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Danke, emanzipiert sind wir selber: Abschied vom Diktat der Rollenbilder Broschiert – 16. April 2012

3.1 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch wollen Kristina Schröder und Caroline Waldeck die Diskussion um die Frauen- und Familienpolitik entideologisieren. "Wir haben dieses Buch geschrieben, weil wir die Rechthaberei derjenigen leid sind, die sich als Fortgeschrittene auf ihrem persönlichen Pfad der Erkenntnis im Besitz allgemeinverbindlicher Wahrheiten wähnen." Die Kritik richtet sich gleichermaßen gegen Feministinnen wie Strukturkonservative.

Das Buch gliedert sich sich in 3 Teile mit jeweils mehreren Kapiteln. Im ersten Teil geht es um den Feminismus als Weltanschauung, im zweiten Teil um Rollenleitbilder für Frauen und Männer und im dritten Teil erläutern die Autorinnen ihre Zukunftsvorstellungen zu Familie, Arbeitswelt und Partnerschaft.

Autorin Schröder berichtet aus ihrer eigenen Erfahrung, dass sie ständig Rechenschaft ablegen muss für ihren eigenen Lebensentwurf und projiziert diese Erfahrungen auf die Situation der Frauen im Allgemeinen. Daraus resultiert ihre Einsicht als Ministerin, die Familien dabei zu unterstützen, ihr Leben so zu leben, wie sie es gerne leben wollen.

Der Feminismus, einst Motor des Fortschritts, erweist sich heute als dogmatisch und damit nicht zukunftstauglich. "Deshalb schließt weibliche Emanzipation heute auch die Emanzipation von den Wegbereiterinnen weiblicher Emanzipation mit ein". Wenn Emanzipation gepredigt, aber Bevormundung ausgeübt wird, verstrickt sich der Feminismus in Selbstwidersprüchlichkeiten.

Im zweiten Teil des Buches befassen sich die Autorinnen ausführlich mit Rollenleitbildern und ihren Wirkungen. Beeinflusst werden Frauen und Männer gleichermaßen.
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Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 19. April 2012
Format: Broschiert
Ich muss gestehen, Kristina Schröder lange Zeit unterschätzt zu haben. Vielleicht habe ich sogar selbst hin und wieder so gedacht, wie man es beispielhaft im Vorwort lesen kann. Mehr und mehr gefiel mir dann, wie sie aufrecht ihren Weg geht und für ihre Meinung einsteht.

Das Buch ist natürlich insoweit hochpolitisch, als sie und ihre Mitautorin Caroline Waldeck sich darin offen mit dem Feminismus anlegen. Dazu gehört Mut, weil sie es dann mit der gesamten Mainstream-Presse zu tun bekommt (was Kristina Schröder - siehe Vorwort - offenkundig weiß: ungeheuer viel Mut), die in diesem Punkt (und in vielen anderen auch) gleichgeschaltet ist. Gleichgeschaltet ist sie nicht, weil man sich dort ständig zum Kaffeekränzchen trifft, um z. B. zu beraten, wie man Frau Schröder fertig machen kann, sondern weil in den Medien immer nur solche Frauen Karriere machen können, die Karriere generell über Familienarbeit stellen, mit anderen Worten: die klassischen Feministinnen. Alle anderen scheiden frühzeitig aus dem Rennen um die entscheidenden Positionen aus und damit natürlich auch bezüglich der Möglichkeit, meinungsbildend tätig zu werden. Auf diese Weise schalten sich Meinungen sukzessive gleich.

Kristina Schröder vertritt in ihrem Buch im gewissen Sinne die Auffassung, dass die Gleichstellung der Geschlechter irgendwann einmal angekommen sein muss, und das wäre jetzt. Jede weitere Einflussnahme auf Rollenbilder und weibliche Lebensplanungen mündete in Bevormundung, gegen die sie sich wendet.
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Format: Broschiert
Ich möchte nur erwähnen das, ganz anders als es vielerorts behauptet wird Caroline Waldeck und Kristina Schröder das Buch in ihrer Freizeit geschrieben haben und es auch hauptsächlich allein von Caroline Waldeck verfasst wurde. Ärgern tue ich mich immer noch das überall nur über Frau Schröder geredet wird obwohl es garnicht direkt von ihr geschrieben wurde sondern nur ihre Meinung beinhaltet. Über den Inhalt kann ich nicht viel sagen da ich das Buch noch nicht gelesen habe. Nun werden vielleicht manche Leute behaupten das ich doch garnicht wissen könnte wann sie das Buch geschrieben hat, ich bin aber Caroline Waldecks Tochter insofern kann ich das ganz gut beurteilen. Gerade weil sie so viel gearbeitet hat und dadurch wenig zeit hatte bot sie mir danach an das ich mir ein Urlaubsziel aussuchen dürfte wo wir dann zusammen hinfahren und viel zeit miteinander verbringen. Ich habe mir auf jeden fall vorgehnohmen das Buch bald zu Lesen aber in meinem Alter (11) ist es wahrscheinlich ein bisschen zu kompliziert. Ich finde es im Voraus gut das jemand seine Meinung zu solch einem Thema sagt. Ich denke es braucht Mut denn sicherlich wussten die beiden Autorinnen das sie mit ihrer Meinung viel Kritik ernten würde
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Format: Broschiert
Rechts die Wertkonservativen, links die Feministinnen, in der Mitte, ständigen Angriffen von den beiden extremen Positionen ausgesetzt, steht die wahre emanzipierte Frau und das ist, man glaubt es kaum, Frau Schröder selbst. Wie die Familienministerin es schafft, die Emanzipation von den Emanzen zu trennen, ist wirklich faszinierend. Es ist, als habe sie sich diese Chimäre der männerfressenden Feministin bei Manndat abgeschrieben. Da werden jahrzehntealte Klischees hervor gezerrt, wie z.B. Feministinnen wollten Frauen zu Männern machen und ihnen das Kinderkriegen abgewöhnen. Die wirklichen feministischen Positionen zur weiblichen Selbstbestimmung gibt sie dreist als eigene Ideen aus. Es ist nicht so, dass Schröder nicht wüsste, wo unsere Gesellschaft krankt, nur ihre Ratschläge, wie das Dilemma zu beheben sei, treiben einem das Wasser in die Augen. "Durchwurschteln und zwar jede für sich" ist ihre Parole. Frauen sind selber verantwortlich. Hilfestellung sieht sie als Bevormundung und deshalb auch ihr "Nein" zur Quote. Sie sagt durchaus, in der Arbeitswelt müsse sich etwas ändern - eine feministische Position - damit Frauen Kinder und Beruf unter einen Hut bekommen können. Dann schildert sie, wie sie im eigenen Ministerium eine Schwangerschaftsvertretung für die Schwangerschaftsvertretung suchte, während sich die Herren aus anderen Ressorts über die hohe Geburtenrate im Familienministerium lustig machten. Sie beschreibt auch, wie froh sie war, dass sich Kanzlerin Merkel hinter sie stellte, als sie kundtat ihr Ministeramt trotz Schwangerschaft weiterführen zu wollen. Glaubt sie wirklich, das hätte auch ihr Namensvetter der "Frauen und Gedöns"-Kanzler getan?Lesen Sie weiter... ›
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