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Danzig 5 Blackacidevil Limited Edition, Import

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Import, 23. November 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Import
  • Label: Evilive Records
  • ASIN: B0046CC5ME
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 445.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Gut, ein Schock wars damals auch für mich. Aber heute finde ich die Scheibe WAHNSINN. Für Stilwechsel war der gute Glenn ja schon immer bekannt, diesmal wars halt recht rapide.
Zur vorliegenden Scheibe. Das Ding ist AGRESSION PUR!!! Das geht schon mit dem Opener "7th house" los, der einem wahrlich die Schuhe auszieht. Sehr düster kommen "Hint of her blood" und "Come to silver" rüber und für alle die es nicht glauben wollen, wie gut die Scheibe ist geb ich noch "SACRIFICE" als Anspieltipp, einer der besten Danzig-Songs ever!!!!
Punktabzug gibts nur für den damals recht schwachen Sound, der aber hier verbessert sein soll.
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Format: Audio CD
Ich störe mich nicht im geringsten daran, dass Glenn Danzig einen neuen Weg eingeschlagen hat, daran erkennt man seine Vielseitigkeit und sein Unwillen sich auf einem Stil festnageln zu lassen. Dennoch kann man beim ersten Durchhören nicht glauben, dass DAS wirklich derselbe Glenn ist, der die Welt zuerst mit leichtem Punk und dann mit bluesig-doomigem Metal beliefert hat. Blackacidevil ist wohl das brutalste, bösartigste, kälteste was ich jemals gehört habe, seit ich mich dem Industrial zugewandt habe.
Schon der Refrain des Opener 7th House gleicht einem Dampfhammer, der dem Hörer Löcher in den Kopf schlägt, darüber kreischt und kratzt Glenns bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Stimme, die jetzt mehr nach eine rostigen Kreissäge klingt.
Blackacidevil setzt diesen Kurs fort mit einem Drum-Computer-Trommelfeuer, das sich durch den gesamtem Song zieht; das darauffolgende See All You Were ist das erste langsame Stück aber es ist von einer solchen Gefühlsleere, die von Glenns körperloser Stimme noch getoppt wird, dass man beim Refrain schon eine Gänsehaut bekommt.
Ich habe volles Verständnis für diejenigen, die von Blackacidevil verschreckt worden sind, denn diese Musik ist natürlich ein Extrem, allerdings gibt es auch ruhige Stücke, wie das düster-tragende Hint Of Her Blood oder die depressive Ballade Come To Silver. Die Texte sind, wie gehabt, gespickt mit Anleihen aus Mythologien diverser Kulturen oder erzählen von Beziehungen, die ein eher morbides Ende finden.
Summa summarum sollte es sich jeder Käufer gut überlegen, ob er sich diese Scheibe zulegt oder sie lieber umgeht.
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Format: Audio CD
Blackacidevil ist KEIN normales Danzig-Album und all jenen, die noch nie mit dem "Schinkengott" in Berührung gekommen sind, ist auch dringend vom Erwerb dieses Rundlings abzuraten,(Danzig 1-4 sinmd für den Einstieg am Besten!!!) aber so schlecht wie Presse und Fans dieses Album '96 gemacht haben ist es wirklich nicht. Danzig experementiert mit elektronischen Komponeten (EBM, Techno aber NIEMALS Dance) und erzeugt in Verbindung mit dem üblichen Songwriting (dass zwar etwas von der Elektronik verdeckt wird) eine einzigartige dunkle und agressive Atmospäre!!! Auch ich war damals geschockt, aber inzwischen möchte ich dieses Album nicht mehr missen. Als Anspieltips würde ich für Fans und für diee, die es noch werden möchten Ashes und Sacrifice angeben, da sie noch am leichtesten zugänglich sind!!!!
Mit Sicherheit nicht die beste, aber bestimmt die agressivste Scheibe aus dem Hause Danzig!!!
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Von Ein Kunde am 16. Mai 2002
Format: Audio CD
auch ein Glenn Allen Anzalone kann mal kräftig danebengreifen..
Nachdem dieses Album aus juristischen Gründen eine Weile out-of-print war, ist es nun wohl wieder zu erwerben, sogar mit 3 Bonustracks soweit mir bekannt ist. Dem geneigten Hörer, erwartungsvoll ob der vorangegangenen Alben, bietet sich hier allerdings ein Bild des Grauens. Und das leider im überaus negativen Sinne. Grotesk verzerrte Gitarren, Synthezizer und Percussion aus der Dose lassen schon nach dem ersten Lied den Mut schwinden, das "Highlight" dürfte jedoch die digital "aufbreitete" Stimme von Glenn sein. Für nicht-Danzig-Freaks wohl vergleichbar mit einem Besuch beim Zahnarzt.
Für Leute die es einfach nicht lassen können finden sich mit "7th House", "Sacrifice" und "Hint of her Blood" einige halbwegs akzeptable Stücke, der breite Rest sollte besser ganz schnell in Vergessenheit geraten.
Gott sei Dank hat sich der Meister danach gefangen und mit "666: Satans Child" ein Prachtstück vorgelegt. Die Promo-CD, die ich von "777: I Luciferi" habe, klingt auch sehr vielversprechend. Danzig-Einsteiger sollten dieses Machwerk weiträumig umfahren und zu "II: Lucifuge" oder "III: How the Gods Kill" greifen.
2 Sterne nur aus Sympathie. Kauft lieber ne Kiste Bier.
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