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Dancing With the Dead (Ltd.Deluxe Edition) Limited Edition, Doppel-CD

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 21. März 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Stockholm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0007NOL4Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Don't Count Me Out
  2. Same Old Song
  3. Nothing
  4. The Tables Have Turned
  5. Not Afraid To Die
  6. Dancing With The Dead
  7. Tear It Up
  8. Bye / Die
  9. My Misery
  10. A Good Day To Die
  11. Stay Away
  12. The Third Wave

Disk: 2

  1. Suicide Machine (Video)
  2. End Of The Line (Video)
  3. On And On (Video)
  4. Just Hate Me (Video)
  5. Shut Your Mouth (Video)
  6. Same Old Song (Video)
  7. Behind The Music

Produktbeschreibungen

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Einst als angedachte Mischung aus Metal und Techno (!) gegründet, haben sich Pain, Peter Tägtgrens zweite Band nach Hypocrisy, mittlerweile zu etwas ziemlich Eigenständigem entwickelt. Elektronische Spielereien sind zwar nach wie vor vorhanden; alles in allem konzentriert man sich aber hauptsächlich auf eingängige Hits, die für volle Tanzflächen sorgen dürften. Songs wie der Ohrwurm "Same Old Song", das HipHop-beeinflusste "Tear It Up", der Album-Opener "Don´t Count Me Out" oder das harte "A Good Day To Die" setzen sich schon nach einmaliger Einfuhr im Hörerhirn fest, schaffen es aber trotzdem, auch über längere Zeit interessant zu bleiben. Überhaupt mangelt es Dancing With The Dead niemals am nötigen Anspruch. Trotz aller Modernität stellt diese CD kein Aufspringen auf irgendeinen Trendzug dar, sondern ist die logische Vertonung der Vorlieben des eigentlich als Death-Metaller bekannten Peter Tägtgrens. Zudem dürften sämtliche Songs aufgrund ihres düsteren Charakters auch eingefleischte Gothic-Fans ansprechen. Gut! -- Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Februar 2005
Format: Audio CD
Peter Tätgren, Bandleader der Band HYPOCRISY und Besitzer der mittlerweile schon legendären "Abyss Studios" hat sich mit seinem Soloprojekt und dieser Scheibe endgültig etabilieren können!
Nachdem die ersten Alben eher monoton schienen und der Erfolg dementsprechend ausblieb hat er sich nicht beirren lassen und mit diesem Werk alle Kritiker zum schweigen gebracht!
Harte Riffs, melodische Parts, sein bekannt bombastischer Gesang sowie die berüchtigte "Blutkehle" prägen dieses Album, dass abwechslungsreich, melodisch und tiefsinnig aufgebaut ist.
Fans seiner Band Hypocrisy sollten jedoch keine Kopie jener Band erwarten - im Gegenteil. Es scheint als wollte er durch "PAIN" die andere Seite zeigen - sein ganzes Talent, seine viel einsetzbare Stimme und seine unglaubliche Begabung direkte und tiefgehende Lyrics zu schreiben!
Tatsache ist: Wer Metal mit leichtem Gothic-/Rock-Einschlag mag und noch 20 Euro übrig hat MUSS hier einfach zuschlagen und sich diese Scheibe sichern!
Metal will never die - und mit Ausnahmekünstlern wie Peter Tätgren schon gar nicht...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das beste Album, was Peter Tägtgren je gemacht hat. Ich bin ohnehin kein großer von der Death Metal Combo Hypocrisy, dafür umso mehr von Pain. Klangen die Alben bis "Nothing remains the same" noch sehr elektronisch für meine Ohren, ist mit diesem Album nun ein ultimativer Mix aus Genres von Elektro bis Death Metal gelungen. Von höchst stimmungsvoll ("Same old song") bis zum totalen Ausflipper ("Bye / die", "Stay away") ist alles vertreten, auch ruhige Songs ("The tables have turned", "My misery") laden zwischenzeitlich zum verschnaufen ein.

"Psalms of extinction" war zwar ein guter Nachfolger, auch "Cynic paradise" hat Höhepunkte, "You only live twice" finde ich leider sehr blass. Somit gehe ich davon aus, dass "Dancing with the end" als Pains beste Scheibe nicht mehr abgelöst wird.
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Format: Audio CD
Pain-Exot und Hypocrisy-Mastermind Peter Tägtren veröffentlicht hier sein bestes Projekt-Album. PAin gilt ja seiner Neigung für treibenden, experimentellen Gothic/Industrial Rock/Metal.

Hier sind starke Songs am Start, vor allem ein Song ist für die Ewigkeit - die Epic-Hymne "The same old song"! Dieser Song ist an Eingängigkeit, Wiedererkennungswert, Hymnencharakter und Mitgröl-Laune nicht zu übertreffen. Weiterhin sind "Dancing with the dead" und "Stay away" tolle Stampfnummern, während Perlen ala "Bye/Die" ordentlich knallen. Im Vergleich zum Vorgänger sind hier die Techno-Elemente nahzu verschwunden...zu gunsten epischer Melodien und Synthies. Ein richtiger Schritt. So klingt das Gesamtwerk wesentlicher homogener. Die Entwicklung von "Pain" ist spannend abzuwarten. 2006 bzw. 2007 soll ein reines Coveralbum in Pain-Manier entstehen, bei dem die Fans via I-NEt die Songs vorschlagen. Also, vertrauen wir auf des Großmeisters akribisches Gespür für tolle Songs, epische Hymnen und wie gewohnt druckvollen Abyss-Sound.
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Format: Audio CD
Hypocrisy waren mir schon lange vor Pain ein Begriff für mich (bzw ich kannte Pain nur vom Namen und hab mich nciht sonderlich dafür interessiert), ich bin sogar eher erst per Zufall auf einen Pain-Song gestoßen, und das war Same Old Song in einem Newsletter von Sony. Der Song hat mich sofort umgehauen.

Was folgte war das Re-Birth Album, das mir leider gar nicht schmeckt(e). Zum Glück gab ich dem ganzen noch eine Chance und kaufte keine Woche später das Album Dancing With The Dead, welches auch Same Old Song enthält.

Das war wohl einer der besten Blindkäufe aller Zeiten, was Tägtgren hier abliefert ist einerseits atmosphärisch und düster, andererseits aber auch Musik, die man immer mal wieder hören kann.

Auf der CD finden sich mehrere Stile zu einem stimmungsvollen Ganzen gemischt: Das sind einige (!) Nu Metal Elemente, atmosphärische Keyboards, einige elektronische Stilmittel, aber auch mal leichte Schieler in richtung Peters Hauptband. Nu Metal könnte einige Hypocrisy Fans abschrecken, mich hat's zu keinem Zeitpunkt gestört.

Das Album spricht eine breite Zielgruppe an, ich habe die CD schon auf vielen Parties aufgelegt. Es ist zwar kein Partyhit wie "Shut Your Mouth" auf der CD, dafür aber einige brachiale Stückchen, die schlicht und ergreifend Spaß amchen und bei gewissen Epiken auch heute noch Gänsehaut aufkommt.

Meines Erachtens ein Must Have. Hört doch zumindest mal rein ;)
Auch die anderen Pain-Alben sind einen Lauscher wert, aber nie war Pain besser als auf diesem Album (welches im Übrigen im Alleingang von Tägtgren eingespielt, produziert und gemischt worden ist).
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Peter Tägtgren, bekannt als "Sänger" und Gitarrist von Hypocrisy, zeigte mit diesem Album endgültig, was in seinem Soloprojekt Pain steckt. Dancing with the Dead ist einfach ein Ordentliches Stück Affengeile Musik. Nachdem das 1. Album "Pain" aufgrund von fehlenden Technischen Mitteln stark kritisiert wurde, wollte Peter ein Album wie "Rebirth" schaffen, doch bei diesem Album fehlte wiederum die Härte. Zwar Kam 2 Jahre später das wirklich tolle "Nothing Remains the Same", das mit Songs wie "It's Only Them", "Shut Your Mouth" und "Eleanor Rigby" ordentlich Auftrumpfte, aber dennoch hatte man das Gefühl, das noch Irgendwas fehlte. Mit "Dancing with the Dead" war dies nun Geschichte.

Bewertung der einzelnen Songs (Punkte in Klammern von 1 bis 10)

Das Album beginnt brachial und extrem Gut mit dem Ohrenschmalzvernichter "Don't Count me Out". Dieser Song hat jeden Zweifler, der Gedacht hat, es würde wieder richting Rebirth gehen sofort Verstummen lassen. Ein Song, der an Härte wirklich fast nicht mehr zu Toppen ist(8/10). Weiter geht es mit dem etwas ruhigeren "Same Old Song", das mitlerweile Kultstatus unter den Pain-Fans erlangt hat. Es gehört einfach auf Jedes Pain Konzert(9/10)!!! Song Nr.3 mit dem Namen "Nothing" beginnt mit Elektrosounds, die an "End of The Line" erinnern. Es brettern die Gitarren los, und dann merkt man, das es sich hier doch um einen wtwas ruhigeren Song handelt, der aber keineswegs schlecht ist. Im Gegenteil, ein echter Ohrwurm(8/10)!!! "The Tables have Turned ist nochmal eine Spur ruhiger und für mich der schwächste Song des Albums, aber da hier Eigentlich Jeder Song Oberes Niveau ist, ist schwach eher relativ(6/10).
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