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am 28. August 2016
Allerdings wird nach Lektüre dieses Wälzers jedem klar sein, dass Martin sein Werk zu Lebzeiten niemals beenden werden kann. So viele Schauplätze, Figuren und Handlungsstränge. Es sei denn, er wird 120 Jahre oder älter...
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am 19. Mai 2015
Der erste Teil der Serie, den ich nicht innerhalb von wenigen Wochen verschlungen habe.
Warum?
1. Weil der Autor sich entschieden hat, diesen und den letzten Teil, die eigentlich ein Buch sind aufzuteilen. Und zwar nicht - wie gewohnt - nach zeitlicher Abfolge, sondern nach Personen. Dadurch weiß man von der Hälfte der Protagonisten, was mit ihnen passiert und erfährt nichts über die andere Hälfte, was im vorigen Teil ja noch funktioniert hat, aber in diesem Teil bin ich nun vollends verwirrt, was wann passiert ist, da ich zum Teil ja schon weiß, was noch passieren wird. Für ein Buch mit so vielen Charakteren und Parallelgeschichten ist das wirklich zu viel der Verwirrung.
2. Weil die Erzählweise irgendwie langatmiger geworden ist. Alles dauert ewig und eigenartige Wendungen geschehen. Da verfolge ich den Charakter ewiglang bis ins kleinste Detail bei seinen Taten, damit im nächsten Moment alles komplett anders und mitunter sinnlos ist. Gut. Man könnte sagen, so ist das im Leben auch, aber in diesem Fall fühlt es sich eher an wie "künstlich in die Länge ziehen". Das ist mein subjektiver Eindruck und hat mir viel von der Freude die ich an dieser Story hatte genommen.

Fazit: Ich mag die Welt und die Story von GoT an sich sehr gerne und hab sie mit Spannung verfolgt, durch die Aufteilerei und Langatmigkeit musste ich mich durch diesen Band stellenweise eher quälen und hab ihn sogar monatelang zur Seite gelegt (was bei den vorigen Teilen nie der Fall war).
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2012
Daenearys Targaryen ist mit Terroristen in Mereen konfrontiert, die in Guerilla Manier nachts ihre Leute umbringen und sich Söhne der Harpyie nennen.
Tyrion Lannister ist auf dem Weg zu Daenerys, ein Weg, der ihn neue, äußerst interessante Bekanntschaften machen lässt.
John Snow steht vor einer schweren Wahl. Lässt er die Wildlings, den ewigen Feind durch die Mauer, bevor sie sterben, damit sie ihm hoffentlich gegen die Others helfen oder lässt er sie sterben und stärkt so die Reihen der Others?
Bran ist endlich am Ziel seiner Suche, aber ob er wirklich findet, was er sich erhoffte?

Eigentlich ist dies der fünfte Band der Reihe, aber doch wieder nicht. Band vier enthielt nur die halbe Geschichte (die eher uninteressantere Hälfte mit sehr viel Brienne), hier nun der Rest des vierten Bandes mit den Personen, die einen wirklich interessieren. Etwa ab der Hälfte des Buches hat die Geschichte den Schluss von Band vier eingeholt und wird wieder aus allen Sichtweisen erzählt, ab der zweiten Hälfte des Buches kommen also Cersei, Jaime und CO hinzu. Es ist faszinieren, dass man Ereignisse, die bereits im vierten Band (7/8 ) angesprochen wurden nun aus einem anderen Blickwinkel erzählt bekommt, der im Ergebnis so ganz anders ist, als die offizielle Meldung in vierten Band. Totgeglaubte leben länger.
Während Band 4 eher als Füllepisode bezeichnet werden konnte, in der nicht wirklich viel Neues passiert und man nicht viel Neues erfährt, macht die Geschichte in diesem Band erneut Fortschritte. Man erfährt ein wenig mehr über die Vergangenheit des aktuell herrschenden Zwistes in Westeros, neue Personen tauchen auf, die noch sehr wichtig werden und natürlich gibt es auch wieder fiese Cliffhanger, wie sich das gehört. Leider hat der Autor auch diesmal wieder gleich zu Anfang eine Prophezeiung ins Spiel gebracht, die den Großteil der Handlung des Daenerys Stranges gleich mal vorweg nehmen, das kann er sich leider nicht abgewöhnen.
Natürlich hat Martin nicht das Rad neu erfunden. Er bedient sich erneut vieler bekannter Motive, wie des Gangs nach Canossa von König Heinrich IV, der danach genauso wenig gebrochen war wie Cersei. Auch Julius Caesars Tod wird hier Ehre gezollt, nur denke ich, dass dieser Caesar überleben wird. Insgesamt sogt Tyrion mit seinem frechen Mundwerk wieder für Abwechslung und bekommt eine Zwergin zur Seite gestellt, die ihn lehrt, was es heißt ein Zwerg zu sein, in der großen weiten Welt, wo er kein Lannister ist. Varys, ja Varys ist wohl doch deutlich mehr, als man je gedacht hätte.

Fazit: Es bleibt spannend. Die Möglichkeiten wie sich die Geschichte weiterentwickelt werden übersichtlicher, die drei Köpfe des Drachen sind damit endlich klar.
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am 4. Juni 2014
3 stars as it is a long torturous read, but enjoyable towards the end.

I have been a fan of the books ever since I watched the first series. That helped me put faces to the characters in the story which elevates the reading experience and makes it much more tangible. In this installment of the series, I found myself breaking off to go read other books and indulge in different entertainment exploits as the build up was slow and meandering quite a lot. The joy came in the final stages of the book, but if I think of the time it took me to get there and the satisfaction (or lack of it) explains my rating. Rhollor help us all...
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am 27. Februar 2014
Im ganzen wie immer ein tolles Buch, aber einfach zuviele offenen Enden... und nun müssen wir wieder jahre warten eh sie wieder aufgenommen werden. Manche Kapitel sind auch recht lang-atmig und -weilig. Für den (damals) stolzen Preis nicht mal ein Leseband fand ich bescheiden. Hätte gerne 4 Sterne gegeben, aber das klingt zu gut
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am 31. Mai 2018
Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der Game of Thrones Fan ist. Abweichend vom Film gibt es einen tiefen Einblick in die Seelen der Charaktere. Nie langweilig, nie schleppend. Stellt sich nur die Frage, warum man sich im Film nicht an dieses tolle Original halten konnte!
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am 19. Februar 2016
Es ist vermutlich kein Spoiler, zu sagen, dass in George R. R. Martins Büchern viele Charaktere sterben, insbesondere alle, mit denen man sich irgendwie identifizieren kann.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und inhaltlich spannend, man sollte sich aber auf ein paar folgende Tage niedergeschlagenen Gemüts einstellen.
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am 23. Mai 2016
Das Original muss man einfach gelesen haben. Kein Film, keine Serie kann besser sein. G.R.R. Martin ist ein Genie. Seine Sprache ist wie Musik.
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am 6. Juni 2012
Endlich, die Fortsetzung der Game of Thrones Reihe ist da!
Dance with Dragons hat mich wieder daran erinnert, warum ich mit der Reihe ursprünglich angefangen habe. Das ist Fantasy, wie sie sein sollte. Ja, der Band ist komplex und George R. R. Martin nimmt sich Zeit, seine Geschichte zu erzählen.
Auf mehr als tausend Seiten führt er die Handlung seiner Reihe weiter. Das führt dazu, dass manche Erzählstränge sich eher langsam entwickeln, andere kommen mit Wucht daher. Die Protagonisten, die sich außerhalb Westeros aufhalten, sind in politische Ränkespiele verwickelt, werden manchmal eher zum Spielball anderer, als selber ihr Leben in der Hand zu halten und verfolgen doch immer eigene Pläne. Das ist sehr vielschichtig und manchmal anstrengend zu verfolgen. Es zeichnet sich aber deutlich ab, dass es sich der Showdown nähert.
Nun zu Westeros.
Woah! Da geht die Post ab. Was auf Winterfell oder in Kings Landing passiert, ist dramatisch und eindrucksvoll. Keiner der Charaktere kommt ohne Blessuren davon und die sind keine Kleinigkeiten. Hier geht es ans Eingemachte und das lässt niemanden unbeeindruckt. Game of Thrones ist eben keine Kuschelfantasy und so gibt es Folter, Verrat und Gemetzel im Überfluss. Ganz nebenbei ' und das kann keine Überraschung sein ' naht der Winter. Das baut zusätzlich Dramatik auf und George R. R, Martin ist wortgewaltig genug, seinen Lesern die eine oder andere Gänsehaut zu verpassen, nicht nur in Bezug auf das Wetter, übrigens. Wie die einzelnen Protagonisten miteinander umgehen, ist auch nicht immer was für zarte Nerven. Zu sehen, wie sich seine Figuren entwickelt haben, war ein manchmal sehr zwiespältiges Vergnügen.
Mittlerweile wird es allerdings recht kompliziert, alle Charaktere im Auge zu behalten, dafür sind es einfach zu viele geworden. Das dürfte auch das einzige Manko des Romans sein. Martin schweift nicht groß ab, verliert in diesem Buch auch nicht den Faden, aber er nimmt sich alle Zeit der Welt, die Details der einzelnen Erzählstränge auszuarbeiten. Das kann er auch, es ist schließlich seine. Langsam wird es aber Zeit, die verschiedenen Schicksale wieder zusammenzuführen. Teilweise tut er das auch schon, es muss aber noch einiges passieren, damit alle Ränke, Schlachten und Verträge wieder zusammenfinden.
Darauf müssen wir jedoch ein paar Jahre warten, bis Winds of Winter erscheint.
Das geht in Ordnung. Ein derartig umfangreiches Werk dauert eben seine Zeit und es lohnt sich zu warten.
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am 26. November 2012
Sorry is all I can say to this book! Well, really all the books in this series. The author jumps around to too many characters and then one of the main characters is not mentioned at all for the rest of the book and leaves the reader wondering, if he/she will ever show up again. And this last books leaves so many loose ends, that one could knit sweaters with them. It was plain to see, that the author absolutely wants the reader to buy the next book also. I wonder, if he ever means to finish this series or keep up until the umpthiest book. I bought the first four together, and since I really love fantasy - and have been reading it for more then 40 years - I worked through them diligently. Some parts were intriging and showed promis and since I wanted to find out the end, I kept reading even through the boring parts, and there were quite a few. Since I do want to know, how it all ends, I will - probably - even buy the next book, but if this is again not putting an end to the series, I will give up on them. I give the two stars because of the promising parts and wish, there would have been more of them.
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