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Dark Matter

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out U.S.
  • ASIN: B00029RTHG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Mal fange ich mit dem Fazit an:
IQ sind so gut wie immer, also können IQ-Fans unbesehen zugreifen, denn die britische Progrock-Gruppe hat mit Dark Matter nach der hervorragenden „The Seventh House" die nächste Spitzen-CD abgeliefert.
Aber was ist nun anders?
Zunächst einmal die Keyboard-Instrumentierung: Diese klingt teilweise so „retro", als hätte der Keyboarder Martin Orford ein Musikinstrumenten-Museum ausgeraubt, denn Hammond-Orgel und Mellotron hat man bei IQ bisher nicht gehört. Dennoch bleibt die Musik IQ-typisch.
Dass dieser neue Sound der Musik von IQ keinen Abbruch tut, zeigt schon der ersten Titel „Sacred Sound", denn dort wird davon ordentlich Gebrauch gemacht, so dass man sich in alte Genesis-Zeiten zurückversetzt fühlt - ein insgesamt starker Titel.
Der nächste Unterschied liegt im zweiten Track „Red Dust Shadow", der halbakustisch daherkommt und durchaus mit Porcupine Tree (!) vergleichbar ist.
„You Never Will" ist die vielleicht herkömmlichste Nummer der CD, also der übliche IQ-Stil, aber auf ebenso gewohnt hohem Niveau.
„Born Brilliant" birgt auch noch ein paar Überraschungen, z. B. klingt das zwischenzeitliche Gitarrensolo auch etwas härter als man sonst von IQ gehört hat und teilweise hat der Titel auch leicht psychedelische Anflüge.
Der wichtige Unterschied liegt im letzten Track „Harvest Of Souls", der mit über 24 Minuten auch zugleich der längste in der über 20-jährigen Bandgeschichte ist.
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Format: Audio CD
Wieder mal hat es IQ geschafft eine neue interessante Scheibe zu produzieren, die ohne Experimente in neuen Gefilden trotzdem ohne Langeweile daher kommt. Dass ich das Werk schon vor der Veröffentlichung rezensieren kann liegt daran, dass ich am 15.5.2004 IQ live in Aschaffenburg gesehen habe und die Jungs die neue CD schon vorab zum Verkauf im Gepäck hatten.
Die Musik ist wie auf fast allen IQ-Scheiben in sich geschlossen und gibt ein gesamtes wunderbares Werk ab. IQ Fans können die CD bedenkenlos kaufen und alle die sich fragen wie Genesis wohl heute klingen könnte, wenn es sie noch in der Urbesetzung gäbe, empfehle ich ebenso diese Platte. In der Tat gibt es bei dem fast 25-minütigen „Harvest Of Souls" zwei Stellen, die mich als uralten Genesis Fan stark an „Apocalypse 9/8" aus „Supper's Ready" erinnert. Damit möchte ich aber keinesfalls die Eigenständigkeit von IQ's Musik in Frage stellen. Es ist und bleibt eine Supergruppe!
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Von Ein Kunde am 4. September 2004
Format: Audio CD
Endlich mal wieder IQ wie sie klingen sollten. Im typischen Stil vorgetragene, kraftvolle und emotinale Kompositionen, die endlich wieder das gewohnte Niveau der Band erreichen. Besser als "The Seventh Hour" und besser als das breit ausgewalzte "Subterranea". Die beste Veröffentlichung seit "Ever". Progressive Musik wie sie sein sollte. Natürlich wird hier nicht unbedingt Neues präsentiert, aber IQ bestätigen mit "Dark Matter" ihre Führungsposition im Bereich des Progressiv-Rock, den man bei keiner anderen Band so schnörkellos und essentiell bewundern kann.
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Format: Audio CD
Wieder mal hat es IQ geschafft eine neue interessante Scheibe zu produzieren, die ohne Experimente in neuen Gefilden trotzdem ohne Langeweile daher kommt.
Die Musik ist wie auf fast allen IQ-Scheiben in sich geschlossen und gibt ein gesamtes wunderbares Werk ab. IQ Fans können die CD bedenkenlos kaufen und alle die sich fragen wie Genesis wohl heute klingen könnte, wenn es sie noch in der Urbesetzung gäbe, empfehle ich ebenso diese Platte. In der Tat gibt es bei dem fast 25-minütigen „Harvest Of Souls" zwei Stellen, die mich als uralten Genesis Fan stark an „Apocalypse 9/8" aus „Supper's Ready" erinnert. Damit möchte ich aber keinesfalls die Eigenständigkeit von IQ's Musik in Frage stellen. Es ist und bleibt eine Supergruppe!
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2015
Format: Audio CD
Mit dem 2004 bei dem Hauslabel Giant Electric Pea veröffentlichten "Dark Matter" vereinen die britischen Neo-Progger IQ in der bewährten Besetzung Peter Nicholls (Gesang),Martin Orford (Keyboards),Mike Holmes (Gitarren),John Jowitt (Baßgitarre) und Paul Cook (Drums/Percussion) alles,was Neo-/Retro-Prog ausmacht und was ihnen auf den vorherigen Alben auch schon so hervorragend gelungen ist.
Man darf sich also auf allerlei Anleihen und Retro-Sounds aus Richtung der musikalischen Vorbilder Genesis,Marillion,Yes,Pink Floyd und anderen freuen,auf wunderschöne Melodik,symphonische Parts,den wehleidig,fast schon depressiv,mindestens aber melancholisch-melodramatisch angehauchten Gesang von Nicholls,auf schwülstig-bombastische Angriffe auf die sentimentalen Seiten und Gefühlswelten des Hörers...
also schlicht auf Musik,die auf Emotionen abzielt und zum baden in schönen,verträumten Gefühlen und Wohlklang einlädt.
Auf "Dark Matter" spielen die Tasteninstrumente eine stärkere (schon etwas dominante) Rolle,als gewohnt.
Orford unterlegt die Musik mit schwebenden,atmosphärischen Soundteppichen,mal mit "space"igem Sound,dann wieder im Retro-Gewand der 80er und sogar 70er Jahre.
Einige Kirchenorgel-und Mellotron-Sounds kommen so opulent,satt und fett rüber,daß sie direkt unter die Haut gehen;
Orford malt manche Klangbilder auf der ganz großen Leinwand,was in Verbindung mit pumpenden,blubbernden Bässen,manchmal bedrohlich anschwellenden Keyboard-Flächen schnell einfach nur packend,ergreifend wirkt.
Was IQ hier nicht gemacht haben,ist etwas wirklich Neues,was mancher negativ,mancher positiv sieht.
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