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A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five (Englisch) Taschenbuch – 15. März 2012

4.0 von 5 Sternen 230 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, 15. März 2012
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Filled with vividly rendered set pieces, unexpected turnings, assorted cliffhangers and moments of appalling cruelty, A Dance with Dragons is epic fantasy as it should be written: passionate, compelling, convincingly detailed and thoroughly imagined.”—The Washington Post
 
“Long live George Martin . . . a literary dervish, enthralled by complicated characters and vivid language, and bursting with the wild vision of the very best tale tellers.”—The New York Times
 
“By turns thrilling, funny, scary, emotionally devastating, oddly inspirational, and just plain grand.”—Entertainment Weekly
 
“One of the best series in the history of fantasy.”—Los Angeles Times

Synopsis

Continuing the most imaginative and ambitious epic fantasy since The Lord of the Rings The last of the Targaryons, Daenerys Stormborn, the Unburnt, has brought the young dragons in her care to their terrifying maturity. Now the war-torn landscape of the Seven Kingdoms is threatened by destruction as vast as in the violent past. Tyrion Lannister, a dwarf with half a nose and a scar from eye to chin, has slain his father and escaped the Red Keep in King's Landing to wage war from the Free Cities beyond the narrow sea. The last war fought with dragons was a cataclysm powerful enough to shatter the Valyrian peninsula into a smoking, demon-haunted ruin half drowned by the sea. A Dance with Dragons brings to life dark magic, complex political intrigue and horrific bloodshed as events at the Wall and beyond the sea threaten the ancient land of Westeros. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
*spoilerfreie Rezension*

Jahre nach der Lektüre des letzten Bandes, "A feast for crows" habe ich mich durch die ca. 900 Seiten von George Martins sechstem Band kämpfen müssen. Die Handlungsstränge der Charaktere, die in "Feast" gefehlt hatten werden nun wieder aufgenommen und bewegen sich mit der Geschwindigkeit einer sedierten Schildkröte vorwärts. Einige Charaktere scheinen bewusst idiotische Entscheidungen zu treffen um die Handlung künstlich in die Länge ziehen zu können (Stannis und Dany fallen hier besonders negativ auf), andere Charaktere werden von Missgeschickten heimgesucht, die letztlich nichts tun um die Entwicklung der Charaktere oer die Handlung voranzutreiben, sie aber in letzter Sekunde doch wieder von ihrem Ziel trennen. Man hat as Gefühl, einer Partie "Mensche ärgere dich nicht" beizuwohnen, bei denen alle Spieler vor ihrem letzten Ziel stehen, aber konstant die falsche Augenzahl erwürfeln.

Neue Charaktere und Blickwinkel werden eingeführt, bei denen man das Gefühl hat, sich besser nicht einmal die Namen zu merken nachdem sie bereits nach zwei Zeilen in die Kategorie "Statist" eingeordnet werden können, deren Lebenserwartung wohl den nächsten Band nicht übersteigen wird. Erneut hat man das Gefühl, dass gewisse Dinge einfach nur geschehen, damit den Status Quo in Westeros nicht verändern muss. Dadurch erinnert die Serie mittlerweile fatal an die mittleren Bände von "Wheel of time", die eine anfänglich vielversprehene Buchreihe in dutzenden zunehmend uninteressanteren Handlunssträngen versinken zu lassen.
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Format: Kindle Edition
Daenerys ist im Osten, die Lannisters sind in Kings Landing, die Starks sind verstreut, Stannis hat sich verrannt, in Dorne brütet man in der Sonne und auf den Iron Islands betreibt man immer noch keinen Ackerbau. So viel zur Story. War schon "A Feast for Crows" durch die Verwendung neuer point-of-view-Charaktere ein retardierendes Moment in der großen Geschichte, kommt jetzt das Ganze knirschend zum Stehen. In den ersten drei Bänden der englischen Ausgabe (entspricht den Bänden 1-6 der deutschen Fassung) entwickelt sich eine faszinierende Welt und eine Geschichte, die Gier auf mehr macht. "A Feast for Crows" wirkte nach dem wirklich dichten "A Storm of Swords" behäbig und erweckte den Anschein, als ob der Band das Luftholen vor dem großen Finale würde. Leider wurde die Hoffnung getäuscht. "A Dance with Dragons" tritt auf der Stelle. Anstatt die vielen verschiedenen angerissenen Handlungsstränge langsam in Richtung Finale zu führen, werden weitere (unnötige) Stränge eingeflochten. Bei dem bisherigen Schreibtempo und Martins Ablehnung von fan fiction gehe ich davon aus, dass die Reihe kein würdiges, sondern eher ein Hopplahopp-Ende (wenn überhaupt) bekommt. Trotzdem habe ich dem Buch drei Sterne gegeben. Die Geschichte an sich ist ja nicht wirklich neu. Aber Martin kann einfach hervorragend formulieren. Und was für mich die Stärke der Reihe ausmacht, ist das geschickte Spiel des Autors mit Erwartunghaltungen. Martin unterläuft diese nämlich mit schöner Regelmäßigkeit. Im ersten Band ist Ned Stark klar die Identifikationsfigur, bis zum Verlust seines Kopfes.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es versteht sich, dass jeder Leser mit anderen Erwartungen an ein Werk wie das vorliegende herangeht. Mir war vor dem Erscheinen klar, dass noch zwei Folgebände angekündigt sind und deshalb vorliegend nicht mit einem (Teil-)Abschluss der Handlung zu rechnen war. Vielleicht fielen mir deshalb die Stärken des 5. Teils stärker ins Auge als anderen. Diese sind aber unverkennbar:

Zunächst hatte ich große Bedenken, nach ca. 5 Jahren Unterbrechung überhaupt noch folgen zu können. Das Problem ist eigentlich noch gravierender, denn im Band "A Feast for Crows" kommen die Hauptpersonen ja praktisch gar nicht vor. Ich habe daher zunächst im Internet (Tower of the Hand und Wikipedia) die überaus komplexe Handlung noch einmal im Rahmen von Zusammenfassungen überflogen und musste gewaltige Erinnerungslücken erkennen, die mich fast aufgeben ließen. Zum Glück hat die Neugier gesiegt, und hier komme ich auf die erste Stärke der Darstellung von GRR Martin zu sprechen: Unaufdringlich, aber sehr effektiv ruft er dem Leser bei jedem Wiedersehen mit den einzelnen Helden kurz den vorangegangnen Handlungsabschnitt und die darin vorkommenden Personen in Erinnerung. Auf diese Weise gelingt der Anschluss problemlos. Wer sich also nicht mehr - wie ich - an Hodor erinnert, wird in Bran's Kapitel rasch mit der Figur noch einmal vertraut usw. Deshalb wage ich fast zu behaupten, dass man sich die Zusammenfassungen im Internet sparen kann.

Hinzu tritt die außergewöhnliche Stimmungsdichte des Bandes, die mir bei "A Feast for Crows" zwischenzeitlich verloren gegangen schien.
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