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Dampfnudelblues: Ein Provinzkrimi Taschenbuch – 1. Mai 2011

4.5 von 5 Sternen 519 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einen Ermittler wie den Franz Eberhofer trifft man in der weiten, deutschen Krimilandschaft wahrlich nur einmal an - zum Glück, denn so gerät Rita Falks ›Dampfnudelblues‹ zu einer genialen Unterhaltung voller Witz und Absurditäten.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 02.05.2011

»Seien Sie vorsichtig, wenn sie die Eberhofer-Krimis in der Öffentlichkeit lesen! Sie werden sich vor lachen nicht mehr ruhig halten können und damit sauviel Aufmerksamkeit erregen. ›Dampfnudelblues‹ - saulustig, sauspannend, saumäßig gute Unterhaltung!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 09.05.2011

»Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!«
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011

»Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sind und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen.«
Brigitte EXTRA - Die besten Taschenbücher für den Urlaub 31.05.2011

»Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert.«
Donaukurier 25.05.2011

»Es sind die kleinen Alltäglichkeiten und die komischen Situationen, die das Buch so unterhaltsam machen. Alle Klischees, die typisch Mann sein sollen, sind in die Rolle des Franz Eberhofer eingeflossen. Das ist ungemein witzig, für jeden, der dies Art Humor mag.«
Heike Rau, leselupe.de 14.06.2011

»Was diese Autorin drauf hat, ist eine freche Schreibe. Und die folgt fast lippengetreu dem Wortlaut der gesprochenen Sprache. Das liest sich komisch, ist aber keine Masche. So werden die Figuren ihrer Krimis mehr als nur lebendig. Sozusagen 3D-Literatur, aber vom Feinsten.«
Schweizer Buchhandel, Zürich 26.05.2011

»Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...].«
Sonntag Express 12.06.2011

» Sehr lesenswert, sehr komisch und sehr derb.«
Erla Bartmann, NDR1 Niedersachsen, Bücherwelt 12.07.2011

»Der Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss.«
Westdeutsche Zeitung - Newsline 11.08.2011

»Schon ihr erster Regio-Krimi war ein Riesenerfolg und auch der zweite Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss. Mitreißend, wie sie die bayerische Provinz aufs Korn nimmt.«
Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 29.08.2011

»Der Krimi macht Spaß, ist spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt.«
M. Strockmann, Hannover live - Magazin September 2011

»Dieses bayrisch-verrückte, köstlich-unterhaltsame Knödel-Nudel-Theater hat noch gefehlt in der deutschen Krimi-Landschaft.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung 24.09.2011

»Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie.«
Rainer Wagner, Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.09.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.

Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Winterkartoffelknödel" fand ich absolut klasse und war gespannt, ob Rita Falk auch mit ihrem zweiten Provinzkrimi um den etwas verschrobenen Franz Eberhofer überzeugen kann. Ich sage, sie kann, denn "Dampfnudelblues" ist mindestens genauso amüsant und gut zu lesen wie der Vorgänger.

Auf bekannt unverblümte Art berichtet der Franz von seinem neusten Fall und den Scherereien, die sein Umfeld dieses Mal für ihn bereit hält.
Es fiel mir sehr leicht, mich wieder in Niederkaltenkirchen heimisch zu fühlen, da weder der Franz noch sein Alltag sich großartig verändert haben. Noch immer mosert sich der Dorfgendarm so durchs Leben, muss aber immer wieder feststellen, dass er damit nicht immer durchkommt. Rita Falk hat ihre Figur weiterentwickelt, wenn auch nur in kleinen Schritten. Aber es ist ja auch klar, dass ein Quadratschädel wie der Franz eben so seine Zeit braucht, um Veränderungen anzunehmen. Er sträubt sich hartnäckig dagegen, auch mal Gefühle zuzulassen, doch merkt man schnell, dass er eben doch auch einen weichen Kern hat.
Wieder steht eher das Privatleben der Familie Eberhofer im Fokus der Geschichte, weniger der durchaus gut durchdachte, spannend mit der Handlung verwobene Kriminalfall. Das hat mich allerdings absolut nicht gestört, denn am meisten Spaß macht es eh mitten zwischen den skurrilen Eberhofers und ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten.
Mein heimlicher Star des Buches war dieses Mal nicht die Oma, obwohl sie immer noch die beste Oma der Welt ist, sondern die Sushi, des Franzens Nichte. Sie plärrte sich nicht nur in Rekordzeit in mein Herz sondern auch in das des genervten Onkels, der das natürlich nie zugeben würde.
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Format: Taschenbuch
Zugegeben, ich war etwas skeptisch, als ich den Roman von Rita Falk zu lesen begann, denn humoristische Texte finde ich manchmal extrem anstrengend. Aber dieser war anders.

Zwar ist der Held ziemlich gewöhnungsbedürftig; Franz Eberhofer, strafversetzter Dorfpolizist, Bewohner eines umgebauten Saustalls auf dem Hof seines Vaters, sagt immer exakt, was er denkt, und das ist selten politisch korrekt. Im Dienst zu häuslichen Streitigkeiten gerufen, tendiert er dazu, diese durch unkonventionellen Einsatz der Dienstpistole nachhaltig zu lösen. Persönlichen Konflikten begegnet er durch Provokation oder gar nicht, und außerdem könnte ihm nichts peinlicher sein, als bei einer freundlichen Handlung ertappt zu werden. Oder gar, sich einzugestehen, dass er für Susi, seine Freundin oder auch nicht, doch eine ganze Menge übrig hat. Auch dass seine halbasiatische Nichte Uschi, drei Monate alt und von ihm Sushi genannt, sich nur auf seinem Arm beruhigen will, ist ihm zutiefst suspekt. Der Franz ist also nicht gerade vom Typ Prince Charming.

Und so tauchen wir ein in das Universum von Unterkaltenkirchen. Die schwerhörige Oma grantelt, kocht bayrisch wie eine Göttin und liebt die Schnäppchenjagd. Der Vater trauert immer noch um seine lange verstorbene Frau und baut hinterm Schuppen sein eigenes Marihuana zur Trauerbewältigung an. Und dann sind da noch besuchsweise Leopold, FranzŽ Bruder, und dessen thailändische Mädchenfrau Panida, Urheber der unwillkommenen Leopoldisierung. Der Franz im Besuchsfall nur entgehen kann, indem er seine Hunderunde mit dem Ludwig dreht. Den ersten Roman um den Franz Eberhofer kenne ich nicht, hatte aber keine Schwierigkeiten, in dessen ganz eigene Welt hinein zu finden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe bisher fast alle Hörbücher der Krimis um Franz Eberhofer von Rita Falk verschlungen. Sie sind treffend und wirklich witzig gesprochen und die Geschichte bekommt so ihren lockeren, amüsanten Rahmen. Der Krimifall selbst rückt meist ein wenig in den Hintergrund, im Vordergrund steht er Franz Eberhofers Privatleben, aber das ist wirklich spannend und unterhaltsam genug. Viele liebenswerte Figuren rund um Franz runden die Geschichte noch ab. Wirklich empfehlenswert!

Dieses Hörbuch war mein erstes von dieser Reihe und mein Lieblingsbuch bisher, wobei die anderen auch toll sind und ich alle gerne mochte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr erfolgreicher Bayernkrimi, dessen Beliebtheit auf der Kommissarsfigur beruht: Der Franz ist ein ziemlich fauler und verfressener Polizeibeamter in einem kleinen Nest des Freistaats, der mit schwerhöriger Oma und seinem kiffenden Rentnerpapa zusammenlebt. Diesmal beschäftigt er sich mit einem entlassenen Ex-Knacki, der seinen Richter bedroht hat. Nebenher beschützt er Wallfahrer, die in Sechserreihe auf der Autobahn marschieren und seine Ex-Freunsin Susi, die mit einem Italiener davon gelaufen ist. Spannend ist das nicht, aber man schmunzelt häufig und lacht ab und zu auf beim Lesen, weil der Franz halt so richtig volkstümlich trocken erzählt. Dramatik: gegen Null. Sprache: Urkomisch.
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Von STEFO TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... muss in Niederkaltenkirchen im zweiten Teil der Serie einen Mord
an einem Realschulrektor aufklären.
Doch bis es soweit ist, hat er den Dampfnudel-Blues, weil die Susi
mit einem Italiener durchgebrannt ist und die Oma ihn zur Strafe
nicht bekocht.
Aufgemuntert wird er nur von seiner kleinen Nichte (S)Uschi,
die den goldenen Kern im Eberhofer Franz erkennt.
Viel Warheit, menschliche Unzulänglichkeiten und
herzliches Lachen vereinen sich im zweiten Band
der Provinzkrimiserie.

Wie würde der Eberhofer Franz sagen: Tip, Top!
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