Movie, und mit verschiedensten Elementen des Hollywood- und Trash-Kinos geht es weiter. Denn Aloisus Pendergast hat einen dunklen Bruder, Diogenes mit Namen, der schon lange das perfekte Verbrechen plant. Sein Ziel ist „Luzifers Herz“, der größte Diamant der Welt, und um es zu erreichen, geht er über Leichen. Zum Glück taucht doch Special Agent Pendergast wieder auf, der sich nur für tot hat erklären lassen, um seinen Bruder in Sicherheit zu wiegen. Oder ist Aloisus Pendergast nur ein moderner Mr. Jekyll und Dr. Hyde, sprich: Ist Diogenes vielleicht nichts als die Schattenseite des Ermittlers selbst, die sich in bestimmten Momenten Bahn bricht?

Dark Secret -- Mörderische Jagd ist nicht nur Pendergasts, sondern vor allem auch D’Agostas bisher schwierigster Fall. Schließlich steht er da wie ein vollkommener Trottel -- allerdings nur, um nicht wegen schwerer Vergehen im Dienst verurteilt zu werden. Wie es so weit kommen konnte, erzählen Preston/Child in ihrem packenden, aber für sanfte Gemüter nicht unbedingt geeigneten Thriller. Härter Gesottene aber kommen voll auf ihre Kosten. Und dass es dann am Ende in einer scheinbar ausweglosen Situation doch noch weiter zu gehen scheint, lässt schon auf den nächsten Fall hoffen. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dark Secret ist der Nachfolgeroman von Burn Case. Der totgeglaubte Special Agent Aloysius Pendergast taucht wieder auf und liefert sich ein teuflisches Katz-und-Maus-Spiel mit seinem lange verschollenen Bruder Diogenes, einem gleichermaßen hochintelligenten wie psychopatischen Serienmörder. Diogenes, der einen teuflischen Hass auf seinen Bruder hegt, beginnt systematisch, dessen engste Freunde umzubringen und die Morde ihm anzulasten. Gemeinsam mit Sergeant D'Agosta versucht Pendergast, seinen wahnsinnigen Bruder aufzuhalten und muss bald feststellen, dass er selbst zum Gejagten wird...

In gewohnter Manier haben Preston und Child hier wieder einen echten Pageturner geliefert, der schlaflose Nächte garantiert. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie beispielsweise Margo Green und Nora Kelly und auch das schon aus "Relikt" bekannte Museum of Natural History wird ebenso wieder zum Schauplatz des Geschehens wie der New Yorker Untergrund. Weiterhin erfahren wir wieder eine Menge Neues aus dem familiären Hintergrund des geheimnisvollen Special Agent Pendergast. Einziger Kritikpunkt ist meines Erachtens nach das (wieder mal) offene Ende, welches angesichts dieses spannenden Thrillers das Warten auf das nächste Buch wirklich schwer macht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit nunmehr zehn Jahren liefern Douglas Preston und Lincoln Child Jahr für Jahr einen Roman ab. Darunter waren brilliante Werke wie "Relikt" und "Attic" aber auch Rohrkreppierer wie das lahm vor sich hindümpelnde "Thunder Head". Mit "Dark Secret" kehrt das Erfolgsduo, was die Spannung betrifft, wieder zu seinen Meisterwerken zurück. Doch nicht nur das, denn "Dark Secret" liest sich wie ein Best Of. Vertraute Charaktere der vorangehenden Romane geben sich hier die Klinke in die Hand: Margo Green (Relikt, Attic), Bill Smithback (Thunderhead, Formula), Nora Kelly (Thunderhead,) D'Agosta (Relikt, Burn Case) und natürlich der skurille Agend Pendergast. Dazu kommt noch, dass das Duo den Leser auch zurück an vertraute Orte führt, z.B. in das Naturhistorische Museum und den Untergrund von New York. Das Ergebnis ist nun trotz allem kein warmer Aufguss vertrauter Themen, sondern eine spannende Geschichte, die den Leser von Anfang an in den Bann schlägt. Wer einen großen Showdown erwartet, wird aber enttäuscht werden, denn der findet erst im Folgeroman "Book of the Dead", der wohl frühestens im nächsten Jahr in deutscher Sprache veröffentlicht wird, statt.

"Dark Secret" ist erstklassige Spannungsliteratur und will gar nicht mehr sein, wie die Autoren augenzwinkernd im Text mehrmals zugeben. Für Preston/Child Fans Pflichtlektüre, aber für Neueinsteiger wohl eher ungeeignet.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich jedenfalls bin süchtig nach diesen beiden Autoren. Ob alleine oder zusammen.
Die Recherchen sind merklich fundiert und auf den verschiedensten Sachgebieten auf unglaublichem Fachwissen, Ortskenntnissen etc. pp., aufgebaut. Die Bücher sind auch nie unerträglich blutig oder unappetitlich, selbst bei noch so brutalen Handlungsweisen bleibt alles erträglich ... Dazu die immer wiederkehrenden, liebenswerten Protagonisten aus den verschiedenen Büchern; selbst Diogenes Pendergast mag man gar nicht richtig hassen. Respekt, das muss man erst mal können! Und diese unglaubliche Phantasie, immer wieder was Neues zu präsentieren!! NICHTS ist vorhersehbar! Von der ersten bis zur letzten Seite wird man förmlich mitgerissen. Auch die ganze Schreibweise ist vom Feinsten, hintergründig, witzig, manchmal auch zum Schreien komisch. Selbst die fiktiven Geschichten werden plötzlich irgendwie glaubhaft, ja, man merkt es gar nicht, nach dem Motto: „Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde..?!“ Auch der Übersetzer, falls es einen gab, hat ganze Arbeit geleistet.
Dieses Hin- und Hergerissensein zwischen schneller lesen und nicht zum Ende kommen wollen, das ist etwas sehr schönes und eher die Ausnahme. Ich bewundere das zutiefst.
Selbst die „schlecht bewerteten“ Bücher sind voller Fakten und Wissen und immer noch supergut. Sowas kann ich nicht nachvollziehen. Beide Autoren sind auch bloß Menschen und Menschen sind bekanntermaßen nicht jeden Tag gleich. Mich begeistern sie bis jetzt alle, besonders Special Agent Pendergast, klar (zwei Drittel habe ich – leider – schon durch). Diese Bücher gehören in eine Kategorie, die man auch ohne weiteres nochmal lesen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Na gott sei dank können sie es noch, die beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Nachdem sie mit dem Vorgängerroman "Burn case" ihr meiner Meinung nach deutlich schlechtestes Werk abgeliefert haben, haben sie nun in "Dark Secret" wieder zu alter Stärke zurückgefunden.

Das Buch knüpft nahtlos an das Ende von "Burn case" an, in dem Special Agent Aloysius Pendergast nach nicht ganz gelungener Mission lebendig eingemauert wurde und für tot gehalten wird. Dass dem nicht so ist, zeigt ja alleine schon die Tatsache, dass der Verlag beim neuen Roman "Ein neuer Fall von Special Agent Pendergast" aufs Cover geschrieben hat - selten dämlich, denn somit ist ein Spannungsbogen leider schon vor dem Lesen aufgelöst. Dass dieser Blödsinn des Droemer Verlags nicht zur Abwertung des Buches bei mir geführt hat, liegt daran, dass auch so schon super viel Spannung, tolle Handlungsstränge, mysteriöse Todesfälle, ein unheimlicher, hochintelligenter Täter und ein glänzend aufgelegtes Ermittlerpaar Pendergast und Lieutanant Vincent d'Agosta in einer sehr gefährlichen Familienangelegenheit Pendergasts verstrickt werden.

Diogenes, der Bruder des genialen und extrovertierten Special Agents, schickt sich an, das perfekte Verbrechen zu begehen, tötet nach und nach Freunde von Aloysius und hinterlässt perfiderweise am Tatort Spuren, die den Special Agent als Täter erscheinen lassen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Diogenes hat einen großen Showdown für in wenigen Tagen angekündigt.

Neben den beiden Ermittlern schicken Preston/Child dieses mal viele alte Bekannte aus den bisherigen Romanen ins Rennen wie Dr.
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