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Damit ihr mich nicht vergesst: Die wahre Geschichte eines letzten Wunsches Taschenbuch – 20. August 2012

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Am Anfang
Am Anfang stand eine Frage.
»Würden Sie meine Trauerrede halten?«
Ich verstehe nicht recht, antwortete ich.
»Meine Trauerrede?«, fragte der alte Mann noch einmal. »Wenn ich gehe.« Er blinzelte hinter seinen Brillengläsern. Sein ordentlich gestutzter Bart war grau, und er stand ein wenig gebeugt.
Sterben Sie denn bald?, fragte ich.
»So schnell nun auch wieder nicht«, antwortete er und grinste.
Aber warum -
»Weil ich Sie für eine gute Wahl halte. Und weil ich glaube, dass Sie wissen werden, was Sie sagen sollen, wenn die Zeit gekommen ist.«
Stellen Sie sich den frömmsten Mann vor, den Sie kennen. Ihren Priester. Ihren Rabbiner. Ihren Imam. Und nun stellen Sie sich vor, wie er Ihnen auf die Schulter klopft und Sie darum bittet, seinen Abschied von der Welt zu zelebrieren, wenn er gestorben ist.
Stellen Sie sich vor: Der Mann, der von Berufs wegen Menschen ins Himmelreich schickt, bittet nun Sie darum, ihn ins Himmelreich zu schicken.
»Und?«, sagte er. »Würden Sie das machen?«
Am Anfang stand noch eine weitere Frage.
»Wirst du mich retten, Jesus?«
Der Mann hielt ein Gewehr in Händen und versteckte sich mitten in der Nacht vor einem Reihenhaus in Brooklyn hinter Mülltonnen. Seine Frau und seine kleine Tochter weinten. Der Mann hielt Ausschau nach Scheinwerfern, weil er glaubte, dass in dem nächsten Auto seine Mörder sitzen würden.
»Wirst du mich retten, Jesus?«, fragte er. »Wirst du mich retten, wenn ich verspreche, dir von nun an zu folgen?«
Stellen Sie sich den frömmsten Mann vor, den Sie kennen. Ihren Priester. Ihren Rabbiner. Ihren Imam. Und nun stellen Sie sich vor, wie er in schmutzigen Kleidern mit einem Gewehr in der Hand hinter Mülltonnen hockt und Jesus anfleht, ihn zu erretten.
Stellen Sie sich vor: Der Mann, der Menschen ins Himmelreich schickt, fleht darum, nicht in die Hölle zu kommen.
»Bitte, Herr«, flüstert er. »Wenn ich gelobe
Diese Geschichte handelt davon, wie ich lernte, an etwas zu glauben. Und sie handelt von zwei sehr unterschiedlichen Männern, die mir das beigebracht haben. Ich brauchte sehr lange, um diese Geschichte zu schreiben. Sie führte mich in Kirchen und Synagogen, in große Städte und Vororte und zu den Barrieren »wir« und »die anderen«, die überall auf der Welt den Glauben spalten.
Und schließlich führte sie mich nach Hause zurück, in eine Synagoge voller Menschen, zu einem Sarg aus Kiefernholz, zu einem leeren Pult.
Am Anfang stand eine Frage. Diese Frage wurde zu einem letzten Wunsch. »Würden Sie meine Trauerrede halten?« Und, wie so oft in Glaubensdingen, nahm ich an, dass ich um etwas gebeten worden sei. Doch in Wirklichkeit bekam ich etwas geschenkt.

FRÜHLING SOMMER HERBST WINTER
Im Jahre 1965 werde ich von meinem Vater am Samstagmorgen zum Gottesdienst vor dem Gemeindehaus abgesetzt.
»Du musst gehen«, sagt er.
Ich bin sieben Jahre alt und damit zu jung, um die naheliegende Frage zu stellen: Wieso muss ich gehen, er aber nicht? Ich gehorche, betrete das Haus und gehe einen langen Flur entlang zu dem kleinen Synagogenraum, in dem die Gottesdienste für Kinder abgehalten werden.
Ich trage ein kurzärmliges weißes Hemd und eine Clipkrawatte. Ich öffne die Holztür. Auf dem Boden krabbeln kleine Kinder.
Drittklässler gähnen. Sechsklässlerinnen in schwarzen Baumwollgymnastikanzügen sitzen in Grüppchen zusammen und flüstern miteinander.
Ich nehme mir ein Gebetbuch. Die hinteren Plätze sind alle besetzt, und ich setze mich nach vorne. Plötzlich öffnet sich die Tür, und es wird still.
Der Mann Gottes tritt ein.
Er ist riesengroß und hat dichtes schwarzes Haar. Er trägt ein langes Gewand, und wenn er spricht, wedelt es an seinen Armen wie ein Blatt im Wind.
Er erzählt eine Geschichte aus der Bibel und stellt uns Fragen. Während er auf unsere Antworten wartet, schreitet
er über die Estrade und kommt dabei immer näher zu mir. Mir bricht der Schweiß aus, und ich bitte Gott, mich unsichtbar zu machen. Bitte, Gott, bitte. Das ist mein inbrünstigstes Gebet an diesem Tag.

MÄRZ
Die Tradition des Weglaufens
Adam versteckte sich im Garten Eden. Jonas flüchtete vor Gott auf ein Schiff und wurde vom Wal verschlungen.
Der Mensch möchte vor Gott weglaufen - das ist eine alte Tradition. Ich folgte also in gewisser Weise nur der Tradition, als ich anfing, vor Albert Lewis wegzulaufen, kaum dass ich gehen konnte. Er war natürlich nicht Gott, aber in meinen Augen kam er gleich nach ihm: Für mich war er ein heiliger Mann, ein Geistlicher, der Chef, der Oberrabbiner. Meine Eltern traten seiner Gemeinde bei, als ich noch ein Kleinkind war. Während seiner Predigten saß ich auf dem Schoß meiner Mutter.
Doch sobald ich verstehen konnte, wer er war - ein Mann Gottes -, lief ich vor ihm davon. Sobald ich ihn im Flur sichtete, rannte ich weg. Ich flüchtete sogar noch als Teenager vor ihm, sobald ich ihn kommen sah. Er war über eins achtzig groß, und ich fühlte mich klein in seiner Nähe. Wenn er mich durch seine schwarz gerahmte Brille ansah, kam es mir vor, als könne er all meine Sünden und Fehler erkennen.
Deshalb lief ich vor ihm weg.
Und ich rannte, bis er mich nicht mehr sehen konnte.
Daran dachte ich, als ich im Frühling 2000 eines Morgens nach einem Gewitter zu ihm fuhr. Einige Wochen zuvor hatte der damals zweiundachtzigjährige Albert Lewis mich nach einem Vortrag von mir im Flur angesprochen und mir diese eigenartige Frage gestellt.
»Würden Sie meine Trauerrede halten?«
Die Frage brachte mich ziemlich aus der Fassung. Um so etwas war ich noch nie gebeten worden, von niemandem - geschweige denn von einem hohen Geistlichen. Wir waren umgeben von Menschen, aber er lächelte, als hätte er mir eine ganz alltägliche Frage gestellt. Schließlich stammelte ich, dass ich mir das in Ruhe überlegen müsste.
Ein paar Tage später rief ich ihn an.
Ich würde seinem Wunsch nachkommen, sagte ich. Ich würde bei seinem Begräbnis sprechen - aber nur unter der Voraussetzung, dass ich ihn als Mensch näher kennen lernen könnte, um für die Trauerrede ein vollständiges Bild von ihm zu haben. Dazu müssten wir uns wohl ein paar Mal treffen.
»Einverstanden«, antwortete er.
Ich bog in seine Straße ein.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich über Albert Lewis nur so viel, wie man als Zuschauer über einen Schauspieler weiß. Ich kannte seinen Sprechstil, seine Bühnenpräsenz, seine kraftvolle Stimme und seine ausdrucksstarken Gesten, das Charisma, mit dem es ihm gelang, seine Gemeinde in Bann zu schlagen. Sicher, als Kind hatte ich ihn auch aus der Nähe erlebt, als Lehrer und bei familiären Anlässen wie der Hochzeit meiner Schwester und dem Begräbnis meiner Großmutter. Aber in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren hatte ich kaum etwas mit ihm zu tun gehabt. Und was weiß man schon über seinen Geistlichen? Man hört ihm zu. Man achtet ihn. Aber als Mensch? Für mich war mein Rabbiner so fern wie ein König. Ich hatte noch nie in seinem Haus gegessen. Ich hatte mich nie in gesellschaftlichem Rahmen mit ihm unterhalten. Wenn er menschliche Schwächen hatte, so kannte ich sie jedenfalls nicht. Seine Gewohnheiten? Auch die waren mir unbekannt.
Nun, das stimmt nicht ganz. Eine kannte ich doch: Er sang gerne. Das wusste jeder in der Gemeinde. Seine Predigt konnte plötzlich zur Arie geraten. Und wenn man sich mit ihm unterhielt, trällerte er manchmal unversehens ganze Sätze. Er war eine Art Ein-Mann-Broadway-Show.
Wenn sich jemand nach seinem Befinden erkundigte, kniff er die Augen zusammen, hob die Hand, als wolle er ein Orchester dirigieren, und schmetterte:
»Der alte graue Rabbi ist auch nicht mehr, was er mal war, ist auch nicht mehr, was er mal war.«
Ich trat auf die Bremse. Was machte ich hier? Ich war auf keinen Fall der Richtige für diese Aufgabe. Ich war nicht mehr religiös.... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Liebe Freunde. Ich sterbe. Doch das soll euch nicht betroffen machen, denn ich sterbe schon seit dem sechsten Juli 1917!" spricht der Rabbi in seiner Predigt. Wir werden geboren um zu sterben zitiert er dann weiter den Palmisten.

"Würden Sie meine Trauerrede halten?" ist die entscheidende Frage die an Mitch Albom von dem Rebbe (Rabbi) gestellt wurde und zu diesem Buch führte. Mitch Albom erzählt er war etwas verwundert, dass er die Trauerrede für einen Rabbi halten sollte. Der Rebbe war aber noch ganz fit und so hatte Mitch Albom nun Zeit sich gedanklich mit Fragen zu dem Leben und den Einstellungen des Rebbe vertraut zu machen, um ihn als Menschen kennenzulernen und uns diese Geschichte nun zu erzählen. Die Geschichte entwickelt ihre eigene Dynamik zwischen Mitch Alborn und dem Rebbe und gleichzeitig trifft Mitch Albom Henry Covington, der ein sehr bewegtes Leben hinter sich hat und nun Pastor ist.

Die Kapitel des Buches werden in Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt, die dem Naturzyklus gleichkommen. Das Buch fesselt dann den Leser mit seinen kleinen Geschichten und Witzen; es ist vergleichbar mit seinem früheren Werk:Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens und enthält Lebensweisheiten sowie grundlegende Gedanken zu Gott, dem Leben und den Menschen.
Nebenbei werden auch die zwei religiösen Welten des Rabbi und des Pastors ein wenig miteinander verglichen und der Leser merkt schnell, die sind gar nicht so weit auseinander.

Fazit: Mitch Albom hat hier wieder ein sehr schönes Buch geschrieben, gut formuliert nie langweilig und mit einigem Tiefgang!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bisher alle Bücher von Mitch Albom gelesen und liebe den Sinn, der hinter seinem geschriebenen Wort steckt. Nicht selten lässt er Tränen fließen, weil die Zwischenmenschlichkeit bei seinen Büchern so im Vordergrund steht, dass man sich selbst total einbezogen fühlt. Auch scheint das Leben von Mitch Albom sehr aufregend und erlebnisreich zu sein. Denn wie bereits bei Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens handelt es sich bei diesem Roman um eine wahre Begebenheit.

Der Rabbi Albert Lewis bittet Mitch Albom eines Tages, die Trauerrede für ihn zu halten. Nun würde ein jeder denken, dass Lewis kurz vor dem Ende seines Lebens steht, doch hat er noch Jahre Zeit damit, diese Erde zu verlassen. Zeit genug für Mitch, dem er von seinem Leben erzählt und der am Ende sehr viel von ihm erfahren wird. Und nicht nur das. Er wird auch lernen.

Parallel zu den Treffen mit Albert Lewis (die ein wenig an die Treffen mit Morrie erinnern, der übrigens ebenfalls in diesem Buch erwähnt wird), erzählt Albom die Geschichte von Henry. Einem Geistlichen, der nicht immer so heilig war, wie er am Ende scheint. Beide Männer leben nach ihrem Glauben und beide leben vor allem mit einem anderen Glauben. Und dennoch scheinen sie einiges gemeinsam zu haben.

Es handelt sich bei diesem Roman um eine sehr tiefgehende Geschichte, die man nicht 'mal eben so' lesen kann. Man muss ein wenig zwischen den Zeilen lesen und wie bei allen Albom-Romanen wird man sich auch nach dem Lesen dieser Geschichte am Ende seine eigenen Gedanken dazu machen und sicher noch eine zeitlang darüber nachdenken ...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Eine war ein schwieriges Kind, ein straffälliger Jugendlicher, der die Schule ohne Abschluss abgebrochen hatte, der mit Autodiebstahl anfing, und mit bewaffneten Raubüberfällen weitermachte. Ins Gefängnis kam er jedoch, weil er durch seine Lügen, die eigentlich dazu dienen sollten eine Belohnung einzustreichen, die Polizei davon überzeugt, dass er Augezeuge eines Mordes war! Sieben Jahre Knast für eine Tat, die er nicht begangen hat.

Der Andere war ein Rebbe, der singende Rebbe, der immer ein Lied vor sich hin trällerte, der beim ersten Mal auf dem Rabbinerseminar gescheitert war, der dennoch nicht aufgegeben hat, und beim zweiten Mal hervorragende Leistungen brachte. Der mit Kindern umzugehen wußte, und auch im Ruhestand bei seiner Gemeinde blieb, und nicht ins warme Florida zog. Jemand für den der Glaube ausschlaggebend war, um mit sich selbst in Frieden zu leben.

Daneben erfährt der Leser auch so manches aus dem Leben von Mitch Albom selber.

Mitch Albom beschreibt in seinem neuesten Buch wie aus Henry Covington ein Mann Gottes wurde, der sich in der I am My Brother's Keeper Church unter anderem für Obdachlose, ehemalige Drogensüchtige und andere verlorene Gestalten einsetzt, und wie der Rebbe ihn, Mitch Albom, dazu gebracht hat, sich mit dem Glauben zu beschäftigen. Der Rebbe hatte ihn damit beauftragt, nach seinem Tod eine Trauerrede zu halten. Damit Mitch Albom diese Aufgabe erfüllen kann, treffen sich die beiden Männer des Öfteren. Zunächst hat diese Beschäftigung den Charakter einer Pflicht, einer Art Hausarbeit, die man halt so hinter sich bringt. So nach und nach ändert sich jedoch Einstellung des Autors.
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