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am 9. September 2009
Dieser Roman ist äußerst spannend. Den Schreibstil der Autorin fand ich überdurchnittlich gut. Um so enttäuschender ist die Auflösung. Nach meiner Ansicht total verworren und nicht nachvollziehbar. Jedenfalls fragte ich mich nach dem ich das Buch fertig gelesen hatte: Warum hat der Mörder jetzt eigentlich die Morde begangen? Schade daß viele wesentliche Fragen offen bleiben.
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am 23. Mai 2017
Dieses Buch umfasst eine spannende Story. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich daher gut lesen. Ein Krimi zum Entspannen!
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am 27. Februar 2010
Von allen Hörbüchern, die ich bisher gehört habe, ist dieses am schlechtesten gelesen. Die Vorleserin macht dauernd unnötige Pausen - das nervt! Sie bemüht sich zwar, den Personen unterschiedliche Stimmen zu geben, leider schafft sie das nicht. Und zeitweise versucht sie mit schriller Stimme den "Polizeijargon" zu treffen - ein Übel mehr!
Die Geschichte ist spannend, aber verliert durch die schlechte Leserin! Leider.
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am 19. Juli 2004
habe schon lange nicht mehr einen solch exzellenten krimi gelesen (und ich lese viele!): sprachlich hervorragend, sehr direkt, nüchtern und ohne jegliche verbal-schnörkel; mit viel fingerspítzengefühl für die figuren, unglaublich spannend, clever und plausibel bis zur letzten seite. dazu ein aktueller plot und die mischung ist perfekt. kurz: christa von bernuth istlängst in der krimi-autoren-oberliga angekommen, also dort, wo auch mankell spielt. ich jedenfalls bin total begeistert und es bleibt nur eines zu wünschen: mehr davon und zwar pronto!
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am 16. Dezember 2003
Christa von Bernuth setzt in ihrem unglaublich spannend und klug geschriebenen neuen Buch die Reihe mit Fällen von KHK Mona Seiler weiter. Auch in "Damals warst Du still" schreibt Christa einen Psychothriller der bis zum Schluss die Fragen stellt "Wer? Wann? Wie? Wo?" und kommt es zur Auflösung, jagt es dem Leser einen gehörigen Schauer über den Rücken. Besonders die Erzählform Gegewart + Vergangenheit sprich Kindheit des Mörders lässt tief blicken in die psychischen Abgründe des Täters.
BRILLIANT!
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am 14. Juni 2012
Ich habe das Buch von einem Bekannten zum Lesen bekommen und wusste mit dem Namen Christa von Bernuth erst einmal gar nichts anzufangen, muss ich gestehen.
Jetzt frage ich mich: wieso eigentlich? Denn das Buch hat mich positiv überrascht.
Von Anfang an interessant, mit einer routinierten, bodenständigen Ermittlerin und allerlei interessanten Wendungen - das ist man von einem deutschen Krimi nicht unbedingt gewöhnt. Aber ich habe bei diesem Buch alles gefunden, was ich bei guter Krimi-/Thriller-Literatur suche. Es war spannend, es hatte keine langatmigen Hänger" und es hat am Ende auch noch überrascht (okay, mich zumindest, ich hatte bis zum Schluss jemand anders im Verdacht...). Und im Gegensatz zu so manchem vielgepriesenen "Bestseller" hatte dieser Roman durchaus Anspruch.
Das Einzige, was ich ein bisschen vermisst habe, waren ein paar "kauzige" Nebenfiguren mit Wiedererkennungswert, die die Geschichte noch ein wenig menschlicher gemacht hätten.
Trotzdem hat mich das Buch überzeugt und ich werde auch die anderen Bücher der Autorin lesen.
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am 12. Mai 2009
Obwohl ich die anderen beiden Krimis mit Mona Seiler spannend fand und sehr gern gelesen habe, fand ich diesen nicht überzeugend. Der Plot lässt sich durchaus gut an, es geht um Familienaufstellungen (ist ja mittlerweile ein echtes Modethema), auch wenn diese Bezeichnung nie fällt. Natürlich ist das Buch voll mit Problemfamilien, vor allem Alkoholiker sind zahlreich und in allen Konstellationen vorhanden. Zum Kriminalfall ist zu sagen, dass ein Serientäter gesucht wird, der seine Opfer mit Heroin tötet und anschließend durch Schnitte entstellt. Der Leser weiß mehr als die Ermittlerin, da sich Innenperspektiven des Täters in den Text eingestreut finden. Leider bleibt das nicht lange so, denn es wird Mona Seiler ein Profiler an die Seite gestellt, der genau das Täterprofil entwickelt, das man als Leser aus den Einschüben kennt. Leider bleibt völlig offen, woher der Profiler seine Erkenntnisse haben will. - Das Buch kann er ja kaum gelesen haben.
Nachdem man diese Kröte geschluckt hat, wird weiterermittelt, es bleibt auch spannend, wenn auch die vielen Fälle von Alkoholmissbrauch manchmal nerven. Doch dann kommt die Auflösung, und die ist so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es einem den gnazen Spaß verdirbt. (Außerdem finden sich jede Menge Grammatikfehler, falsche Bezüge und vertauschte Namensnennungen im Text, das Lektorat hat vermutlich Urlaub gehabt.)
Insgesamt wenig überzeugend.
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am 30. November 2012
Hatte die Hörbuchversion. Habe es sehr gerne gehört (obwohl die Leserin wahrlich nicht der Hammer war. Eintönig und unnötige, schlecht gesetzte Pausen beim Sprechen),war sehr gespannt, wie das Ende ausfallen würde und wurde leider herb enttäuscht. Finde es verworren und nicht schlüssig. Das Motiv des Täters ist nicht nachvollziehbar und die Autorin leitet den Leser diesbezüglich auch in eine völlig andere Richtung. Wie die Personen am Schluss zusammenhängen, finde ich äußerst konstruiert! Guter Start, schlechtes Ende - schade!
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am 12. Juli 2004
Auch der dritte "Mona Seiler" Krimi ist spitze! Spannung bis zum Schluss, interessante, glaubwürdige Charaktere, nur ein kleiner Fehler ist der Autorin passiert: Eine Person, die den letzten Teil "Untreu" nicht überlebt hat, taucht hier plötzlich sehr lebendig wieder auf... Ansonsten: Eine glatte eins! Ich freue mich jetzt schon auf die Verfilmung!
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am 7. April 2008
Als allererstes ist mir aufgefallen, dass in diesem Krimi unheimlich viel geraucht wird. Außerdem hat einer der Ermittler keine Hemmungen, seine Kippe in einem Klo zu entsorgen! Weiß die Autorin denn nicht, dass das eine unverzeihliche Umweltsünde ist? So gibt der Polizist ein ganz schlechtes Beispiel ab.
Inhaltlich fand ich das Buch sehr spannend, die Charaktere plastisch und glaubwürdig auch mit ihren menschlichen Schwächen und Ängsten. Einige kleine unlogische Tatsachen haben mich als Pedantin in solchen Dingen etwas gestört, z.B. wird David Gerulaitis beim Warten vor Plessens Haus zuerst "fast klatschnass", kurz darauf fühlt sich seine Kleidung lediglich etwas "klamm" an. Auch sprachliche Ungeschliffenheiten und Ungenauigkeiten stoßen mir auf, aber da bin ich wahrscheinlich eher überempfindlich. Alles in allem ein spannender und lesenswerter Krimi, für mich der erste aber sicher nicht der letzte von Fr. Bernuth.
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