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Dann bin ich eben weg: Geschichte einer Magersucht Taschenbuch – 5. Oktober 2005

4.0 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch "Dann mach ich eben Schluss" wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

68,3 kg


Morgens:
4 Scheiben Toast mit Nuss-Nugat-Kreme,
2 Tassen gesüßter Tee


Vormittags:
1 Apfel, 1 Salamibrot, 1 Dose Cola


Mittags:
1 Hühnerkeule, 2 Semmelklöße mit Soße,
Erbsen und Möhren, 1 Glas Milch


Nachmittags:
1 Teller Kohlrabisuppe, 1 Käsebrötchen,
3 Kugeln Eis, 2 Dosen Cola


Abends:
2 belegte Brote, 1 Tomate, 0,5 l Buttermilch


Spät abends:
1/2 Tüte Kartoffelchips, 1 Glas Apfelsaft


»Ist deine Reisetasche gepackt, Sina?« Mama stößt die Tür zu meinem Zimmer auf und kommt herein. Mit zwei langen Schritten eilt sie zum Schrank, reißt die große Doppeltür auf, wirft einen prüfenden Blick hinein und nickt triumphierend. Dann dreht sie sich kopfschüttelnd zu mir um, ausgerechnet jetzt, wo ich in Slip und Pullover auf dem Bett herumgammle.
»Genau das habe ich mir gedacht«, sagt sie und betont jedes Wort einzeln. »Aber deine Unterhemden werden mitgenommen, mein Fräulein. Es kann kühl werden, wenn wir bei Opas Geburtstag abends draußen sitzen.« Sie greift in die Tasche, hebt mit einer Hand den Inhalt ein wenig an und zählt die Shirts und Blusen durch, die ich extra ordentlich gefaltet hineingelegt hatte. »Schließlich haben wir erst Mai. Letzte Woche war sogar noch Bodenfrost.«
»Du hättest wenigstens anklopfen können.« Genervt rappele ich mich zum Sitzen hoch. Meine weiße Lieblingsjeans mit der aufgenähten rosa Spinne, die am Fußende gelegen hat, rutscht herunter und fällt zu Boden. Ich bücke mich und hebe sie auf, dann lehne ich mich erneut zurück und sehe meine Mutter an, betrachte die akkurat gelegte, schwarz gefärbte Lockenfrisur und den dunkelroten Lippenstift, atme den beißenden Geruch von zu viel Haarspray und einem billigen Parfüm ein. Bei dieser Duftmischung muss ich jedes Mal an früher denken, an einen Ausflug auf den Rummelplatz, als ich noch klein war. Damals hatte ich Zuckerwatte gegessen und mein ganzes Gesicht klebte davon, aber sosehr ich mich auch umsah, nirgendwo war ein Brunnen oder ein Wasserhahn, wo ich mich hätte waschen können. »Halt mal kurz still, Sinchen«, sagte Mama schließlich, »ich mach dich sauber.« Kurz entschlossen spuckte sie in ein Taschentuch und wischte mit scheuernden, kreisförmigen Bewegungen in meinem Gesicht herum. Alles roch genauso wie jetzt, das Taschentuch, die Spucke, meine Mutter. Beinahe hätte ich angefangen zu heulen, das Scheuern brannte so auf den Wangen. Doch ich heulte nicht. Stattdessen habe ich einfach die Augen geschlossen und mich weggeträumt, mich heimlich in ein ganz anderes vierjähriges Mädchen verwandelt, das irgendwo weit weg mit ihrer Mutter glücklich zusammenlebte.


28 Grad im Schatten, meine Mama und ich haben unsere leichtesten Sachen an, als wir zusammen über das Straßenfest in unserem Viertel bummeln. Am Eisstand kauft sie mir eine große Portion, die Waffeltüte ist größer als meine Hand. Das Eis schmilzt beinahe schneller, als ich lecken kann, ich lecke mit der Sonne um die Wette, aber schließlich gewinne ich doch. Meine Hände kleben von rosa Eissoße mit Kaugummigeschmack, auch rund um den Mund kriege ich das Zeug nicht ab, es ist so schnell getrocknet in dieser Hitze. Meine Mama reicht mir ein Papiertaschentuch, doch auch das bleibt an mir kleben und reißt ein. Wir lachen, aber dann fliegt eine Wespe auf mich zu und setzt sich genau auf meine Hand.
»Halt still«, sagt Mama leise, um weder mich noch die Wespe zu erschrecken, und hält meine kleine Hand in ihrer, während wir das Insekt zusammen beobachten. »Sie will wohl auch Eis essen.« Ich habe Angst, dass sie mich sticht, aber ich bleibe ruhig, und schließlich breitet die Wespe ihre durchsichtigen Flügel aus und fliegt fort.
»Wir müssen dich waschen, sonst kommt sie wieder«, sagt Mama und blickt sich um, aber hier auf dem Fest gibt es kein Wasser.
»Da hinten beim Imbiss haben sie feuchte Erfrischungstücher«, ruft sie plötzlich, »komm schnell!« Wir rennen hin und stellen uns an die Theke.
»Hinten ist das Ende, junge Frau«, knurrt ein Mann mit dickem Bauch und Glatze. Dabei hat er seine Bratwurst gerade bekommen. Der Wurstverkäufer bückt sich nach einem neuen Eimer Ketschup, da greift Mama in die Schachtel mit den Erfrischungstüchern und holt blitzschnell zwei Stück heraus. Dann nimmt sie meine Hand, und wir rennen davon bis zu dem kleinen Park am Ende der Straße, wo wir uns lachend auf den Rasen fallen lassen. Mama reißt eines der beiden kleinen Tütchen für mich auf und faltet das feuchte Tuch auseinander.
Ich halte es an mein Gesicht. Es riecht wunderbar nach Sommer und Zitrone.


»Ich platze auch nicht einfach herein, wenn du dich im Schlafzimmer anziehst.« Mit verschränkten Armen bleibe ich einfach stur sitzen. Ihre Schuld, wenn sie glaubt, ich müsste dabei kontrolliert werden, wenn ich Unterhosen abzähle.
»Davon sehe ich nichts, dass du schon beim Anziehen bist.« Mama greift sich ins Kreuz und ächzt, während sie sich wieder aufrichtet. Dann wendet sie sich zum Gehen. »Ich liege dabei jedenfalls nicht im Bett. Und jetzt Beeilung bitte! Papa und Felix sind schon längst fertig, wir warten nur noch auf dich. In einer halben Stunde fahren wir los. Und kämm dich ordentlich!«
»Tür zu!«, rufe ich, doch Mamas Schritte entfernen sich. Seufzend schiebe ich die Bettdecke zurück, stehe auf und greife nach meiner Jeans. Mühsam zwänge ich meine Beine hinein – nach dem Waschen sitzt sie immer so fürchterlich eng. Das fehlt mir gerade noch, dass ich sie nicht zukriege. Ist sowieso wieder mal typisch, dass wir uns alle so aufbrezeln müssen, nur damit wir einen gepflegten Eindruck machen, wenn wir bei Oma und Opa ankommen. Wir fahren mindestens sechs Stunden, da ist Mamas Drei-Wetter-Taft-Gestank sowieso längst verflogen.
Ich ziehe und zerre, doch ich stecke fest, die Jeans lässt sich nicht über meine Oberschenkel ziehen. Eine der Gürtelschlaufen kracht bedenklich, als ich noch einmal mit dem Daumen daran rüttle.
So wird das nichts. Dann also im Liegen. Ich lege mich rücklings auf den Boden, ziehe den Bauch ein und zerre noch einmal mit aller Kraft an dem Reißverschluss. Nun noch den Knopf. Ich halte die Luft an und versuche, ihn durch das Loch zu zwängen. Nur mühsam bekomme ich meine Finger zwischen den derben Stoff der Hose und meinen Bauchnabel. Doch schließlich habe ich es geschafft: Die Jeans ist zu! Ich versuche aufzustehen, ohne dabei die Knie zu beugen, aus Angst, die Naht an den Oberschenkeln könnte reißen. So eng hat diese Jeans doch noch nie gesessen! Mit klopfendem Herzen trete ich vor den Spiegel meines Kleiderschranks und schiebe den Pullover ein paar Zentimeter über meine Taille. Und da sehe ich es. Habe ich eben wirklich »Taille« gesagt? Oben aus dem Hosenbund quillt alles heraus, was in diese schmal geschnittene Jeans nicht hineingepasst hat, eine regelrechte Fettwulst, bleich und wabbelig.
Du bist dicker geworden, Sina Wagenknecht, sage ich zu mir selbst und strecke meinem Spiegelbild die Zunge heraus. Und jetzt auch noch diese Familienfeier, bei der den ganzen Tag nur gefressen wird. Eine Sahnetorte nach der anderen. Verflixt. Ich ziehe meinen Pulli wieder hinunter. Zum Glück ist er so lang, dass er meinen ganzen Hintern bedeckt. Dann lege ich mich abermals aufs Bett und streiche mit den Fingern über den Aufnäher auf dem linken Hosenbein, eine rosa Spinne mit langen, dünnen Beinen. Den hat meine beste Freundin Melli mir damals zusammen mit der Hose geschenkt.
Melli stand die weiße Jeans eigentlich immer viel besser. Aber sie ist im letzten halben Jahr wie verrückt in die Höhe geschossen und dann war ihr das gute Stück einfach zu kurz. »Probier du sie an«, sagte Melli eines Nachmittags zu mir und warf mir dieses coole Teil in die Arme, und tatsächlich habe ich damals ohne Probleme hineingepasst. Mama redete den ganzen Abend am Telefon auf Mellis Mutter ein, ob es ihr auch...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, erlebt der Leser Sinas Gefühle hautnah mit. Die Probleme und Sorgen, die andere Charaktere haben, bemerkt der Leser nur am Rande, wenn er Bemerkungen richtig interpretiert. Sina empfindet die Sorge ihrer Mutter und ihr Drängen, mehr zu essen, als Bevormundung, der Leser wird hierin eine Mutter erkennen, die unfähig ist, ihrer Tochter zu helfen. Doch durch diese Perspektive entsteht auch die Gefahr, dass Hungern als positiv empfunden wird. Sina wird tatsächlich anfänglich fröhlicher und offener, bevor die Magersucht sie wieder verschließt. Doch die Schilderung des rauschhaften Hungergefühls könnte bei Mädchen in einer ähnlichen Situation wie Sina bewirken, dass sie es auch „nur mal ausprobieren“ wollen. Dieser Effekt wird aber durch den dramatischen Verlauf und durch die Beschreibung der körperlichen Folgen hoffentlich wieder größtenteils rückgängig gemacht. Einem Menschen, der soweiso schon mit seinem Gewicht hadert, sollte man dieses Buch nicht unüberlegt in die Hand drücken, zu groß ist die Gefahr, dass die eigentlich abschreckenden Elemente wie die Tagebuchaufzeichnungen der Essensmengen verlockend wirken.
Hier wird auch gezeigt, wie familiäre Probleme und schulischer Druck alles verschlimmern können. Sina leidet unter ihrer weiblichen Figur, als ein Onkel sie auf einem Familiengeburtstag an der Brust berührt. Dieses Erlebnis erfüllt sie mit einem solchen Ekel, dass sie allein, um die verhasste Figur loszuwerden, abnehmen will.
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Format: Taschenbuch
Ich beschäftige mich seit mehreren Monaten sehr intensiv mit dem Thema Magersucht. Zu Beginn dieser "Karriere" habe ich dieses Buch gelesen und war auch an einem Tag fertig damit, weil es mir wirklich sehr gut gefallen hat und es einen gewissen Suchtfaktor hat (den ich auch gar nicht abschreite). Nach einiges Monaten, in denen ich mehrere Dokumentationen zum Thema Magersucht gelesen und mich auch so "fortgebildet" hatte, entschloß ich mich, das Buch nochmals zu lesen, und wurde auch wieder sehr schnell fertig. Ich bin zum Schluß gekommen dass es eine Schande ist dass ein solches Buch überhaupt verkauft wird und zum Teil, wie hier in meiner Heimatstadt, bei den Jugendbüchern in recht gutem Licht präsentiert wird. Es verwendet nicht nur alle Klischees die über die Magersucht existieren, sondern begeht auch noch einen anderen Fehler, den man in so einem Buch NIEMALS anwenden darf: Zeitsprünge. Zu Beginn beschließt Sina also eine Diät zu machen, aufeinmal findet ein Zeitsprung statt, von dem man nicht weiß wie lang er ist, und schwupps, sie ist 3 Kilo leichter (als ob es im echten Leben so einfach wäre! Ich selbst habe Erfahrung mit Abnehmversuchen gemacht und weiß dass es nicht allzu einfach ist). Einen weiteren Zeitsprung hat man bei ihrer Heilung, wieder ohne das man wüsste wie lang er ist und sie isst wieder fröhlich mit ihren Freunden Pizza und trinkt eine Cola. Das ist nicht nur extrem weit von der Realität entfernt sondern auch noch extrem gefährlich, weil es die Krankheit verblümt bis zum geht nicht mehr und die Erkrankungsgefahr für junge Mädchen die dieses Buch lesen nur höher wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
...wäre das Buch gar nicht mal so schlecht.

Es ist ja prinzipiell schon okay. Der Weg der Magersucht wird recht gut beschrieben, realitätsnah, wenn auch etwas zu pubertär und klischeehaft. Vielleicht besser geeignet für Menschen, die nicht betroffen sind. Ich als Betroffene konnte damit nicht wirklich viel anfangen, was vorallem am Ende liegt, wo sie anscheinend geheilt ist. Die zwölf Wochen Therapie haben sie und ihre Familie bekehrt, sie ist für immer geheilt und wird nie wieder rückfällig werden. So scheint es mir, was an sich aber schon völliger Schwachsinn ist, weil das so bei den wenigsten bis keinem essgestörten Menschen funktioniert. Sie werden oft über Jahre therapiert, bis sie irgendwann Ursachen zu erkennen beginnen, die Krankheit und die Gedanken darum bleiben meist ein Leben lang. Das kommt in diesem Buch eben nicht zum Ausdruck, was sehr schade ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich musste das Buch lesen, weil einige unserer Schülerinnen es als Prüfungs-Thema gewählt hatten. Vielleicht, weil ich keine Jugendliche mehr bin - ich fand die Geschichte vorhersehbar, die Beweggründe wenig nachvollziehbar, das Ende irgendwie fad und wenig glaubwürdig. Einige Schülerinnen meinten, es habe sie animiert, auch einmal das Hungern auszuprobieren. Für viele waren die Traumsequenzen unverständlich. Mir schienen sie wie ein krampfhafter Versuch, dem Buch irgendeine Form von Tiefe zu verleihen. Es wirkte auf mich, als habe sich hier eine Autorin an ein aktuelles "In-Thema" gehängt. Ungewollte Schwangerschaft - check... Leben im falschen Körper - check... Magersucht - check. Wetten, bald kommt Cybermobbing?
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