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Danzig III: How the Gods Kill

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Audio-CD, 2. Juli 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: American Recordings (Universal Music)
  • ASIN: B000068GA3
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.017 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Godless
  2. Anything
  3. Bodies
  4. How The Gods Kill
  5. Dirty Black Summer
  6. Left Hand Black
  7. Heart Of The Devil
  8. Sistinas
  9. Do You Wear The Mark
  10. When The Dying Calls


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Format: Audio CD
Danzig ist nicht jedermanns Sache, da die Röhre des Meisters Glen Danzig himself durchaus Geschmackssache ist. Daher würde ich jedem empfehlen, der noch nichts von dem Meister des Düster-rocks gehört hat, vor dem Kauf probezuhören.
Kommen wir aber nun zur Musik. 1992 erschienen, stellt „ Danzig III How the gods kill" den Höhepunkt des kreativen Schaffens dieses , um es vorsichtig auszudrücken, exzentrischen Künstlers dar. Die Band präsentiert sich gewohnt düster, ihre Musik klingt als hätte Led Zeppelin eine schwere Depression erfasst. Schwer wabern die Gitarren, der Gesang verdüstert in seiner schreienden Melancholie die Songs, die Platte wirkt wie aus einem Guß. Im Gegensatz zu vielen Doom-Bands, auf die diese Beschreibung auch zutreffen würde, rockt Danzig hingegen gewaltig, es fällt schwer bei Songs wie „ Dirty Black Summer" ruhig sitzen zu bleiben, wir haben es hier mit einer echten Rockband zu tun.
Der einzigartige Sound dieser Band hätte 1992 durchaus das Zeug gehabt, sich zu einer erfolgreichen Alternative zur Grunge-musik zu entwickeln. Nirvana haben es geschafft die ungezügelte Energie des Punk mit dem Flair eines melancholischen Beatles-Songs zu verbinden. Danzig haben die Härte und Düsternis der frühen Black Sabbath- Alben mit dem Flair eines Doors- Songs verbunden. Neugierig geworden ? Dann hört euch Songs wie „anything" den in seiner Intensität auch von Danzig selbst unübertroffenen Titeltrack, das wunderbar sinistre „ Sistinas „ oder den Hit „ dirty black summer" an und bildet euch selbst eine Meinung über diese außergewöhnliche Formation.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nur damit wir uns hier nicht falsch verstehen. dieses 3. Album der Danzigsoloband ist durchaus stark und hat mit dem Titeltrack und auch mit "Dirty Black Summer" einen totalen Ohrwurm am Start. Aber im direkten Vergleich gefällt mir der eher etwas blusigere Vorgänger LUCIFUGE besser.
Aber was die Beliebtheit bei den Fans und die Verkaufszahlen angeht , hat dieses 1992er Werk die Nase vorn. Danzig selbst singt wie ein junger Gott in seiner typischen Manier und vor allem John Christ an der Gitarre läuft ebenfalls wieder zur Höchstform auf.
Für viele waren DANZIG damals auf ihrem kreativen Höhepunkt und nach dem passablen IV-Album, nach dem der Boss seine Begleitband gefeuert hatte, ging es zurecht steil bergab.
Die Form die seine Anfang der 90er hatte, wurde nie wieder erreicht, auch wenn das aktuelle Album des Meisters wieder einen deutlicheren aufwärtstrend erkennen lässt.
Für mich werden aber immer nur die Alben I-IV maßgeblich sein.
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Format: Audio CD
Leider reicht die Skala der zu vergebenden Sterne nur bis Fünf, dieser Klassiker verdient eigentlich die doppelte Anzahl. Denn der Klassenunterschied zum konfusen Geschrebbel von "BlackAcidEvil" oder zum einfallslosen Geschepper von "I Luciferi" muss doch irgendwie deutlich gemacht werden. Dies ist eine Scheibe ohne Schwachpunkte, hervorragend produziert mit druckvollem Sound. Abwechslungsreicher, düsterer Hardrock mit genialen Gitarrenriffs, für mich ganz klar Danzigs Meisterwerk, knapp vor I und 4p, deutlich besser als II (Lucifuge) und Lichtjahre vor allem Schrott, der nach 4p kam. Ich erinnere mich, in einer Musikzeitschrift endete im Erscheinungsjahr die Kritik zu diesem Album mit den Worten "Laßt ihn uns einen Gott des Hardrocks nennen!" Dem ist nichts hinzuzufügen.
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Format: Audio CD
1992 erschien das dritte Album von Danzig unter dem epischen Titel *How The Gods Kill*. Es wurde in der bewährten Besetzung Glenn Danzig, John Christ, Eerie Von und Chuck Biscuits eingespielt. Das Konzept der beiden Hammer-Alben *Danzig* und *Lucifuge* wurde in unverminderter Heftigkeit fortgeführt.

Ich habe mir die Scheibe in der Erstverkaufswoche geholt und war sofort wieder begeistert von dieser düsteren Mischung aus Metal, Blues und Punk, und diesen harten Zusammenspiel von knallenden Gitarren, krachenden Drums und dem dunklen, mächtigen Organ von Glenn Danzig. Die Scheibe hatte zwar nicht die selben durchschlagenden Wirkung wie *Lucifuge *, aber ich würde sie in meinem persönlichem Ranking jederzeit mit dem Debüt gleichsetzen.

Auch wenn auf der Scheibe sich bereits ein leichter Wiederholungseffekt einzustellen schien. Es waren nämlich nicht alle Songs in letzter Konsequenz treffsicher. Der Versuch mit *Sinistas* eine weitere starke Ballade zu platzieren scheiterte, der Song wirkt lediglich wie ein unausgereifter Album-Füller. Dann fällt auf das eine ganze Reihe von Riffs merkwürdig vertraut klingen, vertraut in dem Sinne das man sie von den beiden Vorgängeralben mit herüber gerettet hatte. Allgemein wird solche Arbeitsweise immer gerne als eigener Stil interpretiert wird, aber bei den Bluessequenzen greift man *ohren*scheinlich eher auf die Standards zurück, als selbst etwas neues beizusteuern.

Den Gesamteindruck der CD schmälert das nicht. Danzig bringen ein weiteres fulminantes Album auf den Markt das perfekt mit *Godless* eröffnet wird und harte Knaller der Sorte *Bodies*, *Left Hand Black*, *Heart Of The Devil* und *Dirty Black Summer* bereit hält.
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