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Dante 01

2.2 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Lambert Wilson, Linh Dan Pham, Dominique Pinon, Yann Collette, Bruno Lochet
  • Regisseur(e): Marc Caro
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 5. September 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001AC6SLC
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01 – ein Gefängnis für die gefährlichsten Verbrecher der umliegenden Welten. Sie dienen als Versuchskaninchen für obskure psychiatrische Experimente. Als der Gefangene Saint Georges, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten außerirdischen Zivilisation überlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, geraten die Zustände mehr und mehr außer Kontrolle. Der Neuankömmling scheint über ganz spezielle Talente zu verfügen und löst eine Revolte aus ...

Movieman.de

Nachdem Marc Caro lange mit Jean-Pierre Jeunet zusammengearbeitet hat, gibt er mit "Dante 01" sein Debüt als Solo-Regisseur. Und was für ein Debüt dieser Film ist. Man kann ihn im Grunde als Anti-These zu Jeunets "Alien IV - Die Wiedergeburt" sehen, denn obschon es durchaus kleinere Action-Beats gibt, ist dies vor allem ein Film, der durch seine hohe Metaphorik und der unglaublichen Schwärze und Leere des Alls, die Caro hier auf geradezu beängstigende Art und Weise greifbar macht, ein Publikum anspricht, das bei langsam erzählten Filmen nicht gleich auf dem Sofa einschläft, sondern bereit ist, mitzudenken und die Bilder auf ihre Bedeutung und ihre Symbolkraft abzuklopfen. "Dante 01" ist alles andere als leichte Kost, aber Science Fiction, wie sie traditionell eher literarisch, denn filmisch umgesetzt wird. Nur dass Caro auch das große Talent hat, seine Vision mit unglaublichen Bildern fassbar zu machen. Das Drehbuch ist nicht unbedingt leicht verständlich, ein Anschauen im Nebenbei wird nur zu Frust führen, doch wer sich Zeit nimmt und auf den Film einlässt, der erlebt einen Trip in Abgründe, die sich nicht einfach erschließen, sondern über die es nachzudenken lohnt. Fazit: Bemerkenswerter Science-Fiction-Film für ein Publikum, das sich gerne Gedanken über Filme macht

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild wirkt aufgrund des starken Rauschens weniger schön als es sein könnte. Der Ton ist dafür sehr weit aufgefächert und bietet sehr viel Atmosphäre. Das Bonusmaterial ist informativ ausgefallen.

Bild: Das Bild ist leider nicht so gut, wie man sich das angesichts der Schauwerte, die geboten sind, wünschen würde. Während die Farben sehr stimmig sind und Dank Filtereinsatz mal ins Lila, dann wieder ins Gelb tendieren, ist die Schärfe etwas wechselhaft. Bei Nahaufnahmen gibt es porentiefe Reine, bei Weitwinkelaufnahmen wird es deutlich diffuser. Der Kontrast ist gut tariert, so dass man auch in den durchwegs dunkleren Szenen genug ausmachen kann. Größtes Manko der DVD ist der nicht zu übersehende Rauschwert. Dieser variiert zwar ein wenig, aber ist nicht nur gegen Hintergründe, sondern auch auf Klamotten und Gesichtern sehr gut erkennbar (00:10:12). Leichte Rauschblockbildung ist ebenfalls zu verzeichnen (00:16:52). Die Kompression schlägt sich größtenteils gut. Auffällig ist vor allem Aliasing bei herausfordernden Elementen wie Computerscreen-Darstellungen (00:09:30).

Ton: Der Ton macht weitaus mehr Spaß als das Bild. Schon in der ersten Minute hat man das sonore Brummen des vorbeiziehenden Raumschiffs, das direktional gut gefällt und auch den Bass stimuliert. Doch auch im übrigen Film gefällt, dass die Umgebung immer etwas bietet. Inmitten der Raumstation sind immer mal wieder Geräusche aus unterschiedlichen Richtungen zu vernehmen. Dazu kommt eine leise, aber durchdringende Musik. Auch andere Geräusche wie überlautes Herzklopfen sorgen für schauriges Ambiente.

Extras: Neben dem Trailer in deutscher und französischer Sprache gibt es ein paar Textinformationen zum Regisseur und eine Bildergalerie. Hauptbestandteil des Bonusmaterials ist das gut halbstündige Making Of. Es ist im französischen Original und deutsch untertitelt. Der Einblick in Marc Caros erstes Soloprojekt als Regisseur ist trotz der relativen Kürze der Dokumentation gut gelungen. Caro erzählt, wie man die Geschichte entwickelte, auch und speziell in Hinblick darauf, dass man einen SF-Film mit relativ geringen Mitteln produzieren wollte. Außerdem sieht man, wie ein paar der Schauspieler ihr Haar verlieren... --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
WARNUNG : Spoiler inside!

Ich schließe mich der Meinung meiner positiv gestimmten Vorredner an, der französische Film kommt immer wieder mit wahren Schätzen auf den Markt und daraus treten wirklich ausgesprochen tolle Schauspieler hervor.
Daher möchte man meinen, das erste Werk von Marc Caro, der zu vor mit dem bekannten Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Delikatessen, Stadt der Verlorenen Kinder, Alien: Resurrection, Amelie) zusammen gearbeitet hat, würde sich in diese Liste von Schätzen einreihen.
Zweifelsfrei beinhaltet Dante 01 eine Menge Symbole und biblische Anspielungen, allerdings teile ich nicht die hochgegriffen Euphorie, dass hier ein Meisterwerk der Tiefenpsychologie vorliegt oder sogar eine der ersten offenen Thematisierungen der widersprüchlichen, christlichen Kirche.
Allen voran mangelt es dem Film an annehmbarem Informationsfluss. Würde man nicht die Informationstexte auf der DVD Hülle haben oder Produktbeschreibungen von diversen Händlern, würde man eine entscheidende Sache allein durch den Film überhaupt nicht erfahren. Nämlich, dass St. Georg als einziger einen Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform überstanden hat.
Der Charakter wird eingeführt als einziger Überlebender eines Raumschiffes, in dem man ihn blutüberströmt aufgefunden hat und eine Exekutive hat daraufhin die Annahme gesetzt, dass er der Mörder der gesamten Crew sein muss. Als solcher Massenmörder, der mehr lethargisch und desorientiert dargestellt wird, gehört er hingerichtet oder in das Forschungslabor.
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3 Kommentare 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Im Film hätte man eventuelle"Botschaften" und Hintergründe klarer vermitteln können. So fühlt man sich ständig vor den Kopf gestoßen fühlt. Man sollte vorher wissen, das der Film fordert und nicht gibt.
"Technisch gut" finde ich ihn nicht und von Gefallen kann bei mir keine Rede sein. 1 von 5 maximal 2 von 5 für mich.
Die Effekte sind einerseits ganz ok, wenn George in das Innere der Menschen blickt, andererseits sehr schlecht und erinnern an die Simulationen in der 1990er. Der Film wurde 2008 gedreht. Selbst die Serie Enterprise konnte da mehr bieten (Planeten, die Raumstation, die Überwachungskameras). Er überzeugt auch nicht in filmischer Umsetzung, so wie sie mir gefällt. Ich schaue eigentlich nicht nur Hollywood sondern sehr gerne Alternativen aber dieser hier fällt aus dem Rahmen. Es gibt kaum Informationen, die den Zuschauer in die Geschichte, die Personen einführen. Man kann natürlich raten, ob die Namen der Personen auf ihre Rolle schließen lassen. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, denn man hat zu keinem Zeitpunkt eine Ahnung, was das alles soll. Das Ende ist das Beste. Ich habe das Gefühl hier hatte der Drehbuchautor oder Regisseur wild versucht allerlei Symbole und Zeichen unterzubringen und überlässt es dem Zuschauer mit keinen Informationen sich seinen Sinn zurecht zu basteln. Letzteres wäre gar nicht so schlimm, würde es Zusammenhänge geben. Mir sind die historischen Figuren durchaus bekannt, aber ihre Rolle im Film is absurd und spiegelt die historische Figur nur rudimentär oder entstellt wieder.

Mir taten durchweg die Schauspieler leid, die sowenig Möglichkeiten hatten ihre Rolle lebhaft zu gestalten.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film an sich ist teilweise sehr konfus und man muss dem Geschehen schon folgen, um zu verstehen worum es geht.
Ein guter Film über die Frage was macht uns anders, negativ wie positiv.
Eine paar Fragen zu Moral und Zusammenhalt mit Religiösität gewürzt, auf einer Raumstation, die direkt neben der Hölle parkt.
Und genau dort tritt ein neuer Mitspieler auf, der alles aber wirklich auch alles aus der Bahn wirft.

Anmerkung zum Thema Epi... einige Grafiken sind nicht für euch geeignet vorallem zum Schluss kommt eine Szene die nichts für empfindliche Augen und Anfallsgefährdete ist.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich hab den Film jetzt schon zweimal gesehen und dazwischen die Rezension von OOKAMI gelesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Das ist nicht so ganz leicht, weil Mythologien aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen zitiert werden. Vorherrschend ist jedoch das Kreuz, also unsere christlich-abendländische Kultur.
Einen Alien hab ich bisher nicht entdeckt, weil ich die DVD nicht käuflich erworben habe.
Ich werd ihn mir vielleicht noch mal in deutscher Synchronisation ansehen, um mehr von den Dialogen zu verstehen.
Sehr vollgestopft mit Symbolik - nicht so leicht zu verdauen!
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
An sich ist der Film gut gemacht und schon recht interessant. Nur irgendwie haben die Franzosen vergessen, dem ganzen eine vernünftig erklärende Vorgeschichte zu verpassen, damit der geneigte Zuseher versteht, was mit dem "Unbekannten" los ist. Dass etwas besonderes mit ihm vorgeht, bekommt man ja schnell mit. Aber wieso, weshalb, warum... da wird man in diesem Film nur andeutungsweise herangeführt.
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