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Dark Passion Play [Vinyl LP]

4.3 von 5 Sternen 330 Kundenrezensionen

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Vinyl, 28. September 2007
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Produktinformation

  • Vinyl (28. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B000SSDD4E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 330 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Erstmal vorneweg: Ich werde hier nicht versuchen, verzweifelt etwas Negatives an dem Album zu finden, nur weil Tarja nicht mehr singt! Auch für mich stellten Nightwish immer etwas Besonderes dar, da sie eine einmalige Sängerin hatten, die all die Trällerlieschen anderer Gothic-Bands locker in die Tasche steckte. Aber diese Zeiten sind nun einmal vorbei. Schon der Respekt vor Anette Olzon gebietet eine faire Bewertung des musikalischen Ist-Zustandes von Nighwish. Es wurde hier ja sogar schon geschrieben, die Platte habe nichts mehr mit Metal zu tun. Nun, das ist schlicht und ergreifend Blödsinn!!! "Dark Passion Play" haut stilistisch in exakt die gleiche Kerbe wie "Once", allerdings ist das Spektrum noch etwas breiter geworden, sowohl in die harte als auch in die softere Richtung. Aber nun zu den einzelnen Songs:
"The Poet And The Pendulum" ist ein 15-minütiges Opus, das am ehesten mit "Ghost Love Score" zu vergleichen ist, allerdings wirkt es nicht so homogen wie der "Once"-Song. Der überragende Chorus macht dies allerdings mehr als wett. Toller Track!
"Bye Bye Beautiful" ist ein sehr wütendes Stück, sehr mitreißend und live bestimmt ein Knaller.
"Amaranth" kennen die meisten sicherlich. Wenn das ähnlich gelagerte "Nemo" klasse war, ist "Amaranth" superklasse! Einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.
"Cadence Of Her Last Breath" und "Master Passion Greed" (von Marco gesungen) sind deutlich härter, ersteres gefällt mir sehr gut, zweiteres nicht ganz, da doch mit sehr viel Geschrubbe.
Mit "Eva" kommt eine wunderschöne Ballade, die sehr von Anettes warmem, eindringlichem Gesang profitiert.
"Sahara" ist ebenfalls einer meiner Lieblinge!
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Format: Audio CD
In meiner Jugend war ich ein großer Fan der Band. Vom ersten Album bis zu "Once" hatte ich alle CD`s im Schrank, war auf einigen Konzerten und durfte so Nightwish noch in originaler Besetzung erleben. Als Tarja die Band verließ/verlassen musste, war ich wie viele Fans sehr skeptisch, wenn ich an die Zukunft der Band dachte. Wie sollte man eine solche Ausnahme-Sängerin ersetzen können? Die Antwort gaben Nightwish auf "Dark Passion Play": Gar nicht! Anstatt eine Sängerin zu engagieren, die Stimmlich Tarja ähnelt, holten die Jungs sich die bis dahin unbekannte Anette Olzon ins Boot. Diese kann es gesanglich natürlich nicht mit der großen Gothic-Diva Turunen aufnehmen, aber setzt durchaus eigene Akzente. Eine Kopie ihrer Vorgängerin ist sie auf keinen Fall. Das ist auch gut so. Wie sollte eine Sängerin auch den Vergleich mit der bei den Fans beliebten und hochtalentierten Opern-Sängerin stand halten? Nightwish taten das einzig Richtige. Sie gaben einer Frau den Job, deren Gesang völlig anders ist. Ein Vergleich ihrer Stimme mit der von Turunen wäre als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht. Dass viele Anhänger der Band sie dennoch mit Tarja vergleichen ist Anette gegenüber nicht fair. Wenn man sich "DPP" anhört, merkt man nämlich, dass sie einen sehr guten Job am Mikrofon macht. Ihre Stimme ist sanft, zart und lässt für die Band völlig neue Möglichkeiten zu. Gleich der Opener "The Poet And The Pendulum" ist einer der besten Tracks in der Geschichte der finnischen Gruppe. Dramatisch, voller Power und stellenweise ruhig und wunderschön kommt dieser fast 14 Minuten lange Track daher. "Amaranth" ist poppig, düster und ein wirklich echter Ohrwurm.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss sagen es kam wie ein Schock - Tarja wird gefeuert, bisher war Sie der Grund, weshalb man Nightwish Songs nach ca. 10 - 30 Sekunden erkannt hatte.

Umso erstaunter war ich die neue Nightwish Single Eva zu hören, da war irgendwie nichts wie früher und man konnte nicht unterscheiden ob das nun Nightwish oder Withi**** Temp**** sind :-)

Mit Amaranth konnte man jedoch schon hören, dass auch der alte Stiel vorhanden war, doch auch hier war es nicht wie früher.

Nun höre ich inzwischen die CD das zweite mal und schon das erste Lied verleiht einem Gänsehaut Fealing und das ist es was Nightwish so besonders macht. Im ersten Song findet man 12 Minuten geballte Power, in denen die Band zeigt das Sie nichts verlernt haben sondern eher wieder ein Stück gewachsen sind und genau so zieht sich die CD durch. Sie steigert sich von Song zu Song.

Somit kann ich abschließend nur noch sagen, wem Nightwish bisher gefiel dem wird diese CD auch wieder gefallen
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Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht... "Dark Passion Play" kann dem starken Vorgänger "One" nicht nur Paroli bieten, sondern entpuppt sich im Hebst 2007 binnen Minuten als das bis dato überwältigendste Werk Nightwishs. Beinahe zur Nebensache wird dabei der bislang größte Umbruch der Bandgeschichte - immerhin haben sich die Finnen um Bandchef Tuomas Holopainen mit der beliebten Opernstimme Tarja Turunen nach langer Schlammschlacht von ihrer Frontfrau und ihrem Aushängeschild getrennt. Die Neue, Anette Olzon, Schwedin, Jahrgang 71 dürfte es bei vielen Fans schwer haben, doch sie macht einen hervorragenden Job, ob sie es nun kraftvoll mit Metalband und Orchester gleichzeitig aufnehmen muss, mit orientalischen Melodien zeigt, dass sie eine tolle Technik beherrscht ("Sahara") oder in balladenhaften Breaks mit engelsgleichem, zarten Gesang verzaubert. Und ihre Stimme ist markant, wirkt nur selten austauschbar, obwohl sie im Gegensatz zu Tarja Turunen keine klassische Opernausbildung hat, sondern "normal" singt - sie mag laut eigener Aussage Opern überhaupt nicht... Bei der Angst um den Verlust eben dieses Nightwish-Markenzeichens wird schnell vergessen, dass die Band noch viele andere Trademarks besitzt, die beinahe nicht kopierbar sind. Und genau diese bauen sie noch weiter aus. Die orchestralen Parts rücken noch weiter als bei "One" in den Vordergrund. Für noch mehr "Klassiker", ein 78-köpfiges Orchester und mehr als 50 Chorsänger, hat man mächtig Geld in die Scheibe investiert. Das ausgetüftelte Zusammenspiel mit der Metalband sucht seinesgleichen - immer wieder wandern Melodien in zahlreichen Variationen von der Gitarre zu den Streichern und umgekehrt.Lesen Sie weiter... ›
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