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Dann lieber gleich arbeiten (KiWi) Taschenbuch – 22. Mai 2009

3.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Welsh hat sein Rezept aus Schocktherapie, Humorpflaster und literarischem Wickel nicht geändert. Gott sei Dank!« (Style)

»Irvine Welsh badet in dreckiger, derber Sprache, prollt rum, ist sexistisch und herrlich direkt. Dabei entlarvt er [...] gesellschaftliche Klischees und Moral. Ein großer Spaß!« (rbb)

»Irvine Welsh ist eine Klasse für sich.« (The Guardian)

»Er porträtiert ein soziales Milieu ebenso umfassend und gewandt wie Jane Austen, Dickens oder Joyce.« (Glasgow Herald)

»Die kranken Situationen, besorgniserregenden Erlebnissen und schillernd beschriebenen Drogenräusche, die Welsh seinen Lesern [...] schenkte, sind [...] legendär. Da macht auch die vorliegende neue Sammlung [...] keine Ausnahme.« (Sascha Krüger Galore, Sascha Krüger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irvine Welsh wurde am 27. September 1958 in Edinburgh, Schottland, geboren. Mit 16 Jahren verließ er die Ainslie Park Secondary School und hielt sich mit kleinen Jobs überm Wasser. Ende der 70er zog er nach London und tauchte in die Punk Szene der Stadt ein. Er spielte in diversen Bands Gitarre und sang. Nachdem er Ende der 80er Jahre wieder nach Edinburgh zurückgekehrt ist, arbeitete Welsh beim städtischen Bauamt und nahm ein MBS-Studium an der Heriot Watt University auf. In Edinburgh begann Irvine Welsh zu schreiben, inspiriert durch Begegnungen mit den Schriftstellern Duncan McLean, Barry Graham, Alan Warner und Paul Reekie. Ende 1995 gab Welsh seine Jobs auf und konzentrierte sich ausschließlich auf das Schreiben. Er ist verheiratet und lebt in Dublin und Miami Beach.
WerkIrvine Welsh landete bereits mit seinem ersten Roman Trainspotting einen Bestseller. Zu der Geschichte über die schottische Drogenszene rund um den Protagonisten Mark Renton, inspirierten Welsh seine alten Tagebücher. Nachdem es in einigen Zeitschriften auszugsweise publiziert wurde, empfahl Duncan McLean den Roman Robin Robertson, dem damaligen Cheflektor von Secker & Warburg. Dieser veröffentlichte Trainspotting, obwohl er nicht an kommerziellen Erfolg glaubte. Der Roman genießt bis heute Kultstatus, war für den Booker Prize nominiert und ist erfolgreich von Danny Boyle, mit Ewan McGregor in der Hauptrolle, verfilmt worden. Im Folgenden veröffentlichte Welsh zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, darunter Bestseller wie Crime und Drecksau, die vom Publikum stets begeistert aufgenommen wurden, im klassischen Feuilleton allerdings kontroverse Diskussionen auslösten. Bis heute polarisiert Irvine Welsh durch seine Themenwahl, soziale Missstände, Rauschmittelsucht und immer wieder die Geschichte Schottlands, und die (bisweilen sehr drastische) Erzählweise.
Auszeichnungen2002 Shortlist zum Saltire Society Scottish Book of the Year Award für Porno1994 Scottish Arts Council Book Award für Trainspotting
Publikationen
Romane und Kurzgeschichtensammlungen• Past tense: Four stories from a novel, Past tense: Four stories from a novel 1992.• Trainspotting, aus dem Englischen von Peter Torberg, Rogner&Bernhard, Frankfurt am Main 1996. (OT: Trainspotting, Secker & Warburg 1993) • The Acid House, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1999. (OT: The Acid House, Jonathan Cape 1994)• Marabou Stork Nightmares, Jonathan Cape 1995.• Ecstasy, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1997. (OT: Ecstasy, Jonathan Cape 1996)• Drecksau, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1999. (OT: Filth, Jonathan Cape 1998)• Der Durchblicker, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1998. • Klebstoff, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2002. (OT: Glue, Jonathan Cape 2001)• Porno, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann; Kiepenheuer&Witsch 2004. (OT: Porno, Jonathan Cape 2002)• Alive and Kicking: A Story of Crime, Addiction and Redemption in Glasgow’s Gangland, mit David Bryce and Simon Pia, Mainstream Publishing 2005.• One City, mit Ian Rankin und Alexander McCall Smith, Polygon 2006.• Die Bettgeschichten der Meisterköche, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2008. (OT: The Bedroom Secrets of the Master Chefs, Jonathan Cape 2006)• Dann lieber gleich arbeiten, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2009. (OT: If You Liked School, You’ll Love Work, Jonathan Cape 2008)• Crime, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2011. (OT: Crime, Jonathan Cape 2008) • Reheated Cabbage, Jonathan Cape 2009.Skagboys, aus dem Englischen von Daniel Müller, Heyne, München 2013. (OT: Skagboys, Jonathan Cape 2012)• The Sex Lives of Siamese Twins, Jonathan Cape 2014.
Herausgaben• Days Like This: A Portrait of Scotland Through the Extraordinary Stories of Its People, Luath Press 2009.
Kurzgeschichten• The Rosewell Incident, in Children of Albion Rovers: An Anthology of New Scottish Writing, Canongate Books/Rebel Inc. 1997• In The Weekenders: Travels in the Heart of Africa, Ebury Press 2001.• In The Weekenders: Adventures in Calcutta, Ebury Press 2004.• My special day, in Days Like This, Luath Press 2009.
Theaterstücke• You’ll Have Had Your Hole, Uraufführung Februar 1998.• Babylon Heights, mit Dean Cavanagh, Uraufführung Juni 2006.
Theateradaptionen• Marabou Stork Nightmares• Glue• Trainspotting, Uraufführung April 1994.• Ecstasy, Uraufführung August 1998. • Filth, Uraufführung September 1999.
Drehbücher• Dose, Kurzfilm, Drehbuch Irvine Welsh & Dean Cavanagh 2003.• Bad Blood, Kurzfilm 2004.• Wedding Belles, 2007.• Nuts, Kurzfilm, Drehbuch und Regie Irvine Welsh 2007. • The New Ten Commandments, Kurzfilm 2008.• Good Arrows, 2009.• The Magnificent Eleven, Drehbuch Pete Adams, Irvine Welsh und John Adams, 2013.
Verfilmungen• Trainspotting, 1996.• The Acid House, 1998.• Ecstasy, 2011.• Drecksau, 2013
Drehbücher zu Musikvideos• Atlantic – Keane• It’s over – Gene


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auf knapp 400 Seiten gibt es mit "Dann lieber gleich arbeiten" fünf neue schrullige, abwechslungsreiche und voneinander losgelöste Stories vom Trainspotting-Autor. Und, natürlich, es passiert so einiges unerwartetes.

Zwischen Schrecken, Schnecken und Schlecken bis zum hinstrecken, verrecken und wegstecken. Irvine Welsh - wie man ihn kennt - und auch noch nicht: Denn Schottland ist nicht mehr der exklusive Schauplatz. Auch in den USA oder auf den Kanaren platziert Welsh nun seine Figuren.

Während die fünfte und längste Story King of Fife" am ehesten dem bisher gewohnten Geschreibe entspricht, geschehen in den anderen Geschichten geradezu groteske Dinge. Und Vorsicht: Jederzeit sind alle Extreme und ein kolossaler Umschwung möglich: von Liebe in Hass, von Freude in Trauer, von Küssen in Prügel, von Leben bis in den Tod.

Und was trieb Miss Arizona mit ihren vier Ehemännern? Wer sind die Pudel aus dem Lincoln Park? Mit wem trinkt Sir Alex einen Rotwein nach einem Match? Spannend, unterhaltsam, witzig - auch dank der teilweise herausragenden deutsche Übersetzung (Jason beim Poetry Slam).
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Format: Taschenbuch
Da ich alle deutschsprachigen Bücher von Welsh besitze, war das ein "Pflichtkauf". Mit seinen ersten Büchern kann es aber nicht mithalten. Der Autor geht hier doch gewisse "neue" Wege.

Das sich die Lokation einiger Storys nicht mehr in Schottland befinden ist nicht schlimm, eher erfrischend. Die einzelnen Storys selbst unterscheiden sich in Qualität erheblich (persönliches empfinden). Einzig die letzte Story "Der King von Fife" weiß zu überzeugen.

Sicherlich sind auch die 4 verbleibenden Storys ala Welsh - abgefahrene Charaktere, kroteske Situationen und mehr als derber Humor - aber doch nicht so ganz das gewohnte, da sich manches auch in die Länge zieht. " Die Pudel aus dem Lincoln Park" ist zwar vom Ansatz her eine gute Idee, aber zu langatmig und vorhersehbar und damit für mich der Schwachpunkt des Buches (andere Leser werden das anders empfinden, akzeptiere ich, keine Frage), aber es kommt mir vor, das diese Story extra für die amerikanische Leserschaft geschrieben wurde.

Letztlich ein etwas anderer Welsh, aber wenn der Autor diesen Weg beschreitet, soll ihm das gestattet sein, ich freue mich auf weitere Bücher. Alles in Allem lesenswert trotz kleiner "Schwächen".
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Von Zeynel Boba am 1. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch besteht aus fünf von einander losgelösten, mehr oder weniger kurzen Geschichten, die an den unterschiedlichsten Orten der Welt spielen. Meiner Meinung nach unterscheiden sich diese aber nicht nur in den Lokalitäten, sondern auch qualitativ sehr stark.

Zum einen gibt es hier am unteren Ende der Skala die Geschichte über drei junge Menschen, die gerade vom Burning Man-Festival kommen und durch die Wüste zurückreisen. Es ereignet sich dann ein Unfall in dem anschließend auch noch eine Giftschlange involviert ist. Ein zweiter Teil der Geschichte erzählt den Lebenslauf eines mexikanischen Immigranten und seines kleinen Bruders. Durch einen Zufall treffen sich nun alle Personen in der Wüste und es kommt zu einem Missverständnis mit orgiastischen Folgen.

Mir persönlich hat diese Geschichte am schlechtesten gefallen. Eigentlich hat sie nur relativ viel Langeweile beim Lesen produziert. Man wird nicht wirklich gefesselt und die Handlung plätschert vor einem dahin. Dann beim eigentlichen Showdown wird es noch einmal Spannend aber da ist die ganze Sache auch schon wieder vorbei. Etwas unbefriedigend.

Zum anderen, deutlich am besten, findet sich am Ende des Buchs die Geschichte des "King of Fife". Der Lokalmatador im Tischfußball hat nicht nur mit dem Sport, sondern auch mit der Damenwelt von Schottland zu kämpfen. Alltagsprobleme, "schwarzes Gold" und Zankereien mit Allem und Jedem machen dem Protagonisten zu schaffen. Die Geschichte endet mit einem leider nicht überraschenden aber dennoch tragischen Schluss.

Welsh hat mit dieser Kurzgeschichte eindeutig bessere Arbeit abgeliefert als mit dem restlichen Buch.
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Von basdri am 8. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch mir gefiel "Der King von Five" mit Abstand am besten von diesen Kurzgeschichten, die anderen waren mal mehr, mal weniger langweilig und nach Miss Arizona habe ich das Buch tatsächlich sogar für ein paar Tage bei Seite gelegt und mich einem anderen gewidmet, konnte mich absolut nicht mehr motivieren, das Buch zu Ende zu lesen.
Glücklicherweise gab ich dem King dann doch noch eine Chance und wurde so wenigstens ein bischen entschädigt.
Für mich das schwächste, was ich von Welsh gelesen habe.
Da ich noch die Bettgeschichten der Meisterköche ungelesen hier liegen habe hoffe ich, dass es wenigstens dabei bleibt ;)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
im vergleich zur lektüre des buches, kann man wirklich fast lieber arbeiten. ich hab auf jeden fall festgestellt, dass kurzgeschichtensammlungen für meine leseerwartung nicht das wahre sind. finde die gewählten stories auch nicht wirklich innovativ. lese mitlerweile schon ewig daran. der schreibstil ist ziemlich profan was mich aber immerhin zwischendurch zum lachen bringt. in der originalsprache machts sicher mehr spass, hab mir mehr von versprochen. naja.
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