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Daniel der Zauberer

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Küblböck, Ulli Lommel, Katja Rupé
  • Regisseur(e): Ulli Lommel
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: 30. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BJ4EMU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.566 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von Millionen geliebt, von vielen gehasst. Zwischen endlosen Bewunderung und totaler Ablehnung muss Daniel leben: das ist sein Schicksal. Zwei Teenager projizieren ihren Weltfrust auf Daniel und haben sich entschlossen: "Der Küblböck muss weg!" Sie wollen ihn während eines Konzerts in Passau auf offener Bühne erschießen, in der Hoffnung, damit selbst zum Superstar zu werden. Daniel steht vor seiner größten Prüfung. Diesmal geht es nicht um Schlangen und Kakerlaken, sondern um sein Leben. Mit Hilfe seines Großvaters Johnny, der zwar schon lange tot ist, ihn aber als Schutzengel begleitet, versucht Daniel seine Hasser mit Liebe und "positiver Energie" zu entwaffnen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Ehemalige Fassbinder-Stars inszenieren und spielen eine halb dokumentarische Story über Deutschlands schillernden "Superstar".

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Egal ob man Daniel K. nun mag oder nicht, wenn man den Film sachlich beurteilt bleibt nicht viel auf der "haben" Seite.
-Der Film ist ranziger produziert als billigste Streifen der Kategorie "Erwachsenenunterhaltung". Gedreht wurde offenbar mit einer Consumer DV Kamera, nachbearbeitet wurde das Bild nicht.
-Der Kameramann hat offensichtlich keine fundierte Ausbildung in Handhabung des Gerätes oder in Bildgestaltung allgemein genossen. Gleiches gillt für Beleuchtung und Austattung.
-Die Story ist belanglos und erzeugt (ausser vielleicht Agression) keine besonderen Emotionen.
-Die Darsteller sind fast ausnamslos Laien und hoffnungslos überfordert.
Der Regisseur und Produzent Ulli Lommel hat wohl geglaubt die verbliebene "Daniel" Fanbasis wäre noch ausreichend stark um mit einer lieblos hingeramschten Schmierenkomödie ein paar Euro zu verdienen, aber die Rechnung ging wohl nicht auf..
Mit verhältnismässig vielen Kopien in den Kinos gestartet und phänomenal gescheitert ist "Daniel der Zauberer" wirklich einer der, wenn nicht DER schlechteste Film aller Zeiten.
Gerade im Internet gibt es diverse Filmplattformen die von in Foren organisierten Daniel-Fans überrannt und "kaputtgevotet" werden, vermutlich ist es auch nur diesen Fans zu verdanken, dass der Film den historisch letzten Platz in der IMDB (International Movie Data Base) räumen musste..
Fazit: Wirklich, wer einen Grund gesucht hat sich zu überwinden und die längst fällige Wurzelbehandlung anzugehen: Es könnte schlimmer sein,.. man könnte diesen Film sehen!
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Format: DVD
Zunächst ein Dankeschön an Daniel für diese Idee, um den zahlreichen Bewohnern der Bahnhofsmission Eggenfelden eine Arbeit zu verschaffen. Das schränkt die Qualität des Films aber nur minimal ein: Die schauspielerischen Leistungen sind zwar soweit unter dem Durchschnitt einer gewöhnlichen Gerichtssendung auf Sat1, dem Durchschnitt einer MTV-Kuppelshow und wahrscheinlich sogar unter dem der Teletubbies, dass es nicht mehr in Worte zu fassen ist, dafür bewegen sich andere Dinge wie Kameraführung oder Effekte auf dem Niveau eines toten Otters. Das bringt das Drehbuch (falls es überhaupt existiert) wunderbar zur Geltung, denn das ist offenbar entstanden, nachdem die Katze des Autors versehentlich über die Tastatur gelaufen ist. Zur Story: Sie existiert nicht. Der Film ist prinzipiell eine Aneinanderreihung sinnloser Szenen, die offenbar so aneinandergereiht wurden, dass der Film nach hinten immer schlechter wird. Das macht aber nichts, er ist nämlich anfangs bereits so schlecht, dass man den Unterschied nicht wirklich bemerkt. Ich vermute mal nachdem das Drehbuch (Entstehungsgeschichte weiter oben) vom "Autor" gefunden wurde, wurden die Penner, verzeihung Bahnhofsmissionsbewohner angeworben (alles 1-Euro-Jobs) und durften die "Dialoge"(sie haben diesen Namen nicht verdient aber mir fällt kein besseres Wort ein) einsprechen. Der 9-jährige Alexander durfte dann mit dem Windows-Movie-Maker rumspielen, um billigste Effekte, sinnlose Einblendungen und brechreizerregende Konzertszenen einzubauen, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Daniel der Zauberer ist mit abstand der allerschwachsinnigste Megablödsinn, der jemals auf Film gebracht wurde. Der Story ist noch viel schlimmer als sie sich anhört:
Zwei sehr seltsame Jugendliche wollen Daniel erst erschießen, entführen ihn dann aber. Warum auch immer. Daniel befreit sich dann jedoch selbst, weil er einen der Entführer durch die Ausstrahlung von positiver Energie, welche er von seinen toten Opa gelehrt bekommt, der im Film entweder mit nem Waldhorn oder mit ner Adidasmütze mit Zylinder drüber durch die Gegend rennt. Ja, ganz richtig.
Und auch wenn die Grenze des zumutbaren bereits in der allerersten Szene, in der Daniel sich in einem bauchfreien, türkisen Top auf der Bühne räkelt, unerträglich weit überschritten wird, ist der Film ab etwa 45 Minuten dann endgültig nicht mehr zu ertragen. Ab diesem Zeitpunkt ist die oben beschriebene Handlung dann nämlich zu Ende, der Film jedoch leider nicht. Stattdessen gibt's jetzt noch eine halbe stunde lang Daniel-Konzert in einer so unterirdisch schlechten Qualität (ob bild oder vor allem ton), dass man jetzt schon wirklich äußerst masochistisch veranlagt sein muss um sich diesen Blödsinn komplett anzuschauen.
Mein Fazit lautet daher: Wer sich also mal wieder gepflegt aus dem leben schütten möchte und dazu einen Film sehen will, den es so noch nie gab (und hoffentlich auch nie wieder geben wird), für den ist der streifen wirklich perfekt. Ein halber Kasten Bier und ne Flasche Jägermeister pro Person sollten es dann aber schon mindestens sein. Und ein Tipp noch: Niemals den Film allein im dunklen anschauen, da man sonst Gefahr läuft nachts von Daniel Kübelböck zu träumen wie er in grünen Gummistiefeln und ner rosa Trainingsjacke sich im Schnee wälzt und Lieder 'singt'.
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