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Dancer in the Dark

4.5 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Deneuve, Jean-Marc Barr, Peter Stormare, David Morse, Stellan Skarsgård
  • Komponist: Mark Bell
  • Künstler: Manon Rasmussen, Robby Müller, Peter Aalbæk Jensen, Vibeke Windeløv, Molly Stensgård, Karl Júlíusson, Lars Trier, Lars Jönsson, François Gédigier, Marianne Slot
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 14. August 2014
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00KHK1S9K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.079 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die USA in den 1960er Jahren: Die tschechische Einwanderin Selma droht zu erblinden und will ihrem 12-jährigen Sohn das gleiche Schicksal ersparen. Zusätzliche Schichten in einer Fabrik sollen eine Operation ermöglichen. Aber als Selma erst ihren Job und dann ihr Erspartes an ihren Nachbarn Bill verliert, kommt es zum Eklat: Nach einem tödlich endenden Handgemenge wird die Arbeiterin des Mordes angeklagt. Doch statt ihr Geld für den dringend benötigten Verteidiger aufzubringen, entscheidet sie sich für ihren Sohn und damit für ihre Hinrichtung…

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Mit dem abschließenden dritten Teil seiner „Golden Heart“-Trilogie ist Regisseur Lars von Trier der künstlerisch große Wurf zwischen Dogma-Ästhetik und Musical gelungen. Der Lohn für die harte Arbeit, nach der vor allem die isländische Pop-Diva Björk ihre Filmkarriere für immer an den Nagel hängen wollte: Die goldene Palme in Cannes, zwei europäische Filmpreise und Nominierungen für den Golden Globe und den Oscar (Bester Song). Erstmals überhaupt veröffentlicht Koch Media das erschütternde, audiovisuelle Meisterwerk auch auf Blu-ray.

Hochemotinales Musical-Drama des Meiseregisseurs Lars von Trier. Ein peisgekrönter Filmklassiker, u.a. mit der Goldenen Palme in Cannes als "Bester Film" ausgezeichnet.

„Zielt direkt ins Herz und trifft ins Schwarze“ – Rolling Stone
„Ein Film mit der emotionalen Kraft eines Bulldozers“ – Sight & Sound

Amazon.de

Zum Tanzen im Dunkeln verurteilt ist in diesem erstaunlichen, modernen Melo-Musical des dänischen Filmemachers Lars von Trier (Breaking the Waves) der isländische Popstar Björk als erblindende Fabrikarbeiterin Selma: Sie schuftet Doppelschicht in einer kleinstädtischen Fabrik, um das Geld für die Operation ihres kleinen Sohnes zusammenzukratzen, dem ohne den teuren Eingriff das gleiche Schicksal wie ihr droht: zu erblinden. Vor dem bedrückenden Alltag flüchtet sie sich in Tagträume von Filmmusicals. So kann sie durch ihre dicken Brillengläser zwar kaum mehr die Stanzmaschinen erkennen, doch deren rhythmische Geräusche versetzen sie in ihre geliebte Musical-Welt. Als ihr eigentlich netter Nachbar, der bei ihr Trost und Mitgefühl fand, ihr die gesamten Ersparnisse stiehlt, sieht sie sich in ihrer Verzweiflung zum Äußersten gezwungen. Und wird für einen Mord vor Gericht gestellt.

Zwar mit Videokamera nah an den Figuren gedreht, aber nicht streng dem von ihm und seinen skandinavischen Regiekollegen aufgestellten Dogma gehorchend, durchbricht von Trier Genregrenzen, vermengt klassisches Musical und Melodram (und Gerichtsfilm) zu einem neuartigen Ganzen, das berührt, schockiert und befremden mag, jedenfalls niemanden kalt lässt. Die Musicalszenen sind aufwändig realisiert und choreografiert, ob Arbeiter in Blaumännern in der Fabrikhalle, Leute auf einem fahrenden Zug oder der gesamte Gerichtssaal tanzt. Björk singt dabei ihre extra für den Film, selbst komponierten Songs -- in Musicalrhythmus mit Drum'n'Bass unterlegt.

Für ihre außerordentliche Leistung als Schauspielerin wurde sie bei den Filmfestspielen in Cannes und beim europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Ebenso wie das wagemutige Kinostück, das neben etlichen anderen Preisen mit der goldenen Palme und dem europäischen Filmpreis geehrt wurde. --Heike Angermaier -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Geschlagene zwei Monate ist die DVD in Originalverpackung in meinem Regal gelegen. Zwei Monate bin ich wie eine Katze drumherumgeschlichen und irgendetwas hielt mich so lange davon ab, sie zu sehen. Dann wars soweit und was dann folgte bestätigte meine Zweifel, den Film sehen zu wollen. Er hat mir die Schuhe ausgezogen! Die Handlung wird in der Amazon-Rezension ausführlich beschrieben, das tu ich mir an dieser Stelle nicht an, ich werde nur die Gefühle beschreiben, die ich während des Films erlebt habe. Zu Anfang hat mich die Handlung verrückt gemacht und am liebsten hätte ich ausgeschalten. Diese lethargischen Dialoge und das ständige aneinander vorbeireden der Darsteller hat mich absolut aggressiv gemacht. Am liebsten wär ich schreiend davongelaufen. Diese liebevolle Mutter (Björk), die unglaublich naiv erscheint und bedingungslos alles Übel auf sich nimmt, um ihren Sohn zu retten, gleichzeitig aber ständig in ihre Fantasiewelt abtaucht um kurzzeitig der Realität zu entfliehen. Den vermeintlich netten Nachbarn, der ihre hart ersparte Kohle klaut und damit den schrecklichen Verlauf der Handlung lostritt. Und schliesslich das bittere Ende (das jeder selbst ansehen sollte). Das war der Moment in dem ich realisiert hatte, das mich dieser Film mit Haut und Haaren gefressen hatte. Ich bin zwar ein leidenschaftlicher Filmweiner, aber was ich da gesehen habe, war jenseits von heimlichem Schniefen und einer versteckten, kleinen Träne. Ich hab geheult wie ein Schlosshund und mich lang nicht mehr beruhigt. Die darauffolgende Nacht bin ich wach da gelegen und hab mir überlegt wie ich das van Trier heimzahlen kann. Noch nie zuvor hat mich ein Film derart berührt und ich muss gestehen, ich würde ihn mir auf keinen Fall nocheinmal ansehen, weil meine Nerven das sicher nicht mehr mitmachen.
Wie schon gesagt - der bewegendste Film seit langem!
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Von Ein Kunde am 30. April 2001
Format: Videokassette
Mit tränenverquollenem Gesicht verließ ich das Kino, gequält von dem Gedanken der gnadenlosen Ungerechtigkeit, die in dem Film geschieht und dem unendlichen Mitleid, was ich für Selma empfand. Schon lange hatte ein Film mich nicht mehr so emotional berührt und eine Handlung mich derart mitgenommen, was an der hervorragenden Leistung von Björk und sicher auch an der Musik lag. Es erschien mir wie ein Wunder, dass Selma in so einer aussichtslosen Situation ihre Kraft behielt, allein getragen durch die Musik. Ich habe angefangen, intensiver zu leben, mich an so vielen Dingen zu freuen, die mir vorher selbstverständlich erschienen. Ich versuche, glücklich zu sein in meinem Leben, denn ich kann sehen, hören,singen, tanzen, lachen... was gibt es schöneres?
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Format: DVD
Die Genialität des Streifens rührt von der Genialität des Regisseurs her.
Doch eigentlich müsste man ihn für diesen Film küssen und schlagen zugleich.
Küssen für seine Offenheit. Schlagen für seine Offenheit:
Der Geniestreich, den zum Happy-End hochstilisierte Schluss innerhalb einer Zehntelsekunde ins größtmöglich entmenschlichte, ja menschenverachtende Gegenteil zu kehren, nimmt dem Zuschauer jede Gelegenheit, seine innersten Regungen für sich zu behalten.
Der Zuschauer wird förmlich seelisch ausgezogen.
Keine Chance, sich hinter einem aufgesetzten Lachen zu verstecken.
Es war das erste mal in meinem Leben, dass ich in einem vollbesetzten Kinosaal saß, der auf den Schlag verstummte dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können...
Es traute sich niemand mehr zu atmen.
Wie auch soll man sich verhalten, wenn jeder Kinogänger von einem Augenblick zum anderen den innersten Gefühlszustandes eines jeden anderen Kinobesuchers kennt, weil er ihn gerade selbst erlebt?!?
...wenn selbst augenscheinlich harte Männer plötzlich nur noch mit flatterndem Atem und blassen Gesicht dastehen und sich nicht trauen, jemand anderem ins Gesicht zu sehen, weil diese Fenster zur Seele, die Augen, plötzlich so klar und weit aufstehen...
Hier kommt man sich entblößt, vergewaltigt vor.
Da nützen keine geheuchelten Scherze mehr. Es ist sofort klar, dass alle Ablenkmanöver nichts bringen werden...
Der Dieb Lars von Trier hat uns in die Falle des absolut unerwarteten tappen lassen und aller Waffen beraubt, um anschließend erbarmungslos zuzuschlagen.
Eine Meisterleistung mit Bestand.
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Von Ein Kunde am 11. April 2001
Format: Videokassette
Um es kurz zu machen: Einen besseren Film habe ich noch nie gesehen, zumindest kann ich mich nicht dran erinnern. Okay, die Dogma-Kamera-Führung ist gewöhnungsbedürftig und die Farben sind karg, aber was dieser Film, was Lars von Triere und vor allem was Björk für Gefühle weckt ist unglaublich! Von der ersten Minute des Filmes ist man von Selmas Geschichte gefesselt und wird von Minute zu Minute mehr mitgerissen. Man leidet so sehr mit und geniesst zusammen mit Selma (Man nimmt Björk wirklich ab, dass sie sich in die Rolle mit Haut und Haaren - und Stimme - reingelebt hat) jedes Abtauchen in die Traumwelt des Musicals, wo die Kamera plötzlich nicht mehr wackelt und die Farben irgendwie frischer erscheinen, aber vor allem diese unglaublich bewegende Musik alles andere vergessen lässt. Meisterhaft!!!!
Zum Ende hin überschreitet der Film wirklich fast die Grenze zum emotional gerade noch erträglichen. Die Szene in der Todeszelle, in die kein einziger Ton eindringt, und dann dieses phantastische A-capella Stück von Björk dazu... das ist wirklich nichts für empfindliche Seelen. Oder der Gang zum Galgen und die Hinrichtung selbst! Wen das nicht zutiefst bewegt und verstört, der muss wirklich aus Stein sein.
Der Film, die schauspieleriche Leistung von Björk und die Musik bewegen mich auch noch Monate, nachdem ich den Film gesehen habe!
Dancer in the Dark ist wirklich Gefühlskino der Extraklasse und der Beweis dafür, daß Filme keinen Schmalz, keinen Weichzeichner und keine heulenden Geigen brauchen, um zu bewegen.
10 von 5 Sternen und die Aufnahme in die ewige Bestenliste aller Filme
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