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Damit ihr mich nicht vergesst: Die wahre Geschichte eines letzten Wunsches von [Albom, Mitch]
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Damit ihr mich nicht vergesst: Die wahre Geschichte eines letzten Wunsches Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 304 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viele Wege führen zu Gott!


Mitch Albom ist überrascht, als Albert Lewis, der betagte Rabbi seiner Heimatgemeinde in New Jersey, ihn darum bittet, bei seinem Tod die Trauerrede für ihn zu halten. Er versteht nicht, weshalb der Rabbi ihn dafür ausgewählt hat, denn den Bezug zum Glauben hat er schon lange verloren. Schließlich willigt er unter der Bedingung ein, den Rabbi besser kennenlernen zu dürfen. Und so erfährt er Albert Lewis während der kommenden acht Jahre bei ihren Treffen nicht nur als einen engagierten Mann der Kirche, sondern auch als einen ebenso klugen wie humorvollen Menschen. In dieser Zeit begegnet Mitch Albom in Detroit jedoch auch Henry Covington, einem Pastor mit krimineller Vergangenheit, dessen Schicksal eine fast unmöglich scheinende Wandlung erfahren hat. Die beiden Männer lehren Mitch Albom, die Welt und den Glauben mit neuen Augen zu sehen – und er nimmt aus den Gesprächen mit ihnen kostbare Anstöße und Erkenntnisse mit, die sein Leben verändern.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mitch Albom ist ein US-amerikanischer Autor, Journalist, Radiomoderator und Fernsehkommentator. Er begeisterte weltweit mit seinen Büchern "Dienstags bei Morrie" und "Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen". Er lebt mit seiner Frau Janine in Michigan.

Markus Hoffmann ist einer der bekanntesten Rundfunk- und Hörbuchsprecher. Zwei seiner Lesungen, "Der Wanderer" und "Unterwegs" von Paulo Coelho, wurden mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 958 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (20. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004P1J50G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #54.204 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Liebe Freunde. Ich sterbe. Doch das soll euch nicht betroffen machen, denn ich sterbe schon seit dem sechsten Juli 1917!" spricht der Rabbi in seiner Predigt. Wir werden geboren um zu sterben zitiert er dann weiter den Palmisten.

"Würden Sie meine Trauerrede halten?" ist die entscheidende Frage die an Mitch Albom von dem Rebbe (Rabbi) gestellt wurde und zu diesem Buch führte. Mitch Albom erzählt er war etwas verwundert, dass er die Trauerrede für einen Rabbi halten sollte. Der Rebbe war aber noch ganz fit und so hatte Mitch Albom nun Zeit sich gedanklich mit Fragen zu dem Leben und den Einstellungen des Rebbe vertraut zu machen, um ihn als Menschen kennenzulernen und uns diese Geschichte nun zu erzählen. Die Geschichte entwickelt ihre eigene Dynamik zwischen Mitch Alborn und dem Rebbe und gleichzeitig trifft Mitch Albom Henry Covington, der ein sehr bewegtes Leben hinter sich hat und nun Pastor ist.

Die Kapitel des Buches werden in Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt, die dem Naturzyklus gleichkommen. Das Buch fesselt dann den Leser mit seinen kleinen Geschichten und Witzen; es ist vergleichbar mit seinem früheren Werk:Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens und enthält Lebensweisheiten sowie grundlegende Gedanken zu Gott, dem Leben und den Menschen.
Nebenbei werden auch die zwei religiösen Welten des Rabbi und des Pastors ein wenig miteinander verglichen und der Leser merkt schnell, die sind gar nicht so weit auseinander.

Fazit: Mitch Albom hat hier wieder ein sehr schönes Buch geschrieben, gut formuliert nie langweilig und mit einigem Tiefgang!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bisher alle Bücher von Mitch Albom gelesen und liebe den Sinn, der hinter seinem geschriebenen Wort steckt. Nicht selten lässt er Tränen fließen, weil die Zwischenmenschlichkeit bei seinen Büchern so im Vordergrund steht, dass man sich selbst total einbezogen fühlt. Auch scheint das Leben von Mitch Albom sehr aufregend und erlebnisreich zu sein. Denn wie bereits bei Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens handelt es sich bei diesem Roman um eine wahre Begebenheit.

Der Rabbi Albert Lewis bittet Mitch Albom eines Tages, die Trauerrede für ihn zu halten. Nun würde ein jeder denken, dass Lewis kurz vor dem Ende seines Lebens steht, doch hat er noch Jahre Zeit damit, diese Erde zu verlassen. Zeit genug für Mitch, dem er von seinem Leben erzählt und der am Ende sehr viel von ihm erfahren wird. Und nicht nur das. Er wird auch lernen.

Parallel zu den Treffen mit Albert Lewis (die ein wenig an die Treffen mit Morrie erinnern, der übrigens ebenfalls in diesem Buch erwähnt wird), erzählt Albom die Geschichte von Henry. Einem Geistlichen, der nicht immer so heilig war, wie er am Ende scheint. Beide Männer leben nach ihrem Glauben und beide leben vor allem mit einem anderen Glauben. Und dennoch scheinen sie einiges gemeinsam zu haben.

Es handelt sich bei diesem Roman um eine sehr tiefgehende Geschichte, die man nicht 'mal eben so' lesen kann. Man muss ein wenig zwischen den Zeilen lesen und wie bei allen Albom-Romanen wird man sich auch nach dem Lesen dieser Geschichte am Ende seine eigenen Gedanken dazu machen und sicher noch eine zeitlang darüber nachdenken ...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Eine war ein schwieriges Kind, ein straffälliger Jugendlicher, der die Schule ohne Abschluss abgebrochen hatte, der mit Autodiebstahl anfing, und mit bewaffneten Raubüberfällen weitermachte. Ins Gefängnis kam er jedoch, weil er durch seine Lügen, die eigentlich dazu dienen sollten eine Belohnung einzustreichen, die Polizei davon überzeugt, dass er Augezeuge eines Mordes war! Sieben Jahre Knast für eine Tat, die er nicht begangen hat.

Der Andere war ein Rebbe, der singende Rebbe, der immer ein Lied vor sich hin trällerte, der beim ersten Mal auf dem Rabbinerseminar gescheitert war, der dennoch nicht aufgegeben hat, und beim zweiten Mal hervorragende Leistungen brachte. Der mit Kindern umzugehen wußte, und auch im Ruhestand bei seiner Gemeinde blieb, und nicht ins warme Florida zog. Jemand für den der Glaube ausschlaggebend war, um mit sich selbst in Frieden zu leben.

Daneben erfährt der Leser auch so manches aus dem Leben von Mitch Albom selber.

Mitch Albom beschreibt in seinem neuesten Buch wie aus Henry Covington ein Mann Gottes wurde, der sich in der I am My Brother's Keeper Church unter anderem für Obdachlose, ehemalige Drogensüchtige und andere verlorene Gestalten einsetzt, und wie der Rebbe ihn, Mitch Albom, dazu gebracht hat, sich mit dem Glauben zu beschäftigen. Der Rebbe hatte ihn damit beauftragt, nach seinem Tod eine Trauerrede zu halten. Damit Mitch Albom diese Aufgabe erfüllen kann, treffen sich die beiden Männer des Öfteren. Zunächst hat diese Beschäftigung den Charakter einer Pflicht, einer Art Hausarbeit, die man halt so hinter sich bringt. So nach und nach ändert sich jedoch Einstellung des Autors.
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